TourMIS im April in Höchstform

Im Tourismus Marketing Informationssystem (TourMIS), das im Auftrag der Österreich Werbung von Dr. Karl Wöber, Modul University Vienna, entwickelt worden ist, wurden im April 27.560 Abfragen getätigt, das ist ein neues Monatshoch :)

Das TourMIS bietet Ihnen kostenlos und praktisch Zugriff auf nationale und internationale Tourismusstatistiken, wie Ankünfte/Nächtigungen in Österreich, den Bundesländern und Landeshauptstädten nach Herkunftsländern, Monaten, Saisonen, Jahren.



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 Bettina Kuprian am 02.05.2011  

Bisheriger Winter und Zahlen Kalenderjahr 2010

Der bisherige Winter verläuft aufregend: Fulminanter Auftakt im November, herber Einbruch im Dezember, grandioser Jänner:  sowohl Ankünfte (3,3 Mio.,  +1,4%) als auch Nächtigungen (14,4 Mio., +3,7%) stellen die höchsten jemals registrierten Werte dar und bringen die Wintersaison auf Wachstumskurs zurück. Der Schub kam diesmal nicht vom Inlandsmarkt, sondern aus dem Ausland.
Details finden Sie unter www.austriatourism.com/tourismusforschung

Auch die endgültigen Ankünfte/Nächtigungen des Kalenderjahres 2010 sind jetzt verfügbar. Wir haben für Sie  einige wichtige Eckdaten zusammengestellt.



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 Bettina Kuprian am 01.03.2011  

Herr und Frau Österreicher retten Sommerbilanz: Inlandsankünfte +3,4%

Der Sommer ist um, die Weihnachtsmärkte füllen sich und es wird Zeit einen Blick zurück zu werfen. Die Statistik Austria hat heute die Ankunfts- und Nächtigungszahlen für den Österreichischen Tourismus veröffentlicht. Die Ergebnisse sind insgesamt betrachtet erfreulich, zumindest besser als zu Beginn des Jahres von vielen befürchtet.

Es gab einen Rückgang bei den Nächtigungen von -1,1% und bei den Ankünften von -0,5%. Vor allem der inländische Gast hat sich als starkes Rückgrad für den Tourismus erwiesen. Die Ankünfte stiegen um 3,4% auf insgesamt 6,4 Mio. in den Monaten Mai bis Oktober. Die Ankünfte aus dem Ausland sanken um 2,6% auf 10,9 Mio.. Die Nächtigungen entwickelten sich ein wenig verhaltener, aber immerhin mit einem Plus von 2,0% Prozent beim Inlandsgast und -2,6% beim Auslandsgast.

Die meisten der qualitativen Prognosen für dieses Jahr sind übrigens eingetroffen. So gilt zum Beispiel das Argument der Nähe als durchaus zutreffend. Die Märkte, die näher liegen, haben sich besser als weiter entfernt liegende Märkte entwickelt. Der Rückgang aus Deutschland war mit -0,6% bei den Nächtigungen vergleichsweise gering, Italien (+3,0%), Schweiz (+1,9%) und Tschechien (+11,4%) konnten Zuwächse verzeichnen. Auch für die Aussage, dass die Menschen weniger am, sondern eher im Urlaub sparen, kann man durchaus  Hinweise aus den nun vorliegenden Daten gewinnen. So haben vor allem Ferienwohnungen (+5,2% bei Nächtigungen) zu Lasten von Hotels hinzugewonnen. Die Ankünfte sind stärker zurückgegangen als die Nächtigungen, d.h. es wird im Schnitt ein kürzerer Urlaub unternommen.

Hoffnungsschimmer scheinen nun nach langer Durststrecke aus den Märkten USA, Japan und Großbritannien auf. Nach zweistelligen Rückgängen lag in Großbritannien der Nächtigungsrückgang im Oktober bei nur mehr 1,7%, USA hat ein Nächtigungsplus von 6,4% und Japan sogar 19,9%.



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 Holger Sicking am 24.11.2009  

Zuwächse im September. Inlandstourismus im Allzeithoch.

Der touristische Herbst in Österreich hat mit einer Zunahme der Ankünfte (1%) und Nächtigungen (1,4%) begonnen. Das herrliche Herbstwetter regte im September viele ÖsterreicherInnen zu Inlandsurlauben an: laut Hochrechnung von Statistik Austria erreichte der Inlandstourismus  neue Höchstwerte (Ankünfte: +4,3%, Übernachtungen: +5,8%). Die Ankünfte und Nächtigungen ausländischer Gäste sind leicht zurückgegangen (Ankünfte: -0,8%, Nächtigungen -0,6%).

