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Österreich Werbung

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Wir sind für Sie da:
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von 9.00 bis 17.00 Uhr

Impressum

Die in diesem Blog getroffenen Aussagen geben ausschließlich die persönlichen Meinungen der Autoren wieder und stellen keinen offiziellen Standpunkt der Österreich Werbung dar.

Für den Inhalt der Autoren dieses Weblogs verantwortlich ist:
Martina Pürkl
Österreich Werbung
Kundenmanagement
Margaretenstraße 1
A-1040 Wien

Die Autoren dieses Weblogs übernehmen keine Verantwortung oder Haftung für die Inhalte externer Websites.

essenfinden.at nutzt Daten aus WKÖ Firmen A-Z

Das Firmen A-Z – betrieben von der WKÖ – ist ein Verzeichnis von österreichischen Firmen.  Eine der ersten Plattformen, die Daten aus dem Firmen A-Z nutzt ist essenfinden.at

Homepage von essenfinden.at

Auf dieser Webseite wird dem User eine Übersicht über tagesaktuelle Menüpläne geboten. Essenfinden.at kombiniert hier Daten aus dem Firmen A-Z mit zusätzlich eingegebenen Informationen über Tagesangebote der Gastronomiebetriebe.

Plattformen wie essenfinden.at können die neue Schnittstelle zu den Daten des Firmen A-Z kostenlos nutzen.  Auch die, über ein WKÖ-Mitgliedsunternehmen eingepflegten Informationen über Veranstaltungen und Events, sind über die Schnittstelle abrufbar.

Der Vorteil für Gewerbetreibende wie Restaurants etc. ist, dass sie nur einmal Daten eintragen müssen und diese an verschiedensten Stellen im Internet angezeigt werden. Eine Änderung der Daten muss nur zentral innerhalb des Firmen A-Z durchgeführt werden und durch die Verbreitung der Firmeninformationen erhöht sich auch die Sichtbarkeit in Suchmaschinen.

Unternehmen können in das Firmen A-Z kostenlos neben Firmendaten, zusätzliche Informationen in das System eintragen. So können Betreiber von Web-Plattformen  Informationen über Öffnungszeiten, Eigenschaften des Lokals oder allgemeine Beschreibungen aufrufen und auf ihrer Website bereitstellen.

Die Firmen A-Z Schnittstelle bietet also einen interessanten und vor allem kostenlosen Mehrwert für die Tourismusbranche.

Weitere Infos für Hoteliers, Gastronomen und Eventveranstalter finden Sie hier auf der WKÖ-Website.



Tags: Innovation, SEO, Tourismus, Web 2.0
Österreich Werbung am 24.02.2010  

Eyetracking: Google Nutzern auf die Augen schauen

Das Ergebnis gleich vorneweg:

Heatmap von Google Suchanfragen basierend auf Eyetracking Studie

Man sieht hier das Ergebnis einer Eyetracking-Studie zum Nutzenverhalten auf Google-Suchergebnisseiten. Auf welche Ergebnisse achten die Nutzer von Google? Wird die gesamte Seite wahrgenommen oder nur ein geringer Teil? Was ist mit den bezahlten Werbungen am oberen und am rechten Rand?
Kurz zusammengefasst kann man sagen, dass der Bereich oben links stärker wahrgenommen wird. Die Werbung auf der rechten Seite wird relativ schwach wahrgenommen. Es zeigt sich bei fast allen Suchanfragen ein F-Muster. Auf die Auswirkungen möchte ich nicht die Tiefe eingehen, aber es sollte klar sein, dass man bei den Google-Ads geschickt mit Schlüsselbegriffen umgehen bzw. Geld in die Hand nehmen muss, um in den obersten Bereich zu gelangen. Bezahlten Anzeigen in den „hinteren Reihen“ bringen fast nichts.

Als Marktforscher geht es mir aber weniger um diese konkreten Ergebnisse als um die Methode Eyetracking an sich. Beim Eyetracking werden die Blickbewegungen des Konsumenten aufgezeichnet. Früher setzte man dem Konsumenten einen Kamerahelm auf, mit dem alle Blickbewegungen aufgezeichnet werden konnten. Heute ist die Kamera direkt in den Computermonitor eingebaut, d.h. Probanden sitzen im Marktforschungsinstitut vor einem Computer. Ein Laser misst die Augenbewegungen aus und alle Blickbewegungen und Klicks werden aufgezeichnet. So kann man als Touristiker z.B. die neue Webseite auf Nutzerfreundlichkeit valide testen lassen.
Bei der Wiener Firma Interface habe ich mir die Technik präsentieren lassen. Das interessante ist, dass damit nicht nur Webseiten optimiert werden können, sondern auch Werbekreationen (z.B. Werbesujets). Hier mal ein Beispiel einer Plakatuntersuchung:

News-Eyetracking-Heatmap

Ich habe mir beispielsweise eine Plakatanzeige von Palmers Unterwäsche am Computer zeigen lassen und mein Blick wurde aufgezeichnet. D.h. ich weiß nun mit hoher wissenschaftlicher Validität in welcher Reihenfolge ich auf welche Körperteile bei weiblichen Wäschemodels achte. Marktforschung kann so viel Spass machen.



