Smartphone-Nutzung in 30 Ländern

Eine in mehrerer Hinsicht spannende Website liefert tiefe Informationen zum momentanen Stand der Mobilen Smartphone-Nutzung.
Interessant, weil es sich um sehr ausführliche Informationen (erhoben vom Marktforschungsunternehmen IPSOS) in 30 Ländern im Vergleich handelt. Untersucht wurde die Marktdurchdringung, Aktivitäten, Such- und Kaufverhalten auf Smartphones, Interesse an mobiler Werbung, etc..
Interessant aber vor allem auch, weil man sich alle Daten indivdiualisiert online darstellen lassen kann. In Kooperation mit Google wurde ein einfach zu bedienendes Darstellungssystem entwickelt. So kann man Ergebnisse von z.B. Österreich im Vergleich zu Deutschland heruntergebrochen auf Alterskategorien und Nutzungshäufigkeit darstellen lassen.
Aber wie so häufig steckt die Arbeit darin, aus der Vielzahl der Daten die richtigen Ableitungen für die eigene Mobile-Strateige zu treffen. Die Nuss muss man dann doch immer noch selbst knacken.
Name des Projekts: Our Mobile Planet => LINK

MobilePlanet



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 Holger Sicking am 28.10.2011  

Benjamin Jost von TrustYou über Content und Bewertungen

Content is King! Doch was ist die Aufgabe als Destination in diesem Bereich? Darüber sprachen wir auf der ITB mit  Benjamin Jost von TrustYou:



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 Olaf Nitz am 08.04.2011  

So sieht's aus…

ÖW Chefin Petra Stolba erzählt, was die Besucher am Österreich Stand dieses Jahr erwartet.

 



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 Manuela Mödlhammer am 04.03.2011  

Vortrag beim Symposium „Tourismus in neuen Medien im Alpen-Adria-Raum"

Beim Symposium „Tourismus in neuen Medien im Alpen-Adria-Raum“ (Presseinfo) in Klagenfurt war ich eingeladen, über die Zukunft des Tourismusmarketings zu sprechen.
Ohne Glaskugel ist es jedoch schwierig, die Zukunft vorherzusagen. Allerdings sagt William Gibson „The future is already here – it’s just not very evenly distributed.“ Im Falle des digitalen Tourismusmarketings kann dies bedeuten, dass viele innovative Projekte bereits umgesetzt wurden, die zeigen, in welche Richtung sich die Branche entwickeln wird.
Für den Vortrag habe ich die aus meiner Sicht für das Tourismusmarketing wichtigsten Trends zusammengefasst und mit Beispielen belegt. Die Klammer der aktuellen Entwicklungen habe ich als „digitale Nähe“ bezeichnet. Hier die Folien meines Vortrags:





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 Olaf Nitz am 10.10.2010  

Wie schaffe ich es, dass mein Video weitergeleitet wird?

Eines der besten Beispiel für Viral Marketing der letzten Zeit ist wohl der mit dem Bären und dem Jäger. Die Kunst ist es, nicht nur möglichst viele UserInnen dazu zu bringen, das Video anzuklicken, sondern auch seine Markenbotschaft “rüberzubringen”. Wissen Sie noch, um welche Marke es geht? Dann dürfte die Botschaft angekommen sein. Für alle, die ihre Erinnerungsgabe überprüfen wollen oder das Video noch nicht kennen:

Wie einem so ein Wurf gelingen kann? Tipps dazu finden Sie in dieser Anleitung:





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 Martina Pürkl am 05.10.2010  

