Im Sommerurlaub in Österreich angekommen..

..sind 18,8 Mio. Gäste (+4,6 % oder rd. +826.000 Ankünfte)  - das ist ein neuer Höchstwert. Und auch die Nächtigungen legten deutlich zu -  auf  64,0 Mio. (+2,4 % bzw. +1,5 Mio.). 

Die Inlandsnächtigungen (20,3 Mio.) stiegen leicht um 0,8 %  bzw. 161.000, womit die Kurve bei einem neuen Spitzenwert steht.  Stark gefragt war Österreich – trotz des nicht gerade kooperativen Wetters – bei den Gästen aus dem Ausland, die  für 43,7 Mio. Nächtigungen sorgten. Und das waren um +3,2 % bzw. 1,4 Mio. mehr als im Sommer 2010. Absolut betrachtet verbuchten wir die stärksten Nächtigungszuwächse aus Deutschland (+609.200), der Schweiz (+239.200 NÄ), Russland (104.100), den arabischen Ländern (+100.000), Ungarn (+86.800),  Polen (+86.800), Tschechien (+82.500), Spanien (+52.000).

Die Umsätze sind laut vorläufigen Berechnungen im Auftrag des BMWFJ um ca. 4% gestiegen. Die Steigerung ist jedoch zum größten Teil preisbedingt. Real stagnierten sie (+0,4%; nach Abzug der Preissteigerungen von 3,4%).

 Mehr Details zur Entwicklung aller Herkunftsländer und der Bundesländer stehen Ihnen unter www.austriatourism.com/tourismusforschung zur Verfügung.

 



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 Bettina Kuprian am 24.11.2011  |   2 Kommentare

Sommer bis September: komfortables Plus

Nach vorläufigen Ergebnissen von Statistik Austria sind in der bisherigen Sommersaison (Mai bis September) sowohl die Ankünfte als auch die Nächtigungen gestiegen:
Die Zahl der Gäste (16,5 Mio.) erhöhte sich um +4,8 % bzw. 760.000, was einen neuen Rekord darstellt. Die Nächtigungen stiegen auf 57,5 Mio. (+2,2 % bzw. 1,25 Mio.). Die inländischen Nächtigungen erhöhten sich um 1,2 % bzw. 213.000 auf 17,9 Millionen. Die Nächtigungen von ausländischen Gästen stiegen auf 39,5 Mio. (+2,7 % bzw. rd. +1 Mio.).

Im bisherigen Kalenderjahr (Jänner bis September) registrierten die österreichischen Beherbergungsbetriebe rund 106,1 Mio. Übernachtungen, um 0,8 % bzw. rd. 890.000 mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum. Die Ankünfte stiegen um 3,6 % (rd. 983.000) auf 28 Millionen.

Die Umsätze im Tourismus zwischen Mai und September 2011 erreichten nach vorläufigen Berechnungen eine Größenordnung von 8,93 Mrd. Euro, das entspricht einem Zuwachs von  3,6 %  (Quelle: TA im Auftrag des BMWFJ)

Weitere Details zu den Ankünften/Nächtigungen nach Herkunftsländern und in den Bundesländern.



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 Bettina Kuprian am 27.10.2011  

Zuwächse im August und im bisherigen Sommer.

Nach vorläufigen Ergebnissen von Statistik Austria sind in der bisherigen Sommersaison (Mai bis August) sowohl die Ankünfte als auch die Nächtigungen gestiegen.

Die Zahl der Gäste (13,40 Mio.) erhöhte sich um +4,3 % bzw. rd. 550.000, was einen neuen Rekord darstellt. Die Nächtigungen stiegen auf 47,59 Mio. (+2,1 % bzw. + rd. 973.000). Die inländischen Nächtigungen erhöhten sich um 1,4 % bzw. 205.000 auf 14,85 Mio. (neuer Rekord). Die Nächtigungen von ausländischen Gästen stiegen auf 32,75 Mio. (+2,4% bzw. rd. +768.000).

Juli und August sind nächtigungsmäßig die wichtigsten Monate der Sommersaison; ihr Anteil an der gesamten Saison hat sich aber in den vergangenen Jahrzehnten zugunsten der Nebensaisonmonate Mai bzw. Juni und September bzw. Oktober deutlich verringert.

Details zu Ankünften/Nächtigungen der Herkunftsländer sowie in den Bundesländern stehen Ihnen unter www.austriatourism.com/tourismusforschung zur Verfügung.



