MIT DEM LEIH-PAD DEN URLAUBSORT ENTDECKEN

39EuroDas Madrider Unternehmen PadInTheCity bietet Stadtreisenden an, tageweise iPads zu mieten, die mit einer Reihe von Reise-Applikationen und 3G ausgestattet sind. Die iPads müssen vorab online bestellt und per PayPal oder Kreditkarte bezahlt werden. Die Miete für die Geräte kostet 39 Euro pro Tag. Dafür erhalten die Madrid-Besucher eine Datenflatrate über 3G und iPad-Apps wie “Metro Madrid”, “Lonely Planet Madrid” oder “iSpain”. Die iPads werden zu dem Kunden geliefert und wieder abgeholt. Eine Kaution in Höhe von 390 Euro sorgt dafür, dass das iPad zu seinem regulären Besitzer zurückkehrt.

Quelle: EXECUTIVE TRAVEL TRENDREPORT 5/2011 von trendne

 

In Österreich bietet z.B. die Firma skill3d ein ähnliches Service: “Mobile Concierge” ist eine mobile Anwendung für Tablets, die Gästen eine Reihe von bequemen Möglichkeiten eröffnet: mehrsprachig, mobiler Reiseführer mit Tipps für Sehenswürdigkeiten, Wanderrouten und kulinarische Angebote …



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 Martina Pürkl am 17.05.2011  

Mobile first!

 Ein Gastbeitrag von Markus Wiesenhofer, International Market Management

googleChristine Petersen von Tripadvisor zeigt im Interview zwei wesentliche aktuelle Trends im Online Travel Bereich auf: Einerseits “From Wisdom of crowds to wisdom of friends!“ (Online Freundschaftsempfehlungen) und andererseits „Movement from desktop to second screens (tablets, smart phones)”. Bedeutet also: Mobiles Internet wird zunehmend zum wichtigsten Onlinezugang. Dr. Bernd Fauser von Google schlägt mit seinen Aussagen wie „Mobile first!  in dieselbe Kerbe. Das heisst, in Zukunft werden alle neuen Google-Entwicklungen zuerst für mobile Anwendungen konzipiert. Aus der explosionsartigen Verbreitung von mobilen Onlinezugängen entstehen interessanterweise auch neue Buchungsmuster wie „Most bookings on mobile are on Friday, while most bookings on desktop are on Monday“. Bereits 10% der Google-Suche stammt von Smartphones. Zum Abschluss seiner Präsentation beeindruckt Google das Publikum mit Demos von Google Places (Augmented Reality) oder Google goggles. Ganz nach dem Firmenmotto „Don’t be evil!“



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 Martina Pürkl am 11.03.2011  

Die Ungarn auf "Schatzsuche".

Ein Gastbeitrag von Emanuel Lehner, Region Manager ÖW Zentraleuropa

Eigentlich ist es keine große Überraschung, aber beeindruckend sind die Zahlen, die man über die Entwicklung des Online-Marktes liest, immer wieder. Auch die Ungarn surfen natürlich fleißig im Netz, so sind es jeden Tag gut 3,5 Millionen Unique User, die sich dem globalen Datenstrom anschließen. Klar ist, dass das WWW erste Informationsquelle der Ungarn ist. Spannend für uns Touristiker ist die Tatsache, dass 78% der potenziellen Urlauber erst einmal eine der bewährten Suchmaschinen zu Rate ziehen, wenn es an die Planung des Urlaubs geht. Phänomenal ist für uns jedoch, dass 10% der Ungarn bereits übers Internet buchen! Warum so enthusiastisch werden Sie nun fragen: Bedenkt man die relativ junge Geschichte der Kredit- und Bankkarten, die für österreichische Verhältnisse noch etwas mühsamen Zahlungsmodalitäten, das erst wachsende Vertrauen in unbare Geschäfte, dann zeigt dieses Phänomen in eine klare Richtung. Bei der ÖW Ungarn setzen wir nun schon seit ein paar Jahren auf diese Entwicklung, auch viele österreichische Anbieter haben sich angeschlossen.

