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    <title>Tourismus-Know How zum Angreifen. : Rubrik:Petra Öhlböck</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>austriatourism</dc:publisher>
    <dc:creator>austriatourism</dc:creator>
    <dc:date>2008-11-07T14:28:38Z</dc:date>
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  <image rdf:about="http://blog.austriatourism.com/static/icon.gif">
    <title>Tourismus-Know How zum Angreifen.</title>
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  <item rdf:about="http://blog.austriatourism.com/stories/32143/">
    <title><![CDATA[Urlaub 2030 – Reisemotive der Zukunft]]></title>
    <link>http://blog.austriatourism.com/stories/32143/</link>
    <description><![CDATA[Was sind Ihrer Meinung nach die Urlaubsmotive der Zukunft? Diese Frage stellte das Linzer Marktforschungsinstitut <a href="http://www.market.at/">market</a> 658 repr&auml;sentativ ausgew&auml;hlten &Ouml;sterreicherInnen. Im Wesentlichen konnten dabei drei Megatrends im Freizeitverhalten festgestellt werden: 
<ul>  
<li></li>
</ul><b>_Gesundheit/Wellness/Soulness</b>
<ul>  
<li></li>
</ul><b>_Singles </b><ul>  
<li></li>
</ul><b>_Last Minute</b><br />
<br />
<a href="http://www.austriatourism.com/xxl/_site/int-de/_area/465219/_subArea/465247/_id/1058551/tourismusforschung.html">Ergebnisse zum download gibts hier!</a><br />
<br />
<img title="" height="355" alt="Urlaubsmotive-Zukunft" width="400" src="http://blog.austriatourism.com/static/austriatourism/images/Urlaubsmotive-Zukunft.gif" />]]></description>
    <dc:creator>Petra Öhlböck</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blog.austriatourism.com/topics/Petra+%C3%96hlb%C3%B6ck&quot;&gt;Petra Öhlböck&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Petra Öhlböck</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-24T12:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blog.austriatourism.com/stories/30806/">
    <title><![CDATA[Urlaub am Bauernhof]]></title>
    <link>http://blog.austriatourism.com/stories/30806/</link>
    <description><![CDATA[<b>Gratisstudie aus Deutschland!</b><br />
<br />
<img title="" height="265" alt="20585-Blumenfenster" width="400" src="http://blog.austriatourism.com/static/austriatourism/images/20585-Blumenfenster.jpg" /><br />
<br />
Das <a href="http://www.eti.de/cgi-bin/cms ">Europ&auml;ische Tourismus Institut </a>(ETI) an der Universit&auml;t Trier hat eine empfehlenswerte Studie &uuml;ber &#8222;Urlaub am Bauernhof/Lande&#8220; herausgegeben. Diese steht zum <a href="http://www.wissen.dsft-berlin.de/Expertise_&#8222;Urlaub_auf_dem_Bauernhof___Lande&#8220;/Info-61-1090-4-4.0.html">Gratisdownload im Internet </a>zur Verf&uuml;gung! <br />
<br />
<b>Schmankerl aus der Studie:</b><br />
<br />
_Laut deutscher Reiseanalyse wollen 3% der Deutschen (2,2 Mio.) in den n&auml;chsten drei Jahren einen Urlaub am Bauernhof verbringen, weitere 10% (6,5 Mio.) ziehen es zumindest in Betracht.<br />
<br />
_In Deutschland hat nur in etwa die H&auml;lfte der Betriebe eine klar definierte zielgruppenorientierte Ausrichtung &#8211; dies werde in Zukunft nicht gen&uuml;gen, um wirtschaftlich erfolgreich zu sein.<br />
<br />
<img title="" height="255" alt="Spezialisierung-UaB" width="400" src="http://blog.austriatourism.com/static/austriatourism/images/Spezialisierung-UaB.jpg" /><br />
<br />