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 Bettina Kuprian am 26.09.2011  

Was bewegt den deutschen Sommergast wohin?

In den letzten Jahren musste das Image der Alpenländer vermehrt Federn lassen. Auf der steten Suche nach Ruhe, Ausgeglichenheitund Abstand zum Alltag zog es die Deutschen vermehrt in die Mittelmeerregionen.

 

fernglas„Die Alpen haben sich in den letzten 20, 30 Jahren von einem Reiseziel für jeden zu einem Reiseziel für Natur- und Aktivurlauber mittleren Alters entwickelt“ (Lohmann, 2011). Genau dieses Potential scheint sich Österreich in diesem Sommer  zu Nutzen gemacht zu haben.

Schaut man sich die derzeitigen Prognosen für den Sommer an (die endgültigen Zahlen standen zum Redaktionsschluss noch nicht fest), so verzeichnet Deutschland in den Monaten Mai bis Juli ein gutes Plus sowohl bei den Ankünften als auch bei den Nächtigungen! Und eben letztere gingen in den letzten zehn Jahren eher zurück. Die Deutschen reisten zwar noch fleißig nach Österreich, blieben aber immer kürzer.

Eine spezielle Erhebung der Österreich Werbung mittels tiefenpsychologischer Interviews (Morphologische Untersuchung) stellte heraus, dass die deutschen Gäste Österreich als heile Welt empfinden. Besonders das Bekenntnis der Österreicher zu Tradition und Werten wird sehr geschätzt, ging doch genau dies in Deutschland selber in den letzten Jahren immer mehr verloren (siehe Bankenkrise und ähnliche Skandale). In der Suche der Deutschen nach Geborgenheit, Ruhe und einfach mal dem Alltagsstress entfliehen, bildet Österreich die perfekte Oase an der südlichen Grenze der Bundesrepublik.

Liest man dies, so fragt man sich, warum die Deutschen denn in den letzten Jahren nicht länger geblieben sind. Die Antwort ist simpel: die heile Welt, die zunächst gesucht wird, fällt einem nach wenigen Tagen dann doch auf den Kopf. Der deutsche Gast sucht nach Abwechslung und Anregung für Geist und Körper. Findet er dies nicht, so fährt er wieder nach Hause, oder aber weiter über die Grenze nach Italien.

Mit diesem Wissen schafft die österreichische Tourismusbranche nun neue Angebote um dem Aufenthalt der deutschen Gäste die richtige Balance zwischen sinnstiftender Ruhe und der nötigen Anregung für Geist und Körper zu geben.

Die Österreich Werbung in Deutschland zum Beispiel schuf mit den Sommerglücksmomenten bereits im Jahre 2010 eine Kampagne, die genau in diesen Topf einzahlt. Ziel der Kampagne ist es die Aufmerksamkeit für die entfaltende Wirkung von prachtvoller Natur, Bewegung, Gastfreundschaft und Wohlfühlen in Österreich zu erreichen. Gemeinsam mit den teilnehmenden Partnern möchte man begeistern, Neugierde und Begehrlichkeiten wecken.

All diese Maßnahmen haben ein Ziel: dem deutschen Gast mehr Gründe nicht nur für ein „Kommen“ nach Österreich zu bieten, sondern vor allem für ein „längeres Bleiben“. Und anscheinend sind wir da auf einem guten Weg – die Kunst ist nur, diesen konsequent weiter zu gehen!

Mehr zur Kampagne “Sommerglücksmomente 2012″ hier.



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 Yvonne Beckers am 22.09.2011  

Positive Bilanz zur Halbzeit der Sommersaison

  1. Das „andere“ Wetter im Juli hat sich weniger stark als erwartet ausgewirkt: die Ankünfte sind gestiegen und die Nächtigungen nur leicht gesunken
  2.  Der Sommer blieb weiter im Plus.
  3.  Zwischen Jänner und Juli durften wir in Österreich deutlich mehr Gäste verwöhnen, die Zahl der Nächtigungen ist leicht gestiegen.

Einige Details zu diesen sommerlich-freudigen Nachrichten sowie die Entwicklung der Bundes- und Herkunftsländer im Überblick.