Tags: Google, Internet, Marktforschung, Online, SEO, Werbung
Holger Sicking am 18.01.2009  

Noch mehr Prognosen: Via Web-Flugsuchen?

Ich diskutiere mit meinem Team Tourismus-Forschung schon lange wie wir systematisch das Web nützen können um Prognosemodelle für das Reiseverhalten aufzustellen. Wir haben schon einige interessante Analysen gemacht, allerdings bislang noch zu wenig methodisch absichern können um daraus tatsächlich verlässliche Ableitungen treffen zu können.

Ein spannendes Ergebnis liefert aber nun Hitwise, eine der führenden Web-Analyse-Unternehmen weltweit. In einem Travolution Blog-Beitrag stellen die Analysten fest, dass die Flugsuche im Web von Usern aus dem United Kingdom im Vergleich zur Weihnachtswoche im Vorjahr stark gesunken sind – um 42,4%!

Klar kann man ins Spiel bringen, dass v.a. in Mittagspausen und vor / nach der Arbeit das Web im Büro genutzt wird und dieses Jahr aufgrund der günstigen Feiertagslage, weniger Zeit im Büro verbracht wurde. Dennoch machen die Zahlen in jedem Fall nachdenklich. Österreich ist in der Aufstellung leider nicht gelistet, bin noch nicht sicher ob wir das positiv oder negativ interpretieren sollten …:

Change in searches for flights to different geographical areas between 05/01/08 and 03/01/09:

  • USA: -52.2%
  • Eurozone:-44.8%
  • Global average: -42.4%
  • Rest of the world: -34.4%
  • UK Domestic: -32.7%

“There have been big falls in searches for flights to all of the most popular European holiday destinations over the last 12 months: France is down 45.4%, Spain 42.8%, Portugal 41.7% and Italy 41.2%. Change in UK Internet searches for flights to popular destinations between 05/01/08 and 03/01/09:

  • Turkey: -24.6%
  • Dubai: -27.1%
  • Thailand: -32.2%
  • Australia: -32.8%
  • South Africa: -32.9%
  • Caribbean: -34.6%
  • Italy: -41.2%
  • Portugal: -41.7%
  • Spain: -42.8%
  • France: -45.4%

Only five destinations have experienced an increase in flight searches over the last 12 months: Norway, Denmark, Brazil, Morocco and Cuba. Robin Goad commented: “The two areas that have benefitted most from the Pound falling against the Euro are Scandinavia and the cheaper sunshine destinations.”

The Scandinavian countries may still be expensive by global standards, but in relative terms their cost for UK consumers has fallen compared with other European countries. In terms of warmer destinations, the weak pound is encouraging people to look further afield for bargains, with places such as Brazil, Morocco, Cuba, Kenya and India all moving up the rankings over the last 12 months.



Tags: Benchmark, Europa, Internet, Online, SEO, Statistik, Tourismusforschung, Trends, Zukunft
Österreich Werbung am 10.01.2009  

#phocus08 – Gedankensplitter zu Suchmaschinen

Über die Tage hier in L.A. hinweg sammle ich die wichtigsten Gedanken-Splitter rund um Suchmaschinen-Optimierung SEO und Suchmaschinen-Marketing (SEM). der/die geschätze LeserIn verzeihe mir bitte den Switch zwischen Englisch & Deutsch, aber dieser Post dient mir dazu das Gehörte selbst zu verarbeiten, es unkompliziert zu dokumentieren und mit KollegInnen zu teilen und v.a. es über die Tag-Cloud rasch und einfach wieder zu finden. Schließlich wollen wir als ÖW ja selbst viel besser werden wollen. Wissensmanagement 2.0 sozusagen :-)

Hitwise schlägt im Workshop Search Analyse vor:

  • Suchergebnisse unbedingt analysieren und nicht nur für SEO verwenden: SE-Analysen sind geniale Marktforschung und liefern perfekte Entscheidungsgrundlagen, zu welchem Zeitpunkt welches touristische Produkt nachgefragt wird. Damit kann man genial Kosten im Bereich der Marketing-Ausgaben senken bzw. diese optimieren.
  • Saisonale Trends identifizieren um Promotions zu planen und alternative Begriffskombinationen zu günstigen SEM-Konditionen nützen: ungewöhnliche Suchbegriffe saisonal ändern, z.B Steiermark + Sturm oder Maroni oder Hopfen im Herbst, bzw. Steiermark und Blumenwiese im Frühling
  • “Protect your brand: Identify public relations issues to minimize potentieal reputation damages”, das bedeutet: proaktives Reputation Management im Krisenfall – Das beobachten der eigenen touristischen Marke (Online Brand Monitoring) ist wichtigste Massnahme um effizent Gegenmaßnahmen zu setzen. Entscheidend – Online Brand Monitoring nicht erst im Krisenfall initialisieren, vorab lernen dies zu interpretieren, Trends zu erkennen.
  • Potentielle Affiliate Partner für Suchmaschinen-Begriffe definieren und finden – und dann? Mit ihnen kooperieren natürlich! D.h. gegenseitige win-win Situationen schaffen indem man vermeidet sich gegenseitig hochzubieten bzw. versucht diese zu gewinnen Traffic auf die eigene Seite zu bringen. WOW – so einfach & genial!
  • Maximize your marketing budget in tough economy. Nichts hinzuzufügen. nichts zu übersetzen.
  • Suchbegriffe und -trends beobachten um “heiße” Produkte und Themen in die gesamte Marketing Kommunikation zu integrieren
  • Discover new and relevant content. Auch selbsterklärend: CONTENT IS KING. CONTEXT IS KING. ACTION IS KING!

