TourMIS Workshop mit New Media Monitoring und Wellness

 
Am 15. und 16. 9. fand der “7. Internationale Tour MIS User Workshop“ an der Modul University Vienna statt, zu dem mehr als 100 Vertreter-/innen europäischer Städte- und nationaler Tourismusorganisationen sowie Vertreter-/innen österreichischer Tourismusschulen und Consultants begrüßt werden konnten.  Die Themen der Fachveranstaltung am 2. Tag waren „Media Monitoring, Webmining and Visualisation“ sowie „Mobile Applications and User Behaviour“. Einen erfrischenden Beitrag zum Thema Visualisierung von Daten hielt Olivier Ponti, Amsterdam Tourism und Convention Board. Olaf Nitz machte die Teilnehmer mit der Mobilen Strategie der Österreich Werbung bekannt.
 
Die Präsentationen finden Sie hier.
 
Ein Angebot der Österreich Werbung unter dem Motto “For your well-being“ sorgte für Abstand und Erfrischung von Zahlen und Präsentationen. Nach dem Mittagessen konnten die Teilnehmer an halbstündigen Übungen der „Atempädagogik“ teilnehmen und ihre regenerierende Wirkung erfahren. In den Kaffeepausen hatten kopfweh-geplagte oder schulter-/nackenverspannte KollegInnen die Möglichkeit, sich individuell behandeln zu lassen. 
 
Atemübungen

 



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 Bettina Kuprian am 26.09.2011  

Sie suchen Zahlen zu Ankünften oder Nächtigungen?

 Wenn ja, könnten Sie sich unter www.tourmis.info registrieren. Das Tourismus Marketing Informationssystem bietet Ihnen kostenlosen Zugriff auf Ankünfte und Nächtigungen in Österreich, in den Bundesländern und Landeshauptstädten. TourMIS wurde im Auftrag der Österreich Werbung von Dr. Karl Wöber entwickelt. Es ist seit dem Jahr 2000 online und baute durch Partnerschaften mit der European Travel Commission und European Cities Marketing den Datenbestand international aus.

Die Daten sind verfügbar für Monate, Saisonen und Kalenderjahre, für Herkunftsländer und Unterkunftsarten (Quelle: Tourismusstatistik Statistik Austria).
Weiters finden Sie im TourMIS die Anzahl der Betten in den österreichischen Beherbergungsbetrieben sowie die Auslastung (saisonal) und auch Besucherzahlen von Sehenswürdigkeiten.

Alle registrierten TourMIS Nutzer/-innen erhalten  einmal pro Monat einen Newsletter mit Informationen zur Entwicklung der Ankünfte und Nächtigungen im letzten Monat.

So registrieren Sie sich:
www.tourmis.info > Ins TourMIS einsteigen >“Sollten Sie noch keine Benutzerkennung und Passwort haben, dann müssen Sie sich zunächst registrieren“ >Online Formular ausfüllen > Sie erhalten umgehend ein Passwort an Ihre Email Adresse, und damit können Sie ins TourMIS einsteigen. Das Passwort ist im TourMIS unter „Allgemeine Infos – Benutzerprofil ändern“ jederzeit veränderbar.

Beispiel: Nächtigungen aus den Niederlanden in den Bundesländern in den letzten beiden  Wintersaisonen

www.tourmis.info > Tourismus in Österreich > Nächtigungen und Ankünfte > Saisondaten > Wählen Sie die Tabelle “Entwicklung von Ankünften oder Nächtigungen nach Destinationen (Destinationen sind in diesem Fall die Bundesländer) > bestimmen Sie die Unterkunftsart, den Inhalt (Ankünfte oder Nächtigungen), das Herkunftsland (i.d.F. Niederlande), den Zeitraum (i.d.F. 2010 – 2011  und Winter) und drücken Sie auf OK.

Ergebnis:
Sie erhalten eine Tabelle mit den Nächtigungen aus den Niederlanden in den einzelnen Bundesländern im Winter 2011 sowie die Veränderung der Nächtigungen in Prozent. Diese Tabelle können Sie ins Exel exportieren (Icon “xls” oberhalb der Tabelle drücken) und dort weiter bearbeiten.

