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Die in diesem Blog getroffenen Aussagen geben ausschließlich die persönlichen Meinungen der Autoren wieder und stellen keinen offiziellen Standpunkt der Österreich Werbung dar.

Für den Inhalt der Autoren dieses Weblogs verantwortlich ist:
Martina Pürkl
Österreich Werbung
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Margaretenstraße 1
A-1040 Wien

Die Autoren dieses Weblogs übernehmen keine Verantwortung oder Haftung für die Inhalte externer Websites.

Images touristischer Destinationen

Gastbeitrag von Erik Riegler, Partnermanagement

Das Reputation Institute ist das weltweit führende Beratungsinstitut zum Thema Image von Destinationen, Organisationen und Unternehmen. Es bietet Entscheidungshilfen zur Sicherung und Steigerung von Image und Mitbewerberstrategie und ist weltweit in 30 Ländern vertreten.  Shahar Silbershatz, Director Reputation Institute, spricht einleitend über die maßgeblichen Motive und Faktoren von Imagebildung von Marken und Ländern und geht den Fragen nach

  • Wie entstehen diese Images?
  • Welche Implikationen haben sie auf unser Reiseverhalten?
  • Wie schützen und verbessern wir dieses Image?


Shahar Silbershatz erklärt die Entstehung der Image Wahrnehmung so:

Jede Destination hat ihren eigenen “Reputations-Puls”, ein Pulsschlag der sich permanent verändert und durch drei wesentliche Einflussfaktoren beim Menschen bestimmt ist. Persönliche Erfahrungen, Informationen die von der Destination kommen sowie Berichte und Meinungen Dritter. Allen drei Faktoren liegen sowohl emotionale und rationale Wahrnehmungen zu Grunde, wobei die emotionalen mehr Einflussstärke haben – welch‘ Überraschung!

Nach einer doch etwas trockenen theoretischen Herleitung mit geringem Tourismusbezug kommen endlich die erhofften Destinations-Rankings. Und Österreich liegt gut im Rennen!

Diese Hitliste der 50 renommiertesten Länder (weltweite Ergebung 2012) zeigt Kanada, Australien, Schweden, Schweiz, Norwegen auf den ersten Rängen. Österreich liegt dabei an beachtlicher neunter Stelle. Das Ranking basiert auf den Abfragekriterien Besuchen, Investieren, Leben, Arbeiten, Studieren, Einkaufen.

Eine weitere spannende Erkenntnis zeigt der starke Einfluss der Reputationssteigerung auf die Reiseumsätze:

5 % Reputationssteigerung führen durchschnittlich zu 12 % Steigerung der Reiseumsätze.

Einige der eingangs gestellten Fragen bleiben zwar offen, aber folgende Erkenntnisse sind für die touristische Marktbearbeitung und Produktgestaltung von Bedeutung:

Die Reputation einer (Tourismus-) Destination ist bei einzelnen Gästezielgruppen sehr unterschiedlich.  Den letzten und entscheidenden Faktor für die Destinationswahl bringt der Vortragende klar auf den Punkt – die Freundlichkeit der Bevölkerung. Vor allen anderen Faktoren wie Sauberkeit, Sicherheit, Service …

Hier gibt’s mehr Infos und die Folien zum Vortrag: www.reputationinstitute.com/itb



Tags: Begegnungsqualität, Bevölkerung, Destination, Image Österreichs, Marke, Umsätze
Martina Pürkl am 11.03.2013  |   Keine Kommentare

Why content drives your social media…

Gastbeitrag von Sabine Enthammer, International Market Management

In einem bis auf den letzten (Steh)Platz ausgefüllten Raum sprach Ross Borden, CEO & Co-Founder von Matador, heute vor über 300 Tourismusexperten aus der ganzen Welt über “Effektives Destinationsmarketing mit Internet und Social Media.”

Seine drei Kernaussagen:

  1. Content has to come first
  2. Content drives your social media
  3. Digital storytelling is the success to effective destination marketing

Ich fand diese Aussagen vor allem deshalb sehr spannend, weil sie aus meiner Sicht die Herausforderungen unserer Branche im Umgang mit Social Media gut treffen:

Wie sehen unsere digitalen Geschichten aus? Machen wir uns im Zuge unserer Onlinekampagnen genügend Gedanken über die Inhalte, also über “DIE Story”, die wir unseren Gästen erzählen wollen? Legen wir uns Strategien zurecht, wie wir an die “Influencers” im Social Media herankommen, also an Leute, die qualitativ hochwertigen Content zielgruppengerecht für uns im Netz weiter verbreiten?

