Die Eidgenossen

Ein Gast-Beitrag von Carmen Breuss, Markt Managerin ÖW Schweiz

„Lern dieses Volk der Hirten kennen“ hat einst der österreichische Schriftsteller Hans Weigel über die Schweiz getitelt. Die Zeiten haben sich geändert – obwohl, noch immer ziert ein Alphirte das Fünffrankenstück! Was die Schweizer prägt, beschäftigt und wie sie sich und ihr Land sehen, wird in diversen Studien erforscht.

Die Credit Suisse, eine der Schweizer Grossbanken, publiziert regelmässig vielbeachtete Berichte. Mit Spannung erwartet werden jeweils das Sorgen-, das Jugend- und das Identitätsbarometer, die Rückschlüsse auf die Befindlichkeit der Schweizer zulassen. Ein paar Kernaussagen haben wir herausgegriffen.

  • Wie entwickelt sich das Selbstverständnis der Schweiz im Kontext der Globalisierung?
  • Welche Elemente bilden heute den Kern des nationalen Basiskonsens?
  • Was ist der Jugend wichtig?

Uhr82 Prozent der Schweizer sind stolz oder sehr stolz auf ihr Land, 81 Prozent bezeichnen das Image ihres Landes im Ausland als sehr oder eher gut. Der Nationalstolz gründet auf der Wirtschaft – auf nicht weniger als sieben wirtschaftliche Merkmale sind 95 und mehr Prozent der Bevölkerung sehr oder eher stolz – so viele wie auf die Eigenständigkeit – das stärkste politische Identifikationselement. Mehrheitlich “sehr stolz“ sind die Befragten auf die Uhrenindustrie, den internationalen Ruf der hohen Qualität und die starken Schweizer Marken im Ausland. Die Stärken des eigenen Landes orten die Schweizer bei der Qualität, der Neutralität, der Bildung, den Mitspracherechten und dem Frieden. Unter die Top Ten geschafft hat es auch der Bereich Freizeit/Tourismus.

 Das Jugendbarometer (16- 25-Jährige) zeigt eine etwas „grüner“ gewordene Jugend, der traditionelle Werte wichtig sind: Freunde, auf die man sich verlassen kann (95 Prozent) und eine gute Partnerschaft beziehungsweise ein gutes Familienleben (89 Prozent). Zwar geben viele Jugendlichen an, das Leben in vollen Zügen geniessen zu wollen (85 Prozent), aber wichtiger sind ihnen Ehrlichkeit (89 Prozent) und Treue (87 Prozent). Ebenfalls hohe Werte erzielen: ein spannender Beruf (85 Prozent), als Persönlichkeit respektiert werden (80 Prozent), verantwortungsbewusst leben (78 Prozent), eine gute Aus- und Weiterbildung (77 Prozent) sowie Toleranz beziehungsweise Selbstständigkeit (je 73 Prozent).

Die Studien der Credit Suisse hier im Detail.



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 Martina Pürkl am 21.08.2011  

Seminar Produktentwicklung in Dublin

Am 12. und 13.Mai findet in Dublin ein Seminar zum Thema “Tourism Product Development” statt. Die Teilnahme ist kostenlos.   Welttourismusorganisation (UNWTO) und European Travel Commission (ETC) präsentieren das druckfrische “Handbook on Tourism Product Development”, die Veranstaltung beschäftigt sich mit grundlegenden Prinzipien der Produktentwicklung, verschiedenen Modellen und praktischen Beispielen.
Anmeldung ist noch bis 3. Mai 2011 möglich.



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 Bettina Kuprian am 28.04.2011  

Web 2.0 Handbuch

Die Vortragsreihe Digitalks im Museumsquartier in Wien bringt seit 2 Jahren die Feinheiten der digitalen Welt interessierten Einsteigern und alten Hasen näher. Nun hat Meral Akin-Hecke (sie hat auch einen Beitrag zu unserem Travel 2.0 Guide verfasst) mit 16 anderen Bloggern ein Buch daraus gemacht:

Bei dieser Gelegenheit sei auch auf den DIGIDAY09 am 17. Oktober (ebenfalls im MQ) hingewiesen:

Wer wissen will, wie digitale Medien funktionieren, was zum Beispiel Facebook ist und wie ein Blog funktioniert, findet bei DIGIDAY09 die richtigen Antworten.