Die Top-Social Networks im Tourismus

Quelle: housetrip.com

  • Tripatini = Frag einen Spezialisten
    Das „ Facebook für Reisende“ (New York Post) schließt Touristen mit Profis (Reisebürovertreter, Reisejournalisten etc.) zusammen und ermöglicht den Usern, Fragen an Insider zu stellen und individuelle Antworten zu bekommen.
  • Boots N All und Lonely Planet Thorntree Forum = Frag einen Reisenden
    Solide Plattformen mit Foren und message boards, die sehr viele Tipps liefern und wo man seine Fragen stellen kann. BootsnAll liefert Hitlisten der populärsten Reiseziele, Informationen über Schnäppchen und bietet Argumente, warum man gerade jetzt dort oder dahin reisen sollte.
  • TripWolf = Tipps von Experten und Reisenden
    Kombiniert Berichte, Erfahrungen von Reisenden mit jenen von Reise-Spezialisten (z.B. Footprint Reiseliteratur). Es gibt sogenannte „Trip-Gurus“, die Reisetipps geben und ihre Lieblingsorte beschreiben. Über einen Reise-Planer kann jeder sein persönliches Reise-Handbuch produzieren und es mit Freunden teilen.
  • Trip Advisor / Virtual Tourist = Berichte von Reisenden
    Trip Advisor ist mit 35 Millionen monatlichen Usern die größte Reisecommunity weltweit. Virtual Tourist gehört seit 2008 zum Trip Advisor Media Network. Beide sind sehr nützlich, um sich Informationen zu Hotels und Restaurants weltweit zu verschaffen. Qualitätsmängel werden gnadenlos aufgedeckt. In der Facebook-Applikation von Trip Advisor kann ich mir anschauen, welche meiner Freunde in Orten waren, für die ich mich gerade interessiere („Cities I‘ve visited“)
  • Dopplr = Erfahre, wohin deine Freunde reisen werden
    Kategorie ”smart trip planning”. Dopplr zielt auf aktive und regelmäßig kommunizierende  Reisende ab.
  • TripSay
    Kategorie „smart trip planning“. Es erleichtert die Reisevorbereitungen und bringt Abwechslung in die Planung, da Informationen gefiltert angeboten werden, die auf die eigenen Urlaubspräferenzen abgestimmt sind.  Es verbindet  mich mit anderen Reisenden, denen die gleichen Orte gefallen wie mir und zeigt neue Möglichkeiten auf.
  • WAYN = Social Network mit Reisebezug
    “where are you now?” ist weltweit die größte Reise- und Lifestyle Community. Mitglieder müssen sich im System anmelden und eine Profil-Seite erstellen (wie bei Facebook). WAYN verbindet Menschen mit ähnlichen Vorlieben, Gesinnungen auf Basis ihrer Aktivitäten in der Vergangenheit und ihrer Wünsche/Planungen für die Zukunft. Man kann über instant messaging, Email oder SMS mit anderen kommunizieren.
  • Foursquare = “Twitter for travel”
    Ist eine sogenannte „location-based“ Applikation, mit der über Erfahrungen/Ereignisse z.B. am Wohnort berichtet werden kann. Foursquare wird hauptsächlich mobil genutzt und oft mehr als Spiel gesehen, es gewinnt stark an Beliebtheit.


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 Bettina Kuprian am 05.10.2010  

Wie kommuniziert die Branche?

Facebook, Bewertungsplattformen & Co sind wohl jetzt auch schon bei den kleinen Tourismusverbänden und Privatzimmervermietern angekommen. Was uns derzeit beschäftigt, ist die Frage, wie kommuniziert die Tourismusbranche untereinander? Reichen HomepageNewsletter und Email oder wollen die TouristikerInnen Infos über Marktforschung, Marketingtipps etc. auch über Facebook oder Xing erhalten? Soll Facebook privat bleiben oder wäre es bequem auch die Geschäftskommunikation damit abzuwickeln? Wie sehen Sie das?

Do's and Don'ts of Social Media for Business

 

Auf jeden Fall berücksichtigen werden wir in der B2B-Kommunikation die Tipps von US-Autor Dave Steel, Verfasser des Buches “The Do’s and Don’ts of Social Media for Business”.

Via: The Steel Method



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 Martina Pürkl am 31.08.2010  

iAlps – schon installiert, die neue Sommer-App?

Die ÖW stellt nun auch für den Sommer eine kostenlose App zur Verfügung: „iAlps“, eine Applikation für das Apple iPhone, liefert aktuelle und  umfangreiche Informationen aus Österreich - und das in mehreren Sprachen.