Ich würde mal behaupten, unsere Strategien und “stories” greifen oftmals zu kurz. Möglicherweise täusche ich mich aber auch. Sich noch intensiver mit der digitalen Aufbereitung des “storytellings” im Social Media auseinanderzusetzen kann aber auf alle Fälle nicht schaden. Was ich mir zu Schluss aus dem spannenden Vortrag des charismatischen Ross auf alle Fälle noch mitgenommen habe, ist sein Appell an die Branche:

Get smarter about Social.



Tags: Destination, Marketing, Social Media
Martina Pürkl am 06.03.2013  |   4 Kommentare

Österreichische Seendestinationen

Copyright: NTG/steve.haider.com
Kohl & Partner führte im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend eine Studie zu den Erfolgsfaktoren für den Tourismus in österreichischen Seenregionen durch.
 
Am positiven Beispiel des Neusiedler Sees zeigen wir die Entwicklung der letzten 15 Jahre auf. Während andere österreichische Seenregionen in dieser Zeit rund 10 % der Übernachtungen verloren haben, setzt sich am Neusiedler See ein entgegengesetzter Trend durch: + 11 % bei den Übernachtungen in den letzten 15 Jahren.

 


Bei wesentlichen Eckdaten hat sich der Neusiedler See besser entwickelt:

  • Deutlicher Zuwachs bei den Übernachtungen um + 11 % in der Region Neusiedler See seit 1996, Österreichische Seenregionen insgesamt: – 10 %
  • Vergleichsweise höhere Nächtigungsanteile in den Frühjahrs- und Herbstmonaten in der Region Neusiedler See
  • Relativ konstante Entwicklung der Bettenzahl im 10-Jahres-Vergleich: Region Neusiedler See: – 3,3 %, Österreichische Seenregionen insgesamt: – 12,6 %
  • Höhere Auslastung der Betten in der Region Neusiedler See im Sommerhalbjahr: Region Neusiedler See: 68,3 Vollbelegstage, Österreichische Seenregionen insgesamt: 55,7 Vollbelegstage
  • Optimale Nutzung des Potenzials aus umliegenden Ballungszentren (Großraum Wien) für Kurzurlaube


Spannend ist: was macht den Erfolg in der Region Neusiedler See aus?


1. Der Neusiedler See setzt auf saisonverlängernde Angebote

“Martiniloben” im Herbst, “Wein im Frühling”, sowie bewährte Rad- und Naturangebote sind nur wenige Angebote, die zur Verlängerung der Saison beitragen. Der Neusiedler See hat es selbst im schwierigen Monat November geschafft, beträchtliche Steigerungen bei den Nächtigungen und der Wertschöpfung für die Region zu erreichen (Das Produkt Martiniloben bewirkte eine Steigerung der Übernachtungen um + 32 % im November 2006 – 2010).

2. Die Region hat Mut zum Profil und konzentriert sich auf fünf Kernthemen

Der Neusiedler See fokussiert die gesamte Ausrichtung auf fünf Themensäulen und verliert sich nicht in einer unendlichen Vielfalt an Themen: Wein & Kulinarik, Sport, Natur, Kultur und Wellness.

3. Das attraktive Rundum-Angebot bringt Allwettertauglichkeit und umfassenden Urlaub am See

Die ganze Region setzt auf Urlaub am See und nicht vorrangig auf Badeurlaub. Die Umsetzung der Themensäulen findet sich auch in den Betrieben wieder. Die St. Martins Therme & Lodge profiliert sich zum Beispiel mit der Kombination Wellness und Natur. Zur Wellnessinfrastruktur werden auch naturorientierte Aktivitäten (zB Safari, Ranger-Ausfahrten) im Nationalpark Neusiedler See angeboten. Mit dem attraktiven Sportangebot, wie z. B. den Radwegen entspricht die Region Neusiedler See auch perfekt den Ansprüchen der Gäste hinsichtlich Urlaub am See: Eine T-MONA Sonderauswertung (Tourismus Monitor Austria, 3.454 befragte Urlauber im Sommerhalbjahr) unterstreicht die Wichtigkeit des Rundum-Angebotes für den (wirtschaftlichen) Erfolg in den Seenregionen. Insbesondere die Aktiv-Angebote, die regionale Kulinarik, Unterhaltungsangebote und atmosphärische Elemente, sowie die Gastfreundschaft nehmen als Entscheidungsgrund für den Urlaub in einer Seenregion an Bedeutung deutlich zu.

4. In der Region Neusiedler See bestehen wirkungsvolle nachhaltige Produkte – Beispiel Vila Vita Pannonia

Beispielsweise setzt das Vila Vita Pannonia in Pamhagen ehrlich und wirkungsvoll auf das Thema Nachhaltigkeit und hat dafür das österreichische Umweltzeichen für Tourismusbetriebe sowie den Staatspreis für Tourismus verliehen bekommen.

