Halle 17 – Standnummer 104

ein Beitrag von Sophie Popp, ITB-Mitarbeiterin in der Österreich Werbung Deutschland

Wir sind schon mitten in den Vorbereitungen für die ITB 2012. Im letzten Jahr waren es 11.000 Aussteller aus 180 Ländern, die sich auf der weltweit führenden Fachmesse präsentierten. Über 160.000 Besucher fanden ihren Weg auf die ITB. Und auch nächstes Jahr möchte Österreich auf ca. 1.200m² seine Gäste willkommen heißen.

Die ITB 2012 findet von Mittwoch 7. März bis Sonntag, 11. März 2012 statt. Die drei Fachbesuchertage sind Mittwoch, Donnerstag und Freitag. Samstag und Sonntag hat die ITB wieder für das Publikum geöffnet. Der Stand der Österreich Werbung befindet sich, wie schon in den Jahren zuvor, in Halle 17/Standnummer 104.

Auch dieses Jahr sind die Erlebniswelt, das Network Café und die Business Lounge wichtige Bestandteile des Auftritts. Auf Grundlage der Rückmeldungen unserer Partner und unseren eigenen Erfahrungen haben wir folgende Adaptionen für das Jahr 2012 vorgenommen:

  • Thematische Präsentationsfläche für Austeller und Ausstellereinheiten in S, M, L
  • Klares Besucherleitsystem durch Stelenbeschriftung
  • Neue optische Wegführung
  • Neue ÖW-Erlebniswelten
  • ÖW Empfänge an beiden Eingängen
  • Neue Boden-, Decken- und Hintergrundgestaltung hinter den Stelen

Auch für den kulinarischen Genuss ist gesorgt – Starkoch Franz Raneburger und sein Team von Edelweiß Catering werden wieder besondere Köstlichkeiten zaubern. Den Service übernehmen die Schüler und Schülerinnen der Kärntner Tourismusschule.

Ein erster kleiner Einblick in das Design des Gemeinschaftsstandes

2012 wird der Stoff hinter den Stelen mit österreichbezogenen Motiven bedruckt. Auch die Decke wird durch Stoffbahnen mit Relief abgehangen um eine gemütliche Atmosphäre zu schaffen.

 

Ansicht vom Stand Slowenien kommend, rechts Eingang mit ÖW-Empfang und Bildwelt

Aussteller 2012

Wir möchten Ihnen auch unsere Aussteller auf der ITB 2012 nicht länger vorenthalten. Hier sind Sie den  Ausstellern auch schon dicht auf den Fersen. Wir haben sie für Sie alphabetisch nach Bundesland sowie anschließend überregional sortiert: Ausstellerliste_Jan 2012



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 Sophie Popp am 19.12.2011  

Wie lernende Systeme Ihre Internetwerbung revolutionieren werden

- von Yvonne Beckers-

 Stellen Sie sich vor, Sie haben zwei Mitarbeiter. Der eine, nennen wir ihn Herr Müller, arbeitet still vor sich hin. Er nimmt alle Ihre Aufträge gewissenhaft entgegen und arbeitet alles ab.

 Der andere Mitarbeiter, Herr Schlau, nimmt Ihre Aufträge entgegen, arbeitet diese ab, und berichtet Ihnen im Anschluss daran detailliert über seine Arbeit. Darüber hinaus liefert er Ihnen noch die ein oder andere Idee zur Optimierung Ihrer Produkte. Das ermöglicht Ihnen, Ihre gesamte Strategie stets den aktuellen Gegebenheiten anzupassen.

Mit welchem Mitarbeiter arbeiten Sie lieber zusammen – Herr Müller oder Herr Schlau? Dumme Frage, denken Sie jetzt wahrscheinlich! Schaut man sich aber die derzeitige Werbepraxis im E-Marketing an, dann findet man jede Menge „Herr Müllers“ und keine „Herr Schlaus“.

