Bisherige Wintersaison und Kalenderjahr 2011

Im ersten Drittel der Wintersaison 2011/12 sind laut Statistik Austria die Ankünfte um 4,2% (+174.100 AN) auf 4,3 Mio gestiegen. Die Nächtigungen sanken jedoch um 0,7% (-92.200 NÄ) auf 13,3 Mio. Im Dezember war es überdurchschnittlich warm, die Schneefälle setzten spät ein und die Konstellation der Weihnachtsfeiertage war vergleichsweise ungünstig. Aus diesen Gründen haben die Gäste aus dem Ausland im Dezember ihre Aufenthaltsdauer stark verkürzt (von 3,6 auf 2,9 Nächte).

Im Kalenderjahr 2011 verzeichnete Österreich erneut einen Rekord an Gästen: 34,6 Mio. Ankünfte bedeuteten einen Zuwachs von 3,6 % bzw. 1,2 Mio. Mit Ausnahme von 2009 (Internationale Wirtschaftskrise) nahmen die Gästezahlen seit 1998 ohne Unterbrechung zu. Die Nächtigungen stiegen um 0,8 % auf 126,0 Mio. (fünfthöchster jemals gemessener Nächtigungsstand). Absolut betrachtet bedeutet dies einen Zuwachs von rd. +1,1 Mio.

Details zu den Ergebnissen der Bundesländer sowie der Herkunftsländer.



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 Bettina Kuprian am 31.01.2012  |   Keine Kommentare

Winter ist sehr gut gestartet

Nach vorläufigen Ergebnissen von Statistik Austria markierte der Wintersaisonauftaktmonat November einen neuen Rekordwert: Die Zahl der Gäste (1,56 Mio.) erhöhte sich um 3,5% bzw. rd. 52.000. Die Nächtigungen stiegen auf 3,98 Mio. (+ 3,5 % bzw. rund +136.000).

Die inländischen Nächtigungen erhöhten sich um 1,1 % bzw. 20.000 auf 1,87 Millionen. Die Nächtigungen von ausländischen Gästen stiegen auf 2,10 Millionen (+ 5,8% bzw. rund +116.000).

Entscheidend für die Entwicklung der gesamten Wintersaison sind die Monate Jänner und Februar, die fast 50 % der Winternächtigungen generieren. Auf den November entfielen im Winter 2010/11 rund 6,2% der Nächtigungen, wobei sich der Anteil in den vergangenen 30 Jahren fast verdoppelte (1980/81: 3,5 %).

Details zur Entwicklung der Herkunftsländer stehen Ihnen unter www.austriatourism.com/tourismusforschung zur Verfügung.

 



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 Bettina Kuprian am 30.12.2011  |   Keine Kommentare

Smartphone-Nutzung in 30 Ländern

Eine in mehrerer Hinsicht spannende Website liefert tiefe Informationen zum momentanen Stand der Mobilen Smartphone-Nutzung.
Interessant, weil es sich um sehr ausführliche Informationen (erhoben vom Marktforschungsunternehmen IPSOS) in 30 Ländern im Vergleich handelt. Untersucht wurde die Marktdurchdringung, Aktivitäten, Such- und Kaufverhalten auf Smartphones, Interesse an mobiler Werbung, etc..
Interessant aber vor allem auch, weil man sich alle Daten indivdiualisiert online darstellen lassen kann. In Kooperation mit Google wurde ein einfach zu bedienendes Darstellungssystem entwickelt. So kann man Ergebnisse von z.B. Österreich im Vergleich zu Deutschland heruntergebrochen auf Alterskategorien und Nutzungshäufigkeit darstellen lassen.
Aber wie so häufig steckt die Arbeit darin, aus der Vielzahl der Daten die richtigen Ableitungen für die eigene Mobile-Strateige zu treffen. Die Nuss muss man dann doch immer noch selbst knacken.
Name des Projekts: Our Mobile Planet => LINK

MobilePlanet



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 Holger Sicking am 28.10.2011  

Sommer bis September: komfortables Plus

Nach vorläufigen Ergebnissen von Statistik Austria sind in der bisherigen Sommersaison (Mai bis September) sowohl die Ankünfte als auch die Nächtigungen gestiegen:
Die Zahl der Gäste (16,5 Mio.) erhöhte sich um +4,8 % bzw. 760.000, was einen neuen Rekord darstellt. Die Nächtigungen stiegen auf 57,5 Mio. (+2,2 % bzw. 1,25 Mio.). Die inländischen Nächtigungen erhöhten sich um 1,2 % bzw. 213.000 auf 17,9 Millionen. Die Nächtigungen von ausländischen Gästen stiegen auf 39,5 Mio. (+2,7 % bzw. rd. +1 Mio.).