Digiday



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 Österreich Werbung am 02.10.2009  

Tourism Marketing and the Social Web

Ich durfte gerade am sehr interessanten Social Web Workshop der Modul Universität meine Erfahrungen und Learnings aus 5 Jahren Social Web Marketing an ein internationales Publikum weitergeben.

Die Präsentation ist auf Slideshare zum Nachblättern und Download.



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 Österreich Werbung am 04.09.2009  

Hotels & Kundenbewertungen

Wie nehmen Hotels die steigende Bedeutung von Kundenbewertungen wahr und reagieren darauf?

Begrüßen oder ignorieren Hotels diese Entwicklung im Web?

Eine kürzlich veröffentlichte Market Metrix und TripAdvisor Analyse fokussiert sich darauf Antworten auf diese Fragen zu geben.



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 Österreich Werbung am 29.08.2009  

Full Value of Search – auch für TouristikerInnen

Google veröffentlicht seit einiger Zeit ausgezeichnete Marktforschungs-Informationen zum Suchverhalten seiner Nutzer und stellt diese – kostenlos – auf seiner Website “Full Value of Search” zur Verfügung.

Spannend ist dabei die ROPO-Studie “Wie das Internet das Kaufverhalten beeinflusst.

Get Adobe Flash player

Ein “must read” für jeden Touristiker ist dabei die “ROPO-in-der-Touristik”-Studie, die Google gemeinsam mit der TUI erstellen lies (hier zum Download ROPO-in-der-Touristik (pdf, 518 KB)). Das Ergebnis in einem Satz: potentielle Gäste recherchieren Online ihren Urlaub und kaufen Offline über das Reisebüro oder direkt beim Hotelier, Fluglinie, Bahn über Telefon oder persönlichen Besuch.

Nicht dass wir TouristikerInnen dies nicht gewusst hätten, jetzt ist es nur dokumentiert. Kritisch betrachtet heisst mein Fazit: Clicks, Online-Actions & Buchungen durch User können nicht einziges Online-Ziel für uns sein!

Aus meiner Sicht ist für Online-TouristikerInnen wieder eines erfolgsentscheidend: guter Content, kontextuell dort platziert wo der User ist. TripAdvisor, HolidayCheck, Wikipedia, FlickR, You Tube und v.a. Meta-Suchfunktionen wie Kayak, YahooAnswers / Yahoo Locals oder Google Maps – das sind die Plattformen wo das Reisegeschäft in Zukunft entschieden wird. Egal ob der Kauf dann online oder offline erfolgt!

Übrigens, haben Sie schon einmal in Google Maps nach “Hotel” Ihren Destinationsnamen gesucht? Erschreckend, in wievielen Destinationen noch immer nur einige Hotels erscheinen wiewohl es hunderte Betriebe in der Region gibt. Noch überraschender ist dies, weil Hotels dort kostenlos Fotos, Content – ja sogar Gutscheine (!) usw. hochladen können. Ein “best practice” vor den Vorhang: Tourotel Hotel Wien!

Ein kurzer Nachsatz: Für all jene die das Tourotel auf Google Maps nicht gleich finden: Geben Sie in Google Maps einfach “Hotel wien” ein (Achtung – achten Sie auf Gross- und Kleinschreibung, aber mehr verrate ich jetzt nicht mehr …!)



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 Österreich Werbung am 18.08.2009  

Wirklich g(oogle)ut ist diese Präsentation …

Ein Google & Compete (größter Web-Researcher weltweit) – Webinar aus Paris. Perfekte Form der Präsentation. Perfekte Information für uns TouristikerInnen.