Diesen Werbedruck im Internet müssen wir weiter verstärken.

LandkarteIn wenigen Wochen setzen wir daher ein neues Ausrufezeichen im Online-Marketing auf ungarischen Tourismus-Markt: Gemeinsam mit acht österreichischen Partnern gehen wir „Auf Schatzsuche“. 35 Millionen Adviews sind unser Ziel, es handelt sich um die größte österreichische Online-Initiative, die bislang auf dem ungarischen Markt gestartet wurde. Im Rahmen dieser „Schatzsuche“ werden auf dem ungarischen Länderportal der Österreich Werbung täglich Symbole neben den Artikeln der acht österreichischen Partner platziert. Die Besucher kommen über externe Onlineportale direkt zur „Schatzsuche“ auf austria.info/hu. Während die interessierten Urlauber in den Angeboten der Partner schmökern, können Symbole gesammelt werden. Wer ausreichend Symbole gesammelt hat, nimmt an der Verlosung von Familienurlauben und 50 Sachpreisen teil. Beworben wird die „Schatzsuche“ durch Social E-Marketing und eine massive Online-Kampagne auf Fremdportalen. Für diesen Zweck wurde eigens ein „Warenkorb“ Programm geschaffen. Die User, die sich für das Gewinnspiel registrieren, können die Symbole in einem Warenkorb sammeln – und gewinnen.

Am 04.04.2011 geht’s los ! Schauen Sie mal rein auf www.austria.info/hu



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 Martina Pürkl am 06.03.2011  

Kinder, wie die Zeit vergeht …

Im Forschungslabor «Medienwandel – Gesellschaftswandel» des Instituts für Publizistikwissenschaft und Medienforschung (IMPZ) der Universität Zürich ist eine spannende Zeitreise durch die Mediennutzung entstanden. Vier Minuten, die die Dimension des Wandels eindrücklich aufzeigen.



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 Martina Pürkl am 30.01.2011  

Wie schaffe ich es, dass mein Video weitergeleitet wird?

Eines der besten Beispiel für Viral Marketing der letzten Zeit ist wohl der mit dem Bären und dem Jäger. Die Kunst ist es, nicht nur möglichst viele UserInnen dazu zu bringen, das Video anzuklicken, sondern auch seine Markenbotschaft “rüberzubringen”. Wissen Sie noch, um welche Marke es geht? Dann dürfte die Botschaft angekommen sein. Für alle, die ihre Erinnerungsgabe überprüfen wollen oder das Video noch nicht kennen:

Wie einem so ein Wurf gelingen kann? Tipps dazu finden Sie in dieser Anleitung:





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 Martina Pürkl am 05.10.2010  

Erste AnSPRECHstelle

Besonders hohe Begegnungsqualität ist eine der großen Stärken von Urlaub in Österreich. Dabei geht es darum, die Gäste zu verstehen, ihre Wünsche und Interessen zu erkennen und ihnen zu vermitteln, dass man Gastgeber aus Leidenschaft ist. Diese Beziehung zu den Gästen ist ausschlaggebend dafür, ob sie wiederkommen oder nicht.

Im Mavida Balance Hotel & Spa, einem der sieben österreichischen Design Hotels, beginnt diese Beziehung bereits mit dem ersten Besuch auf dessen sprachgesteuerter Homepage. Hotelinhaberin Ilona Hagleitner begrüßt die Besucher der Homepage, die sich daraufhin per Spracheingabe je nach Interesse durch das Haus führen lassen können – man sagt also beispielsweise „Bar“, und schon wird man von Fr. Hagleitner in den Bar & Lounge Bereich begleitet.

mavida_balance

 

Dem Mavida-Team gelingt es so auf innovative Weise, bereits vor dem Urlaub eine (zumindest virtuell) persönliche Beziehung zu den Gästen aufzubauen. Außerdem macht es einfach Spaß, diese neue Anwendung auszuprobieren!