Werbemittel werden derzeit über sogenannte Adserver an vermutlich für Sie relevante Internetseiten ausgeliefert. Im besten Fall klickt ein Besucher der Seite auf Ihre Werbemittel. Dieser Besucher landet auf Ihrer Seite und macht dort irgendwas. Ihr Werbemittel aber ist nicht in der Lage dem Adserver eine Rückmeldung über die Qualität des Besuchers zu geben. Wie hat sich dieser denn auf Ihrer Seite danach verhalten? Ist er direkt wieder abgesprungen, hat er vielleicht den Inhalt Ihrer Seite aufmerksam gelesen oder sogar einen Prospekt bestellt?

Das Werbemittel gibt genauso wenig Feedback zu seiner Arbeit wie unser Herr Müller. So läuft das tausendfach, jeden Tag, je nachdem wie viele „Herr Müllers“ für Sie arbeiten.

Das E-Marketing Team der Österreich Werbung Deutschland hat nun aber so einen „Herrn Schlau“ entwickelt.

Gemeinsam mit der Plista GmbH aus Berlin schufen sie ein intelligentes System, dass durch Rückmeldungen an den Adserver wichtige Informationen zur Optimierung der Werbeschaltung sendet. Diese werden so detailliert zurückgespielt, dass der Adserver ganz gezielt da Banner schaltet, wo sich die interessantesten User aufhalten.

Wer interessant ist, bestimmt der Kunde. Ganz egal, ob es um eine längere Verweildauer auf der eigenen Website geht, die Senkung der Abbruchrate oder mehr User, die Prospekte bestellen. Dank der zurückgelieferten Informationen des Systems kann der Traffic im Detail optimiert werden.

 

Alles, was unser Herr Schlau braucht, um gute Informationen zu liefern, ist die Anbindung an den Google Analytics Zugang des Kunden und eine Zielsetzung, wie z.B. der Wunsch nach einer längeren Verweildauer der User auf der eigenen Website. Logisch ist, dass sich seine Arbeit besonders bei längerem Einsatz des Systems lohnt. Mit jedem Tag, den das System arbeitet, lernt es mehr über das Userverhalten auf der Website und kann somit immer besser die interessantesten Seiten für die Werbeschaltung herausfiltern.

Die Plista GmbH freut sich natürlich über die innovative, gemeinsame Neuentwicklung mit der Österreich Werbung Deutschland. Als Belohnung für die tolle Idee, erhalten alle Kunden, die über die Österreich Werbung Deutschland buchen daher auch einen attraktiven Rabatt von 30 % auf das Produkt. So wäscht eine Hand die andere.

Ich persönlich wünsche mir zukünftig, dass mehr solcher „Herr Schlaus“ im Netz eingesetzt werden. Das schont nicht nur das Werbebudget der Kunden, sondern auch die Nerven der Internetsurfer. Ich heiße die Idee, demnächst mehr Werbung, die genau auf mich zugeschnitten ist zu sehen, sehr willkommen. Seien wir doch mal ehrlich – wer ärgert sich beim Surfen im Netz nicht ständig über all die wahllos ausgelieferte Werbung?

Mehr Informationen zum neuen Plista Produkt der Österreich Werbung Deutschland GmbH erhalten sie hier.



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 Yvonne Beckers am 15.11.2011  

Austrian Innovation Forum 2011

AIF2011Im Rahmen des diesjährigen Austrian Innovation Forum am 13. Oktober 2011 in Klosterneuburg, wurde in zahlreichen Vorträgen, Diskussionen und Workshops darüber diskutiert, wie man Innovation im eigenen Unternehmen fördern und unterstützen kann, und welche die wichtigsten Treiber und Trends im zeitgemäßen Innovationsmanagement sind.