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 Österreich Werbung am 20.05.2009  

Springwise featuring Pixelhotel in Linz09

Der aktuelle Blog-Post zu einem Kult(ur)-Projekt der europäischen Kulturhauptstadt Linz09 von Springwise, immerhin einer der (wenn nicht DAS) weltweit führende(n) Trend-Blog(s) (Springwise ist laut Blog-Suchmaschine Technorati das 2.234-beliebteste Weblog weltweit!!!) ist einfach zu schön um übersetzt, gekürzt oder zusammengefasst zu werden.

Als Österreich Werber – einfach Danke. An Springwise, an Linz09 (allgemein wegen des innovativen Anspruches zahlreiche besondere Kulturprojekte zu initiieren) und an alle Initiatoren von Pixelhotel. Gratulation.

25 March 2009 Published on 25 March 2009 in Tourism & Travel

pixelhotel

The downside of a great hotel is that it makes it too easy for a traveller to stay inside and miss out on experiencing the local culture. The Austrian city of Linz is tackling that issue by scattering unique individual hotel lodgings throughout the city’s metropolitan area, in effect turning the entire city into a one large hotel—a Pixelhotel.

The Pixelhotel project is one of the city’s attempts, as 2009 European Capital of Culture, to lure tourists to Linz by using creative and sustainable approaches to architecture. The locations chosen for redesign are unorthodox, from a cabinetmaker’s workshop and a ship to an art gallery. Each unique unit has its own specific aesthetic to make it a one-of-a-kind hotel experience. Lacking regular hotel infrastructure, the units provide minimal amenities only, as a way of encouraging tourists to go out and explore Linz. Prices range from EUR 87 for a single room to EUR 147 for a double.

Linz’s mini hotel ‘pixels’ aren’t quite pop-up hotels, but their flexible approach to accommodation shares that same spirit of surprise and creativity. Other innovative cities and businesses—time to consider transforming a few unused spaces? (Related: Free accommodation for visiting creativesSwiss bomb shelter becomes ‘zero star’ hotel.)

Website: www.pixelhotel.at
Contact: office@pixelhotel.at

Spotted by: Martina Meng and Tais Reis



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 Österreich Werbung am 04.04.2009  

Blogger Meeting – Phocus Wright @ ITB09

Ich bin gerade bei einem interessanten internationalem Treffen von Tourismus-Bloggern eingetroffen. Im Rahmen der ITB organisiert das US-Beratungsunternehmen Phocus Wright ein Treffen von Tourismusbloggern weltweit.

Am Nachmittag bin ich eingeladen an einem Panel die wichtigsten Social Web Trends für TouristikerInnen für 2009 zu diskutieren. Mein Input:

- Feedback 2.0 – we have not yet reached the end in the Conversation Trend – Travel 2.0 is still not reality! Zahlreiche Touristiker werden 2009 lernen auf “Augenhöhe” glaubwürdig mit dem Gast und Geschäftspartnern zu kommunizieren. Direkt im Web. Und viele andere werden durch Google auf diese Konversation stossen und so “nachträglich” die touristische Botschaft oder Marke der Destination entdecken.

- Maps are the new interface for Tourism-Communication: Karten ermöglichen einen raschen Überblick über das touristische Angebot und liefern einfach und rasch alle Informationen die man für eine Urlaubsentscheidung benötigt, dzt. v.a. noch Text und Fotos, bald aber auch Videos, Audio-Podcasts, ….

- Context is King – offering the right information (content) at the right time. Der ständige Anstieg an verfügbarer Information im Web zu Reise und Urlaub erzeugt den Bedarf an relevanter Information, automatische Aggregation nur von jenem Content der den Gast auch tatsächlich interessiert. Mash-Up’s von zusammengehörendem Online-Content (Text, Bild, Video, verfügbare Hotelkapazitäten, User Generated Content, Journalistischer Content, Reiseführer Content etc.) liefert den entscheidenden Nutzen für potentielle Gäste. Userfreundliche Mash-Up’s (siehe British Columbia in Canada) werden somit zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil für das Reise-Biz werden.