Im bisherigen Kalenderjahr (Jänner bis September) registrierten die österreichischen Beherbergungsbetriebe rund 106,1 Mio. Übernachtungen, um 0,8 % bzw. rd. 890.000 mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum. Die Ankünfte stiegen um 3,6 % (rd. 983.000) auf 28 Millionen.

Die Umsätze im Tourismus zwischen Mai und September 2011 erreichten nach vorläufigen Berechnungen eine Größenordnung von 8,93 Mrd. Euro, das entspricht einem Zuwachs von  3,6 %  (Quelle: TA im Auftrag des BMWFJ)

Weitere Details zu den Ankünften/Nächtigungen nach Herkunftsländern und in den Bundesländern.



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 Bettina Kuprian am 27.10.2011  

Zuwächse im August und im bisherigen Sommer.

Nach vorläufigen Ergebnissen von Statistik Austria sind in der bisherigen Sommersaison (Mai bis August) sowohl die Ankünfte als auch die Nächtigungen gestiegen.

Die Zahl der Gäste (13,40 Mio.) erhöhte sich um +4,3 % bzw. rd. 550.000, was einen neuen Rekord darstellt. Die Nächtigungen stiegen auf 47,59 Mio. (+2,1 % bzw. + rd. 973.000). Die inländischen Nächtigungen erhöhten sich um 1,4 % bzw. 205.000 auf 14,85 Mio. (neuer Rekord). Die Nächtigungen von ausländischen Gästen stiegen auf 32,75 Mio. (+2,4% bzw. rd. +768.000).

Juli und August sind nächtigungsmäßig die wichtigsten Monate der Sommersaison; ihr Anteil an der gesamten Saison hat sich aber in den vergangenen Jahrzehnten zugunsten der Nebensaisonmonate Mai bzw. Juni und September bzw. Oktober deutlich verringert.

Details zu Ankünften/Nächtigungen der Herkunftsländer sowie in den Bundesländern stehen Ihnen unter www.austriatourism.com/tourismusforschung zur Verfügung.



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 Bettina Kuprian am 26.09.2011  

Was bewegt den deutschen Sommergast wohin?

In den letzten Jahren musste das Image der Alpenländer vermehrt Federn lassen. Auf der steten Suche nach Ruhe, Ausgeglichenheitund Abstand zum Alltag zog es die Deutschen vermehrt in die Mittelmeerregionen.

 

fernglas„Die Alpen haben sich in den letzten 20, 30 Jahren von einem Reiseziel für jeden zu einem Reiseziel für Natur- und Aktivurlauber mittleren Alters entwickelt“ (Lohmann, 2011). Genau dieses Potential scheint sich Österreich in diesem Sommer  zu Nutzen gemacht zu haben.

Schaut man sich die derzeitigen Prognosen für den Sommer an (die endgültigen Zahlen standen zum Redaktionsschluss noch nicht fest), so verzeichnet Deutschland in den Monaten Mai bis Juli ein gutes Plus sowohl bei den Ankünften als auch bei den Nächtigungen! Und eben letztere gingen in den letzten zehn Jahren eher zurück. Die Deutschen reisten zwar noch fleißig nach Österreich, blieben aber immer kürzer.

Eine spezielle Erhebung der Österreich Werbung mittels tiefenpsychologischer Interviews (Morphologische Untersuchung) stellte heraus, dass die deutschen Gäste Österreich als heile Welt empfinden. Besonders das Bekenntnis der Österreicher zu Tradition und Werten wird sehr geschätzt, ging doch genau dies in Deutschland selber in den letzten Jahren immer mehr verloren (siehe Bankenkrise und ähnliche Skandale). In der Suche der Deutschen nach Geborgenheit, Ruhe und einfach mal dem Alltagsstress entfliehen, bildet Österreich die perfekte Oase an der südlichen Grenze der Bundesrepublik.