Mit „iAlps“ können detaillierte Infos z.B. über Routen, Wetter, Anreisemöglichkeiten, Infrastruktur punktgenau abgerufen werden. Ziemlich top ist die Anzeige von Routen für jegliche Art der Fortbewegung. Egal ob Radfahren, Klettern, Wandern oder Mountainbiken – nach Ermittlung des genauen Standortes per GPS werden die in der Nähe des jeweiligen Aufenthaltsortes liegenden Tourenmöglichkeiten vorgeschlagen. 

Auch der offizielle Online-Reiseführer für Österreich www.austria.info steht ab sofort als mobile Website zur Verfügung. Damit ist der Zugriff auf Informationen über Urlaub in Österreich von unterwegs jetzt noch einfacher und schneller möglich.

Ob wir damit richtig liegen?

Keinen Zweifel lässt daran die neue Studie zur Smartphonenutzung 2012 (von Otto GroupGoogleTNS Infratest und Trendbüro). Mit der zunehmenden Verbreitung von multifunktionalen Smartphones verändert sich unsere Art zu kommunizieren, zu konsumieren und zu interagieren. Die Studie “GO SMART 2012″ beleuchtet das Internetverhalten und die Smartphoneroutinen der Deutschen im Kontext der gesamten Mediennutzung und zeigt ein umfassendes Zukunftsszenario auf, das den Blick auf Mobile Commerce als zukünftigen Marktplatz schärft.
Die gesamte Studie finden Sie zum kostenlosen Download hier.



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 Martina Pürkl am 29.06.2010  

Urlaubsplanung der Europäer

Die Notfall- und Serviceagentur Europ Assistance hat jetzt eine aktuelle Studie veröffentlicht. Es wurden 3.500 Europäer (in Frankreich, Deutschland, UK, Belgien, Österreich, Italien und Spanien) zu ihren Urlaubsplanungen für den Sommer 2010 befragt und es schaut nicht schlecht aus für den Tourismusstandort Österreich. Zwar sind die Fallzahlen pro Land bei einigen Fragen in der Studie nicht sonderlich hoch, so dass einige Detailergebnisse mit Vorsicht zu genießen sind, aber Tendenzen lassen sich schon sehr gut erkennen und decken sich auch im Wesentlichen mit unseren eigenen Erkenntnissen.

- die Nachfrage insgesamt in Europa ist stabil

- in den meisten Ländern zieht das Urlaubsbudget wieder an

- das persönliche Budget ist nach einem Höhepunkt in 2009 wieder unwichtiger geworden für die Urlaubsentscheidung, 2010 spielt wieder das Wetter/Klima die größte Rolle

- der Wunsch nach Urlaub in den Bergen steigt leicht an

- Österreich als Urlaubsdestination ist wieder leicht beliebter

- starker Anstieg von österreichischen Befragten, die angeben im eigenen Land Urlaub machen zu wollen

Die komplette Studie gibt es hier zum Download.

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 Holger Sicking am 25.06.2010  

European Travel Commission optimates New Media Trend Watch

Die Europäische Tourismus Kommission (etc) ist die Vereinigung der Nationalen Tourismus Organisationen Europas. Jahrelang war die etc auf Imagemarketing und PR-Initiativen in den “Operations Groups”, also marktbezogen agierenden Einheiten der nationalen Tourismusämter in den unterschiedlichen Ländern fokussiert – mit manchmal mehr und öfters auch einem Erfolg.  In den letzten Jahren gab es aber vor allem zentral positive Entwicklungen: die Marktforschungs-Aktivitäten wurden zum Wohle der Mitglieder stark intensiviert – eine Indien- und Russland-Studie sowie regelmäßige “market insights” werden erstellt und ein Handbook on Tourism Branding wurde veröffentlicht – lesenswert!

Aber auch vor allem im Online Bereich setzte die etc in den letzten Monaten bemerkenswerte Initiativen um:  ein Handbook on E-Marketing (statisch als Buch – aber detailgenau und äusserst umfassend! Nachschlagewerk v.a. für kleinere Tourismusregionen ohne fixen Online-MitarbeiterIn bestens geeignet!) sowie ein gelungener und dennoch kostengünstiger Relaunch der Website visiteurope.com, ein Event Feed auf Google Maps, ein Widget auf Yahoo.com und schließlich die Neuauflage der www.newmediatrendwatch.com.