Live mitverfolgen kann man die Veranstaltung hier auf Phocus Wright bzw. unter dem “hashtag” #itb09 dirket auf Twitter Kommentare der Blogger auf Twitter lesen (auch Tourismus-Zukunft hat auf deren Website eine Twitter-Wall eingerichtet). Wozu das ganze? Daheimgebliebene können über Twitter (Twitter funktioniert wie SMS im Internet: einfach kostenlos auf Twitter registrieren und mit dem Hashtag #itb09 zu Beginn des Textes eine Frage stellen, max 140 Zeichen sind möglich) oder die Phocus Wright Website Fragen an das Panel stellen.

Das ist Social Web pur. Greifbar und nutzbar auch für jene TouristikerInnen die keine Gelegenheit haben hier in Berlin teilzunehmen aber praktisch und nützlich die Verantstltung von in Österreich aus verfolgen können.

Übrigens es sind auch andere Österreicher hier – Lammertal & die Kollegen von Tripwolf (die mir gestern eine iPhone Applikation gezeigt haben, die sie gemeinsam mit Salzburg Research soeben als Beta-Version entwickelt haben). Sehr spannend.



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 Österreich Werbung am 11.03.2009  

Enter 2009 – Online Tourism & Technology Conference

Ich bin eingeladen heute nachmittag eine Präsentation auf der größten Information & Communication Technology Conference in Europa – der Enter 2009 - zum Thema “Travel 2.0 – A Guidebook to Tourism Organisation” halten.

Auf Twitter ist unter dem Suchbegriff enter09 ein Stream eingerichtet, auf dem einige Twitter-User, die an der Konferenz teilnehmen, live davon berichten.



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 Österreich Werbung am 28.01.2009  

Call for Papers

In Kooperation mit der FH Salzburg werden die Jungs von Tourismuszukunft im nächsten Jahr ein Buch zum Thema “Social Web im Tourismus” herausbringen. Ganz im Sinne des Social Web kann jeder (Touristiker) an diesem Buch mitwirken. Bis 29. Februar 2009 haben alle schreibaffinen Touristiker Zeit, ihre grauen Zellen anzustrengen und ein Paper zu einem dieser Themen einzureichen. Die Papers werden dann reviewt und Mitte 2009 gibt’s das Ganze dann in gedruckter Form.

Mehr Informationen gibt es auf Tourismuszukunft.



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 Österreich Werbung am 10.12.2008  

#phocus08 – Gedankensplitter Trends, Mobile, Suche & ein persönliches Fazit

Summary & Gedanken zur <a href=”Persönliches Summary zur <a href=”Phocus Wright Conference 08:

TripAdvisor CEO & Founder – Stephen Kaufer

“Reviews and unbiased comments from diners lifted Trip Advisor’s traffic on restaurant area significantly” Hmmm, ich habe den Eindruck, dass neben Reisen sich mit Restaurant Bewertungen eines der nächsten Biz-Models von Trip-Advisor ankündigt. Viel Spass also für Speising, Qype & Co …

“The challenge is to get our visitors to tell us who their friends are …” – nicht wirklich neu, oder?

Summasummarum – habe ich mir von diesem Vortrag wenig Neues, Aussagekräftiges mitgenommen, doch möglicherweise waren meine Erwartungen zu hoch ….

CEO Priceline Jeffrey Boyd:

“Hotels and DMO’s do not have enough budget to run the business for OTA’s., so they are searching and implementing new biz models.” (Anmerkung – er spricht dabei neue Advertising-Partnerschaften z.B. mit Google an)

“Online Travel Marketing is growing more rapidely in Europe than in the US.”