Liest man dies, so fragt man sich, warum die Deutschen denn in den letzten Jahren nicht länger geblieben sind. Die Antwort ist simpel: die heile Welt, die zunächst gesucht wird, fällt einem nach wenigen Tagen dann doch auf den Kopf. Der deutsche Gast sucht nach Abwechslung und Anregung für Geist und Körper. Findet er dies nicht, so fährt er wieder nach Hause, oder aber weiter über die Grenze nach Italien.

Mit diesem Wissen schafft die österreichische Tourismusbranche nun neue Angebote um dem Aufenthalt der deutschen Gäste die richtige Balance zwischen sinnstiftender Ruhe und der nötigen Anregung für Geist und Körper zu geben.

Die Österreich Werbung in Deutschland zum Beispiel schuf mit den Sommerglücksmomenten bereits im Jahre 2010 eine Kampagne, die genau in diesen Topf einzahlt. Ziel der Kampagne ist es die Aufmerksamkeit für die entfaltende Wirkung von prachtvoller Natur, Bewegung, Gastfreundschaft und Wohlfühlen in Österreich zu erreichen. Gemeinsam mit den teilnehmenden Partnern möchte man begeistern, Neugierde und Begehrlichkeiten wecken.

All diese Maßnahmen haben ein Ziel: dem deutschen Gast mehr Gründe nicht nur für ein „Kommen“ nach Österreich zu bieten, sondern vor allem für ein „längeres Bleiben“. Und anscheinend sind wir da auf einem guten Weg – die Kunst ist nur, diesen konsequent weiter zu gehen!

Mehr zur Kampagne “Sommerglücksmomente 2012″ hier.



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 Yvonne Beckers am 22.09.2011  

Positive Bilanz zur Halbzeit der Sommersaison

  1. Das „andere“ Wetter im Juli hat sich weniger stark als erwartet ausgewirkt: die Ankünfte sind gestiegen und die Nächtigungen nur leicht gesunken
  2.  Der Sommer blieb weiter im Plus.
  3.  Zwischen Jänner und Juli durften wir in Österreich deutlich mehr Gäste verwöhnen, die Zahl der Nächtigungen ist leicht gestiegen.

Einige Details zu diesen sommerlich-freudigen Nachrichten sowie die Entwicklung der Bundes- und Herkunftsländer im Überblick.



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 Bettina Kuprian am 25.08.2011  

Die Eidgenossen

Ein Gast-Beitrag von Carmen Breuss, Markt Managerin ÖW Schweiz

„Lern dieses Volk der Hirten kennen“ hat einst der österreichische Schriftsteller Hans Weigel über die Schweiz getitelt. Die Zeiten haben sich geändert – obwohl, noch immer ziert ein Alphirte das Fünffrankenstück! Was die Schweizer prägt, beschäftigt und wie sie sich und ihr Land sehen, wird in diversen Studien erforscht.

Die Credit Suisse, eine der Schweizer Grossbanken, publiziert regelmässig vielbeachtete Berichte. Mit Spannung erwartet werden jeweils das Sorgen-, das Jugend- und das Identitätsbarometer, die Rückschlüsse auf die Befindlichkeit der Schweizer zulassen. Ein paar Kernaussagen haben wir herausgegriffen.

  • Wie entwickelt sich das Selbstverständnis der Schweiz im Kontext der Globalisierung?
  • Welche Elemente bilden heute den Kern des nationalen Basiskonsens?
  • Was ist der Jugend wichtig?

Uhr82 Prozent der Schweizer sind stolz oder sehr stolz auf ihr Land, 81 Prozent bezeichnen das Image ihres Landes im Ausland als sehr oder eher gut. Der Nationalstolz gründet auf der Wirtschaft – auf nicht weniger als sieben wirtschaftliche Merkmale sind 95 und mehr Prozent der Bevölkerung sehr oder eher stolz – so viele wie auf die Eigenständigkeit – das stärkste politische Identifikationselement. Mehrheitlich “sehr stolz“ sind die Befragten auf die Uhrenindustrie, den internationalen Ruf der hohen Qualität und die starken Schweizer Marken im Ausland. Die Stärken des eigenen Landes orten die Schweizer bei der Qualität, der Neutralität, der Bildung, den Mitspracherechten und dem Frieden. Unter die Top Ten geschafft hat es auch der Bereich Freizeit/Tourismus.