New Media Trend Watch - Provided by the European Travel Commission

Diese Seite wurde ebenso komplett redesigned, von einigen Bloggern bereits empfohlen und hat als Zielsetzung Marketing-Profis aus Destinations- und Tourismusorganisationen innerhalb Europas zusammen zu bringen und über eine zentrale Website “high-quality intelligence from over 70 sources on trends in internet usage by tourists all over the world” bereitzustellen.

Voila – dem ist nichts mehr hinzuzufügen, außer: reinklicken und abonnieren (RSS, natürlich). Was genau es da gibt? Zum Nachlesen auf Englisch hier:

“The NMTW offers a regularly updated news service, a library of research reports and white papers, and a unique graph service allowing marketers the chance to compare data from individual tourism markets.  It is available entirely free of charge to all users, who can also subscribe to a free monthly newsletter featuring the latest research, survey results, and facts and figures on the use of new media in the travel and tourism industry.”



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 Österreich Werbung am 13.12.2009  

iSki Austria – Die neue iPhone Applikation der Österreich Werbung

Vergangene Woche verkündete Apple das Erscheinen der 100.000. Applikation im App Store – über 50 Millionen iPhone Benutzer haben weltweit bereits mehr als 2 Milliarden Downloads aus dem App Store getätigt. Nun präsentiert die Österreich Werbung in Kooperation mit Intermaps mit “iSki Austria” ihre erste iPhone Applikation.

iSki-Austria-Overview

iSki Austria liefert tagesaktuell Informationen zu österreichischen Skigebieten: detaillierte Infos zu Schneehöhe, geöffneten Liften, Wetterdaten, Livecams und sogar Panoramakarten können kostenlos abgerufen werden. Es ist auch möglich, sich Skigebiete in einem gewissen Radius zur aktuellen Position anzeigen oder direkt via Google Maps eine Route zum gewünschten Skigebiet berechnen zu lassen. Ein weiteres Feature, das in Kürze mit dem nächsten Update erscheinen wird, ist der Live Chat mit iSki Usern, die sich im gleichen Skigebiet befinden (sofern man die Nutzung der aktuellen GPS Koordinaten erlaubt).

Über 20.000 Benutzer haben iSki Austria bereits auf ihrem iPhone installiert. Wer sich selbst von den iSki Features überzeugen will, kann das Programm entweder direkt über das iPhone oder über iTunes herunterladen (Suche nach “iSki” im App Store). Und das zum Nulltarif!

Wer kein iPhone besitzt, kann iSki Austria Mobile auf einem internetfähigen Mobiltelefon öffnen oder iSki Austria Web direkt in einem Browser auf dem PC aufrufen.

Wem dies alles zu kompliziert ist: auf iski.austria.info gibt’s noch einmal eine kurze Beschreibung und alle 3 Versionen zum Downloaden (wie in der Pressemitteilung angekündigt).



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 Österreich Werbung am 12.11.2009  

Prognosen mit Google Trends

Google hat das Trend-Tool “Insights for Search” um einige interessante Punkte erweitert. Mit Google Insights for Search kann man die Entwicklung von Suchanfragen in Google über die Zeit nachverfolgen. Eine Beispielauswertung für den Tourismusbereich habe ich in einem Artikel beschrieben.

Die neuen Features von Google Insights for Search umfassen Prognosen, Suche in News und Bildern, etc..