 

Kontakt für weitere Informationen und Rückfragen: florian.felder@austria.info



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 Florian Felder am 01.10.2010  

iAlps – schon installiert, die neue Sommer-App?

Die ÖW stellt nun auch für den Sommer eine kostenlose App zur Verfügung: „iAlps“, eine Applikation für das Apple iPhone, liefert aktuelle und  umfangreiche Informationen aus Österreich - und das in mehreren Sprachen.

Mit „iAlps“ können detaillierte Infos z.B. über Routen, Wetter, Anreisemöglichkeiten, Infrastruktur punktgenau abgerufen werden. Ziemlich top ist die Anzeige von Routen für jegliche Art der Fortbewegung. Egal ob Radfahren, Klettern, Wandern oder Mountainbiken – nach Ermittlung des genauen Standortes per GPS werden die in der Nähe des jeweiligen Aufenthaltsortes liegenden Tourenmöglichkeiten vorgeschlagen. 

Auch der offizielle Online-Reiseführer für Österreich www.austria.info steht ab sofort als mobile Website zur Verfügung. Damit ist der Zugriff auf Informationen über Urlaub in Österreich von unterwegs jetzt noch einfacher und schneller möglich.

Ob wir damit richtig liegen?

Keinen Zweifel lässt daran die neue Studie zur Smartphonenutzung 2012 (von Otto GroupGoogleTNS Infratest und Trendbüro). Mit der zunehmenden Verbreitung von multifunktionalen Smartphones verändert sich unsere Art zu kommunizieren, zu konsumieren und zu interagieren. Die Studie “GO SMART 2012″ beleuchtet das Internetverhalten und die Smartphoneroutinen der Deutschen im Kontext der gesamten Mediennutzung und zeigt ein umfassendes Zukunftsszenario auf, das den Blick auf Mobile Commerce als zukünftigen Marktplatz schärft.
Die gesamte Studie finden Sie zum kostenlosen Download hier.



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 Martina Pürkl am 29.06.2010  

Conversation Studie von Marketagent

Menschen reden miteinander. Wie Paul Watzlawick schon anmerkte, man kann nicht nicht kommunizieren. Gerade im Tourismus ist das Gespräch vor, während und nach dem Urlaub das vielleicht wichtigste Marketinginstrument (wird es überhaupt als Instrument wahrgenommen?). Das österrechischen Marktforschungsinstitut Marketagent.com und die Agentur Publicis haben sich dem Thema nun angenommen und eine “Conversation Study” veröffentlicht, die unter die Lupe nimmt, wie Menschen miteinander über Marken, Produkte oder Werbung sprechen.

Hier der Link zu den Ergebnissen.

Es wird deutlich, dass vor allem das Thema Reise / Urlaub auf Empfehlungen beruht. Egal ob persönlich bei Bekannten und Freunden oder über Social Web Medien. Immerhin 44% haben angegeben, dass die Empfehlungstipps über Social Web Plattformen wichtig für ihre Reise/Urlaubsentscheidungen sind. Dann folgen die Themen “Ausgehen / Party” und “Arbeit / Job”.

Im Detail wird in der Studie beleuchtet, wie wichtig und kompetent verschiedene Informationsquellen bei der Reisebuchung wahrgenommen werden. Mitarbeiter in Reisebüros werden kompetenter als der eigene Partner eingeschätzt, aber den Ausschlag gibt der Partner. Auf Platz drei folgt erfreulicherweise bereits die Websites der Anbieter / Branche. Social Media Plattformen werden als kompetent wahrgenommen und spielen in einer Liga mit Freunden / Bekannten, aber den Ausschlag für eine Reiseentscheidung geben sie noch eher nicht.

Marketagent Umfrage

Über die Studienmethodik: Computer Assisted Web Interviews (CAWI) über die Marketagent.com reSEARCH Plattform. n = 500 Netto-Interviews web-aktiver Personen aus Österreich zwischen 14 und 59 Jahren, die sich innerhalb der letzten 2 Jahre entweder ein Auto oder eine Fotokamera gekauft oder eine Urlaubsreise gebucht haben.
Erhebungszeitraum Februar 2010.