 Das Jugendbarometer (16- 25-Jährige) zeigt eine etwas „grüner“ gewordene Jugend, der traditionelle Werte wichtig sind: Freunde, auf die man sich verlassen kann (95 Prozent) und eine gute Partnerschaft beziehungsweise ein gutes Familienleben (89 Prozent). Zwar geben viele Jugendlichen an, das Leben in vollen Zügen geniessen zu wollen (85 Prozent), aber wichtiger sind ihnen Ehrlichkeit (89 Prozent) und Treue (87 Prozent). Ebenfalls hohe Werte erzielen: ein spannender Beruf (85 Prozent), als Persönlichkeit respektiert werden (80 Prozent), verantwortungsbewusst leben (78 Prozent), eine gute Aus- und Weiterbildung (77 Prozent) sowie Toleranz beziehungsweise Selbstständigkeit (je 73 Prozent).

Die Studien der Credit Suisse hier im Detail.



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 Martina Pürkl am 21.08.2011  

Was Sie über Märkte wissen sollten

Wollen Sie sich effizient einen Eindruck über einen Herkunftsmarkt verschaffen? 
Denken Sie darüber nach, wie Sie Ihre Marktbearbeitung am besten anlegen könnten?
Sind Sie unsicher, ob Ihr Betrieb/Angebot  fit für “exotische” Gäste ist?

Wir empfehlen Ihnen die Publikation “Marktprofi Kompakt 2012” der Österreich Werbung, die  Sie kostenlos für rund 30 Märkte  herunterladen können.

Jeder Marktprofi kompakt enthält:

  • Soziodemographische und wirtschaftliche Marktdaten
  • Allgemeine touristische Entwicklung am jeweiligen Markt und in Bezug auf Österreich
  • Insiderwissen für die Marktbearbeitung (Zielgruppenpotenzial, Reisemotive- und verhalten)
  • Dos und Dont‘s für den Umgang mit Urlaubsgästen und Partnern aus dem jeweiligen Markt
  • Praktische Tipps für PR-Arbeit und Marketing

 

    

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Ihre erfolgreiche Marktbearbeitung liegt uns am Herzen!

 

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 Und Ihr Budget sowie unsere Umwelt auch: Verzichten Sie beim Ausdrucken des Marktprofi auf das Deckblatt.



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 Bettina Kuprian am 18.08.2011  

Weltweiter Reiseverkehr steigt

Die UNWTO schätzt die weltweiten internationalen Ankünfte in den ersten vier Monaten des Jahres 2011 auf rd. 268 Mio. (+4,5% bzw. +12 Mio.).Die Nachfrage in Europa (+6%) verlief besser als erwartet, Asien/Pazifischer Raum lag im weltweiten Schnitt (+5%) und blieb damit etwas unter den Prognosen zurück. Nordostasien wurde durch die Ereignisse in Japan beeinträchtigt (+1%) und Nordafrika (-11%) und der Mittlere Osten (-7%) sind auf Grund der politischen Ereignisse eingebrochen.  
Die wichtigsten Eckdaten für Sie zusammengefasst. Das Original der UNWTO.
 Int. Ankünfte 

2010 wurden weltweit rd. 940 Mio. internationale Ankünfte gezählt (+ 7%), damit wurden nicht nur die Rückgänge durch die Finanzkrise ausgeglichen, sondern auch das Vor-Krisenniveau von 2008 übertroffen.China (55,7 Mio. intern. Ankünfte) steht erstmals auf dem Podest der drei Top-Destinationen: es liegt nach Frankreich (76,8 Mio.) und den USA (59,7 Mio.) an dritter Stelle und verdrängte Spanien (52,7 Mio.) auf Platz 4.
Österreich behauptete seine Positionen und ist weiterhin weltweit an 11. Stelle und
innerhalb der EU an 6. Stelle.
Weitere Details zum Welttourismus 2010



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 Bettina Kuprian am 02.08.2011  

Sie suchen Zahlen zu Ankünften oder Nächtigungen?

