Satisfaction with online bookings declines ...
Mein Kollege Peter Anich aus New York hat mir gerade einen interessanten Beitrag eines Travel-Info-Channels gemailt, der wohl all jene interessiert die wissen, dass Entwicklungen die heute in den US Relevanz haben zeitverzögert hier in der "alten Welt" in Europa gelten werden ... .
80% of US travellers are online, but satisfaction with online bookings declines.
The online travel industry has reached a point where 80% of travellers are online, according to a presentation by Henry Harteveldt, vice president & principal analyst of Forrester Research titled “Successfully Navigating Uncharted Waters” at the TravelCOm’08 Conference in Chicago. He also estimates that growth for online bookings, which currently stands at $112 billion, has virtually stalled with only single-digit gains.
Satisfaction with online bookings is decreasing as only 49% of online bookers feel it’s enjoyable to book a trip online, down from 53% last year. 24% of people feel it’s more convenient to research travel offline, versus 20% last year. Also, growth in online travel spending is expected to be greatest among the Generation X and Y generations, not the traditional boomer and senior populations that are prevalent in the group travel industry. (HOTELMARKETING.COM, April 2008)
Und weil mir "taugt", dass ich hier in der ÖW mit vielen innovativen TouristikerInnen wie dem Peter zusammenarbeiten kann, die vordenken, improvisieren, aus Sicht der Gäste und unserer Kunden denken und sich einen "Haxen ausreissen" damit es dem österreichischen Tourismus gut geht, verrate ich hier & jetzt ein bislang gut gehütetes Geheimnis meinerseits: HOTELMARKETING.com ist mein "bester" & "beliebtester" Info-Kanal über tourismusrelevante Entwicklungen im Web. Ich glaub ja mehr an die Zukunft von Blogs & RSS - doch dieser NEWSLETTER hat "Kultstatus" für jeden international orienterten Tourismusprofi und ist höchst abonnementpflicht-verdächtig.
80% of US travellers are online, but satisfaction with online bookings declines.
The online travel industry has reached a point where 80% of travellers are online, according to a presentation by Henry Harteveldt, vice president & principal analyst of Forrester Research titled “Successfully Navigating Uncharted Waters” at the TravelCOm’08 Conference in Chicago. He also estimates that growth for online bookings, which currently stands at $112 billion, has virtually stalled with only single-digit gains.
Satisfaction with online bookings is decreasing as only 49% of online bookers feel it’s enjoyable to book a trip online, down from 53% last year. 24% of people feel it’s more convenient to research travel offline, versus 20% last year. Also, growth in online travel spending is expected to be greatest among the Generation X and Y generations, not the traditional boomer and senior populations that are prevalent in the group travel industry. (HOTELMARKETING.COM, April 2008)
Und weil mir "taugt", dass ich hier in der ÖW mit vielen innovativen TouristikerInnen wie dem Peter zusammenarbeiten kann, die vordenken, improvisieren, aus Sicht der Gäste und unserer Kunden denken und sich einen "Haxen ausreissen" damit es dem österreichischen Tourismus gut geht, verrate ich hier & jetzt ein bislang gut gehütetes Geheimnis meinerseits: HOTELMARKETING.com ist mein "bester" & "beliebtester" Info-Kanal über tourismusrelevante Entwicklungen im Web. Ich glaub ja mehr an die Zukunft von Blogs & RSS - doch dieser NEWSLETTER hat "Kultstatus" für jeden international orienterten Tourismusprofi und ist höchst abonnementpflicht-verdächtig.
Themen: Statistik Buchung Benchmark Online Nachfrage
Martin Schobert am 20. Mai, 19:06



Traue nur deiner eigenen Statistik?
Ausserdem - ist die Urlaubsvorbereitung nicht sehr oft wesentlicher Teil der Vorfreude? Vielleicht soll dieser Teil im Jahr ja genau nicht effizient ablaufen sondern lang und breit mit den Mitreisenden diskutiert, Optionen überlegt und gemeinsame Entscheidungen getroffen werden.
Impuls
Wir von der ÖW tun dies via Meta-Buchungs-Engine auf www.austria.info und machen damit quasi "Österreich" buchbar. Aber bringt das einen Nutzen für den User? Karin Schmollgruber hat unser System hier schon kritisch beleuchtet. Und sie hat recht - da gibt es aus Sicht der Usability definitiv Verbesserungspotential, daran arbeiten wir auch.
@ Reinhard: Ich bin 100% einverstanden - aus Sicht des User geht es darum sicherzustellen die richtige Wahl seiner Urlaubsdestination getroffen zu haben. Schließlich muss das Hotel, die Destination nicht nur dem Buchenden gefallen, nein die Stimmung der ganzen Familie ist wichtig - nichts schlimmer als wenn man sich den Missmut der Mitreisenden zuzieht, weil man einfach bei der Online-Auswahl der "schönsten Wochen des Jahres" etwas verbockt... . Deshalb will man sich ja sicher fühlen, fragt Freunde um deren Meinung, geht ins Reisebüro oder ruft im Tourismusverband (Destinations-Vermarkter) an - alles nur aufgrund des persönlichen Kontakts, persönlicher Interaktion mit dem künftig Gast um in ihm - wie du richtig sagst schon "eine Vorfreude" bei der Urlaubsvorbereitung zu liefern.
Die meisten Destinations-Websites sind beim vermitteln emotionaler "Vorfreude" noch ganz schwach (die ÖW sei hier heute noch auch nicht ausgenommen). Viel überraschender ist aber auch, dass web 2.0 Reise-Communities und Hotel-Bewertungsplattformen von userfreundlicher, sympathischer Menüführung und optimaler Usability derzeit noch weit entfernt. Und wollen bislang nur eines von ihm - ein gutes Geschäft machen.
Eine positive Ausnahme ist bikemap. Dort kombiniert man User-Generierte-Touren sehr schlau mit Radtouren aus dem eigenen Touroperator Angebot und dem von anderen Radreise-Anbietern. Das Prinzip: Der User ist mündig genug selbst zu entscheiden, welcher Content ihm am meisten zusagt. Und genau mit diesem Konzept machen die Bikemap-Betreiber ihr Geschäft ...
Wer weitere positive Beispiele kennt, soll sie bitte hier kommentieren ... - ich bin sehr dankbar für "best practices".