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 Bettina Kuprian am 25.08.2011  

Sehr gute Sommervorsaison

Im Mai und Juni erreichten wir laut vorläufigen Daten von Statistik Austria mit 5,2 Mio. Ankünften (+4,8% ) ein neues Rekordniveau.  15,5 Mio. Nächtigungen (+3,7% ) stellen das zweitbeste Ergebnis der letzten 15 Jahre dar. 

Sowohl die Nächtigungen aus dem Inland (+1,4%) als auch aus dem Ausland (+5,1%) sind gestiegen.  Die deutlichen Zuwächse aus dem Ausland beruhen
hauptsächlich auf  Steigerungen aus dem wichtigsten Herkunftsmarkt Deutschland (+5,0%).
Von den anderen Top Märkten mit mehr als 100.000 Nächtigungen entwickelten sich folgende positiv:
Schweiz (+7,3% ), Italien (+6,1%), Tschechien (+17,6%),  Belgien (+5,7%), Russland (+31,4%), Ungarn (+3,7%), Polen (+26,3%), Spanien (+11,1%). Rückläufig waren die Nächtigungen hingegen aus den Niederlanden (-1,1%), Großbritannien (-14,5%), den USA (-3,5%) und Frankreich (-2,0%).

Kärnten (+6,8%), Wien (+4,8%), Niederösterreich (+4,4%) verbuchten die stärksten Nächtigungszunahmen.
 
Von Mai bis Juni 2011 verzeichneten die Tourismusumsätze (vorläufig lt. TA im Auftrag des BMWFJ) einen deutlichen Anstieg gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 5,0% und erzielten somit ein Volumen von 2,9 Mrd. €. Der Umsatzzuwachs ist überwiegend preis­bedingt; real – nach Ausschaltung der Preissteigerungen – nahmen die Umsätze um 1,7% zu.
 
Details zur Entwicklung der Herkunftsländer im Juni, Mai-Juni sowie Jänner bis Juni.
 
 


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 Bettina Kuprian am 26.07.2011  

Mai 2011: Rückgang bei Gästen und Nächtigungen

Nach vorläufigen Ergebnissen von Statistik Austria wurden im Mai 5,8 Mio. Nächtigungen gemeldet (-11,6% oder rd. -756.000). Die negative Entwicklung bei inländischen (-3,9% auf 2,5 Mio.) wie bei ausländischen (-16,6% auf 3,3 Mio.) Gästen ist überwiegend auf die Verschiebung der Feiertage (Pfingsten und Christi Himmelfahrt) zurückzuführen, die 2010 in den Mai, 2011 jedoch in den Juni fielen.


Aus 7 der 10 Top Nationen aus dem Ausland waren die Nächtigungen rückläufig: Deutschland (-28,0% bzw. -612.000), Schweiz (-21,3% bzw. -52.000), Niederlande (-20,4% bzw. -44.000), USA (-3,0% bzw. -3.600), UK (-14,8% bzw. -19.400), Italien (-4,8% bzw. -5.600), Frankreich (-14,7% bzw. -15.300). Die Nächtigungen von Gästen aus zentral- und osteuropäischen Ländern entwickelten sich positiv (Russland: +46,4% bzw. +25.100, Tschechien: +16,7% bzw. +9.100, Polen: +33,3% bzw. +15.200). 
 
Weitere Ergebnisse zum Mai bzw. der Periode Jänner bis Mai stehen Ihnen unter www.austriatourism.com/tourismusforschung zur Verfügung.




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 Bettina Kuprian am 29.06.2011  

Sommersaison 2010: so viele Gäste wie nie zuvor!

Quelle: Statistik Austria

Im Sommer 2010 haben so viele Gäste wie nie zuvor ihr Glück in Österreich gefunden: 17,9 Mio. (+3,9%) – ein neuer Höchstand. Die Inlandsankünfte kletterten mit 6,6 Mio (+3,3%) auf einen neuen Rekordwert, die Zahl der Gäste aus dem Ausland stieg auf 11,3 Mio (+4,3%). Übertroffen wurde dieser Wert nur jeweils in den Rekordsaisonen 1990, 1991 und 1992.