Inhalt: Nächtigungen in allen Unterkünften              
Herkunftsmarkt: Niederlande                
Periode: Winter 2009/2010 – 2010/2011              
Periode Österreich Bgl Kärnten Salzburg Steiermark Tirol Wien Vlbg
2009/2010 5.687.234 718 174.123 13.915 1.452.613 101.284 3.389.596 35.057 66.751 453.177
2010/2011 5.654.458 1.068 164.395 13.853 1.471.114 89.217 3.360.470 31.431 69.490 453.420
                     
% d.Vj. Österreich Bgl Kärnten Salzburg Steiermark Tirol Wien Vlbg
2009/2010 -2,5 -9,9 -7,3 -17,7 -2,1 -2,2 -2,7 -10,4 -15,8 3,3
2010/2011 -0,6 48,7 -5,6 -0,4 1,3 -11,9 -0,9 -10,3 4,1 0,1
                     
Quelle: Statistik Austria                  

Wenn Sie Hilfe brauchen, stehen wir Ihnen  gerne für telefonische Auskünfte zur Verfügung, und zwar unter 01/58866-327 (Bettina Kuprian, bitte nur Mo-Do zwischen 9.00 und 12.00 Uhr, danke).



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 Bettina Kuprian am 27.07.2011  

TourMIS im April in Höchstform

Im Tourismus Marketing Informationssystem (TourMIS), das im Auftrag der Österreich Werbung von Dr. Karl Wöber, Modul University Vienna, entwickelt worden ist, wurden im April 27.560 Abfragen getätigt, das ist ein neues Monatshoch :)

Das TourMIS bietet Ihnen kostenlos und praktisch Zugriff auf nationale und internationale Tourismusstatistiken, wie Ankünfte/Nächtigungen in Österreich, den Bundesländern und Landeshauptstädten nach Herkunftsländern, Monaten, Saisonen, Jahren.



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 Bettina Kuprian am 02.05.2011  

Tourismusstatistik aus TourMIS sehr gefragt

 

Im März 2010 verzeichnete das TourMIS, das Tourismus Marketing Informations Systsem, einen neuen Rekord an Datenabfragen: 19.674 mal wurden Tabellen aus dem TourMIS abgerufen. Am meisten interessierten sich die UserInnen für Ankünfte/Nächtigungen in europäischen Städten (59%) und  in Österreich (27%). 14% der Abfragen entfielen auf Daten anderer europäischer Zielländer.

Die TourMIS-Nutzung ist kostenlos für jeden Interessenten möglich (online Registrierung). Derzeit sind 15.200 UserInnen registriert, 1.200 von ihnen haben TourMIS in den letzten 6 Monaten benutzt.

 

Praktisch ist, dass TourMIS  zu vielen Datentabellen auch Grafiken erzeugt (wenn Sie auf das “Grafik”-Icon oberhalb einer Tabelle klicken, entsteht die Grafik). 
Beispiele:

Veränderung der Ankünfte/Nächtigungen aus Deutschland 2009

 TourMIS Chart AN/NÄ aus D in BL 2009

 

 Nationenmix von Tirol (NÄ) 2009

TourMIS Chart NÄ in Tirol nach HKL 2009

 

 TourMIS  ist im Auftrag der Österreich Werbung von Dr. Karl Wöber,  Modul University Vienna, entwickelt worden und stellt mittlerweile ein unverzichtbares Online-Statistik-Tool für Touristiker dar. Durch Kooperationen mit Statistik Austria, dem Europäischen Städtetourismusverband (ECM) sowie der European Travel Commission (ETC) werden im TourMIS neben österreichischen Incoming-Statistiken auch Ankünfte/Nächtigungen europäischer Städte und Länder abgebildet.



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 Bettina Kuprian am 06.04.2010  

Wie entwickeln sich die Ankünfte in den nächsten 3 Monaten?

So alt wie die Statistik ist der Wunsch, die Entwicklung vorhersehen zu können! Traditionell bedient man sich hierfür entweder statistischer Modelle, die Zeitreihen der Vergangenheit weiterschreiben, aber aktuelle Rahmenbedingungen nicht berücksichtigen können oder man greift auf persönliche Einschätzungen, auf qualitative Aussagen, zurück.