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 Holger Sicking am 23.06.2010  

European Travel Commission optimates New Media Trend Watch

Die Europäische Tourismus Kommission (etc) ist die Vereinigung der Nationalen Tourismus Organisationen Europas. Jahrelang war die etc auf Imagemarketing und PR-Initiativen in den “Operations Groups”, also marktbezogen agierenden Einheiten der nationalen Tourismusämter in den unterschiedlichen Ländern fokussiert – mit manchmal mehr und öfters auch einem Erfolg.  In den letzten Jahren gab es aber vor allem zentral positive Entwicklungen: die Marktforschungs-Aktivitäten wurden zum Wohle der Mitglieder stark intensiviert – eine Indien- und Russland-Studie sowie regelmäßige “market insights” werden erstellt und ein Handbook on Tourism Branding wurde veröffentlicht – lesenswert!

Aber auch vor allem im Online Bereich setzte die etc in den letzten Monaten bemerkenswerte Initiativen um:  ein Handbook on E-Marketing (statisch als Buch – aber detailgenau und äusserst umfassend! Nachschlagewerk v.a. für kleinere Tourismusregionen ohne fixen Online-MitarbeiterIn bestens geeignet!) sowie ein gelungener und dennoch kostengünstiger Relaunch der Website visiteurope.com, ein Event Feed auf Google Maps, ein Widget auf Yahoo.com und schließlich die Neuauflage der www.newmediatrendwatch.com.

New Media Trend Watch - Provided by the European Travel Commission

Diese Seite wurde ebenso komplett redesigned, von einigen Bloggern bereits empfohlen und hat als Zielsetzung Marketing-Profis aus Destinations- und Tourismusorganisationen innerhalb Europas zusammen zu bringen und über eine zentrale Website “high-quality intelligence from over 70 sources on trends in internet usage by tourists all over the world” bereitzustellen.

Voila – dem ist nichts mehr hinzuzufügen, außer: reinklicken und abonnieren (RSS, natürlich). Was genau es da gibt? Zum Nachlesen auf Englisch hier:

“The NMTW offers a regularly updated news service, a library of research reports and white papers, and a unique graph service allowing marketers the chance to compare data from individual tourism markets.  It is available entirely free of charge to all users, who can also subscribe to a free monthly newsletter featuring the latest research, survey results, and facts and figures on the use of new media in the travel and tourism industry.”



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 Österreich Werbung am 13.12.2009  

Digitale Revolution 4.0

Wer sich über den Stellenwert der digitalen Revolution noch immer nicht sicher ist, der möge sich folgendes Video ansehen (ist im Übrigen ein Update von diesem Video aus 2008):

(via Peter & Daniel)



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 Österreich Werbung am 02.10.2009  

Städtetourismus in Europa 2009

Das Webportal von European Cities Marketing, dem Europäischen Städtetourismusverband, verzeichnete in den ersten 8 Monaten 2009 in etwa 2,4 Mio. konkrete Suchanfragen. Das sind um ein Viertel weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres!

Die 20 am häufigsten verwendeten Suchbegriffe waren:
english, guide, events, map, shopping, information, tourism, hotel(s), pension, contact, louvre, museum, art, cathedral, brochure, pikk, tourist and board, tourist and information, camping.

Mehrheitlich sind das die Begriffe, die auch in den ersten 8 Monaten 2008 gesucht worden sind. Es fällt allerdings auf, dass 2009 verstärkt die Kontaktdaten von Tourismusorganisationen von Interesse sind.

Welche Informationen suchen Städtetourismusinteressenten über das Internet? Wie entwickeln sich die Anfragen auf den Websites der Städtetourismusorganisationen?