Gute Zusammenfassung des Interviews hier und hier riceline eyes marketing push for Booking.com: Priceline has not ruled out a major branding programme.. http://tinyurl.com/6kamyg

Mobile Travel Solutions, AT&T

Ich habe die letzten Tage eine Menge dazu gehört aus meiner Sicht ist “mobile” im Vergleich zur Bedeutung z.B. zur “Suche” hier überproportional stark vertreten. Irgendwie entsteht bei mir der Eindruck, daß Anbieter in diesem Segment versuchen hier in den USA unbedingt Fuss zu fassen und Phocus dem Folge leistet …

Meine bisherige Meinung lautet, dass “mobile Anwendungen” im Business-Travel Segment Relevanz haben – aber nicht oder nur wenig bei privaten Urlaubsreisen. Ein wenig überzeugt aber künftig mehr über den Nutzen mobiler Anwendungen nachzudenken hat mich die Speech von AT&T – Ricky Heath, Head of Travel and Trasnsportation Industry lt. Eigendefinition die Largest Communications / Technology Company in the World.

Laut AT&T sind mobile Technologien gerade am Absprung um nachhaltig das Reiseplanungsverhalten der Konsumenten zu ändern. Aussagen von AT&T

  • “Twoday Biz for us is already much more than telephones …”
  • “Mobility, Mobility, Mobility – makes companies smarter, more productive and a lot more money, not all about the iPhone.”
  • “Big new solutions appear – mobility will be a competition differentiator”
  • “Velocity and Business Trends Driving the Market Globalization, Virtualiszation, Mobile Society f.e. 2010 9,5 Mio DATA CARD USERS in the US only at AT&T expected.”
  • “iPhone “The Game Changer” Iphone just keeps Getting Better – Music, Visual Voice Mail Web Browsing, Mapping ….

Example: Johnny is late to the airport… (Anm. Er bringt etliche beeindruckende Beispiele zur Anwendung des iPhones im Reisebereich, eines davon Johnny, er hat Barcode für den Parkplatz, genauen Wegplan um am kürzesten Weg vom Parkplatz zum Gate zu kommen seinen Boarding Pass fertig am Display und bestellt sich einen Kaffee von Starbucks, den er am Weg zum Gate fix fertig (und natürlich bezahlt) abholt – bekommt seinen Flug. Glücklich, nicht abgehetzt und mit Kaffee versorgt.) Laut AT&T ist das in den USA HIER HEUTE SCHON REALITÄT!

Er präsentiert Innovationen von at&t im Bereich “mobile”:

  • Roving Agent = Mobile Biz-Models ermöglichen zusätzliche Erlöse für Travel Agents
  • Cashless cabin = mobile Kreditkartenzahlungen in Flugzeugen
  • PAXTrack Kosteneliminierung durch Location Identifizierung von Fluggästen auf einer Karte, soll auch den Passagier glücklich machen … – Datenschutz – quo vadis.
  • SMARTTRack (sorry – hab nicht alles verstanden …:-) )
  • Electronic Flight Bag (detto …)
  • Unique Hospitality Mobile Solutions z.B. Video Share, Image Capture GPS Location (z.B. im Kinder im Urlaub zu finden) Signature Capture (mobile Unterschrift)
  • Emergency Notification Services
  • Video-Conferencing via AT&T Telepresence (Anmerkung – die Teilnehmer an einem Meeting sind über den Erdball verstreut, die Telepresence- Konferenz wirkt aber, als ob sie gemeinsam in einem Meeting-Raum sitzen würden. Dies soll künftig auch MOBIL möglich sein …)

Schlusssatz: “Mobility makes companies smarter!” Fazit: einer der spannendsten, informativsten Vorträge auf dieser Konferenz

Triporaty CEO

70% der Reisenden wissen 6-7 Monate vor Reiseantritt noch nicht wohin es gehen soll. Tiporati gibt antwort auf die Frage: WOHIN! Targeted Online Media Plattform. The Customers Problem is: where you want to go?”

Triporaty delivers a Solutions for the customer, not only on their site also with their Facebook-Apps: Recommendation Engine, Group Collaboration Engine.

Kayak CEO Steve Hafner

Travolution hat via Twitter kurz vor dem Vortrag die neuesten Kayak-News veröffentlicht. Schnell dieses Tool …: Kayak unveils trio of new tools: Meta search site Kayak has unveiled new features across its global s.. http://tinyurl.com/63moso

Die wichtigsten Erfolgsfaktoren für die Online Reiseindustrie sind aus seiner Sicht: Surfspeed & Relevance. Deshalb sieht er auch in diesem Zusammenhang Expedia, Google, TripAdvisor, Travelzoo als größte Mitbewerber.