Erstmals seit Beginn der statistischen Aufzeichnungen wurde die 20-Millionenmarke bei inländischen Gästenächtigungen überschritten (+1,5% auf 20,2 Mio.). Die ausländischen Gästenächtigungen legten um 1,2% auf 42,3 Mio. zu, wobei Rückgänge bei den wichtigsten Herkunftsmärkten Deutschland (‑1,8%) und den Niederlanden (‑1,5%) sowie auch bei Belgien (‑2,0%) durch Zuwächse bei anderen Nationen kompensiert worden sind: Schweiz (+4,7%), Großbritannien (+10,3%), Frankreich (+2,7%), Tschechien (+3,5%), Schweden (17,2%), Russland (+35,3%), Rumänien (+5,3%).

Einen großen Beitrag zur positiven Entwicklung leisteten auch die Fernmärkte, die allesamt Zuwächse aufwiesen. Die prozentuell stärksten Nächtigungssteigerungen zeigten sich bei Korea (+30,0%), Arabien (+24,9%) und China (+23,3%).  Der Städtetourismus boomte (Wien +10% NÄ) und trug entscheidend zum Gesamterfolg bei.

 Details zur  Entwicklung der Herkunftsländer im Oktober, Sommer und im bisherigen Kalenderjahr stehen Ihnen unter www.austriatourism.com/tourismusforschung zurVerfügung.  Wenn das kein Glück ist!



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 Bettina Kuprian am 25.11.2010  

Juli als Gästemagnet. Städtetourismus boomte.

Im Juli verwöhnten die österreichischen Tourismusbetriebe 3,8 Mio. Gäste (+8,2%). Die Nächtigungen konnten auf 14,9 Mio. (+2,4%) gesteigert werden.

Die Sommerhalbzeit 2010 (Mai bis Juli) bilanziert mit einem Anstieg der Ankünfte von 5,3% und der Nächtigungen von 1,4%. Das herrliche Sommerwetter und vor allem der boomende Städtetourismus haben dazu beigetragen, das Plus der Vorsaison auszubauen. Laut Statistik Austria ist im Zehnjahresvergleich das aktuell vorliegende Nächtigungsergebnis nach 2008 das Zweitbeste.

Detailierte Informationen zum Juli, der bisherigen Sommersaison (Mai – Juli) und zum ersten Halbjahr (Jänner bis Juli) stehen Ihnen für alle Herkunftsnationen hier zur Verfügung.



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 Bettina Kuprian am 30.08.2010  

Wolfgangsee ist der beliebteste heimische Badesee

Dirndflugtag WolfgangseeTiscover hat die Kunden nach den beliebtesten Seen in der Alpenregion befragt. Sechs der ersten zehn Seen liegen in Österreich – der Wolfgangsee landete an zweiter Stelle. Lediglich der Gardasee in Italien wurde von den Befragten häufiger genannt. An der dritten Stelle folgt der Bodensee, an vierter der Wörthersee.

Befragt wurden 600 Urlauber der Alpenregion. Faktoren für die Beliebtheit bei den Badegästen sind vor allem die Infrastruktur und weitere Freizeitangebote. Für jeden Fünften ist es wichtig, einen kostenlosen Parkplatz und Sanitäranlagen vorzufinden.

Immer wichtiger ist den UrlauberInnen auch die Wasserqualität. Und die ist – nicht nur beim Wolfgangsee - einfach Spitze!  Die Gäste staunen oft ungläubig, wenn Hans Wieser, Touristikchef am Wolfgangsee, einfach einen Schluck aus dem See nimmt.



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 Martina Pürkl am 24.08.2010  

Guter Sommerstart!

Quelle: Hochrechnung Statistik Austria

Trotz schwieriger Rahmenbedingungen (Wetter, Wirtschaft, Fußball WM) stiegen die Ankünfte im Mai/Juni um 3,1% und die Nächtigungen um 0,3%. Die Aufenthaltsdauer hat abgenommen (von 3,1 auf 3,0 NÄ), die Urlaube wurden auf Grund des Wetters zum Teil frühzeitig abgebrochen.

Die positive Vorsaisonbilanz wurde durch den boomenden Städtetourismus (Wien: +222.000 NÄ) sowie die starke Inlandsnachfrage (+1,6% bzw. +88.500 NÄ) getragen. Die Nächtigungen aus dem Ausland sind geringfügig gesunken (-0,4% bzw. -37.300).

 Zwei Drittel der 15 nächtigungsstärksten ausländischen Herkunftsländer entwickelten sich positiv. Erfreulich verliefen auch die Nächtigungen aus den Übersee-Märkten, die allesamt Zuwächse erzielten.

