Wie viel ist Ihnen Wissen wert?
Eines wusste ich schon als Fünfjährige ganz genau: Bei welcher Nachbarin es die besten und größten Marmeladenbrote inkl. picksüßer Kracherl gibt. Folglich verlagerte ich sämtliche Aktivitäten auf das Grundstück ebenjener Nachbarin, die ihrerseits gerne meine kleinen, dafür umso eifrigeren Dienste in Haus und Garten in Anspruch nahm.
Wissen kostet.
Wohin werden Unternehmen ihre Aktivitäten verlagern, um mit den eingesetzten Mitteln den größtmöglichen Gewinn zu erzielen? Es liegt wohl auf der Hand, dass dafür fundiertes Wissen über den Markt und den Kunden von essentieller Bedeutung sind.
Wie viel ist uns aber dieses Wissen wert? Leider ist viel zu oft der Preis das entscheidende Kriterium bei der Umsetzung von Marktforschungsprojekten, was jedoch weder unter pragmatischen, noch monetären Gesichtspunkten besonders intelligent ist – „billige Marktforschung“ kann für ein Unternehmen mitunter sehr teuer kommen! Dumping Preise schlagen sich nur zu oft in schlechter Qualität nieder: Entweder leidet das Studiendesign, die Feldarbeit, die Analyse und Aufbereitung der Daten oder die Interpretation und Ableitung von Empfehlungen. Oder alles zusammen.
Österreich unter Niedrigstpreisländern.
In der ESOMAR Preisstudie 2006 wurde untersucht, wie viel Marktforschung weltweit kostet. Dabei wurden Preise in insgesamt 2.530 Instituten in 99 Ländern erhoben. Die befragten Institute wurden gebeten Preise für 8 unterschiedliche Mafo-Projekte zu liefern, darunter quantitative und qualitative Verbrauchererhebungen, eine b2b Befragung und eine Mehrländererhebung.
Die Ergebnisse sprechen für sich: Stellt man hier Österreich anderen Westeuropäischen Ländern gegenüber, so zählen österreichische Mafo-Institute zu den Billigstbietern – nur Griechenland und Portugal sind noch günstiger!!!
Orientierungshilfen.
Welche Möglichkeiten hat nun aber der Kunde, verschiedene Angebote in Hinblick auf die zu erwartende Qualität zu bewerten? Anregungen und praktische Tipps dazu sind auf der Homepage des VMÖ (Verband der Marktforscher Österreichs) zu finden:
Anforderungen an ein Basisoffert
Auszüge aus der Esomar Preisstudie 2006
Wissen kostet.
Wohin werden Unternehmen ihre Aktivitäten verlagern, um mit den eingesetzten Mitteln den größtmöglichen Gewinn zu erzielen? Es liegt wohl auf der Hand, dass dafür fundiertes Wissen über den Markt und den Kunden von essentieller Bedeutung sind.
Wie viel ist uns aber dieses Wissen wert? Leider ist viel zu oft der Preis das entscheidende Kriterium bei der Umsetzung von Marktforschungsprojekten, was jedoch weder unter pragmatischen, noch monetären Gesichtspunkten besonders intelligent ist – „billige Marktforschung“ kann für ein Unternehmen mitunter sehr teuer kommen! Dumping Preise schlagen sich nur zu oft in schlechter Qualität nieder: Entweder leidet das Studiendesign, die Feldarbeit, die Analyse und Aufbereitung der Daten oder die Interpretation und Ableitung von Empfehlungen. Oder alles zusammen.
Österreich unter Niedrigstpreisländern.
In der ESOMAR Preisstudie 2006 wurde untersucht, wie viel Marktforschung weltweit kostet. Dabei wurden Preise in insgesamt 2.530 Instituten in 99 Ländern erhoben. Die befragten Institute wurden gebeten Preise für 8 unterschiedliche Mafo-Projekte zu liefern, darunter quantitative und qualitative Verbrauchererhebungen, eine b2b Befragung und eine Mehrländererhebung.
Die Ergebnisse sprechen für sich: Stellt man hier Österreich anderen Westeuropäischen Ländern gegenüber, so zählen österreichische Mafo-Institute zu den Billigstbietern – nur Griechenland und Portugal sind noch günstiger!!!
Orientierungshilfen.
Welche Möglichkeiten hat nun aber der Kunde, verschiedene Angebote in Hinblick auf die zu erwartende Qualität zu bewerten? Anregungen und praktische Tipps dazu sind auf der Homepage des VMÖ (Verband der Marktforscher Österreichs) zu finden:
Anforderungen an ein Basisoffert
Auszüge aus der Esomar Preisstudie 2006
Themen: Marktforschung Qualität Esomar
Petra Öhlböck am 3. Jul, 17:24
