Nach vorläufigen Ergebnissen von Statistik Austria markierte der Wintersaisonauftaktmonat November einen neuen Rekordwert: Die Zahl der Gäste (1,56 Mio.) erhöhte sich um 3,5% bzw. rd. 52.000. Die Nächtigungen stiegen auf 3,98 Mio. (+ 3,5 % bzw. rund +136.000).
Die inländischen Nächtigungen erhöhten sich um 1,1 % bzw. 20.000 auf 1,87 Millionen. Die Nächtigungen von ausländischen Gästen stiegen auf 2,10 Millionen (+ 5,8% bzw. rund +116.000).
Entscheidend für die Entwicklung der gesamten Wintersaison sind die Monate Jänner und Februar, die fast 50 % der Winternächtigungen generieren. Auf den November entfielen im Winter 2010/11 rund 6,2% der Nächtigungen, wobei sich der Anteil in den vergangenen 30 Jahren fast verdoppelte (1980/81: 3,5 %).
Details zur Entwicklung der Herkunftsländer stehen Ihnen unter www.austriatourism.com/tourismusforschung zur Verfügung.
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Wintersaison
Bettina Kuprian am
30.12.2011 |
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..sind 18,8 Mio. Gäste (+4,6 % oder rd. +826.000 Ankünfte) - das ist ein neuer Höchstwert. Und auch die Nächtigungen legten deutlich zu - auf 64,0 Mio. (+2,4 % bzw. +1,5 Mio.).
Die Inlandsnächtigungen (20,3 Mio.) stiegen leicht um 0,8 % bzw. 161.000, womit die Kurve bei einem neuen Spitzenwert steht. Stark gefragt war Österreich – trotz des nicht gerade kooperativen Wetters – bei den Gästen aus dem Ausland, die für 43,7 Mio. Nächtigungen sorgten. Und das waren um +3,2 % bzw. 1,4 Mio. mehr als im Sommer 2010. Absolut betrachtet verbuchten wir die stärksten Nächtigungszuwächse aus Deutschland (+609.200), der Schweiz (+239.200 NÄ), Russland (104.100), den arabischen Ländern (+100.000), Ungarn (+86.800), Polen (+86.800), Tschechien (+82.500), Spanien (+52.000).
Die Umsätze sind laut vorläufigen Berechnungen im Auftrag des BMWFJ um ca. 4% gestiegen. Die Steigerung ist jedoch zum größten Teil preisbedingt. Real stagnierten sie (+0,4%; nach Abzug der Preissteigerungen von 3,4%).
Mehr Details zur Entwicklung aller Herkunftsländer und der Bundesländer stehen Ihnen unter www.austriatourism.com/tourismusforschung zur Verfügung.

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Bettina Kuprian am
24.11.2011 |
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Nach vorläufigen Ergebnissen von Statistik Austria sind in der bisherigen Sommersaison (Mai bis September) sowohl die Ankünfte als auch die Nächtigungen gestiegen:
Die Zahl der Gäste (16,5 Mio.) erhöhte sich um +4,8 % bzw. 760.000, was einen neuen Rekord darstellt. Die Nächtigungen stiegen auf 57,5 Mio. (+2,2 % bzw. 1,25 Mio.). Die inländischen Nächtigungen erhöhten sich um 1,2 % bzw. 213.000 auf 17,9 Millionen. Die Nächtigungen von ausländischen Gästen stiegen auf 39,5 Mio. (+2,7 % bzw. rd. +1 Mio.).
Im bisherigen Kalenderjahr (Jänner bis September) registrierten die österreichischen Beherbergungsbetriebe rund 106,1 Mio. Übernachtungen, um 0,8 % bzw. rd. 890.000 mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum. Die Ankünfte stiegen um 3,6 % (rd. 983.000) auf 28 Millionen.
Die Umsätze im Tourismus zwischen Mai und September 2011 erreichten nach vorläufigen Berechnungen eine Größenordnung von 8,93 Mrd. Euro, das entspricht einem Zuwachs von 3,6 % (Quelle: TA im Auftrag des BMWFJ)
Weitere Details zu den Ankünften/Nächtigungen nach Herkunftsländern und in den Bundesländern.