In der bisherigen Sommersaison 2009 (Mai bis September) sind die Ankünfte  um 0,5% und die Nächtigungen um 1,2% gesunken.

Die Zahl der Inländernächtigungen übertraf jene desselben Vorjahreszeitraumes um rd. 259.000 Nächtigungen (+1,5%) und erreichte mit 17,5 Mio. Nächtigungen das höchste jemals erhobene Ergebnis. Die Nächtigungen ausländischer Gäste nahmen um 2,4% auf 38 Mio. ab,  wobei dies insbesondere auf den Rückgang aus den größten Herkunftsländern wie Niederlande (–0,6%), Großbritannien (–20,4%), Ungarn (–11,4%), Dänemark (-4,3%), Rumänien (-14,3%), Polen (-16,6%), Schweden (–32,8%), Russland (-34,3%), Spanien (-14,4%) zurückzuführen ist. Der wichtigste Herkunftsmarkt Deutschland blieb weitgehend stabil (–0,1%). Die Nächtigungen aus Belgien (+0,7%), Finnland (+16,4%), Frankreich (+0,7%), Italien (+3,5%), Portugal (+9,2%), der Schweiz (+1,8%), der Slowakei (+1,3%), der Tschechischen Republik (+14,2%) sind gestiegen.

Weiters zugenommen haben die Nächtigungen aus Indien (+5,1%), Israel (+11,6%) und Taiwan (+16,7%).

Weitere Informationen finden Sie unter www.austriatourism.com/tourismusforschung



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 Bettina Kuprian am 28.10.2009  

Welttourismus Jänner bis Juli: -7%

Zwischen Jänner und Juli 2009 wurden laut UNWTO weltweit ca. 500 Mio. internationale Ankünfte gezählt, das sind um 7% oder ca. 40 Mio. weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.
Die ersten 7 Monate des Kalenderjahres machen ca. 57% der Tourismusnachfrage eines Jahres aus.

Der Rückgang der internationalen Ankünfte in Westeuropa beträgt -7,3%. Das heißt, dass die Entwicklung in  Österreich (-3,9% bei den internationalen Ankünften) deutlich besser verläuft.

Aus derzeitiger Sicht behält die UNWTO ihre Prognose der weltweiten internationalen Ankünfte 2009 mit -4 bis -6% bei. In Europa wird ein Rückgang zwischen -5% und -8% erwartet.

Eine deutsche Zusammenfassung der Entwicklung mit Informationen zu den internationalen Ankünften in den Weltregionen steht Ihnen unter www.austriatourism.com/tourismusforschung zur Verfügung.

Das Original in Englisch  (UNWTO World Tourism Barometer Interim Update September 2009) befindet sich auf der Website der UNWTO.



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 Bettina Kuprian am 13.10.2009  

der August war super. rekord bei ankünften.

Im August 2009 sind die Ankünfte in Österreich um 3,4% gestiegen (Ausländer +3,5%, Inländer +3,1%). Mit 4,07 Mio. Gästen wurde die bisherige Höchstmarke vom August 1991 (4,01 Mio.) deutlich überschritten! Auch die Nächtigungen haben zugenommen (+4,1%) – und das trotz des bereits sehr guten Ergebnisses im August des Vorjahres. Sowohl die Ausländernächtigungen (+4,8%) als auch Inländernächtigungen (+2,5%) sind gestiegen.

Für die ersten vier Monate der Sommersaison 2009 (Mai bis August) meldete  Statistik Austria einen Rückgang der Ankünfte um 1% und der Nächtigungen um 1,8% gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres.
Gegenüber der ersten Sommerhälfte bzw. den ersten beiden Monaten Mai bzw. Juni haben sich die relativen Rückgänge auf Grund des hervorragenden August-Ergebnisses erheblich abgeschwächt. Trotz ungünstiger Wetterlage im Juni und Juli und trotz der Wirtschaftskrise wurde mit diesem Ergebnis das hohe Niveau des Vorjahreszeitraumes (46,9 Mio. Nächtigungen) nur knapp unterschritten.

Die Inlandsnachfrage erreichte mit 4,5 Mio. Ankünften (+2,6%) und 14,5 Mio. Nächtigungen (+0,6%) den bisherigen Höchstwert. Die Ankünfte und Nächtigungen ausländischer Gäste sind um 2,9% gesunken.

Rückläufige Nächtigungszahlen verzeichnete der Großteil der Unterkunftsarten, wobei die Hotelbetriebe insgesamt (–2,6%) weniger stark betroffen waren als Privatquartiere (–4,6%). Die Nachfrage nach Selbstversorgungseinrichtungen ist gestiegen: Gewerbliche sowie private Ferienwohnungen erreichten Zunahmen (+4,5% bzw. +0,5%).

