Das Webportal von European Cities Marketing, dem Europäischen Städtetourismusverband, verzeichnete in den ersten 8 Monaten 2009 in etwa 2,4 Mio. konkrete Suchanfragen. Das sind um ein Viertel weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres!
Die 20 am häufigsten verwendeten Suchbegriffe waren:
english, guide, events, map, shopping, information, tourism, hotel(s), pension, contact, louvre, museum, art, cathedral, brochure, pikk, tourist and board, tourist and information, camping.
Mehrheitlich sind das die Begriffe, die auch in den ersten 8 Monaten 2008 gesucht worden sind. Es fällt allerdings auf, dass 2009 verstärkt die Kontaktdaten von Tourismusorganisationen von Interesse sind.
Welche Informationen suchen Städtetourismusinteressenten über das Internet? Wie entwickeln sich die Anfragen auf den Websites der Städtetourismusorganisationen?
Daten dazu liefert Ihnen das TourMIS, www.tourmis.info, im Menüpunkt “Städtetourismus in Europa” >www.visiteuropeancities.info<
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Bettina Kuprian am 11.09.2009
In der ersten Hälfte der Sommersaison (Mai bis Juli) sanken die Ankünfte um 3,3% und die Nächtigungen um 5,2%.
Der Rückgang hängt mit den Einbußen bei ausländischen Gästen zusammen (-6,2%). Die Zahl inländischer Gäste nahm hingegen um 2,1% zu und erreichte einen neuen Rekordwert. Das Burgenland (+1,1%), Oberösterreich (+1,3%) und die Steiermark (+1%) konnten ihre Ankünfte ausbauen. Den höchsten Rückgang gab es in Wien (-7,2%).
Die Nächtigungen von internationalen Gästen sanken um 7,3%, die Inlandsnächtigungen blieben leicht hinter dem Ergebnis des Vorjahres zurück (-0,5%). Das ist beachtlich, da in der Vergleichsperiode des Vorjahres annähernd Rekordwerte wie Anfang der 90iger Jahre erreicht worden sind. Das Burgenland konnte als einziges Bundesland auch seine Nächtigungen um 1% ausbauen. Die stärksten Rückgänge verzeichneten Kärnten (-7%), Salzburg (-6,4%), Tirol und Wien (je -5,8%).
Zwischen Jänner und Juli 2009 sind die Ankünfte um 2,3% und die Nächtigungen um 3,7% gesunken.
Quelle: Hochrechnung Statistik Austria.
Die Hochrechnung für Juli, Mai bis Juli und Jänner bis Juli steht Ihnen im Detail mit den Ergebnissen aller Herkunftsländer unter www.austriatourism.com/tourismusforschung zur Verfügung.
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Bettina Kuprian am 01.09.2009
Bisher haben sich 75 Teilnehmer für den internationalen Workshop rund um das Tourismus Marketing Informations System (TourMIS) und das Thema “Tourism and the Social Web” angemeldet.
In der Modul University Vienna am Kahlenberg wird am 3.9. Nachmittag demonstriert, wie sich eine Destination (Stadt, Bundesland, Land) mit Hilfe des TourMIS mit der Konkurrenz vergleichen kann.
Weiters geht es um:
- Prognose der kurzfristigen Tourismusnachfrage mit Hilfe des TourMIS
- vergleichende Darstellungen der Saisonalität in europäischen Destinationen
- Preisvergleiche: Das European Cities Marketing “City Break Shopping Barometer”
- Trends im Kulturtourismus
Am 4.9. referieren Experten aus Österreich, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Österreich, Schweden zu Themen rund um das Web 2.0.
Programm und Info
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Bettina Kuprian am 25.08.2009
Für die beiden Monate Mai und Juni 2009 wurden laut Hochrechnung von Statistik Austria um 5,1% weniger Nächtigungen in Österreich registriert.
Schlechtes Wetter und ein starkes Vorsaisonergebnis 2008, in dem auch die Fußball EM stattfand, führten zu einem Minus von 8,2% bei ausländischen Gästen. Im Inlandstourismus konnte hingegen eine weitere leichte Steigerung erzielt werden (+0,7%).
