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Die in diesem Blog getroffenen Aussagen geben ausschließlich die persönlichen Meinungen der Autoren wieder und stellen keinen offiziellen Standpunkt der Österreich Werbung dar.

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Die Autoren dieses Weblogs übernehmen keine Verantwortung oder Haftung für die Inhalte externer Websites.

Gewonnen: Film Festival in Bulgarien

Der ÖW-Winterfilm hat beim Film Festival in Bulgarien den 1. Platz in der Kategorie „Promotional films up to 20 minutes“ belegt. In die engere Auswahl kamen diesmal neben unserem Film Tourismusfilme aus Mexiko, Dubai, Jordanien und Bulgarien.

 

Als Begründung für den Siegerfilm aus Österreich führt die Jury an: „The film has a clear and purposeful message, presented on screen in style and singularity. The author demonstrates an impressive sense of rhythm; the musical background and the dynamic editing give the audience a convincing reason to pack the bags and visit the Alps in Austria.”

Der Preis wird der ÖW im Rahmen des CIFFT Grand Prix am 8.11.2013 in Wien überreicht.

Mehr Informationen zur Marke “Urlaub in Österreich” finden Sie hier.



Tags: film, Marketing, Winter, Zielgruppe
Martina Pürkl am 06.06.2013  |   Keine Kommentare

“Momentos de ensueño”

Sommerglücksmomente der ÖW Spanien in Barcelona bei der Eröffnung des ersten POP UP STORES

Ein Blogbeitrag von Blanka Trauttmansdorff, Marketingmanager ÖW Spanien

Im eleganten und sehr belebten Stadtviertel “Eixample” in Barcelona befinden sich die schönsten Jugendstilhäuser, Paläste und Innenhöfe mit grünen Oasen mitten in der Mittelmeermetropole. Die schönste Passage, die den Palau Robert mit der berühmten Rambla de Catalunya verbindet, war 7 Tage lang mit prächtigen Österreich-Bildern dekoriert. Jede Bildwelt vermittelte Glücksmomente auch beim Hören kurzer Geschichten. Die Passage mit eigenem Caféhausbetrieb  ist ein beliebter Durchgang und ladet zum Flanieren, Chillen und zum “ankommen und aufleben” nach einem anstrengendem Einkaufsbummel ein.

 

Die Pressekonferenz wurde im anliegendem Garten vor 50 Medienvertretern abgehalten. Zahlreiche Partner aus Österreich waren vertreten. Bei richtigem Kaiserwetter konnten die Sommerglücksmomente im gediegenen Ambiente (im Grünen, mit Häppchen, fast papierlos – alles auf einem USB Stick …) abgehalten werden. Danach wurden die Medien eingeladen den POP UP STORE zu erkunden und sich von den Aktivitäten überraschen zu lassen:

Austrian Airlines stellte die brandneuen Stühle der Business Class vor. Man konnte Probe sitzen, sich massieren lassen und die neuen Touch Screens ausprobieren.

Salzburg überraschte mit Stieglbier aus der Brauwelt und die berühmte Mirabell Mozartkugel wurde den Gästen charmant auf die Cafehaustische als süßes Geschenk gelegt.

Das Wiener Cafehaus mit einer enormen Ansicht des Cafés im Kunsthistorischen Museum in Wien war dezent mit Sacherelementen dekoriert: Glasuntersetzer, Zünder, feinster Wiener Sacherzucker und Servietten. Das Verkosten der Sachertorten erweckte bei vielen Besuchern wahre Glücksmomente.

Die Kristallwelten Swarovski schickten das glamouröse Silberkristallsofa (edles Stahldesign belegt durch eine kristallverzierte Polsterung), das für gehöriges Aufsehen sorgte. Weiters konnte man an einem XS Workshop teilnehmen, eine Ansichtskarte mit Kristallen selbst gestalten und dann mit nach Hause nehmen.

Innsbruck und seine Feriendörfer mit dem Alpenresort Schwarz beeindruckten mit wunderschön gestalteten Flachmännern (gefüllt mit feinstem Edelbrand) die VIP Gäste. Viele Gäste ließen sich auf der überdimensionalen “Maria Theresien Straße mit der Annasäule” fotografieren. Ein Souvenir aus dem POP Up Store mit besonderem Augenzwinkern.

Der Arlberg konnte mit seinem Wanderprogramm und Familienangeboten für den Sommer punkten. Florian Werner, Besitzer und Betreiber des Arlberg Hospiz Hotel in St. Christoph am Arlberg, ist ein begabter Künstler. Wir stellten Drucke seiner Bilder in Form einer Kunstgalerie aus.