 Das Burgenland (+0,4% NÄ), Niederösterreich (+2,1% NÄ) und Salzburg (+1,5% NÄ) erreichten Nächtigungssteigerungen, die Steiermark stagnierte, Tirol und Vorarlberg haben sich gut gehalten (leichte Rückgänge), Kärnten verlor stark (-7,8% bzw. -154.000 NÄ).

Weitere Details zur Entwicklung der Bundesländer und der einzelnen Märkte erhalten Sie hier. 



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 Bettina Kuprian am 26.07.2010  

Mai 2010: Zuwächse trotz Regen

Der Mai war aus touristischer Sicht ein Wonnemonat:  trotz des ungemütlichen Wetters sind laut Hochrechnung von Statistik Austria die Ankünfte um 3,9% und die Nächtigungen um 3,1% gestiegen. Verantwortlich für die Zuwächse waren die ausländischen Gäste, mengenmässig allen voran unsere deutschen Nachbarn (+6,7%).

Weiters haben unter den größten europäischen Märkten die Niederlande (+14,5%), Großbritannien (+18,1%), Russland (+26,2%), Polen (+22,8%), Spanien (+13,2%), Dänemark (+13%), die Schweiz (+7,6%), Schweden (+7,4%), Rumänien (+5,4%) und Frankreich (+1,7%) zu den Zuwächsen beigetragen.

 Bei den Fernmärkten gab es Steigerungen aus Arabien (+10,6%), Australien (+23%), China (+3,2%), Indien (+18,7%), Japan (+12,7%), Kanada (+13,7%), Neuseeland (+9,4%), Südkorea (+57,9%), Südostasien (+17%), Taiwan (+34,5%), den USA (+22,4%), Zentral- und Südamerika (+37,8%).

Weitere Details erhalten Sie unter www.austriatourism.com/tourismusforschung



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 Bettina Kuprian am 29.06.2010  

Sommer 2010: Urlaub dahoam

Blick zurück um ein Jahr. Kurz vor der Sommerzeit, banges Warten auf die Nachfrageentwicklung im Sommer, leichte Sorgenfalten in so manchen Gesichtern. Was mir letztes Jahr auffiel, waren die deutschen Medien, die in vielleicht noch nie vorher dagewesener Weise den Urlaub im eigenen Land propagiert haben. Unisono hieß es Deutschland ist chick, Wandern in der Eiffel auch für den Studienrat aus Bochum eine Alternative zum Trip in die Toskana. Und wer weiß wieso, aber alle Medien haben mitgespielt und einen Imagewandel mitgetragen, der sicher auch noch von den langfristig positiven Auswirkungen der WM in Deutschland gefüttert wurde.
Mit einer Verzögerung von einem Jahr kann in Österreich in diesem Sommer die gleiche positive Medienwelle die heimischen Touristen an die österreichischen Badeseen, Bergregionen und Kulturstätten spülen. Die ersten Anzeichen einer solchen sind zumindest bereits vernehmbar. Soeben habe ich z.B. auf der Onlineseite des Kuriers folgenden interessanten Artikel gefunden:
Urlaub dahoam: 10 Ideen für Österreich
Wir werden diese Entwicklung aufmerksam verfolgen.
Gleichzeitig wäre auch zu hoffen, dass die deutschen Medien Österreich neu entdecken, nachdem das Thema Urlaub zu Hause ja im letzten Jahr bereits durch die Gazetten wanderte. Auch hier vernehme ich erste Indizien.
Die Bild-Zeitung schrieb z.B. vor einer Woche über das Karibik-Flair in Kärnten einen längeren Artikel:
Kärnten statt Karibik
Auszug: “Kärnten – das ist Österreichs lebenslustiger Süden. Die Nähe zu Italien und das fast schon mediterrane Klima – heitere Gelassenheit in einer Bilderbuchlandschaft, die beides bietet: eine bezaubernde Bergwelt und traumhafte Badeseen.”

Kärnten1



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 Holger Sicking am 07.05.2010  

Zuwächse im September. Inlandstourismus im Allzeithoch.

Der touristische Herbst in Österreich hat mit einer Zunahme der Ankünfte (1%) und Nächtigungen (1,4%) begonnen. Das herrliche Herbstwetter regte im September viele ÖsterreicherInnen zu Inlandsurlauben an: laut Hochrechnung von Statistik Austria erreichte der Inlandstourismus  neue Höchstwerte (Ankünfte: +4,3%, Übernachtungen: +5,8%). Die Ankünfte und Nächtigungen ausländischer Gäste sind leicht zurückgegangen (Ankünfte: -0,8%, Nächtigungen -0,6%).