Auch Kayak arbeitet an neuen Geschäftsmodellen, z.B. ähnlich wie Google Adwords der Tourismus-Industrie künftig “Media Modelle” auf “cost per click” – Basist anzubieten. D.h. die Suchergebnisse bleiben wie bisher auf “cost per Action” (Buchung), zusätzlich bieten sie aber Hoteliers die Möglichkeit, neben den Suchergebnissen um “Placements” zu bieten (Das bringt spannende Möglichkeiten auch für Mitbewerber …)

Kayak’s Mobil-Strategie bringt er charmant auf den Punkt: “Kayak brought out a great mobile product a few years ago. It was used by 1000 people. Mobile Apps dont work without normal Telephones. But it works with iPhone …” Deshalb arbeiter Kayak an der Entwicklung neuer iPhone Applications.

Mariott International – Amy Mc Pherson, Vice President Marketing & Sales

präsentiert ihre Sicht der Innovation anhand einer 2-dimensionalen Innovations-Leiter: “Travel Innovation comes if it changes things in 2 dimensions – change customers, change industry”. Touristische Innovationen kann man aus Ihrer Sicht dabei in 3 “cluster” einteilen, dazu bringt sie Beispiele von Massnahmen Mariotts:

Tabel Stakes – Bidding, HDTV Wifi Bidding

Differentiators – more value to the customer, high customer experience, – Service Travel Agent Programms, website www.Mariott.com

Industry Game Changers – Hotel Loyality Programms, Portfolio Strategy, Travel Web Revenue Management, Neue Massnahmen bei Marriott: Sales Force One (= Mariott ändert gerade das Verkaufsmodel und das Gruppen-Business Modell unter dem Motto “industry first”)

Dann beschließt sie den Vortrag mit einigen eindrucksvollen Aussagen:

  • “Twoday Game Changer are tomorrows Table Stake”
  • “Times of Crises are Times of greatest Innovations!”
  • “Desperate Times do not call for desperate measures, the call for smart measures.”
  • Sie zitiert Henry Ford: “Sustainable Innovation comes von powerful, destructive alternatives If I had asked people what thea wanted, they would have said #”faster horses”
  • “Customers want a different experience – no all over model
  • multi brand model, customer layality programm etc. are very important for us.”
  • “3 steps of success for Mariott: Innovation + Execution + Culture (which is most important for success of Marriott)”
  • und schließt mit einem Zitat von J.W. Mariott: “Take care of the employees, and they ll take care of the customers, and the customers will keep coming back”

Hier ihre ausgezeichnete “presentation”: phocus08-AmyMcPhersonFinal201108 (pdf, 201 KB)

Google – Rob Torres, Managing Directer Travel US

Das Selbstbewusstsein und die Marktmacht Googles auch in der Online Travel Industry in den US erkennt man am Titel und der Beschreibung des Google Vortrages im Programm der Konferenz: “ASK GOOGLE! No speech, no presentations. Nonstop audience questions from start to finish!” …

Aus meiner Sicht war es eine inspirierende Frage-Antworten-Stunde unter Einsatz innovativer Konferenztechnik-Tools (Fragen konnten via SMS oder Video aus der “Google Garage” gestellt werden …). Die wichtigsten Aussagen die mir hängengeblieben sind zusammengefasst:

  • “We do not have to become a transactional company. We offer Services and make money with it.”
  • “Google Developing Travel initiatives for its Android platform: Right now NO. But we are open to …”
  • “Travel = Change how people search, not only cheap, value, etc. the only important factors. 1/7 travel purchasers use some kind of video during research process.”
  • “Googles Mission – It is all about the user. But yes – it is monetizing. At the end the User should find everything which is relevant for him and not what is good for the industry.”
  • Antwort auf die Frage von Travelzoo – How can Hotels come up on google map organic? A: It is the sites own url and responsibility. So they can change their content …”

Auf die direkte Frage ob Google Kayak kaufen wird, gab es keine Antwort. Ist auch eine Antwort … Weitere Meinungen von Bloggern via Twitter-Kommentare:

Stephen: Here may be no #Troogle (Anm: = Kombination von Tourismus + Google als touristische Suchmaschine Android) but google’s ‘one box’ search results + fact they touch 60-80% of all Travel-related queries means plenty

Jenleo: See Google Insights to follow query trends – my new toy for jenleo!