_Nicht zu &uuml;bersehen sind die neuen, aufstrebenden Destinationen in osteurop&auml;ischen L&auml;ndern, die mit attraktiver Preispolitik den Konkurrenzkampf verst&auml;rken.<br />
<br />
_Schlie&szlig;lich beschreibt die Studie neue Zielgruppen, welche Anforderungen sich daraus f&uuml;r das Produkt &#8222;Urlaub am Bauernhof&#8220; ergeben und leitet praktische Handlungsempfehlungen ab.]]></description>
    <dc:creator>Petra Öhlböck</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blog.austriatourism.com/topics/Petra+%C3%96hlb%C3%B6ck&quot;&gt;Petra Öhlböck&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Petra Öhlböck</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-08T15:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blog.austriatourism.com/stories/30618/">
    <title><![CDATA[Wertvolles Web 2.0]]></title>
    <link>http://blog.austriatourism.com/stories/30618/</link>
    <description><![CDATA[Ich sag gleich vorweg - mit einem Augenzwinkern in Richtung meiner Blogger- und Arbeitskollegen <a href="http://blog.austriatourism.com/stories/5143/#lendl">Christian</a> und <a href="http://blog.austriatourism.com/stories/5143/#schobert">Martin</a>: Was folgt, ist ein Web 2.0 kritischer Beitrag ;-)<br />
<br />
Sie sind Mitglied bei <a href="http://www.xing.com">XING</a>? Au&szlig;erdem ist Ihr Profil auf <a href="http://www.facebook.com">Facebook </a>zu finden? "Dann sind Sie eine ganze Menge wert", so die letzte <a href="http://www.profil.at/">Profilausgabe</a> (Nr. 35, 39. Jg.), die sich in einer mehrseitigen Reportage mit Datenhandel besch&auml;ftigt&#8230;<br />
&#8230;und welchen wertvollen Beitrag Web 2.0 Anwendungen dazu liefern!<br />
<br />
<img title="" height="1" alt="xing" width="1" src="http://blog.austriatourism.com/static/austriatourism/images/xing.gif" /> <br />
<img title="" height="90" alt="facebook" width="190" src="http://blog.austriatourism.com/static/austriatourism/images/facebook.gif" /><br />
<br />
Den meisten &Ouml;sterreichern &#8211; so hei&szlig;t es in dem Profil-Beitrag &#8211; ist gar nicht bewusst, dass sie mit sehr gro&szlig;er Wahrscheinlichkeit l&auml;ngst in mindestens einer privaten Datenbank erfasst sind: Angefangen von Namen und Beziehungen, &uuml;ber Reise- und Essgewohnheiten, Hund und Katz im Haushalt, bis hin zu Kontoverbindungen. Adressh&auml;ndler verdienen daran Millionen. Die gr&ouml;&szlig;ten Gewinner sind dabei Betreiber von Social Web Plattformen, auf denen User emsig und bereitwillig pers&ouml;nliche Daten preisgeben. Und Hand aufs Herz: Wer von uns liest die kleingedruckten AGBs, die genau das erlauben, was wir meistens nicht wollen, den Verkauf der dort eingegebenen Daten?! <br />
<br />
<img title="" height="251" alt="studivz-screen" width="400" src="http://blog.austriatourism.com/static/austriatourism/images/studivz-screen.jpg" /><br />
<br />
<b>"Bist du schon drin?"</b><br />
Tja, und eigentlich darf ich mich dar&uuml;ber gar nicht aufregen - ich "bin ja schon (mitten)drin!" F&uuml;r <a href="http://www.studivz.net">StudiVZ</a> bin ich bares Geld wert: Sie kennen 97 meiner Freunde, meine Adresse, Studienrichtung, Vorlieben, welchen Hobbies ich nachgehe und dass ich voriges Jahr in Irland auf Urlaub war. <br />
Anfang 2007 kaufte das Verlagshaus <a href="www.holtzbrinck.com">Holtzbrinck</a> die Studentenplattform &#8211; inkl. seiner damals einer Million Mitglieder &#8211; um kolportierte 100 Millionen Euro!<br />