“Nachhaltigkeit ist bei uns nicht nur als Marketing-Gag zu verstehen, sondern wir nehmen Nachhaltigkeit in Bezug auf die Umwelt und unsere Mitarbeiter ernst. Nachhaltigkeit ist gelebtes Credo in unserer Produktentwicklung.” Bert Jandl, Vila Vita Hotel Pannonia, Region Neusiedlersee

5. Die Berührungspunkte zwischen Land und See werden passend inszeniert

Der See als Kulisse spielt für das emotionale Erlebnis des Gastes eine große Rolle, deshalb müssen wir durch Inszenierungen darauf aufmerksam machen. Die Mole West in Neusiedl am See oder die Seebühne in Mörbisch sind gut gelungene Beispiele der Inszenierung solcher Berührungspunkte zwischen Land und See und auch Imageträger für die ganze Region.

6. In der Region Neusiedler See werden die Kräfte gut gebündelt und die Angebote gut vernetzt

Die Zusammenarbeit läuft vorbildhaft. Zudem besteht mit dem Produkt der Neusiedler See Card schon lange ein attraktives Leistungsbündel für den Gast.

“Mit der Gründung der Neusiedler See Tourismus GmbH wurden die Kräfte in der Region gebündelt. Zudem ist es sehr wichtig, dass wir uns als Destinationsorganisation laufend mit der Landestourismusorganisation Burgenland Tourismus abstimmen. Urlaub am See ist ein wesentlicher und zukunftsfähiger Bestandteil im österreichischen Tourismus. Dem steigenden Bedürfnis der Gäste nach MEHR als nur Badeurlaub kann die Region Neusiedler See mit einem attraktiv entwickelten Rundum-Angebot der Region perfekt entsprechen”. Dietmar Keller, Neusiedler See Tourismus GmbH


Die Kurzfassung der See-Studie:

 

 

Quelle: Mag. Gernot Memmer, Kohl & Partner Tourismusberatung GmbH



Tags: Destination, Kommunikation, Kundenorientierung, Marketing, Nachhaltigkeit, Statistik, Zielgruppe
Martina Pürkl am 21.05.2012  

Interview mit Klaus-Dieter Koch, Brandtrust

Klaus-Dieter Koch, der CEO von Brand:Trust, einem der führenden Markenberater in Deutschland, hat mir ein spannendes Interview über die Macht von Marken im Tourismus gegeben.
Er nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es darum geht, Tourismusdestinationen auf ihre Schwachstellen hinzuweisen und motiviert alle, das Thema Marke auf Platz 1 der To-Do-Liste im Marketing zu stellen. Klaus-Dieter Koch berät im Alpenraum die Destinationen St. Moritz und Kitzbühel.
- Wie wichtig ist die Marke?
- Wie wird man als Marke glaubwürdig?
- Warum ist Begehrlichkeit viel wichtiger als Bekanntheit?
- Welche Ergebnisse hat die Brand:Trust Alpen-Destinationsstudie gebracht?



Tags: Destination, Interview, ITB, ITB 2011, Marke, Video
Holger Sicking am 23.03.2011  

Wolfgangsee ist der beliebteste heimische Badesee

Dirndflugtag WolfgangseeTiscover hat die Kunden nach den beliebtesten Seen in der Alpenregion befragt. Sechs der ersten zehn Seen liegen in Österreich – der Wolfgangsee landete an zweiter Stelle. Lediglich der Gardasee in Italien wurde von den Befragten häufiger genannt. An der dritten Stelle folgt der Bodensee, an vierter der Wörthersee.

Befragt wurden 600 Urlauber der Alpenregion. Faktoren für die Beliebtheit bei den Badegästen sind vor allem die Infrastruktur und weitere Freizeitangebote. Für jeden Fünften ist es wichtig, einen kostenlosen Parkplatz und Sanitäranlagen vorzufinden.

Immer wichtiger ist den UrlauberInnen auch die Wasserqualität. Und die ist – nicht nur beim Wolfgangsee - einfach Spitze!  Die Gäste staunen oft ungläubig, wenn Hans Wieser, Touristikchef am Wolfgangsee, einfach einen Schluck aus dem See nimmt.



Tags: Destination, Nachhaltigkeit, Österreich, Sommer
Martina Pürkl am 24.08.2010  

EDEN 2010 – Post Award Workshop

EDEN (European Destinations of ExcelleNce, www.edenineurope.eu) ist eine Initiative der Europäischen Kommission, die seit 2007 touristische Destinationen kürt, die zu den jährlich wechselnden Themengebieten herausragende und beispielhafte Ideen und Angebote entwickelt haben.

 Nach dem „immateriellen Kulturerbe“ (EDEN 2008) und dem Naturschutz (EDEN 2009) lag der Fokus in diesem Jahr auf dem Thema Wasser, um jene Destinationen auszuzeichnen, die Tourismus am Wasser im Sinne von nachhaltigen touristischen Produkten für ihre Gäste erlebbar und spürbar machen.

