China: der XXXL Markt
Das internationale Consulting- und Marktforschungs Unternehmen TNS stellt mit dem China Source Book kostenlos aktuelle Infos zum Konsumverhalten und Selbstbild dieses gigantischen Marktes zur Verfügung.
Wer Lust auf etwas Mehr hat:
• 547 Mio. Mobilfunknutzer. SMS Nutzung wird durch Mobile Instant Messaging (MIM) überholt. MIM ist dabei, anderen mobilen Kommunikationstools den Rang abzulaufen. Derzeit wird MIM weltweit von 8% aller Handy-User verwendet, in China sind es 16% in Hongkong 23%. Ein Grund dafür sind die niedrigen Kosten. Hat man einmal Zugang zum Internet über das Handy, kostet Instant Messaging beinahe nichts mehr.
• 210 Mio. Internetnutzer per Ende Dezember 2007 (+73 Mio.). 2008 wird China die größte Anzahl an Internetnutzern aufweisen und die USA überholen (215 Mio.). Web 2.0 ist stark, Unternehmen ermutigen (potentielle) Kunden zur Produktgestaltung oder dem Marketing beizutragen. Das Web 2.0 wird gezielt für positive „Mundpropaganda“ genutzt.
• Individualität, Egozentriertheit und Hedonismus nehmen zu. Status und Luxus werden noch wichtiger. 2016 wird ein Viertel der weltweiten Nachfrage für Luxusprodukte auf China entfallen.
• Gesundheit und Schönheit: Unter den Top 10 beworbenen Marken in China sind 4 aus dem Gesundheitsbereich. 40% der städtischen Frauen halten sich für zu dick und 25% wollen in den nächsten 6 Monaten abnehmen. Der Kosmetikmarkt boomt.
Wer Lust auf etwas Mehr hat:
• 547 Mio. Mobilfunknutzer. SMS Nutzung wird durch Mobile Instant Messaging (MIM) überholt. MIM ist dabei, anderen mobilen Kommunikationstools den Rang abzulaufen. Derzeit wird MIM weltweit von 8% aller Handy-User verwendet, in China sind es 16% in Hongkong 23%. Ein Grund dafür sind die niedrigen Kosten. Hat man einmal Zugang zum Internet über das Handy, kostet Instant Messaging beinahe nichts mehr.
• 210 Mio. Internetnutzer per Ende Dezember 2007 (+73 Mio.). 2008 wird China die größte Anzahl an Internetnutzern aufweisen und die USA überholen (215 Mio.). Web 2.0 ist stark, Unternehmen ermutigen (potentielle) Kunden zur Produktgestaltung oder dem Marketing beizutragen. Das Web 2.0 wird gezielt für positive „Mundpropaganda“ genutzt.
• Individualität, Egozentriertheit und Hedonismus nehmen zu. Status und Luxus werden noch wichtiger. 2016 wird ein Viertel der weltweiten Nachfrage für Luxusprodukte auf China entfallen.
• Gesundheit und Schönheit: Unter den Top 10 beworbenen Marken in China sind 4 aus dem Gesundheitsbereich. 40% der städtischen Frauen halten sich für zu dick und 25% wollen in den nächsten 6 Monaten abnehmen. Der Kosmetikmarkt boomt.
Themen: Marktforschung China
Bettina Kuprian am 26. Aug, 09:57