<br />
Ich bin mir nicht sicher, ob uns die gesamte Tragweite dieser Entwicklungen schon bewusst ist. Sicher bin ich mir aber, dass dieses Thema in Zukunft noch f&uuml;r sehr hei&szlig;e Diskussionen sorgen wird!]]></description>
    <dc:creator>Petra Öhlböck</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blog.austriatourism.com/topics/Petra+%C3%96hlb%C3%B6ck&quot;&gt;Petra Öhlböck&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Petra Öhlböck</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-01T15:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blog.austriatourism.com/stories/30425/">
    <title><![CDATA[Von Bergsteigern und Gipfelstürmern]]></title>
    <link>http://blog.austriatourism.com/stories/30425/</link>
    <description><![CDATA[Ich hab heuer meinen Sommerurlaub im <a href="http://www.montafon.at/">Montafon</a> verbracht: Ein wunderbar-erholsamer Pot Pourri aus Bergsteigen, kulinarischen Highlights, zubereitet von unserer Vorarlberger Gastgeberin, beeindruckenden Naturerlebnissen und Zeit zum faulenzen und lesen.<br />
<br />
Als ich nach zwei Wochen mit g&#8217;sunder Farbe, trainierten Wadln und bestens erholt in die Arbeit zur&uuml;ckkehrte, erwarteten mich bereits die ersten spannenden Ergebnisse aus <a href="http://www.austriatourism.com/xxl/_site/int-de/_area/465219/_subArea/479562/_subArea2/481366/index.html">T-MONA</a>, dem Tourismus Monitor Austria&#8230; <br />
&#8230;und siehe da: Bergsteigen war in der heurigen Sommervorsaison (Mai/Juni 08) ein beliebtes Thema. 17% der Urlauber waren in den Bergen unterwegs. Und damit sind richtige, sportive Berg- und Gipfeltouren, oft oberhalb der Baumgrenze, gemeint, mit mindestens 3 Stunden Gehzeit.<br />
<br />
Was verr&auml;t uns T-MONA sonst noch Spannendes &uuml;ber die Bergsteiger und Gipfelst&uuml;rmer?<br />
<br />
<b>Junge, beruflich etablierte Zielgruppe.</b> <br />
Rund ein Drittel war zwischen 30 und 39 Jahre alt, darunter &uuml;berdurchschnittlich viele Selbstst&auml;ndige und leitende Angestellte. Mehr als die H&auml;lfte der Bergsteiger kam aus Deutschland, jeder F&uuml;nfte war &Ouml;sterreicher, auch Niederl&auml;nder waren &uuml;berdurchschnittlich oft in den Gipfelregionen anzutreffen.<br />
<b>Erholung f&uuml;r K&ouml;rper und Geist.</b> <br />
Zentrales Motiv ist die aktive, sportliche Bet&auml;tigung in der Natur - daneben sehnen sich Bergsteiger viel h&auml;ufiger als andere Urlaubsg&auml;ste nach &#8222;Echtem&#8220; und &#8222;Urspr&uuml;nglichem&#8220; um Kraft f&uuml;r K&ouml;rper und Geist zu tanken.<br />
<b>Intensives Urlaubserlebnis.</b> <br />
Ein Thema allein reicht dem Bergsteiger nicht aus: Neben sportlichen Aktivit&auml;ten jeglicher Art begeistern sie sich auch f&uuml;r Ausfl&uuml;ge, Naturattraktionen, sowie kulturelle und kulinarische Gen&uuml;sse.<br />
<b>Rundum zufrieden. </b><br />
Der gesamte Urlaubsaufenthalt wird im Durchschnitt mit 1,6 (Skala von 1-6) sehr gut benotet; sensationelle Bewertungen erhielten vor allem die sch&ouml;ne Landschaft (1,1), die Naturattraktionen (1,3) und das vielf&auml;ltige Sportangebot (1,4).<br />
<b>Gastfreundlich und gepflegt. </b><br />