Im langjährigen Vergleich erreicht das aktuelle Vorsaison-Ergebnis das Niveau der Jahre 2003 und 2007.
Nach vorläufigen Berechnungen gingen die Tourismusumsätze von Mai bis Juni 2009 gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 5,1% zurück (Quelle: Tourismusanalyse im Auftrag des BMWFJ)
Details zu den Ankünften/Nächtigungen im Juni, Mai-Juni und Jänner bis Juni erhalten Sie unter www.austriatourism.com/tourismusforschung
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Bettina Kuprian am 28.07.2009
Im Mai, dem ersten Monat der Sommersaison 2009, sind die Ankünfte (-9,0%) und Nächtigungen (-11,8%) zurückgegangen. Das Mai-Ergebnis wird stark von den Feiertagen und Pfingstferien beeinflusst. 2008 waren die Pfingstferien im Mai, 2009 reichten sie in den Juni hinein. Auch die starken Rückgänge deutscher Gäste stehen im Zusammenhang mit den Pfingstferien. Die Pfingstferien der Bayern fielen 2009 in den Juni.
Zwischen Jänner und Mai 2009 wurden 13,2 Mio. Ankünfte (-2,9%) und 55,2 Mio. Nächtigungen (-3,9%) registriert. Die Inlandsnächtigungen stiegen um 0,7%.
Eine Zusammenfassung der Hochrechnung von Statistik Austria steht Ihnen unter www.austriatourism.com/tourismusforschung zur Verfügung.
Alle Daten zur Hochrechnung befinden sich im TourMIS, unter “Tourismus in Österreich, Nächtigungen&Ankünfte, Spezial”.
Falls Sie noch kein TourMIS User sind: kostenlos unter www.tourmis.info registrieren, zahlreiche Daten zu Ankünften/Nächtigungen in Österreich, den Bundesländern und LH-Städten stehen Ihnen zur Verfügung.
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TourMIS
Bettina Kuprian am 01.07.2009
Die Top Orte im Winter 2008/2009, gereiht nach der Anzahl der Nächtigungen:
- Wien
- Sölden
- Saalbach-Hinterglemm
- Ischgl
- St. Anton
- Obertauern
- Lech
- Mayrhofen/Zillertal
- Salzburg
- Mittelberg
- Neustift im Stubaital
- Zell am See
- Serfaus
- Flachau
- Bad Gastein
- Tux
- Bad Hofgastein
- Hermagor-Pressegger See
- Fiss
- Innsbruck
Quelle: Statistik Austria
Weitere Eckdaten zum Wintertourismus 2008/2009 stehen Ihnen zur Verfügung unter: www.austriatourism.com/tourismusforschung
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Wintersaison
Bettina Kuprian am 24.06.2009
Nach der Hochrechnung hat Statistik Austria nun die endgültigen Ankünfte/Nächtigungen für den Winter 2008/2009 vorgelegt:
Ankünfte: -0,4%
Nächtigungen: -0,7%
Wie bereits gemeldet, entwickelte sich der Inlandstourismus sehr gut (AN: +1,6%, NÄ: +2,0%). Stark gestiegen sind die Ankünfte von Burgenländern (+10,1%) und Tirolern (+6,1%), während die Zahl der Wintergäste aus Wien (-2,6%) abgenommen hat.
Die Ankünfte von Gästen aus dem Ausland haben um 1,3% und die Nächtigungen um 1.5% abgenommen.
In Deutschland, unserem wichtigsten Herkunftsmarkt, verbuchten wir Nachfragesteigerungen aus Berlin, Bayern und Ostdeutschland.
Umfangreiche Daten zu den Ankünften/Nächtigungen nach Herkunftsländern in Österreich, den Bundesländern sowie LH-Städten stehen Ihnen im Tourismus Marketing Informations System (TourMIS), www.tourmis.info, unter “Tourismus in Österreich, Nächtigungen&Ankünfte, Saisondaten” zur Verfügung.
Falls Sie noch kein TourMIS User sind: einfach registrieren und Daten abrufen (kostenlos).
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Bettina Kuprian am 22.06.2009