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Sommer,
Statistik,
Umsätze
Bettina Kuprian am 27.10.2011
Nach vorläufigen Ergebnissen von Statistik Austria sind in der bisherigen Sommersaison (Mai bis August) sowohl die Ankünfte als auch die Nächtigungen gestiegen.
Die Zahl der Gäste (13,40 Mio.) erhöhte sich um +4,3 % bzw. rd. 550.000, was einen neuen Rekord darstellt. Die Nächtigungen stiegen auf 47,59 Mio. (+2,1 % bzw. + rd. 973.000). Die inländischen Nächtigungen erhöhten sich um 1,4 % bzw. 205.000 auf 14,85 Mio. (neuer Rekord). Die Nächtigungen von ausländischen Gästen stiegen auf 32,75 Mio. (+2,4% bzw. rd. +768.000).
Juli und August sind nächtigungsmäßig die wichtigsten Monate der Sommersaison; ihr Anteil an der gesamten Saison hat sich aber in den vergangenen Jahrzehnten zugunsten der Nebensaisonmonate Mai bzw. Juni und September bzw. Oktober deutlich verringert.
Details zu Ankünften/Nächtigungen der Herkunftsländer sowie in den Bundesländern stehen Ihnen unter www.austriatourism.com/tourismusforschung zur Verfügung.
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Bettina Kuprian am 26.09.2011
- Das „andere“ Wetter im Juli hat sich weniger stark als erwartet ausgewirkt: die Ankünfte sind gestiegen und die Nächtigungen nur leicht gesunken
- Der Sommer blieb weiter im Plus.
- Zwischen Jänner und Juli durften wir in Österreich deutlich mehr Gäste verwöhnen, die Zahl der Nächtigungen ist leicht gestiegen.
Einige Details zu diesen sommerlich-freudigen Nachrichten sowie die Entwicklung der Bundes- und Herkunftsländer im Überblick.
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Bettina Kuprian am 25.08.2011
Im Mai und Juni erreichten wir laut vorläufigen Daten von Statistik Austria mit 5,2 Mio. Ankünften (+4,8% ) ein neues Rekordniveau. 15,5 Mio. Nächtigungen (+3,7% ) stellen das zweitbeste Ergebnis der letzten 15 Jahre dar.
Sowohl die Nächtigungen aus dem Inland (+1,4%) als auch aus dem Ausland (+5,1%) sind gestiegen. Die deutlichen Zuwächse aus dem Ausland beruhen hauptsächlich auf Steigerungen aus dem wichtigsten Herkunftsmarkt Deutschland (+5,0%).
Von den anderen Top Märkten mit mehr als 100.000 Nächtigungen entwickelten sich folgende positiv:
Schweiz (+7,3% ), Italien (+6,1%), Tschechien (+17,6%), Belgien (+5,7%), Russland (+31,4%), Ungarn (+3,7%), Polen (+26,3%), Spanien (+11,1%). Rückläufig waren die Nächtigungen hingegen aus den Niederlanden (-1,1%), Großbritannien (-14,5%), den USA (-3,5%) und Frankreich (-2,0%).
Kärnten (+6,8%), Wien (+4,8%), Niederösterreich (+4,4%) verbuchten die stärksten Nächtigungszunahmen.
Von Mai bis Juni 2011 verzeichneten die Tourismusumsätze (vorläufig lt. TA im Auftrag des BMWFJ) einen deutlichen Anstieg gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 5,0% und erzielten somit ein Volumen von 2,9 Mrd. €. Der Umsatzzuwachs ist überwiegend preisbedingt; real – nach Ausschaltung der Preissteigerungen – nahmen die Umsätze um 1,7% zu.
Details zur Entwicklung der Herkunftsländer im Juni, Mai-Juni sowie Jänner bis Juni.
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Sommer,
Statistik,
Umsätze
Bettina Kuprian am 26.07.2011
Nach vorläufigen Ergebnissen von Statistik Austria wurden im Mai 5,8 Mio. Nächtigungen gemeldet (-11,6% oder rd. -756.000). Die negative Entwicklung bei inländischen (-3,9% auf 2,5 Mio.) wie bei ausländischen (-16,6% auf 3,3 Mio.) Gästen ist überwiegend auf die Verschiebung der Feiertage (Pfingsten und Christi Himmelfahrt) zurückzuführen, die 2010 in den Mai, 2011 jedoch in den Juni fielen.