Im TourMIS (www.tourmis.info) finden Sie eine Prognosemöglichkeit vor, die statistische Modelle und qualitative Einschätzungen vereint, was laut wissenschaftlichen Publikationen zu den besten Prognose-Ergebnissen führt. Prognosen sind für Landeshauptstädte, Bundesländer oder für Österreich möglich. Die Applikation wurde von der Modul University Vienna entwickelt.

Unter „Meine Prognose“ können Sie Ihre Einschätzung der Entwicklung der Ankünfte des aktuellen Monats sowie der nächsten zwei Monate abgeben und mit der Meinung anderer vergleichen. Eingetragen wird die Einschätzung der prozentuellen Veränderung (+/- in %), wobei Sie sich auf Hilfe durch Werte stützen können, die durch zwei bewährte Prognosemethoden vorgeschlagen werden:

  • Latest Trend (LT): Diese Funktion zeigt an, wie die Entwicklung im Vergleichsmonat des Vorjahres verlaufen ist
  • Exponential Smoothing for Seasonal Data (SE) oder „Winters method“: Diese Funktion stützt sich auf die tatsächlichen Einzelergebnisse der letzten 36 Monate und schreibt den Trend fort.

Am besten, Sie probieren es selbst aus. Sie können entweder gleich einen Wert angeben, indem Sie die grüne oder rote Pfeiltaste bedienen (qualitative Methode). Sie können sich aber auch zuerst Prognosewerte vorschlagen lassen, indem Sie auf die entsprechenden Symbole (LT oder SE) klicken. Wenn Sie die Ergebnisse der statistischen Modelle mit Hilfe der Pfeiltasten an ihre persönliche Meinung angleichen, entsteht die Kombination von statistischem Modell und Experteneinschätzung. 

Die abgegebenen Prognosen werden gespeichert und mit den endgültigen Ergebnissen verglichen, sobald diese veröffentlicht worden sind. Die Einschätzungen jener TourMIS Benutzer, deren Prognosen den tatsächlichen Ergebnissen nahe kommen, werden im Gesamtergebnis höher gewichtet.

Die Prognosen werden um so genauer, je mehr Teilnehmer Einschätzungen abgeben. Steigen Sie unter www.tourmis.info ein und nutzen Sie das Tool regelmäßig, es wird Ihnen Spaß machen, Ihre eigenen Prognosen und die Prognosen anderer Experten nachzuverfolgen.

TourMIS_Meine Prognose



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 Bettina Kuprian am 11.01.2010  

Auswirkungen der Finanzkrise bis zum 3. Quartal 2009

  • Laut UNWTO sind die internationalen Ankünfte in Europa zwischen Jänner und Juli um ca. 8% gesunken. In der Sommersaison hat sich die Situation etwas gebessert, die Rückgänge waren gegenüber den Vormonaten abgeschwächt (Juni -7,5%, Juli -4%).
  • Mit Ausnahme der Niederlande (+4%) sind die Ausgaben für Auslandsreisen aller Haupt-Herkunftsländer in den ersten 6 bis 8 Monaten des Jahres 2009 gesunken: Italien -3%, Deutschland -4%, Frankreich und Kanada je – 7%, USA -10,4%, UK -14%, Russland -18%, Japan -19%. Für China und Indien lagen bei Redaktionsschluss noch keine Werte vor (Quelle: UNWTO)
  • Von allen im TourMIS (www.tourmis.info) verfassten europäischen Destinationen (27) weisen nur Serbien, Schweden, Montenegro und die Türkei Zuwächse bei Ankünften oder Nächtigungen auf. Österreich und die Niederlande sind die Destinationen mit den geringsten Rückgängen (Periode je nach Verfügbarkeit: Jän-Mai, Jän-Juni, Jän-Juli, Jän-August).
  • Geschäftsreisen und Fernreisen waren am stärksten betroffen.
  • Vollpauschalreisen haben zu Gunsten von selbst zusammengestellten Teilpauschal- und Individualreisen verloren, besonders stark in Großbritannien (Quelle: International Federation of Tour Operators)
  • Low(er) cost Destinationen, wie die Türkei, haben am meisten vom Last-Minute Segment profitiert, wohingegen u.a. der starke Euro Einbrüche der Nachfrage für die traditionellen Sun&Beach Destinationen wie Spanien brachte. Destinationen außerhalb der Eurozone (z.B. Marokko, Türkei) haben zu Lasten von Ländern in der Eurozone gewonnen.
  • Zweit- oder Mehrfachreisen wurden zu Gunsten eines Haupturlaubes im Sommer gestrichen. Die Haupturlaubsreise war häufig kürzer als früher und wurde häufiger im Nahbereich durchgeführt.