Microsoft Scott Howe Vice President General Manager MICROSOFT ADVERTISING

spricht über “What Travel Marketers can borrow from other Industries?”

Interessante Sicht des “Werbevermarkters” Microsoft mit zahlreichen Erfolgsbeispielen aus anderen Branchen. Er gibt der Reise-Industry folgende Empfehlungen für Online-Marketing:

Ad Spendings – Do not simply optimize around the “last click”

Retail - Experiment with different target schemes: Target your Audience, use cookies Segment for Targeting (Anm: um einen langfristigen Mehrwert durch Kundenbindung zu bekommen, der User kennt die Seite bereits. Er sieht dies effizienter als viel Geld auszugeben um Clicks auf der eigenen Seite zu bekommen. Als Erfolgsbeispiel bringt er eine asiatische Hotelkette die via Targeting auf “Recent site visitors, Not booked room, Surfing anywhere” Ihre Hotel-Verkäufe auf der eigenen Seite massgeblich gesteigert hat. Spannend, wäre interessant wieviele Hotels in Europa, abgesehen der großen Hotelketten schon mit Targeting und Re-Targeting arbeiten …”)

  • Social-marketing sites – find your consumers wherever they are and LET THEM DO YOUR WORK FOR YOU
  • Search is not a flat list of rankings? Vertical aggregation of useful tools will be the goal!
  • To un-focus consumer from price is Consumer Experience … – marry everything (Anm: Kontext, Aggregation von externen Content). It is all about the experience to really make a customer relationship.

Dieser letzte Satz ist auch mein persönliches Fazit der Konferenz. “Improve the Customer Experience

Dieser Satz ist in den letzten Tagen immer wieder gekommen: Den Blick darauf richten, das Informations- und Kauferlebnis potentieller Gäste im Web zu steigern. Ich sehe das als die zentrale Herausforderung um unsere touristischen Marken künftig im Web auch so zu führen, wie wir es wollen. Richten wir uns nicht danach, werden die User schnell zu Websites “wandern” die ihm dieses Erlebnis bieten – ohne dann Einfluss auf Inhalte zu unseren touristischen Produkte zu haben. Also liegt es an uns Usern “customer experience” auch beim Besuch unserer Websites zu liefern (ähnlich einem einmaligen Shopping-Erlebnis auf Einkaufsstraßen oder in Flagship-Stores). Ja, wir können das.

NACHTRAG: Auf Wunsch einer Kollegin in unseren Kommentaren anbei die 2 Präsentationen mit “mobile”-Schwerpunkt. Zwischen den Workshops gab es natürlich jede Menge zu dem Thema – allerdings bleibe ich bei meiner Meinung: Mobile bringt dem Tourismus im Biz-Context viel. Im Leisure-Bereich wird es wohl in den nächsten 3-5 Jahren nicht über den “nice to have”-Status hinauskommen …

phocus08-RickyHeathAT-T (pdf, 3,503 KB)

phocus08-TravelChannelWorkshopPresentations111808 (pdf, 6,266 KB)



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 Österreich Werbung am 20.11.2008  

#phocus08 – Gedankensplitter Expedia

Expedia CEO DARA Khoshrowshahi spricht bei der <a href="Summary & Gedanken zur <a href="Persönliches Summary zur <a href="Phocus Wright Conference 08:” zu Expansionsstrategien und Realitäten auf neuen Marktplätzen. expedia

Eine gute Zusammenfassung hat Timothy Hughes auf seinem Blog gemacht (@ Timothy: Txs for the logo, you are quite faster … :-) )

Kurz die wichtigsten Aussagen aus meiner Sicht…:
Expedia = global, multibrand (hotels.com, venere, expedia, … + TripAdvisor wichtige Marke der Zukunft), multilingual und multiproduct, Ziel: Heute 2/3 Umsatz am US-Markt, möchte 50 % der Buchungen ausserhalb US machen. Und das bei 60 million monthly unique users in the expedia network!!!!