 

Intelligenz der Schwärme

Im Mittelpunkt vieler Beiträge stand der Open-Innovation-Ansatz  – die Einbindung vieler verschiedener, auch externer, Partner. Dieses Modell basiert auf der wissenschaftlich fundierten Theorie der Schwarmintelligenz, die davon ausgeht, dass speziell bei komplexen Fragestellungen eine möglichst heterogene Gruppe immer über umfangreicheres und exakteres Wissen verfügt, als der einzelne Experte. Als positive Nebeneffekte schaffen offene Innovationsprozesse eine erhöhte Partnerbindung und Transparenz, und fördern den Dialog und Austausch über die jeweils aktuelle Fragestellung hinaus.schwarm

Auch die Österreich Werbung verfolgt diesen offenen Ansatz im Rahmen ihrer Innovationsworkshops mit der österreichischen Tourismusbranche. Wir versuchen im Entwicklungsprozess innovativer touristischer Angebotsideen möglichst viele unterschiedliche Teilnehmer entlang der gesamten Wertschöpfungskette einzubinden.

 

Kontakt für Rückfragen und weitere Informationen: florian.felder@austria.info



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 Florian Felder am 17.10.2011  

Touristische Grenzerfahrungen

Burgenland Tourismus und die ungarische Stadt Sopron haben am 11. Oktober 2011 zu einem Workshop in die Westungarische Universität Sopron eingeladen, um innovative und kreative Ideen zur touristischen Aufbereitung der Gegenwartsgeschichte im burgenländisch-ungarischen Grenzgebiet zu entwickeln.

Gedenkstätte Paneuropäisches Picknick Grenzübergang St Margareten

 

Im Mittelpunkt der Diskussionen standen vor allem Überlegungen zur Weiterentwicklung des „Platz der Freiheit“ (Gedenkpark für das Paneuropäische Picknick 1989), der touristischen Nutzung des ehemaligen Eisernen Vorhanges sowie der besseren Vernetzung der bereits bestehenden Grenz-Attraktionen in der österreichisch-ungarischen Grenzregion.

 

Ein bemerkenswertes Beispiel für die zeitgemäße Auseinandersetzung mit der Thematik ist der Grenzerfahrungsweg im burgenländischen Bildein – ein Wanderweg, der anhand zahlreicher Stationen die Möglichkeit bietet, das Grenzgebiet und seine Geschichte aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln zu erforschen.

 

Kontakt für weitere Informationen: florian.felder@austria.info



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 Florian Felder am 12.10.2011  

Innovationen für den Tiroler Winter

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Österreich Werbung und Tirol Werbung haben am 4. Oktober 2011 einen Innovationsworkshop veranstaltet, um gemeinsam neue Angebotsideen für den Tiroler Winter – speziell für Ski-Anfänger und -Wiedereinsteiger aus Deutschland und den Niederlanden – zu entwickeln.IMG_1513

Auf beinahe 2.000 Metern Seehöhe in der Alpenlounge Seegrube Innsbruck, wurde über die Anforderungen und Bedürfnisse der deutschen und niederländischen Gäste, sowie die allgemeinen Trends und Herausforderungen rund um das Thema Winterurlaub diskutiert.

Unter den von der Tirol Werbung eingeladenen Teilnehmern waren neben zahlreichen Vertretern aus Tiroler Regionen und Tourismusverbänden, auch der Tiroler Skilehrerverband und Verkehrsträger wie ÖBB und Air Berlin.

In moderierten Kleingruppen wurde gemeinsam an innovativen Produktideen für das perfekte Winterangebot gearbeitet. Die Ergebnisse sind vielfältig und vielversprechend, und werden allen Teilnehmern für die weitere Produkt- und Themenentwicklung zur Verfügung gestellt.