Expedia – Trends die auf SEM/SEO Einfluss haben werden:

  • Budget wechselt von anderen Kanälen zu SEO/SEM
  • mehr Schnäppchen-Jäger und “Fewer lookers, fewer bookers”
  • 2009 = schwieriges Jahr für den Tourismus, Lösung bis 2010 durchtauchen und ein “sabattical” nehmen …

Expedia-Empfehlungen für SEM/SE0:

  • Eliiminate (Affiliate) Bidding on Brand Terms and optimize your Partner Mix: Analyse who’s sending you traffic and koop with him.
  • Make it a goal 10/20 new keywords/week
  • calculate return quartely
  • make competitive gap analysis to your searchwords and competitors


Tags: Marketing, Marktforschung, Online, SEO, Statistik, Suchmaschinen
Österreich Werbung am 18.11.2008  

Hotel, TVB & Co: Online Reputation steuern

Online Brand Management, also die Kommunikation zu oder über (touristische) Marken, Destinationen, Städte, Hotels passiert schon längst überwiegend abseits der Websites und E-Marketing-Aktivitäten (Banner, google-ads…) touristischer Leistungsträger.

Etliche österreichische TouristikerInnen haben erkannt, dass Beobachten und Reagieren auf ihre “Online Reputation” (gemeint ist die Online-Präsenz ihres touristischen Angebotes in Communities, Reiseforen, Video- oder Foto-Plattformen, privaten oder kommerziellen Reise-Blogs oder simpel & idealerweise in Online-Reisemedien) auch für sie als “kleine” touristische Marke hoch relevant ist. Doch ein Großteil der touristischen Basis in Österreich ist noch immer von einem zumindest semi-professionellem Monitoring der Web-Präsenz ihres touristischen Angebotes weit entfernt.

Eine Hilfestellung für touristische Klein- und Mittelbetriebe liefert das Weblog von Marketing Pilgrim. Ein Statement aus diesem Blog-Beitrag bringt es auf den Punkt:

If you’re a small business–or one that operates only in a particular geographic region–you might be forgiven for seeing “online reputation management” and think it doesn’t apply to you. You’re not a big brand, you don’t have to worry about the Wall Street Journal or Newsweek writing about your business, so why worry?

While managing a national reputation may not be of concern, I’ll guarantee that there’s a local web portal or trade journal that keeps tabs on what your customers think about your business. No better example of this than the hospitality industry. Most hotel managers look upon online reviews as a thorn in their flesh–there’s just no pleasing some guests, so why even try?

In jedem Fall sind alle Vorschläge besser als den Rechtsweg zu beschreiten. Das kostet dem Kläger – auch wenn er im Recht ist – nur Zeit und Nerven und bringt definitiv keine positive Werbung im Netz. Ausgezeichnet gelöst hat dies z.B. das im Blogbeitrag angeführte Waikiki Resort Quest Hawaii Der Guest Service Manager dieses Hotels bittet alle Gäste auf, auf TripAdvisor eine Gästebewertung abzugeben. Gibt es dennoch unliebsame Kommentare hat der Blogger einige Tipps parat um “Negativ-Werbung” in ein positives Licht zu rücken. Anschließend werden unzähllige andere Online-Usern diese Online-Reaktion als positiven Image-Transfer wahrnehmen.

Auch Hannes Treichl, Ed Wohlfahrt und Karin Schmollgruber haben als social web Profis und Tourismus-Kenner in deren Weblogs bereits Ideen und gute Vorschläge für Touristiker gegeben, proaktiv und positiv auch mit weniger angenehmen oder falschen Bewertungen oder Beschreibungen umzugehen. In jedem Fall bleibt uns aber nicht erspart selbst “Teil des web 2.0″ zu werden. D.h. mindestens ein/e MitarbeiterIn oder noch besser der Hotelier selbst sollte seine Marke beobachten und wenn nötig steuern.

Doch wie genau geht das denn, fragen Sie sich möglichkerweise jetzt? Einfach in den Link-Tipps dieses Blog-Beitrages nachlesen, dort gibt es Antworten genug …



Tags: Benchmark, Hotel, Online, Reise-Community, Reputation, SEO, Travel 2.0
Österreich Werbung am 23.04.2008  

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