 Wenn ja, könnten Sie sich unter www.tourmis.info registrieren. Das Tourismus Marketing Informationssystem bietet Ihnen kostenlosen Zugriff auf Ankünfte und Nächtigungen in Österreich, in den Bundesländern und Landeshauptstädten. TourMIS wurde im Auftrag der Österreich Werbung von Dr. Karl Wöber entwickelt. Es ist seit dem Jahr 2000 online und baute durch Partnerschaften mit der European Travel Commission und European Cities Marketing den Datenbestand international aus.

Die Daten sind verfügbar für Monate, Saisonen und Kalenderjahre, für Herkunftsländer und Unterkunftsarten (Quelle: Tourismusstatistik Statistik Austria).
Weiters finden Sie im TourMIS die Anzahl der Betten in den österreichischen Beherbergungsbetrieben sowie die Auslastung (saisonal) und auch Besucherzahlen von Sehenswürdigkeiten.

Alle registrierten TourMIS Nutzer/-innen erhalten  einmal pro Monat einen Newsletter mit Informationen zur Entwicklung der Ankünfte und Nächtigungen im letzten Monat.

So registrieren Sie sich:
www.tourmis.info > Ins TourMIS einsteigen >“Sollten Sie noch keine Benutzerkennung und Passwort haben, dann müssen Sie sich zunächst registrieren“ >Online Formular ausfüllen > Sie erhalten umgehend ein Passwort an Ihre Email Adresse, und damit können Sie ins TourMIS einsteigen. Das Passwort ist im TourMIS unter „Allgemeine Infos – Benutzerprofil ändern“ jederzeit veränderbar.

Beispiel: Nächtigungen aus den Niederlanden in den Bundesländern in den letzten beiden  Wintersaisonen

www.tourmis.info > Tourismus in Österreich > Nächtigungen und Ankünfte > Saisondaten > Wählen Sie die Tabelle “Entwicklung von Ankünften oder Nächtigungen nach Destinationen (Destinationen sind in diesem Fall die Bundesländer) > bestimmen Sie die Unterkunftsart, den Inhalt (Ankünfte oder Nächtigungen), das Herkunftsland (i.d.F. Niederlande), den Zeitraum (i.d.F. 2010 – 2011  und Winter) und drücken Sie auf OK.

Ergebnis:
Sie erhalten eine Tabelle mit den Nächtigungen aus den Niederlanden in den einzelnen Bundesländern im Winter 2011 sowie die Veränderung der Nächtigungen in Prozent. Diese Tabelle können Sie ins Exel exportieren (Icon “xls” oberhalb der Tabelle drücken) und dort weiter bearbeiten.

Inhalt: Nächtigungen in allen Unterkünften              
Herkunftsmarkt: Niederlande                
Periode: Winter 2009/2010 – 2010/2011              
Periode Österreich Bgl Kärnten Salzburg Steiermark Tirol Wien Vlbg
2009/2010 5.687.234 718 174.123 13.915 1.452.613 101.284 3.389.596 35.057 66.751 453.177
2010/2011 5.654.458 1.068 164.395 13.853 1.471.114 89.217 3.360.470 31.431 69.490 453.420
                     
% d.Vj. Österreich Bgl Kärnten Salzburg Steiermark Tirol Wien Vlbg
2009/2010 -2,5 -9,9 -7,3 -17,7 -2,1 -2,2 -2,7 -10,4 -15,8 3,3
2010/2011 -0,6 48,7 -5,6 -0,4 1,3 -11,9 -0,9 -10,3 4,1 0,1
                     
Quelle: Statistik Austria                  

Wenn Sie Hilfe brauchen, stehen wir Ihnen  gerne für telefonische Auskünfte zur Verfügung, und zwar unter 01/58866-327 (Bettina Kuprian, bitte nur Mo-Do zwischen 9.00 und 12.00 Uhr, danke).



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 Bettina Kuprian am 27.07.2011  

Sehr gute Sommervorsaison

Im Mai und Juni erreichten wir laut vorläufigen Daten von Statistik Austria mit 5,2 Mio. Ankünften (+4,8% ) ein neues Rekordniveau.  15,5 Mio. Nächtigungen (+3,7% ) stellen das zweitbeste Ergebnis der letzten 15 Jahre dar. 