Gästebuch

Der POP UP STORE begeisterte nicht nur die Barceloner Gäste, die täglich von 10 bis 21 Uhr den Store besuchten. An mehreren Abenden wurden After Work Events für die Top Travelmanager der Austrian Airlines, Swiss und Lufthansa, für den Reisebüroverband UCAVE und Triping sowie für den Austrian Business Club organisiert. Somit wurde der POP UP STORE fast täglich auch für B2B Events genutzt.

Die besonderen Glücksmomente wurden in einem riesengroßen Gästebuch, gebunden in rotem Leinen, von den Gästen festgehalten. Unsere Gästebetreuerinnen begrüßten jeden Gast persönlich, luden ein die Glücksmomente kennenzulernen und das Erlebte ins Gästebuch einzutragen. Österreichische Begegnungsqualitiät wurde signalisiert und herzlichst insziniert.

Gesamtreichweite via Medien (Radio, TV, Online, Social Media) und Besucher/-innen:
ca. 600.000 Personen aus der “Zona alta” von Barcelona

Mehr Fotos hier in der Fotogalerie (Fotos by Nuria Cugat)



Tags: kreativ, Marketing, ÖW, spanien, Zielgruppe
Martina Pürkl am 04.06.2013  |   Keine Kommentare

Unter einem Regenschirm am Morgen …

… lässt es sich vortrefflich über einen Urlaub in Österreich plaudern.

Ein Blogbeitrag von Mirjam Hoogerman, ÖW Niederlande

 Regenschirmaktion in Amsterdam

In den Niederlanden regnet es an rund 280 Tagen im Jahr. Man kann sich gut vorstellen, dass das nicht sonderlich beliebt ist bei den Niederländern. Daher war das Team der ÖW nach einem stark verregneten Wochenende im Mai DIE Rettung für Regenmuffel. 40 Hostessen brachten ab 7 Uhr „Glück“ und waren damit perfekte Botschafter/-innen für österreichische Gastgeberqualitäten. Bei strömenden Regen begleiteten sie Passant/-innen beim Amsterdamer World Trade Center mit einem Östereich-Schirm von Bus/Metro/Zug/Taxi/Straßenbahn  zu ihrem Zielort bzw. Arbeitsplatz.

Regenschirmaktion in Amsterdam

Nach kurzem Smalltalk über Urlaubspläne und den Sommer in Österreich erhielten die Gäste zum Abschied ein Österreich-Sackerl mit einem Österreich-Regenschirm, einer Tube Sonnencreme von Ultrasun, die aktuelle Broschüre “Sommerglücksmomente” und Milka-Pops. Die ersten 1.000 Sackerl waren bereits nach einer Stunde verteilt. Die schlechte Stimmung der Niederländer/-innen bei derartigen Wetterbedingungen lockerte sich durch diese überraschende und sympathische Geste wie von selber. 

 

 

Regenschirmaktion in AmsterdamNormalerweise hofft man bei Outdoor-Events ja auf schönes Wetter, diesmal war’s jedoch umgekehrt mit den besorgten Blicken auf den Wetterbericht. Denn sieben Wochen dauert das Genehmigungsverfahren bei der Behörde und bei einer Terminänderung wegen Schönwetters (!) hätte ein neuer Antrag gestellt werden müssen, samt neuerlicher Kosten. Die Aktion wurde über Facebook verbreitet und es gab viele sehr positive Rückmeldungen.

Zur ÖW Presseaussendung geht’s -> hier.

Mehr Informationen über Marketingaktivitäten der ÖW Niederlande finden Sie hier.

 



Tags: kreativ, Marketing, Niederlande, Social Web, Zielgruppe
Martina Pürkl am 24.05.2013  |   Keine Kommentare

I Don’t Like Mondays ?

Ein Montag im Mai – 8 Uhr früh – Liverpool Street Station. Bedeckter Himmel, volle U-Bahn.
Auf den ersten Blick ein normaler Arbeitstag für Londoner. Nicht ganz!