Expedia = multilingual: sieht seinen Erfolg v.a. im Einsatz von vielen unterschiedlichen Sprachen an. Gewaltig: im kommenden Jahr übersetzt Expedia 500 Mio Wörter in 30 verschiedene Sprachen, gewaltige Infrastuktur die dazu nötig ist …

Guter Satz: We are going where the money is …

Gedanken zu Asien: “Asia as a market is not a market. much harder to establish presence than in europe. Reason: There has never been a global travel brand like in Europe. Many small companies ….”

Gedanken zur Reisebranche: “Reisen = globales Geschäft und gerade im Hotel-Biz ist es sehr einfach einen internationalen Marktplatz zu bedienen: unterschiedliche Sprachen bei der Hotelbuchung sind natürliche Hindernisse, daher sind Hotels gemeinsam mit Empfehlungen einfach einheitlich über eine Plattform kommunizierbar.”

Innovationen von Expedia:

Multi Engine Search – bookingbuddy – Meine Meinung: DAS IST INNOVATION!

TRAVEL AD ein Affiliate Programm für Hotelbetriebe in den Expedia-Plattform: Ein Tool, dass es Hotels ermöglicht wie bei Google Adds für Platzierungen zu bieten, eine pay per click Abrechnung, und ermöglicht ein User-Targeted innerhalb der Expedia-Sites …



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 Österreich Werbung am 19.11.2008  

Reise-Websites im Test

GEO Saison hat mehrere deutschsprachige Reise-Websites getestet und stellt diese in der kommenden November – Ausgabe (11/2008) vor. Gewinner sind unter anderem “Swoodoo“, eine Flugsuchmaschine und Booking, die wohl dzt. userfreundlichste Hotelbuchungs-Seite im deutschsprachigen Bereich die ich kenne. Im anglo-amerikanischen Sprachraum fällt mir da nur der Experience Finder von Travelocity ein.

So, aber warum weiß ich als Touristiker nun von diesem Test bevor das Heft erschienen ist?

Die Antwort: Weil ich Blogleser bin und die wichtigsten Reise-Weblogs via RSS, ähnlicher einer persönlichen Online “Tageszeitung” mit individuell zusammengestellten Beiträgen abonniert habe (Ich bin quasi der Chef-Redakteur meiner eigenen Touristik-Fachzeitschrift).

RSS-FEED

Deshalb konnte ich unlängst in diesem Beitrag über die Story stolpern, die dieser Blogger wiederum hier vorab gelesen hat. Dort gibt es übrigens auch die wichtigsten Ergebnisse vorab zum “reinschnuppern”.

Spannend. Man braucht nämlich gar nicht selbst bloggen um an diese Informationen zu kommen. Man braucht nur lesen. Nämlich genau jenes, dass auch wirklich interessiert. Das geht mithilfe eines RSS-Readers. Und den kann jeder selbst nützen, auch ohne Technik-Know How und mit minmalem Zeitaufwand…



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 Österreich Werbung am 27.10.2008  

Prognose: wie geht das, bitte?

Wenn Sie es schon immer einmal selbst probieren wollten oder es probieren müssen:

Das “Handbook on Tourism Forecasting Methodologies” der European Travel Commission liefert einen guten Überblick über die gängigsten statistischen Prognosemethoden, welche Methoden wann zum Einsatz kommen können und wie das in der Praxis gemacht wird.
Zu bestellen um 45 Euro plus Versandspesen unter: http://www.etc-corporate.org/modules.php?name=Content&pa=showpage&pid=229

Good luck :)



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 Bettina Kuprian am 20.10.2008