Sowohl die Nächtigungen aus dem Inland (+1,4%) als auch aus dem Ausland (+5,1%) sind gestiegen.  Die deutlichen Zuwächse aus dem Ausland beruhen
hauptsächlich auf  Steigerungen aus dem wichtigsten Herkunftsmarkt Deutschland (+5,0%).
Von den anderen Top Märkten mit mehr als 100.000 Nächtigungen entwickelten sich folgende positiv:
Schweiz (+7,3% ), Italien (+6,1%), Tschechien (+17,6%),  Belgien (+5,7%), Russland (+31,4%), Ungarn (+3,7%), Polen (+26,3%), Spanien (+11,1%). Rückläufig waren die Nächtigungen hingegen aus den Niederlanden (-1,1%), Großbritannien (-14,5%), den USA (-3,5%) und Frankreich (-2,0%).

Kärnten (+6,8%), Wien (+4,8%), Niederösterreich (+4,4%) verbuchten die stärksten Nächtigungszunahmen.
 
Von Mai bis Juni 2011 verzeichneten die Tourismusumsätze (vorläufig lt. TA im Auftrag des BMWFJ) einen deutlichen Anstieg gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 5,0% und erzielten somit ein Volumen von 2,9 Mrd. €. Der Umsatzzuwachs ist überwiegend preis­bedingt; real – nach Ausschaltung der Preissteigerungen – nahmen die Umsätze um 1,7% zu.
 
Details zur Entwicklung der Herkunftsländer im Juni, Mai-Juni sowie Jänner bis Juni.
 
 


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 Bettina Kuprian am 26.07.2011  

Europas Städte holten 2010 die Verluste der Finanzkrise wieder auf

Der Städtetourismus in Europa erholte sich 2010 vollständig von den Rückgängen im Jahr 2009 (Finanzkrise). Die Gesamtnächtigungen stiegen um 6,5% und die Nächtigungen von ausländischen Gästen gar um 8,9%.  

London, Paris, Berlin, Rom und Madrid sind die “Big 5″ im Städtetourismus und die 15 Top-Metropolen zeichneten für ein Nächtigungsvolumen von rd. 234 Millionen verantwortlich!

Die stärksten prozentuellen Zuwächse verbuchten 2010 Amsterdam (+13,6%), Frankfurt (+13,5%), München (+12,4%), Madrid (+11,4%) und Wien (+11%).

Die Hauptherkunftsmärkte für den europäischen Städtetourismus sind die USA, Deutschland, Großbritannien und Italien.

Quelle: European Cities Marketing Benchmarking Report 2011 (990 Euro),



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 Bettina Kuprian am 11.07.2011  

Eckdaten zur Wintersaison 2010/2011

Falls Sie sich noch mit der vergangenen Wintersaison beschäftigen (müssen), haben wir die wichtigsten Kennzahlen  für Sie zusammengestellt.



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 Bettina Kuprian am 07.07.2011  

Mai 2011: Rückgang bei Gästen und Nächtigungen

Nach vorläufigen Ergebnissen von Statistik Austria wurden im Mai 5,8 Mio. Nächtigungen gemeldet (-11,6% oder rd. -756.000). Die negative Entwicklung bei inländischen (-3,9% auf 2,5 Mio.) wie bei ausländischen (-16,6% auf 3,3 Mio.) Gästen ist überwiegend auf die Verschiebung der Feiertage (Pfingsten und Christi Himmelfahrt) zurückzuführen, die 2010 in den Mai, 2011 jedoch in den Juni fielen.


Aus 7 der 10 Top Nationen aus dem Ausland waren die Nächtigungen rückläufig: Deutschland (-28,0% bzw. -612.000), Schweiz (-21,3% bzw. -52.000), Niederlande (-20,4% bzw. -44.000), USA (-3,0% bzw. -3.600), UK (-14,8% bzw. -19.400), Italien (-4,8% bzw. -5.600), Frankreich (-14,7% bzw. -15.300). Die Nächtigungen von Gästen aus zentral- und osteuropäischen Ländern entwickelten sich positiv (Russland: +46,4% bzw. +25.100, Tschechien: +16,7% bzw. +9.100, Polen: +33,3% bzw. +15.200). 
 
Weitere Ergebnisse zum Mai bzw. der Periode Jänner bis Mai stehen Ihnen unter www.austriatourism.com/tourismusforschung zur Verfügung.




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 Bettina Kuprian am 29.06.2011