Quelle: European Travel Commission, Tourism in Europe 2009: Trends&Prospects, Quarterly Report 03/2009
Kurzfassung unter www.austriatourism.com/tourismusforschung



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 Bettina Kuprian am 21.10.2009  

Gruezi!

Wie geht es eigentlich unseren schweizer Nachbarn in Zeiten der Krise?

Von Jänner bis Juli 2009 haben die Ankünfte in der Schweiz um 5,4% und die Nächtigungen um 7% abgenommen. 
Das heißt, in Österreich geht es uns besser: Ankünfte -2,3% / Nächtigungen: -3,7%

Ein großer Unterschied liegt im Inlandstourismus, der in der Schweiz in den ersten 7 Monaten negativ aber in Österreich positiv verlaufen ist.

Inländische Gäste in der Schweiz vs. (Österreich) im Zeitraum Jänner bis Juli 2009: 
Ankünfte: -3,1% (+1,6%)
Nächtigungen: -4,2% (+0,5%)

Auch die Nachfrage aus dem Ausland ist in der Schweiz stärker eingebrochen als in (Österreich):
Ankünfte: -7,2% (-4%)
Nächtigungen: -8,9% (-5,1%)

Die Entwicklung der Nächtigungen einiger Märkte in der Schweiz und in (Österreich) im Zeitraum Jänner bis Juli 2009: 

Belgien: -2,9% (-3,1%) 
Deutschland: -6,1% (-4,2%)
Frankreich: -2,9% (-1,3%)
Italien: -6,4% (-4,2%)
Niederlande: -10,5% (-7%)
Russland: -3,1% (-14,6%)
UK: -20,4% (-17,7%)

Arabische Länder: +6,8% (+5,6%)
Australien: -18,1% (-14%)
China: +9,4% (-16%)
Indien: -2,4% (-0,1%)
Japan: -12,6% (-11,9%)

Die aktuelle Entwicklung der Ankünfte / Nächtigungen 2009 in einigen europäischen Zielländern können Sie unterwww.tourmis.info > Tourismus in Europa > Nächtigungen & Ankünfte > Monatsdatlen > Aktuelle Trends 
abrufen.



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 Bettina Kuprian am 16.09.2009  

Städtetourismus in Europa 2009

Das Webportal von European Cities Marketing, dem Europäischen Städtetourismusverband, verzeichnete in den ersten 8 Monaten 2009 in etwa 2,4 Mio. konkrete Suchanfragen. Das sind um ein Viertel weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres!

Die 20 am häufigsten verwendeten Suchbegriffe waren:
english, guide, events, map, shopping, information, tourism, hotel(s), pension, contact, louvre, museum, art, cathedral, brochure, pikk, tourist and board, tourist and information, camping.

Mehrheitlich sind das die Begriffe, die auch in den ersten 8 Monaten 2008 gesucht worden sind. Es fällt allerdings auf, dass 2009 verstärkt die Kontaktdaten von Tourismusorganisationen von Interesse sind.

Welche Informationen suchen Städtetourismusinteressenten über das Internet? Wie entwickeln sich die Anfragen auf den Websites der Städtetourismusorganisationen?

Daten dazu liefert Ihnen das TourMIS, www.tourmis.info, im Menüpunkt “Städtetourismus in Europa” >www.visiteuropeancities.info<



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 Bettina Kuprian am 11.09.2009  

Bisherige Sommersaison 2009

In der ersten Hälfte der Sommersaison (Mai bis Juli) sanken die Ankünfte um 3,3% und die Nächtigungen um 5,2%.

Der Rückgang hängt mit den Einbußen bei ausländischen Gästen zusammen (-6,2%). Die Zahl inländischer Gäste nahm hingegen um 2,1% zu und erreichte einen neuen Rekordwert. Das Burgenland (+1,1%), Oberösterreich (+1,3%) und die Steiermark (+1%) konnten ihre Ankünfte ausbauen. Den höchsten Rückgang gab es in Wien (-7,2%).