 

Kontakt für Rückfragen und weitere Informationen: florian.felder@austria.info



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 Florian Felder am 06.10.2011  

EDEN Award 2011 Preisverleihung

Touristische Neuinszenierung historischer Strukturenlogo EDEN

Die Künstlerstadt Gmünd in Kärnten, österreichischer Preisträger des diesjährigen European Destinations of Excellence Awards zum Thema „Touristische Neuinszenierung Historischer Strukturen“, wurde am Dienstag den 27.September 2011 im Rahmen des Europäischen Tourismustages in einer feierlichen Zeremonie in Brüssel ausgezeichnet.

Mit dem EDEN-Award, einer Initiative der Europäischen Kommission, werden alljährlich EU-weit touristische Destinationen prämiert, die ihre Ressourcen nachhaltig zu nutzen wissen. Durch den Wettbewerb soll die Qualität und Vielfalt der europäischen Destinationen unterstrichen und eine Vernetzung der „European Destinations of Excellence“ sowie der Austausch von Best Practice aus ganz Europa erzielt werden.

 

Die ausgezeichneten Preisträger: Erika Schuster (Künstlerstadt Gmünd), Heidemarie Penker (Künstlerstadt Gmünd),Josef Jury (Bürgermeister der Stadt Gmünd)

 

Kontakt für weitere Informationen und Rückfragen: florian.felder@austria.info

 



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 Florian Felder am 03.10.2011  

VERFRISSING NODIG?

rad NL

Im Rahmen der großen Sommerkampagne „Ein frischer Blick auf Österreich“ der Österreich Werbung in den Niederlanden wurde auch eine Kooperation mit dem niederländischen Trinkflaschenerzeuger „Dopper“ (www.dopper.at) durchgeführt. Design, umweltfreundliche Produktion und Verminderung des Plastikabfalls in Form von Wegwerf-Plastikflaschen sind zentrale Kernelemente des Partners. Aufmerksam wurde die ÖW Amsterdam durch einen Artikel über den Initiator des Doppers und schnell war der Link von Trinkwasserflasche zu „Frischer Blick“ gelegt: „Frischer Blick“ in der Kampagne steht für die Imageaufladung und wird mittels der Attribute frische Bergluft, klares Wasser und mentale Erfrischung (Zeit für sich selbst) kommuniziert. Der Sinn des Doppers ist, dass diese wiederverwendbare Flasche jederzeit mit Trinkwasser befüllt werden kann, Österreich ist auch bekannt für seine ausgezeichnete Trinkwasserqualität.

Radaktion NL mit DopperInsgesamt wurden 4.500 Stück einer Österreich-Edition dieser umweltfreundlichen Design-Wasserflasche produziert. Ein eigenes Flaschenlabel machte auf den roten, gebrandeten Flaschen auf die Sommerkampagne aufmerksam. 2.500 Stück wurden beim größten Wanderevent, den 4daagse von Nijmegen, mit erfrischendem Wasser gefüllt an die Teilnehmer ausgeteilt. Die restlichen Flaschen wurden im Rahmen einer Guerilla-Aktion an die Zielgruppe in Amsterdam verteilt (mit Einsatz eines sog. „bakfiets“, eines speziellen Fahrrades mit meist 3 Rädern und einer Transportvorrichtung vor dem Lenkrad, im Österreich-Design), über exklusive Fitness-Center im upper-level-Bereich distribuiert und als Goodie bei Österreich-Buchungen eines Naturreiseveranstalters angeboten. Einige Fotos der Aktion sehen Sie hier.

 

Die Aktivitäten wurden über Facebook-Kanäle der Partner kommuniziert, daraufhin gingen bei der Österreich Werbung Amsterdam einige Anfragen ein, ob die Doppers im Österreich-Design auch käuflich erwerbbar wären. Diese Österreich-Fans konnten ebenfalls mit einem Gratis-Dopper sehr erfreut werden, vielleicht sichten Sie den einen oder anderen Österreich-Urlauber mit dem roten Dopper … Wir freuen uns über Fotos – oder Sie stellen sie einfach auf unsere Facebook-Seite.



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 Martina Pürkl am 20.09.2011