Die Tourismusumsätze im Zeitraum Mai bis August 2009 sind um 2,4% zurückgegangen (vorläufige Berechnung) und erreichten damit ein Volumen von 7,49 Mrd. € – nach dem Rekordniveau 2008 (7,67 Mrd. €) entspricht dies dem zweithöchsten Wert seit 1995 (Quelle: Tourismusanalyse lt. BMWFJ)

Eine Zusammenfassung der Hochrechnung mit den Ergebnissen aller Herkunftsmärkte sowie der Entwickung in den Bundesländern steht Ihnen hier zur Verfügung.



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 Bettina Kuprian am 01.10.2009  

Weltweite Ankünfte -8% im Jan/Feb 2009

In den ersten beiden Monaten 2009 sind die internationalen Ankünfte weltweit um ca. 8% gesunken. Das geht aus einem Interim Update des UNWTO World Tourism Barometer hervor.

Vor dem Hintergrund der schwerwiegendsten Rezession seit dem zweiten Weltkrieg, das Welt-BIP wird 2009 um 1,3% sinken, nimmt auch die Reisetätigkeit ab.

Mit Ausnahme von Nordafrika, Subsahara Afrika, Mittelamerika und Südamerika entwickelten sich alle Regionen negativ. Die relativ stärksten Rückgänge gab es im Mittleren Osten (-28,2%), Südasien (-14,6%), Südeuropa/Mittelmeerraum (-10,5%) und Nordeuropa (-8,6%). In der Region Westeuropa (wo Österreich angesiedelt ist) gingen die internationalen Ankünfte um 7,9% zurück.
Aus derzeitiger Sicht behält die UNWTO ihre Prognose der weltweiten internationalen Ankünfte für das Kalenderjahr 2009 mit 0 bis -2% bei.

Die Zusammenfassung steht Ihnen unter www.austriatourism.com/tourismusforschung zur Verfügung.



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 Bettina Kuprian am 18.05.2009  

2008 – ein Rekordjahr für den österreichischen Tourismus

Noch nie haben die österreichischen Beherbergungsbetriebe so viele Gäste registriert wie 2008: 32,6 Mio. Ankünfte (+4,7%) bedeuten eine neue Höchstmarke und das elfte (!) Jahr in Folge an Zuwächsen.
Insgesamt ist das Gästeaufkommen um rd. 1,5 Mio. gestiegen, mehr als die Hälfte des Zuwachses stammt von zwei Märkten: Deutschland und den Niederlanden.
Aber auch die Inlandsankünfte stiegen um rd. 311.000 auf 10,7 Mio. (+3%), was einen neuen Höchstwert darstellt.

126,6 Mio. Nächtigungen (+4,2%) stellen das viertbeste Ergebnis der rot-weiß-roten Tourismusgeschichte dar, das nur 1991 bis 1993 durch die Auswirkungen der Ostöffnung übertroffen wurde.
Absolut betrachtet ist der Nächtigungszuwachs 5,1 Mio.

Alle Bundesländer verbuchten Zuwächse. Überdurchschnittlich starke Nächtigungssteigerungen zeigten sich in Wien (+6%), der Steiermark (+5%), Tirol (+4,8%) und Salzburg (+4,6%).

Unterkunftsmässig haben die Ferienwohnungen/-häuser relativ am stärksten zugelegt.

Weitere Details unter http://www.austriatourism.com/xxl/_site/int-de/_area/465219/_subArea/465247/_id/1093347/tourismusforschung.html



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 Bettina Kuprian am 28.01.2009  

Neue Zahlen zum Welttourismus 2007

Die World Tourism Organization lieferte kürzlich eine Aktualisierung der internationalen Tourismusentwicklung 2007:

903 Mio. internationale Ankünfte (+6,6% oder +56 Mio.) sind das vierte positive Jahr in Folge. Die Ankünfte stiegen in den letzten beiden Jahren um mehr als 100 Mio.

Die höchsten prozentuellen Zuwächse zeigen sich im Mittleren Osten (+16,4%) und Asiatisch Pazifischen Raum (+10,4%). In Europa ergibt sich das geringste prozentuelle Wachstum (+4,8%).
Der Marktanteil Europas an den weltweiten Ankünften beträgt 54%

Ausblick 2008:
Weitere Zunahme der internationalen Ankünfte um 3-4%.
Zwischen Jänner und April 2008: +5%.

Mehr unter http://www.austriatourism.com/xxl/_site/int-de/_area/465219/_subArea/465248/_subArea2/481364/index.html



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 Bettina Kuprian am 21.08.2008