Die Nächtigungen von internationalen Gästen sanken um 7,3%, die Inlandsnächtigungen blieben leicht hinter dem Ergebnis des Vorjahres zurück (-0,5%). Das ist beachtlich, da in der Vergleichsperiode des Vorjahres annähernd Rekordwerte wie Anfang der 90iger Jahre erreicht worden sind. Das Burgenland konnte als einziges Bundesland auch seine Nächtigungen um 1% ausbauen. Die stärksten Rückgänge verzeichneten Kärnten (-7%), Salzburg (-6,4%), Tirol und Wien (je -5,8%).

Zwischen Jänner und Juli 2009 sind die Ankünfte um 2,3% und die Nächtigungen um 3,7% gesunken.
Quelle: Hochrechnung Statistik Austria.

Die Hochrechnung für Juli, Mai bis Juli und Jänner bis Juli steht Ihnen im Detail mit den Ergebnissen aller Herkunftsländer unter www.austriatourism.com/tourismusforschung zur Verfügung.



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 Bettina Kuprian am 01.09.2009  

TourMIS Workshop am 3. + 4.9.09 in Wien

Bisher haben sich 75 Teilnehmer für den internationalen Workshop rund um das Tourismus Marketing Informations System (TourMIS) und das Thema “Tourism and the Social Web” angemeldet.

In der Modul University Vienna am Kahlenberg wird am 3.9. Nachmittag demonstriert, wie sich eine Destination (Stadt, Bundesland, Land) mit Hilfe des TourMIS mit der Konkurrenz vergleichen kann.

Weiters geht es um:

  • Prognose der kurzfristigen Tourismusnachfrage mit Hilfe des TourMIS
  • vergleichende Darstellungen der Saisonalität in europäischen Destinationen
  • Preisvergleiche: Das European Cities Marketing “City Break Shopping Barometer”
  • Trends im Kulturtourismus

Am 4.9. referieren Experten aus Österreich, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Österreich, Schweden zu Themen rund um das Web 2.0.

Programm und Info



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 Bettina Kuprian am 25.08.2009  

Rückgänge in der Vorsaison

Für die beiden Monate Mai und Juni 2009 wurden laut Hochrechnung von Statistik Austria um 5,1% weniger Nächtigungen in Österreich registriert.
Schlechtes Wetter und ein starkes Vorsaisonergebnis 2008, in dem auch die Fußball EM stattfand, führten zu einem Minus von 8,2% bei ausländischen Gästen. Im Inlandstourismus konnte hingegen eine weitere leichte Steigerung erzielt werden (+0,7%).
Im langjährigen Vergleich erreicht das aktuelle Vorsaison-Ergebnis das Niveau der Jahre 2003 und 2007.

Nach vorläufigen Berechnungen gingen die Tourismusumsätze von Mai bis Juni 2009 gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 5,1% zurück (Quelle: Tourismusanalyse im Auftrag des BMWFJ)

Details zu den Ankünften/Nächtigungen im Juni, Mai-Juni und Jänner bis Juni erhalten Sie unter www.austriatourism.com/tourismusforschung



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 Bettina Kuprian am 28.07.2009  

Ankünfte/Nächtigungen im Mai 2009

Im Mai, dem ersten Monat der Sommersaison 2009, sind die Ankünfte (-9,0%) und Nächtigungen (-11,8%) zurückgegangen. Das Mai-Ergebnis wird stark von den Feiertagen und Pfingstferien beeinflusst. 2008 waren die Pfingstferien im Mai, 2009 reichten sie in den Juni hinein. Auch die starken Rückgänge deutscher Gäste stehen im Zusammenhang mit den Pfingstferien. Die Pfingstferien der Bayern fielen 2009 in den Juni.

Zwischen Jänner und Mai 2009 wurden 13,2 Mio. Ankünfte (-2,9%) und 55,2 Mio. Nächtigungen (-3,9%) registriert. Die Inlandsnächtigungen stiegen um 0,7%.

Eine Zusammenfassung der Hochrechnung von Statistik Austria steht Ihnen unter www.austriatourism.com/tourismusforschung zur Verfügung.
Alle Daten zur Hochrechnung befinden sich im TourMIS, unter “Tourismus in Österreich, Nächtigungen&Ankünfte, Spezial”.