 IMG_9154Die Österreich Werbung und das Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend haben alle teilnehmenden Destinationen Ende Mai zu einem zweitägigen Post-Award-Workshop in die diesjährige Siegerdestination Seelentium (www.seelentium.at) eingeladen. Rund um die Oberinnviertler Seenplatte hatten die Teilnehmer so die Gelegenheit zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch. Experten der Universität für Bodenkultur, dem Ökologie Institut, des BMWFJ und der ÖW lieferten wertvolle Inputs zur nachhaltigen touristischen Nutzung von Gewässern und die Zukunftspotentiale naturnaher Angebote. In den anschließenden Diskussionen haben alle Teilnehmer die Bedeutung von Interdisziplinarität betont, und festgestellt wie wichtig es ist, über den eigenen Tellerrand zu schauen (mehr zum feedback der Teilnehmer finden Sie unter http://www.austriatourism.com/xxl/_site/int-de/_area/465217/_subArea/1310443/_id/1310472/index.html).

Kontakt für weitere Informationen und Rückfragen: florian.felder@austria.info



Tags: Benchmark, Destination, EDEN, Innovation, Nachhaltigkeit
Florian Felder am 24.06.2010  

Ein Blick über den Gartenzaun: Die Marke "Südtirol"

Ein Gastkommentar von Markus Wiesenhofer, Teamleiter International Market  Management, Österreich Werbung.

Südtirol – Successful Destination Branding: Experiences from a First Mover
Überzeugender wurde eine Destinationsmarke selten präsentiert: Südtirol bewegt!
Homepage www.suedtirol.at

www.suedtirol.info

Christoph Engl / Geschäftsführer der Südtirol Marketing Gesellschaft präsentierte den Entwicklungsprozess der Marke Südtirol in einem überfüllten Konferenzsaal dem gespanntem Publikum. Vor mehr als 5 Jahren startete Südtirol mit professionellem Destination Branding mit Unterstützung der Agentur Metadesign Berlin. Südtirol hat sich im Detail damit beschäftigt, was für die Marke überhaupt wichtig ist.

Engl beginnt seine beeindruckende Präsentation mit einem anschaulichen Erlebnis: Der bekannte italienische Werbefotograf Fulvio Bonavia bereitete sich für ein Fotoshooting in Südtirol vor. Die inszenierte Alpenszene mit Milchkannen vor der Berghütte wurde von ihm aber völlig falsch verstanden: Milchkannen sehen für Italiener einfach wie Gasflaschen aus. Die Erkenntnis daraus: Eine Destination muss als erstes mit den Augen des Gastes gesehen werden. “Marketing ist ein Kampf der Wahrnehmung, nicht der Wahrheit.” D.h. es geht nicht darum welche Bilder wir als Destination zeigen wollen, sondern welche von den Menschen selbst – und mit ihren Farben – gezeichnet werden.

Engl zeigt auf was den Menschen in unserer heutigen Gesellschaft immer wichtiger wird: Natur, Gesundheit, Individualität. Der Luxus der Zukunft wird ein unsichtbarer Luxus sein: Zeit, Aufmerksamkeit, Sinn, Ruhe, Raum. Aus diesen Megatrends und den Südtiroler Stärken wurde der Markenkern von Südtirol definiert: Die kontrastreiche Symbiose von Landschaft (alpin & mediterran), Produkten (Natur & Kultur) und Menschen (Spontaneität & Verlässlichkeit). Bei der Markenpositionierung ist schließlich die Begehrlichkeit, die eine Marke auslöst entscheidend, nicht nur die Bekanntheit (nur eine gute Voraussetzung) – Südtirol muss Begehrlichkeit wecken! Und Südtirol soll nicht als geografischer Ort sondern als Lebensgefühl kommuniziert.

SüdtirolÄpfelEngl zeigt erst zum Abschluss seiner unterhaltsamen Präsentation die Dachmarke Südtirol auch visuell: „Qualität Südtirol“ (1 Mrd. Äpfel tragen das Logo) und „Unternehmen aus Südtirol“ sowie einige Werbeclips. Auch bemerkenswert: Südtirol investiert 75% des Budgets in Fernsehwerbung (inkl. Internetvideos), da alle großen Marken dort kommunizieren. Damit will Engl sein Ziel erreichen: Südtirol positioniert sich als Marke unter den zehn begehrlichsten Destinationen in Europa.


Fazit: Ein sympathischer und professioneller Mitbewerber, dessen Aktivitäten man verfolgen sollte.



Tags: Benchmark, Destination, Innovation, Kundenorientierung, Marke, Marketing, Zielgruppe
Martina Pürkl am 18.03.2010  
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