Aus 7 der 10 Top Nationen aus dem Ausland waren die Nächtigungen rückläufig: Deutschland (-28,0% bzw. -612.000), Schweiz (-21,3% bzw. -52.000), Niederlande (-20,4% bzw. -44.000), USA (-3,0% bzw. -3.600), UK (-14,8% bzw. -19.400), Italien (-4,8% bzw. -5.600), Frankreich (-14,7% bzw. -15.300). Die Nächtigungen von Gästen aus zentral- und osteuropäischen Ländern entwickelten sich positiv (Russland: +46,4% bzw. +25.100, Tschechien: +16,7% bzw. +9.100, Polen: +33,3% bzw. +15.200).
Weitere Ergebnisse zum Mai bzw. der Periode Jänner bis Mai stehen Ihnen unter www.austriatourism.com/tourismusforschung zur Verfügung.
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Bettina Kuprian am 29.06.2011
Nach ersten vorläufigen Ergebnissen von Statistik Austria wurden von November bis März 13,6 Mio. Ankünfte in den österreichischen Beherbergungsbetrieben gezählt, das entspricht einer Steigerung von 1% (rd. 140.000 Ankünfte) und einem neuen Rekordergebnis. Die Ankünfte ausländischer Gäste (9,5 Mio.) stiegen um 1,1%, jene der Inländer (4,1 Mio.) um 0,9%.
Die Zahl der Nächtigungen (55,6 Mio.) war leicht rückläufig (-0,9% oder rd. -500.000 NÄ). Die inländischen Nächtigungen (12, 7 Mio) reduzierten sich um ‑0,8% und die Nächtigungen von ausländischen Gästen (42,9 Mio.) um ‑0,9%.
Die Umsätze im Tourismus sind laut vorläufigen Schätzungen um 1% auf 10,4 Mrd. Euro gesunken.
Quelle: Tourismusanalyse im Auftrag des BMWFJ
Details zu den Ankünften/Nächtigungen der Herkunftsländer stehen Ihnen unter www.austriatourism.com/tourismusforschung zur Verfügung.
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Wintersaison
Bettina Kuprian am 09.05.2011
Laut Hochrechnung von Statistik Austria verwöhnten die österreichischen Beherbergungsbetriebe 2010 ca. 33,4 Mio. Gäste (+3,3%), so viele wie nie zuvor. Die Nächtigungen wurden mit 124,8 Mio. (+0,4%) auf hohem Niveau gehalten (fünftbestes Ergebnis). Wien übte magnetische Anziehungskraft aus und erreichte über 10 Mio. Nächtigungen (+10,3%). Auch der Inlandstourismus blieb auf Rekordkurs (AN +3,8%, NÄ +1,6%).
Die Ankünfte aus dem Ausland erhöhten sich um 3,0% auf rd. 22 Mio. Die ausländischen Nächtigungen wurden mit 89,8 Mio. (-0,1%) unverändert auf hohem Niveau gehalten. Ein starker Rückgang (NÄ -6,8%) im Dezember (Feiertagskonstellation) schmälerte das Jahresergebnis.
Details zur Entwicklung der Herkunftsländer im Kalenderjahr 2010 sowie im bisherigen Winter (Nov-Dez) stehen Ihnen unter www.austriatourism.com/tourismusforschung zur Verfügung.
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Statistik
Bettina Kuprian am 31.01.2011
1,5 Mio. Gäste (+8,1%) und 3,8 Mio. Nächtigungen (+7,8%) bedeuten einen fulminanten Start in die Wintersaison und das beste jemals in diesem Monat registrierte Ergebnis. Frau Holle hat ihren Beitrag geleistet. Überdurchschnittliche Steigerungen bei Ankünften und Nächtigungen gab es aus dem Ausland. 6% der gesamten Winternachfrage finden im November und 84% zwischen Dezember und März statt.
Alle Bundesländer verbuchten Zuwächse. Vorarlberg (+16,2%), Wien (+15%) und das Burgenland (+9,6%) weisen die höchsten relativen Nächtigungssteigerungen auf. Wien erlebte das beste Novemberergebnis und steht vor einem neuen Rekord im Ganzjahr.
