Reisecommunities werden zu Reiseführern ...
... und zeigen Geheimtipps wie diese Fiaker-Alternative in Wien

Diesen Trend hat Tourismus-Zukunft gerade aufgezeigt.
Und es stimmt definitiv - auch wir sehen diese Entwicklung schon seit einiger Zeit: Genial sind Online-Reisecommunities wie superfuture oder tripwolf bei denen man sich online seinen "persönlichen" Reiseführer zusammenstellen und anschliessend im praktischen Format ausdrucken und auf die Reise mitnehmen kann. Besser geht's ja wohl nimmer, oder ...
Aber auch herkömmliche Travel-Communities wie WAYN, Travel-Buddie, Igougo, Tripsbytips, Dopplr liefern ihren Mitgliedern durch Empfehlungen von "Netzwerk-Freunden" mit ihren Online-Urlaubs-Geschichten und Reise-Erlebnissen die Funktion eines Reiseführers, der oft von "Geheimtipps" erzählt. Der Nutzen für Mitglieder ist eben jene besonderen Plätze, verborgene Schönheiten und Insider-Tipps zu erhalten, die in Hotelbewertungs-Plattformen, auf online-travel-sites und ganz sicher nicht in Reisebüros und Reisekatalogen zu entdecken sind.
Quasi Online "Mundpropaganda" in Rein-Kultur, damit bei den schönsten Wochen des Jahres auch garantiert nichts schiefgeht. Aber warum und wozu verlassen sich Aber-Tausende von potentiellen Gästen lieber auf Empfehlungen Unbekannter, vertrauen Erfahrungen von Fremden einfach lieber als verlässlichen Informationsquellen wie Tourismusverbänden?
Weil im Web Meinungen einfach mehr zählen als Fakten.
Weil Glaubwürdigkeit & Vertrauen der tatsächliche Nutzen für Reiseplaner ist.
Weil wir Touristiker in vielen Fällen noch immer glauben, mit Marketingtexten, Vanillaparagraphen oder Fake-Identitäten potentielle Gäste zu beeindrucken. Vielmehr gilt das Gegenteil. Wenn wir social web mit PR-Aussendungen verwechseln, schrecken wir Online-User nicht nur ab - wir zerstören hier unseren guten Ruf - unsere Markenbotschaft, unser ONLINE BRAND MANAGEMENT - das wir anderorts versuchen mühsam aufzubauen.
Also - lieber ehrlich, authentisch und echt bleiben. Und in einen Dialog treten. Das heisst - miteinander im Web zu kommunizieren. Also - was meint Ihr dazu?

Diesen Trend hat Tourismus-Zukunft gerade aufgezeigt.

Und es stimmt definitiv - auch wir sehen diese Entwicklung schon seit einiger Zeit: Genial sind Online-Reisecommunities wie superfuture oder tripwolf bei denen man sich online seinen "persönlichen" Reiseführer zusammenstellen und anschliessend im praktischen Format ausdrucken und auf die Reise mitnehmen kann. Besser geht's ja wohl nimmer, oder ...
Aber auch herkömmliche Travel-Communities wie WAYN, Travel-Buddie, Igougo, Tripsbytips, Dopplr liefern ihren Mitgliedern durch Empfehlungen von "Netzwerk-Freunden" mit ihren Online-Urlaubs-Geschichten und Reise-Erlebnissen die Funktion eines Reiseführers, der oft von "Geheimtipps" erzählt. Der Nutzen für Mitglieder ist eben jene besonderen Plätze, verborgene Schönheiten und Insider-Tipps zu erhalten, die in Hotelbewertungs-Plattformen, auf online-travel-sites und ganz sicher nicht in Reisebüros und Reisekatalogen zu entdecken sind.
Quasi Online "Mundpropaganda" in Rein-Kultur, damit bei den schönsten Wochen des Jahres auch garantiert nichts schiefgeht. Aber warum und wozu verlassen sich Aber-Tausende von potentiellen Gästen lieber auf Empfehlungen Unbekannter, vertrauen Erfahrungen von Fremden einfach lieber als verlässlichen Informationsquellen wie Tourismusverbänden?
Weil im Web Meinungen einfach mehr zählen als Fakten.
Weil Glaubwürdigkeit & Vertrauen der tatsächliche Nutzen für Reiseplaner ist.
Weil wir Touristiker in vielen Fällen noch immer glauben, mit Marketingtexten, Vanillaparagraphen oder Fake-Identitäten potentielle Gäste zu beeindrucken. Vielmehr gilt das Gegenteil. Wenn wir social web mit PR-Aussendungen verwechseln, schrecken wir Online-User nicht nur ab - wir zerstören hier unseren guten Ruf - unsere Markenbotschaft, unser ONLINE BRAND MANAGEMENT - das wir anderorts versuchen mühsam aufzubauen.
Also - lieber ehrlich, authentisch und echt bleiben. Und in einen Dialog treten. Das heisst - miteinander im Web zu kommunizieren. Also - was meint Ihr dazu?
Themen: Online Reise-Communities Hotelbewertung travel 2.0 Web 2.0
Martin Schobert am 10. Jul, 08:25


Es geht noch besser
> superfuture oder tripwolf bei denen man sich
> online seinen "persönlichen" Reiseführer
> zusammenstellen und anschliessend im
> praktischen Format ausdrucken und auf die
> Reise mitnehmen kann. Besser geht's ja wohl
> nimmer, oder ...
klar geht's noch besser!
Meine Idealvorstellung ist, dass man nicht auf eine Reisecommunity beschränkt ist, sondern sich die Tipps überall im Web einsammeln kann (nicht nur Reisecommunities sondern auch Blogs etc.) und in einer Anwendung speichern kann. Das kann eine lokale Anwendung sein, oder eine Weiterentwicklung der Social Bookmarking Dienste (oder die Reisecommunity der Wahl).
Und wenn ich dann auch noch die harten Fakten (Öffnungszeiten, Anreise, etc.) direkt von den Seiten der Leistungsträger einlinken kann, dann ist das der ideale persönliche Reiseführer ...
ach ja, am liebsten hätte ich das sofort ... Dann bräuchte ich die persönlichen Reiseführer für unsere Kunden nicht immer mühsam von Hand zu machen
Klar brauchen wir dafür ein semantisches Web und schön, dass ihr das unterstützt / antreibt.