Hier ein Video mit den wichtigsten Neuerungen:



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 Holger Sicking am 25.08.2009  

Not macht kreativ

Die Spritpreise steigen und was machen die Amis? Sie machen aus der Not eine Tugend und entwickeln ein Tool, mit dem man Destinationsvorschläge nach Tankfüllung bekommt. Tripadvisor und Expedia haben zusammen ein nettes Online-Tool programmiert, mit dem man sich Ausflugstipps anzeigen lassen kann, die innerhalb einer Tankfüllung liegen (oder wahlweise halber / viertel Tankfüllung).

tankfuellung_tool
http://www.expedia.com/daily/promos/vacations/drivegetaway
(man muss den ganzen Link in den Browser kopieren, sonst landet man auf der österreichischen Startseite)

Was lernen wir daraus? Nun ja, eine Lektion ist sicher, dass es immer darum geht, die Auswahlmöglichkeiten von Urlaubern auf ein sinnvolles Maß zu reduzieren. Man muss sich überlegen, wie man die Wahlmöglichkeiten nutzenstiftend eindämmen kann. Man kann einen Filter setzen nach Hotelkategorie, Familien- / Pärchen- oder Singleurlaub, etc.. Allerdings sollte man immer die Augen offen halten nach gesellschaftlichen Veränderungen. Momentan führt der Trend uns eher in Richtung Kostentransparenz. Also muss man sich überlegen, wie man durch neue Denkansätze und nutzenstiftende Tools dem Wunsch nach Angebotsfilterung und Kostentransparenz gerecht wird. Dieses Tool trägt diesen Überlegungen auf genial einfache Weise Rechnung.



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 Holger Sicking am 14.07.2009  

E-Mails professionell gestalten

Auch wenn die Klickraten passen, ein wenig Selbstbeobachtung tut immer gut, deshalb heute ein paar Tipps zur optimalen Gestaltung von E-Mails.

email

Bei der Gestaltung von E-Mails gilt es eines zu beachten: Die meisten Menschen haben wenig Zeit und lesen entweder nur Absender und Betreff oder überfliegen die E-Mail blitzschnell.

Wenn Sie also möglichst viele Menschen erreichen wollen, schreiben Sie so, dass Schnellleser das Wichtigste finden und die Gründlichen trotzdem genug inhaltliche Tiefe vorfinden.
Mehr Tipps dazu hier.

9 Tipps zum Betreff einer E-Mail
Neben dem Namen des Absenders ist die Betreffzeile der wichtigste Grund eine E-Mail zu öffnen. Aktuelle Studien widersprechen sich, aber es gibt einige Grundregeln. Nutzen Sie diese Checkliste, um einen noch prägnanteren Betreff zu entwerfen. Details hier.

Wie gut der Newsletter ist, dazu gibt es auch eine automatische Schnellanalyse. Das Programm läuft als Firefox-Add-on, ist gratis und beantwortet Fragen wie: Werden generelle Gestaltungsregeln verletzt? Gibt es Spamworte, zu große Bilder oder HTML-Fehler?
Ein paar Tipps für die Grundeinstellungen finden sich hier.



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 Martina Pürkl am 13.07.2009  

Gratis Medienmonitoring mit der APA

Die Entwickler der apa erweitern ihre Pressebeobachtung um Blogs und haben dafür ein nettes kleines Gratistool zur Medienbeobachtung zur Verfügung gestellt (gefunden bei eTouristik Infoblog). Das Projekt nennt sich Medienbeobachtung 3.0. Es werden 7 Österreichische Onlinemedien und einige internationale Blogs nach Begriffen durchforstet, die man selbst definiert. Ich möchte z.B. den Begriff “Österreich Werbung” monitoren. Hier sieht man die Ergebnisse.

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Neben der grafischen Auswertung der Anzahl der Nennungen in Blasenform, gibt es auch die beliebten Word Clouds. Hier sieht man, dass die Österreich Werbung in den letzten 2 Monaten häufig in Verbindung mit “Tourismus”, “Stolba”, “Wien” oder z.B. “Hans Schenner” genannt wurde.

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Interessant auch die geografische Darstellungsform der Medienbegriffsnennungen auf der Österreichkarte:

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Für den Anfang ein nettes Tool, um einen Schnellüberblick zu bekomen. Von anderen Tools wie Meltwaternews zwar noch weit entfernt, aber das kann in Zukunft aufgeholt werden, wenn z.B. mehr Quellen aufgenommen werden.



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 Holger Sicking am 01.02.2009