Falls Sie noch kein TourMIS User sind: kostenlos unter www.tourmis.info registrieren, zahlreiche Daten zu Ankünften/Nächtigungen in Österreich, den Bundesländern und LH-Städten stehen Ihnen zur Verfügung.



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 Bettina Kuprian am 01.07.2009  

Österreichs Top Winterorte

Die Top Orte im Winter 2008/2009, gereiht nach der Anzahl der Nächtigungen:

  1. Wien
  2. Sölden
  3. Saalbach-Hinterglemm
  4. Ischgl
  5. St. Anton
  6. Obertauern
  7. Lech
  8. Mayrhofen/Zillertal
  9. Salzburg
  10. Mittelberg
  11. Neustift im Stubaital
  12. Zell am See
  13. Serfaus
  14. Flachau
  15. Bad Gastein
  16. Tux
  17. Bad Hofgastein
  18. Hermagor-Pressegger See
  19. Fiss
  20. Innsbruck

Quelle: Statistik Austria

Weitere Eckdaten zum Wintertourismus 2008/2009 stehen Ihnen zur Verfügung unter: www.austriatourism.com/tourismusforschung



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 Bettina Kuprian am 24.06.2009  

Winter 2008/2009: endgültige Zahlen verfügbar

Nach der Hochrechnung hat Statistik Austria nun die endgültigen Ankünfte/Nächtigungen für den Winter 2008/2009 vorgelegt:

Ankünfte: -0,4%
Nächtigungen: -0,7%

Wie bereits gemeldet, entwickelte sich der Inlandstourismus sehr gut (AN: +1,6%, NÄ: +2,0%). Stark gestiegen sind die Ankünfte von Burgenländern (+10,1%) und Tirolern (+6,1%), während die Zahl der Wintergäste aus Wien (-2,6%) abgenommen hat.

Die Ankünfte von Gästen aus dem Ausland haben um 1,3% und die Nächtigungen um 1.5% abgenommen.
In Deutschland, unserem wichtigsten Herkunftsmarkt, verbuchten wir Nachfragesteigerungen aus Berlin, Bayern und Ostdeutschland.

Umfangreiche Daten zu den Ankünften/Nächtigungen nach Herkunftsländern in Österreich, den Bundesländern sowie LH-Städten stehen Ihnen im Tourismus Marketing Informations System (TourMIS), www.tourmis.info, unter “Tourismus in Österreich, Nächtigungen&Ankünfte, Saisondaten” zur Verfügung.

Falls Sie noch kein TourMIS User sind: einfach registrieren und Daten abrufen (kostenlos).



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 Bettina Kuprian am 22.06.2009  

TourMIS von UNWTO ausgezeichnet

TourMIS, das Tourismus Marketing Informationssystem der Österreich Werbung und MODUL University Vienna, wurde von der World Tourism Organisation (UNWTO) mit dem Ulysses Special Jury Preis in der Kategorie „Innovationen in Tourismusbetrieben“ ausgezeichnet.

„Die Entscheidungsträger der klein- und mittelbetrieblich organisierten Tourismuswirtschaft brauchen aktuelle Marktforschungsinformationen, um wirtschaftlich handeln zu können. Dieser Preis ist eine hohe Auszeichnung für das Tourismus-Know-How in unserem Land und zeigt, dass unser Unternehmen mit der Strategie Marktforschungsergebnisse und Wissensaustausch elektronisch zu vermitteln, richtig liegt,“ meinte Dr. Petra Stolba, Geschäftsführerin der Österreich Werbung, anlässlich der offiziellen Preisübergabe am 27. Mai in Madrid.
„Besonders stolz ist die ÖW darauf, dass aus der Initiative einer einzelnen nationalen Tourismusorganisation eine Plattform für internationalen Datenaustausch hervorgegangen ist.“

TourMIS, das kostenlos nationale und internationale Tourismusstatistik zur Verfügung stellt, ist seit dem Jahr 1997 online. Es war eines der ersten Marketinginformationssysteme weltweit, das den Touristikern einfachen, interaktiven Zugriff auf aktuelle tourismusstatistische Daten ermöglichte. Die Entwicklung erfolgt seit Ende der 80iger Jahre im Auftrag der Österreich Werbung durch Dr. Karl Wöber, den Rektor der MODUL University Vienna.

Mehr.



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 Bettina Kuprian am 28.05.2009