Fast alle Bergsteiger sehen &Ouml;sterreich als gastfreundliches, gepflegtes und sympathisches Urlaubsland, in dem man erholsame Ferien verbringen kann. Es strahlt Lebensfreude und Aktivit&auml;t aus, ohne dabei an Gem&uuml;tlichkeit einzub&uuml;&szlig;en. Im Vergleich zum &Ouml;sterreichurlauber insgesamt unterstreichen sie sehr stark die sportliche Komponente, aber auch das Traditionsbewusstsein: &Ouml;sterreich ist ein aktives, sportliches Urlaubsland, in dem das &#8222;Urspr&uuml;ngliche&#8220; und das &#8222;Echte&#8220; bewahrt wird und der Umweltschutz hoch gehalten wird.]]></description>
    <dc:creator>Petra Öhlböck</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blog.austriatourism.com/topics/Petra+%C3%96hlb%C3%B6ck&quot;&gt;Petra Öhlböck&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Petra Öhlböck</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-26T11:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blog.austriatourism.com/stories/28450/">
    <title><![CDATA[Wie viel ist Ihnen Wissen wert?]]></title>
    <link>http://blog.austriatourism.com/stories/28450/</link>
    <description><![CDATA[Eines wusste ich schon als F&uuml;nfj&auml;hrige ganz genau: Bei welcher Nachbarin es die besten und gr&ouml;&szlig;ten Marmeladenbrote inkl. picks&uuml;&szlig;er Kracherl gibt. Folglich verlagerte ich s&auml;mtliche Aktivit&auml;ten auf das Grundst&uuml;ck ebenjener Nachbarin, die ihrerseits gerne meine kleinen, daf&uuml;r umso eifrigeren Dienste in Haus und Garten in Anspruch nahm. <br />
<br />
<b>Wissen kostet.</b><br />
Wohin werden Unternehmen ihre Aktivit&auml;ten verlagern, um mit den eingesetzten Mitteln den gr&ouml;&szlig;tm&ouml;glichen Gewinn zu erzielen? Es liegt wohl auf der Hand, dass daf&uuml;r fundiertes Wissen &uuml;ber den Markt und den Kunden von essentieller Bedeutung sind.<br />
Wie viel ist uns aber dieses Wissen wert? Leider ist viel zu oft der Preis das entscheidende Kriterium bei der Umsetzung von Marktforschungsprojekten, was jedoch weder unter pragmatischen, noch monet&auml;ren Gesichtspunkten besonders intelligent ist &#8211; &#8222;billige Marktforschung&#8220; kann f&uuml;r ein Unternehmen mitunter sehr teuer kommen! Dumping Preise schlagen sich nur zu oft in schlechter Qualit&auml;t nieder: Entweder leidet das Studiendesign, die Feldarbeit, die Analyse und Aufbereitung der Daten oder die Interpretation und Ableitung von Empfehlungen. Oder alles zusammen.<br />
<br />
<b>&Ouml;sterreich unter Niedrigstpreisl&auml;ndern.</b><br />
In der ESOMAR Preisstudie 2006 wurde untersucht, wie viel Marktforschung weltweit kostet. Dabei wurden Preise in insgesamt 2.530 Instituten in 99 L&auml;ndern erhoben. Die befragten Institute wurden gebeten Preise f&uuml;r 8 unterschiedliche Mafo-Projekte zu liefern, darunter quantitative und qualitative Verbrauchererhebungen, eine b2b Befragung und eine Mehrl&auml;ndererhebung.<br />
Die Ergebnisse sprechen f&uuml;r sich: Stellt man hier &Ouml;sterreich anderen Westeurop&auml;ischen L&auml;ndern gegen&uuml;ber, so z&auml;hlen &ouml;sterreichische Mafo-Institute zu den Billigstbietern &#8211; nur Griechenland und Portugal sind noch g&uuml;nstiger!!! <br />
<br />
<b>Orientierungshilfen.</b><br />
Welche M&ouml;glichkeiten hat nun aber der Kunde, verschiedene Angebote in Hinblick auf die zu erwartende Qualit&auml;t zu bewerten? Anregungen und praktische Tipps  dazu sind auf der <a href="http://www.vmoe.at/show_content2.php?s2id=391">Homepage des VM&Ouml; </a>(Verband der Marktforscher &Ouml;sterreichs) zu finden:<br />