Daten dazu liefert Ihnen das TourMIS, www.tourmis.info, im Menüpunkt “Städtetourismus in Europa” >www.visiteuropeancities.info<



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 Bettina Kuprian am 11.09.2009  

Internetrecht: Die 20 häufigsten Fehler im E-Mail-Marketing

Eigentlich bin ich ja eine gute Kundin bei Online-Versandhäusern – vor allem biologisch einwandfrei angebaute und fair gehandelte Kleidung (z.B. Panda-Versand oder Hess-Natur) oder handwerklich besonders schöne Dinge (z.B. Manufaktum) erhalte ich so schnell und unkompliziert. Bei deren E-Mailverteiler bin ich eingetragen und erhalte regelmäßig meine Newsletter.

Aber was da sonst noch alles für Angebote hereinschneien, darauf kann ich gern verzichten. Warum sollte ich für Menschen bürgen, deren unermesslicher Reichtum in einer afrikanischen Bank festgehalten wird und was bitte fange ich mit Verlängerungsangeboten für diverse Körperteile an …

Trotzdem, E-Mail-Marketing – also die Werbung per E-Mail – ist aus dem Mix der Werbemittel derzeit(?) nicht mehr wegzudenken. Kostengüstig kann es ganz gezielt an bestimmte EmpfängerInnen versandt werden und ist darüberhinaus auch noch statistisch einfach auszuwerten.

ParagrafDie Schattenseite dieser Vorzüge ist eine Zunahme an unerwünschten Werbemails. Diesen Nachteil hat auch der Gesetzgeber erkannt und das E-Mail-Marketing strengen Regeln unterworfen. Weil die gesetzlichen Regelungen nicht immer klar verständlich sind, unterlaufen den Versendern gern Fehler, die in einer teuren Abmahnung münden können.

Oder hätten Sie gewusst, dass auch Mails, die an einen einzigen Adressaten gerichtet sind, darunter fallen können?

Die 20 häufigsten Fehler und Probleme hat das tn3Magazin hier zusammengestellt.



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 Martina Pürkl am 11.08.2009  

Not macht kreativ

Die Spritpreise steigen und was machen die Amis? Sie machen aus der Not eine Tugend und entwickeln ein Tool, mit dem man Destinationsvorschläge nach Tankfüllung bekommt. Tripadvisor und Expedia haben zusammen ein nettes Online-Tool programmiert, mit dem man sich Ausflugstipps anzeigen lassen kann, die innerhalb einer Tankfüllung liegen (oder wahlweise halber / viertel Tankfüllung).

tankfuellung_tool
http://www.expedia.com/daily/promos/vacations/drivegetaway
(man muss den ganzen Link in den Browser kopieren, sonst landet man auf der österreichischen Startseite)

Was lernen wir daraus? Nun ja, eine Lektion ist sicher, dass es immer darum geht, die Auswahlmöglichkeiten von Urlaubern auf ein sinnvolles Maß zu reduzieren. Man muss sich überlegen, wie man die Wahlmöglichkeiten nutzenstiftend eindämmen kann. Man kann einen Filter setzen nach Hotelkategorie, Familien- / Pärchen- oder Singleurlaub, etc.. Allerdings sollte man immer die Augen offen halten nach gesellschaftlichen Veränderungen. Momentan führt der Trend uns eher in Richtung Kostentransparenz. Also muss man sich überlegen, wie man durch neue Denkansätze und nutzenstiftende Tools dem Wunsch nach Angebotsfilterung und Kostentransparenz gerecht wird. Dieses Tool trägt diesen Überlegungen auf genial einfache Weise Rechnung.



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 Holger Sicking am 14.07.2009  

Content matters, not the Website.

Ich finde es einfach lässig ein blog-post mit einer Zusammenfassung zu beginnen:

Conclusion: There was a time when a website was enough. Now, your website needs to be just one small part of your overall Web strategy. Expecting users to come to you is naive. Instead, take your content to them, whether on a social network like Facebook’s or a mobile device like the iPhone.