Ein Blogbeitrag von Martina Jamnig, ÖW Großbritannien

Ein Klick auf das Bild führt Sie zur Bildergalerie

Um Londonern den Wochenauftakt etwas zu erleichtern, hat sich die ÖW Großbritannien eine musikalisch-kulinarische Überraschung einfallen lassen. Im Rahmen der Sommerkampagne wurde in der Liverpool Street Station, dem stark frequentierten Hub für City Worker, ein Stück Österreich präsentiert. Saxophon-Spieler in Lederhosen verblüfften Pendler/-innen zunächst in der U-Bahn mit einer modernen Version von Klassikern aus „Sound of Music“, bevor sie in der Liverpool Street Station zusammentrafen und weitere Songs zum Besten gaben. Standing Ovation bekam die Jazzversion des ÖW Corporate Sounds, der von den Musikern „Lederhosen Love“ genannt wird.

Unterstützt wurden die Musiker von charmanten österreichischen Dirndln, die den Londonern den Montagmorgen mit einem „Guten Morgen Kipferl“, mit Ideen für einen Sommerurlaub in Österreich und einem Lächeln versüßten. Und Londons sonst so gestresste Pendler lächelten zurück. Also doch: Monday Monday, so good to me!

Mehr Informationen über Marketingaktivitäten der ÖW Großbritannien finden Sie hier.

 



Tags: Großbritannien, kreativ, Marketing, Zielgruppe
Martina Pürkl am 23.05.2013  |   Keine Kommentare

Geld vom Schwarm?

Ein Gastbeitrag von Erik Riegler, Partnermanagement

Christian Schwannecke, Geschäftsführer Power4Projects.com GmbH, erklärte das Prinzip von Crowdfunding und wie es sich für den Tourismus einsetzen lässt. Als „Volksinvestment“ bezeichnet er den Begriff sozusagen als eine Finanzakquise für eine Gruppe von Leuten, die in eine gemeinsame Sache investiert.

Im übertragenen Sinne bildet sich eine Partnerschaft einer Partner-/ Kundengruppe. Das Modell existiert seit 2009 und hat eine gigantische Entwicklungsdynamik, in Europa jedoch nicht nur annähernd so bedeutend wie in den USA. Konkrete Beispiele aus dem Tourismus bleiben aus Zeitgründen leider unerwähnt…

Ein Denkanstoß dazu: Könnte das ein mögliches Zukunftsmodell für “gleichgesinnte touristische Partner” sein, die für ein touristisches Projekt oder eine Kampagne crowdfunden? Was meinen Sie?

Zum Vortrag auf pdf

 



Tags: crowdfunding, kreativ, Marketing
Martina Pürkl am 15.03.2013  |   Keine Kommentare

Soziale Medien und die Reiseindustrie in 2030

Gastbeitrag von Daniel Steiner, Teamleiter SDM

Professor Albert Postma vom European Tourism Futures Institute (ETFI), dem Forschungszentrum der Universität von Stenden Niederlande, versuchte ein paar Ausblicke auf die sozialen Medien im Jahr 2030 zu geben.

Zu Beginn des Vortrags wurden die Besucher aufgefordert sich vorzustellen, wie Schneewitchen in einen Tiefschlaf zu verfallen und im Jahr 2030 wieder aufzuwachen: Wie würde die Social Media Landschaft im Tourismus aussehen? Nach ein paar Sekunden ergänzte er selbst, dass wohl die häufigste Antwort „Keine Ahnung“ sein würde.

Sich diese Zukunft vorzustellen ist auf Grund mehrerer Faktoren sehr schwierig bis unmöglich:

  • Komplexität: Aufgrund der ausgeprägten Konnektivität von Menschen und Dingen in der heutigen Zeit ist es sehr schwer Prognosen zu treffen, da kaum absehbar ist, welche Folgen der Wegfall einer Verbindung hätte.
  • Exponentielle Zeiten: Durch die immens schnelle Entwicklung neuer Technologien ist es bereits schwer die nächsten 10 Jahre zu prognostizieren, geschweige denn die nächsten 20 Jahre. So haben sich das Internet und Smartphones innerhalb kürzester Zeit als fixer Bestandteil des Lebensalltags etabliert.
  • BlackSwan oder Butterfly-Effekt: Höchst unwahrscheinliche und somit unvorhersehbare Ereignisse könnten die gesamten Rahmenbedingungen ändern und den bisherigen Lauf der Dinge in komplett neue Bahnen lenken.
  • Unbekannte Welt: Jeder Mensch wächst mit einem bestimmten „Mindset“ auf und wird von seiner Umgebung geprägt. Von dieser bisherigen Denkweise bzw. Erfahrungen abzuweichen und in neue Richtungen zu denken erfordert immens viel Kreativität.