Mit Ausnahme von Privatquartieren (‑1,4%) stiegen die Nächtigungen in allen Unterkünften: in der 5-/4-Stern-Hotellerie um 6,9%, in 3-Stern Betrieben um 12%. Die relativ höchsten Zunahmen erreichten die gewerblichen Ferienwohnungen mit 13,2%.
Im bisherigen Kalenderjahr (Jänner bis November) liegt die Zahl der Ankünfte mit 30,7 Mio. um 3,7% und jene der Übernachtungen mit 115,3 Mio. um 1,0% über dem Niveau der Vergleichsperiode des Vorjahres. Von ausländischen Gästen wurden 82,3 Mio. Nächtigungen (+0,6%) registriert, die Zahl der inländischen Nächtigungen nahm um 2,0% auf rd. 33 Mio. zu.
Details zu den Ergebnissen der Herkunftsländer stehen Ihnen unter www.austriatourism.com/tourismusforschung zur Verfügung.
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Wintersaison
Bettina Kuprian am 29.12.2010
Quelle: Statistik Austria
Im Sommer 2010 haben so viele Gäste wie nie zuvor ihr Glück in Österreich gefunden: 17,9 Mio. (+3,9%) – ein neuer Höchstand. Die Inlandsankünfte kletterten mit 6,6 Mio (+3,3%) auf einen neuen Rekordwert, die Zahl der Gäste aus dem Ausland stieg auf 11,3 Mio (+4,3%). Übertroffen wurde dieser Wert nur jeweils in den Rekordsaisonen 1990, 1991 und 1992.
Erstmals seit Beginn der statistischen Aufzeichnungen wurde die 20-Millionenmarke bei inländischen Gästenächtigungen überschritten (+1,5% auf 20,2 Mio.). Die ausländischen Gästenächtigungen legten um 1,2% auf 42,3 Mio. zu, wobei Rückgänge bei den wichtigsten Herkunftsmärkten Deutschland (‑1,8%) und den Niederlanden (‑1,5%) sowie auch bei Belgien (‑2,0%) durch Zuwächse bei anderen Nationen kompensiert worden sind: Schweiz (+4,7%), Großbritannien (+10,3%), Frankreich (+2,7%), Tschechien (+3,5%), Schweden (17,2%), Russland (+35,3%), Rumänien (+5,3%).
Einen großen Beitrag zur positiven Entwicklung leisteten auch die Fernmärkte, die allesamt Zuwächse aufwiesen. Die prozentuell stärksten Nächtigungssteigerungen zeigten sich bei Korea (+30,0%), Arabien (+24,9%) und China (+23,3%). Der Städtetourismus boomte (Wien +10% NÄ) und trug entscheidend zum Gesamterfolg bei.
Details zur Entwicklung der Herkunftsländer im Oktober, Sommer und im bisherigen Kalenderjahr stehen Ihnen unter www.austriatourism.com/tourismusforschung zurVerfügung. Wenn das kein Glück ist!
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Statistik
Bettina Kuprian am 25.11.2010
Die Zahl der Gäste hat laut Hochrechnung von Statistik Austria im August um 1,9% abgenommen. Die Inländer verzichteten in den regenreichen Tagen überdurchschnittlich stark auf Urlaub (-3,2%), die Ankünfte aus dem Ausland sind um 1,2% zurückgegangen. Erfreulicherweise wurden die Nächtigungen auf dem hohen Niveau vom August 2009 gehalten (+0,2%). Die Aufenthaltsdauer ist leicht auf 4,2 Nächte gestiegen (+0,1 Nächte).
Der Sommer bisher (Mai bis August) verlief positiv: die Ankünfte entwickelten sich um 3,1% und die Nächtigungen um 1,1% nach oben. Die Aufenthaltsdauer liegt bei 3,1 Nächten (-0,1 Nächte). Sowohl beim Inlandstourismus (AN +2,5%, NÄ +0,8%) als auch bei den internationalen Gästen (AN +3,5%, NÄ +1,2%) ist die Zahl der Gäste deutlich stärker gestiegen als die Zahl der Nächtigungen.
Details zur Entwicklung aller Herkunftsländer sowie der Bundesländer.
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Statistik
Bettina Kuprian am 29.09.2010