<a href="http://www.vmoe.at/rte/upload/pdf/qualitaetsarbeitskreis_basisoffert.pdf">Anforderungen an ein Basisoffert</a><br />
<a href="http://www.vmoe.at/rte/upload/pdf/esomar_code_presentation_29_05_08.pdf">Ausz&uuml;ge aus der Esomar Preisstudie 2006</a>]]></description>
    <dc:creator>Petra Öhlböck</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blog.austriatourism.com/topics/Petra+%C3%96hlb%C3%B6ck&quot;&gt;Petra Öhlböck&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Petra Öhlböck</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-03T15:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blog.austriatourism.com/stories/28217/">
    <title><![CDATA[Fair Play am Fußballfeld – eine Floskel?]]></title>
    <link>http://blog.austriatourism.com/stories/28217/</link>
    <description><![CDATA[Jetzt steht es endg&uuml;ltig fest: Die Finalisten der diesj&auml;hrigen Fu&szlig;ball EM hei&szlig;en Deutschland und Spanien! Obwohl ich im &#8222;normalen Leben&#8220; ein erkl&auml;rter nicht-Fu&szlig;ballfan bin, hat mich die Leidenschaft und Begeisterung f&uuml;r das runde Leder im Laufe des letzten Monats sehr wohl gepackt: Die Stimmung in den Host Cities war einzigartig, die Spiele verliefen &#8211; abgesehen von einigen Ausnahmen &#8211; friedlich.<br />
<br />
In Zahlen l&auml;sst sich die EURO vor dem Finale laut offiziellen Spielstatistiken der UEFA so zusammenfassen: 30 Spiele in insgesamt 8 &Ouml;sterreichischen und Schweizer Hostcities, 76 Tore, davon 4 als Elfmeter. Auf der anderen Seite wurden w&auml;hrend dieser 30 Spiele &uuml;ber 1000 Fouls begangen, 118 gelbe und 3 rote Karten vergeben. <br />
<br />
Beachtlich finde ich hier die <a href="http://www.innsbruck-tirol08.at/index.php?sys_ppi=151&amp;SESSCSDD=J05WG5DdYvOLl1Ml_879">Initiative der Host City Innsbruck gemeinsam mit dem Tiroler Fu&szlig;ballverband</a>: Mit Beginn der Fr&uuml;hjahrsmeisterschaft am 22.M&auml;rz 2008 wurde bei allen Begegnungen der Spielgruppen U9 - U18 der Fair Play W&uuml;rfel der Initiative <a href="http://www.teamtime.net/alois.hechenberger/3-1_s4p-lernen.html">&#8222;Sports4Peace*&#8220; </a>eingesetzt. Ein aufblasbarer W&uuml;rfel ist mit sechs <a href="http://www.teamtime.net/alois.hechenberger/3-3_s4p-wuerfel.html">Fair Play &#8211; Regeln </a>bedruckt. Die Regeln geben ein Motto f&uuml;r das bevorstehende Spiel vor, d.h. jene Regel, die erw&uuml;rfelt wird, soll von den Mitspielern w&auml;hrend des Spiels befolgt und so gut wie m&ouml;glich umgesetzt werden.<br />
<br />
Unter dem Motto &#8222;Fair Play zahlt sich aus&#8220; wurden bis 31. Mai 2008 alle roten und gelben Karten addiert. Die Mannschaft mit den wenigsten Karten wurde zum Intersport Training mit Spielern des FC Wacker Innsbruck eingeladen. Als fairste Mannschaft konnte sich die Spielgemeinschaft Mittelgebirge Ost-B qualifizieren. Mehr zu dieser bemerkenswerten Initiative ist im <a href="http://www.innsbruck-tirol08.at/index.php?sys_ppi=106&amp;SESSCSDD=xpDgkKN6u7YzE0HC_262433">Pressespiegel der Host-City Innsbruck</a> zu finden.]]></description>
    <dc:creator>Petra Öhlböck</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blog.austriatourism.com/topics/Petra+%C3%96hlb%C3%B6ck&quot;&gt;Petra Öhlböck&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Petra Öhlböck</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-27T07:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blog.austriatourism.com/stories/27718/">