Und dann mit einer Frage weiterzumachen:

Which is more important, driving traffic to your website or encouraging as many people as possible to see your content?

Meine Antwort?
Eine Website ist nur eines von vielen Online-Tools.

Heute ist es einfach auch abseits der Firmen-Website eigenen Content zu “verteilen. D. h. konkret: heute ist es wichtig “Marken”-Kontaktpunkte dort im Web zu schaffen – wo meine Zielgruppe bereits online vertreten ist. Ohne diesen über Werbung einzukaufen. Sondern indem ich “Gesprächen” zu meinen Produkten “zuhöre”, in diese gegebenenfalls eintrete um zu reagieren oder auf Fragen zur Destination zu “antworten”. Oder – sicherlich der schwierigste Fall – man versucht diese Interaktionen selbst zu “initiieren”, Diskussionen über sein touristisches Angebot in Gang zu setzen (Beispiel: “Felsenputzer-Aktion” von Schweiz Tourismus, “Der Beste Job der Welt” in Queensland, “Recruiting eines Community Managers” via You Tube Spot wie Zell am See oder “Axel wandert durch …”, doch dazu später einmal in diesem Blog).

Die Lektion lautet also: Wir brauchen eine umfassendere Web-Strategie als nur “potentielle Gäste” auf unsere Website zu bringen. Passiert dies zufälligerweise, werden wir uns sicher nicht wehren. Wie es aber wohl einfacher geht kann man in diesem blog-post nachlesen, aus dem ich obige Inhalte zitiert habe: 10 Ways To Put Your Content In Front Of More People

Die 10 einfachen aber wirkungsvollen Vorschläge für ein effizientes Ausrichten einer neuen Online Strategie auf Content-Verteilung sind (mit meinen Kommentaren in Klammer):

  1. Target the Desktop
    (gemeint ist eine desktop application die dem User nützlich ist, also z.B. Anzeige wenn gewünschte Schneehöhe erreicht ist …)
  2. Going Mobile
    (iPhone, iPhone und wieder iPhone, dann …)
  3. Start Tweeting
    (Twitter ist ein geniales Tool für – GESPRÄCHE!)
  4. Write for other Websites
    (Genau das ist auch unser Job in der Österreich Werbung – dzt. tun wir dies in 26 Sprachen in 40 Ländern weltweit!)
  5. Embrace Facebook
    (Facebook ist nicht länger auf “junge” Zielgruppen fokussiert. Die Anzahl der User zwischen 35 and 54 ist um 276% auf über 6 Millionen Menschen marschiert.)
  6. Develop a Widget or API
    (Die Österreich Werbung setzt dies gerade um: A widget is typically a small piece of code that you can copy and paste into your website. Literally thousands of widgets are available. They allow website owners to use the content and functionality of other websites quickly and easily. Widgets are used to embed YouTube videos, show your Amazon wish list and display your location on a map.)
  7. Offer better Feeds
    (RSS – Feeds sind eine der wichtigen Online-Währungen der Zukunft)
  8. Use Multimedia
    (ist wohl nichts hinzuzufügen – doch: KARTEN nützen! Unter den 5 meistgenutzten Travel-Sites in den USA sind auf Platz 1 (MapQuest), 2. (Google Maps) und 4. (Yahoo Maps) 3 Karten-Anwendungen ….)
  9. Start Streeming
    (eben via Karten, You Tube Channels, dem Online-Broadcaster Joost, …)
  10. Do not forget EMail.
    (obwohl ich langweiligem Newsletter-Marketing kritisch gegenüber stehe – heute zählt Newsletter-Versand via Mail noch immer zu den effektivsten Online-Instrumenten v.a. im Pauschalreise-Business)


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 Österreich Werbung am 30.05.2009  

Wirklich g(oogle)ut ist diese Präsentation …

Ein Google & Compete (größter Web-Researcher weltweit) – Webinar aus Paris. Perfekte Form der Präsentation. Perfekte Information für uns TouristikerInnen.



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 Österreich Werbung am 20.05.2009