In der bisherigen Sommersaison 2009 (Mai bis September) sind die Ankünfte  um 0,5% und die Nächtigungen um 1,2% gesunken.

Die Zahl der Inländernächtigungen übertraf jene desselben Vorjahreszeitraumes um rd. 259.000 Nächtigungen (+1,5%) und erreichte mit 17,5 Mio. Nächtigungen das höchste jemals erhobene Ergebnis. Die Nächtigungen ausländischer Gäste nahmen um 2,4% auf 38 Mio. ab,  wobei dies insbesondere auf den Rückgang aus den größten Herkunftsländern wie Niederlande (–0,6%), Großbritannien (–20,4%), Ungarn (–11,4%), Dänemark (-4,3%), Rumänien (-14,3%), Polen (-16,6%), Schweden (–32,8%), Russland (-34,3%), Spanien (-14,4%) zurückzuführen ist. Der wichtigste Herkunftsmarkt Deutschland blieb weitgehend stabil (–0,1%). Die Nächtigungen aus Belgien (+0,7%), Finnland (+16,4%), Frankreich (+0,7%), Italien (+3,5%), Portugal (+9,2%), der Schweiz (+1,8%), der Slowakei (+1,3%), der Tschechischen Republik (+14,2%) sind gestiegen.

Weiters zugenommen haben die Nächtigungen aus Indien (+5,1%), Israel (+11,6%) und Taiwan (+16,7%).

Weitere Informationen finden Sie unter www.austriatourism.com/tourismusforschung



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 Bettina Kuprian am 28.10.2009  

der August war super. rekord bei ankünften.

Im August 2009 sind die Ankünfte in Österreich um 3,4% gestiegen (Ausländer +3,5%, Inländer +3,1%). Mit 4,07 Mio. Gästen wurde die bisherige Höchstmarke vom August 1991 (4,01 Mio.) deutlich überschritten! Auch die Nächtigungen haben zugenommen (+4,1%) – und das trotz des bereits sehr guten Ergebnisses im August des Vorjahres. Sowohl die Ausländernächtigungen (+4,8%) als auch Inländernächtigungen (+2,5%) sind gestiegen.

Für die ersten vier Monate der Sommersaison 2009 (Mai bis August) meldete  Statistik Austria einen Rückgang der Ankünfte um 1% und der Nächtigungen um 1,8% gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres.
Gegenüber der ersten Sommerhälfte bzw. den ersten beiden Monaten Mai bzw. Juni haben sich die relativen Rückgänge auf Grund des hervorragenden August-Ergebnisses erheblich abgeschwächt. Trotz ungünstiger Wetterlage im Juni und Juli und trotz der Wirtschaftskrise wurde mit diesem Ergebnis das hohe Niveau des Vorjahreszeitraumes (46,9 Mio. Nächtigungen) nur knapp unterschritten.

Die Inlandsnachfrage erreichte mit 4,5 Mio. Ankünften (+2,6%) und 14,5 Mio. Nächtigungen (+0,6%) den bisherigen Höchstwert. Die Ankünfte und Nächtigungen ausländischer Gäste sind um 2,9% gesunken.

Rückläufige Nächtigungszahlen verzeichnete der Großteil der Unterkunftsarten, wobei die Hotelbetriebe insgesamt (–2,6%) weniger stark betroffen waren als Privatquartiere (–4,6%). Die Nachfrage nach Selbstversorgungseinrichtungen ist gestiegen: Gewerbliche sowie private Ferienwohnungen erreichten Zunahmen (+4,5% bzw. +0,5%).

Die Tourismusumsätze im Zeitraum Mai bis August 2009 sind um 2,4% zurückgegangen (vorläufige Berechnung) und erreichten damit ein Volumen von 7,49 Mrd. € – nach dem Rekordniveau 2008 (7,67 Mrd. €) entspricht dies dem zweithöchsten Wert seit 1995 (Quelle: Tourismusanalyse lt. BMWFJ)

Eine Zusammenfassung der Hochrechnung mit den Ergebnissen aller Herkunftsmärkte sowie der Entwickung in den Bundesländern steht Ihnen hier zur Verfügung.



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 Bettina Kuprian am 01.10.2009