    <title><![CDATA[In Punkto Datenschutz...]]></title>
    <link>http://blog.austriatourism.com/stories/27718/</link>
    <description><![CDATA[Seit Anfang Juni liegt jeden Morgen die Presse vor meiner T&uuml;r &#8211; druckfrisch und gerade rechtzeitig zum ersten morgendlichen Aufwach-Espresso. Aber halt &#8211; hab ich die &uuml;berhaupt bestellt? Die freundliche Mitarbeiterin beim Abonnentenservice ist auch nicht schlauer als ich: &#8222;Ihre Anmeldung als Testleserin ist online gekommen. Mehr kann ich Ihnen dazu nicht sagen. Wahrscheinlich haben Sie bei einem Gewinnspiel mitgemacht und bei der Angabe Ihrer pers&ouml;nlichen Daten vergessen, ein H&auml;kchen wegzunehmen.&#8220;<br />
<br />
In Zeiten wie diesen, wo die Digitalisierung von Daten aller Art zunimmt, reagieren viele Menschen auf den Schutz pers&ouml;nlicher Daten immer sensibler. Hochleistungsf&auml;hige Computer erm&ouml;glichen die Verarbeitung und Vernetzung riesiger Datenmengen und Datenbanken. So findet die n&auml;chste Volksz&auml;hlung im Jahr 2010 als <a href="http://www.statistik.at/web_de/frageboegen/registerzaehlung/index.html#index1">Registerz&auml;hlung</a> statt: D.h. die erhobenen Informationen werden nicht wie bisher direkt von den B&uuml;rgern eingeholt, sondern den vorliegenden Verwaltungsregistern (z.B. dem zentralen Melderegister, dem Bildungsstandregister, dem Unternehmensregister etc.) entnommen.<br />
<br />
Speziell in der Werbung und Marktforschung m&uuml;ssen wir dem Thema Datenschutz und Datensicherheit gro&szlig;e Aufmerksamkeit schenken und den Sorgen der Menschen Rechnung tragen, sonst f&uuml;hren wir uns selbst ad absurdum.<br />
Zu diesem topaktuellen Thema fand am Freitag, den 30. Mai eine Veranstaltung vom <a href="http://www.expertenforum.at/">Expertenforum Onlineforschung</a> statt. Besonders interessant und praxisorientiert war der Vortrag von Dr. Harald Krassnigg (Rechtsanwalt, evolaris), der &uuml;ber die Kombination von Datenschutz und Kontaktierungen f&uuml;r Marktforschungszwecke als Werbung im Sinne des Telekommunikationsgesetzes sprach. Weiters pr&auml;sentierte er die notwendige Zustimmung zum Erhalt von elektronischer Post zum Zweck der Marktforschung. Krassnigg beeindruckt und &uuml;berzeugt durch seine fachliche Kompetenz in diesem Bereich, die <a href="http://www.expertenforum.at/files/krassnigg_charts.pdf">Unterlagen seiner Pr&auml;sentation mit praktischen Tipps gibt es hier</a> zum download.<br />
<br />
Zur&uuml;ck zur morgendlichen Presse auf meinem Fu&szlig;abstreifer: Am Ende meiner &Uuml;berlegungen zu Datenschutz und Datensicherheit d&auml;mmerts mir doch noch dunkel herauf. Es war wohl die Onlineabstimmung zum &#8222;Beauty Innovation Award 2008&#8220;, bei der ich aufgrund einer flehentlichen Email einer lieben Freundin teilgenommen habe&#8230; und wahrscheinlich so zur frisch gek&uuml;rten Presse Testleserin wurde :-)]]></description>
    <dc:creator>Petra Öhlböck</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blog.austriatourism.com/topics/Petra+%C3%96hlb%C3%B6ck&quot;&gt;Petra Öhlböck&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Petra Öhlböck</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-10T08:28:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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