Im Unterschied zu Trends, die immer auf Daten aus der Vergangenheit bis zum heutigen Tage basieren, fordert dieser Ausblick in die Zukunft die Entwicklung möglicher Szenarios. Diese Szenarien hat Herr Postma anhand dieser Matrix visualisiert:

Dabei ist auf der horizontalen Achse die Anzahl der Informationen angegeben (links wenig Informationen bzw. rechts viel Informationen) und auf der vertikalen Achse die Reiseerfahrung (unten Effizienz bzw. oben Emotionen) abgebildet.

  • Centre of Expertise: In diesem Szenario würde das Reisebüro wieder die traditionelle Rolle einnehmen und als Experte fungieren. Die Berater vermitteln viele Emotionen und wollen begeistern. Diese Leistung ist allerdings nicht kostenlos und erfordert finanziellen Aufwand auf Seiten der Kunden.
  • Wiki Plattform: Hier würde die Reiseindustrie an Relevanz verlieren und die User die Informationen untereinander teilen. Plattformen, die von Usern mit Content befüllt werden (wie im Augenblick Wikipedia) würden die Reiseindustrie ersetzen. Durch die Vielzahl der Berater, in Form anderer User, sind noch mehr Informationen vorhanden. Der Aufwand ist durch die Suche und Recherche aber ebenfalls sehr hoch.
  • Web Portal: Effizienter als die oben genannten Szenarien wäre ein Web Portal auf dem alle Informationen zu Reisen bzw. Tourismus (wie Preise und Leistungen) kostenlos bereitgestellt werden. Da diese Informationen kostenlos angeboten werden ist auch die Menge entsprechend geringer als beim Web Shop.
  • Web Shop: Durch die große Menge an Content wird für die Bereitstellung auch ein Preis verlangt, dieser ist aber deutlich geringer als bei den ersten zwei Szenarien.

Leider wurden diese Szenarien, die eigentlich der Höhepunkt der Präsentation sein sollten, von Herr Postma nur sehr kurz ausgeführt. Mehr Wert wurde in der Präsentation auf die Faktoren, die diese Zukunft beeinflussen könnten, gelegt. (Was sehr schade war.) Ein sehr guter Punkt war, ob die Frage „Wie werden die sozialen Medien in 2030 aussehen?“ überhaupt richtig ist. Niemand kann schließlich sagen, ob die sozialen Medien in 2030 in dieser Form noch existieren werden. Besser wäre die Frage „Warum sind die sozialen Medien heute so erfolgreich?“. Denn nur wenn man die augenblickliche Situation versteht, kann man auch mögliche Ableitungen für die Zukunft treffen.



Tags: informationen, Internet, Kommunikation, Marketing, Social Media, Urlaubsreisen, Web 2.0
Martina Pürkl am 07.03.2013  

Why content drives your social media…

Gastbeitrag von Sabine Enthammer, International Market Management

In einem bis auf den letzten (Steh)Platz ausgefüllten Raum sprach Ross Borden, CEO & Co-Founder von Matador, heute vor über 300 Tourismusexperten aus der ganzen Welt über “Effektives Destinationsmarketing mit Internet und Social Media.”

Seine drei Kernaussagen:

  1. Content has to come first
  2. Content drives your social media
  3. Digital storytelling is the success to effective destination marketing

Ich fand diese Aussagen vor allem deshalb sehr spannend, weil sie aus meiner Sicht die Herausforderungen unserer Branche im Umgang mit Social Media gut treffen:

Wie sehen unsere digitalen Geschichten aus? Machen wir uns im Zuge unserer Onlinekampagnen genügend Gedanken über die Inhalte, also über “DIE Story”, die wir unseren Gästen erzählen wollen? Legen wir uns Strategien zurecht, wie wir an die “Influencers” im Social Media herankommen, also an Leute, die qualitativ hochwertigen Content zielgruppengerecht für uns im Netz weiter verbreiten?

Ich würde mal behaupten, unsere Strategien und “stories” greifen oftmals zu kurz. Möglicherweise täusche ich mich aber auch. Sich noch intensiver mit der digitalen Aufbereitung des “storytellings” im Social Media auseinanderzusetzen kann aber auf alle Fälle nicht schaden. Was ich mir zu Schluss aus dem spannenden Vortrag des charismatischen Ross auf alle Fälle noch mitgenommen habe, ist sein Appell an die Branche:

Get smarter about Social.



Tags: Destination, Marketing, Social Media
Martina Pürkl am 06.03.2013  
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