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Das nenn ich mal eine...
Das nenn ich mal eine schöne und interessante...
Janina - 2. Jan, 13:29
Tourismus-Zukunft.de
Wir werden sicher darüber hier auf diesem Blog...
Martin Schobert - 31. Dez, 15:08
Interessantes Thema
Ich denke, dass Web 2.0 in Bereich Tourismus schon...
Miguel Jose - 31. Dez, 14:42
Herzlichen Dank für...
Herzlichen Dank für den Hinweis - wir freuen uns...
Florian (Tourismuszukunft) - 11. Dez, 11:16
Ihr Wunsch sei mir Befehl...
Ich habe als "Nachtrag" die beiden relevanten Präsentationen...
Martin Schobert - 9. Dez, 01:11
Irgendwo fängt man...
... aber meistens dort wo man Know-How und Qualität...
Martin Schobert - 8. Dez, 21:05
Danke
Das ehrt mich das ich der allererste war!
Max - 7. Dez, 14:23
sehr interessante themenzusammenfassungen,.. .
sehr interessante themenzusammenfassungen, auch von...
steffi - 7. Dez, 01:14

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Satisfaction with online bookings declines ...

Mein Kollege Peter Anich aus New York hat mir gerade einen interessanten Beitrag eines Travel-Info-Channels gemailt, der wohl all jene interessiert die wissen, dass Entwicklungen die heute in den US Relevanz haben zeitverzögert hier in der "alten Welt" in Europa gelten werden ... .

80% of US travellers are online, but satisfaction with online bookings declines.
The online travel industry has reached a point where 80% of travellers are online, according to a presentation by Henry Harteveldt, vice president & principal analyst of Forrester Research titled “Successfully Navigating Uncharted Waters” at the TravelCOm’08 Conference in Chicago. He also estimates that growth for online bookings, which currently stands at $112 billion, has virtually stalled with only single-digit gains.

Satisfaction with online bookings is decreasing as only 49% of online bookers feel it’s enjoyable to book a trip online, down from 53% last year. 24% of people feel it’s more convenient to research travel offline, versus 20% last year. Also, growth in online travel spending is expected to be greatest among the Generation X and Y generations, not the traditional boomer and senior populations that are prevalent in the group travel industry. (HOTELMARKETING.COM, April 2008)


Und weil mir "taugt", dass ich hier in der ÖW mit vielen innovativen TouristikerInnen wie dem Peter zusammenarbeiten kann, die vordenken, improvisieren, aus Sicht der Gäste und unserer Kunden denken und sich einen "Haxen ausreissen" damit es dem österreichischen Tourismus gut geht, verrate ich hier & jetzt ein bislang gut gehütetes Geheimnis meinerseits: HOTELMARKETING.com ist mein "bester" & "beliebtester" Info-Kanal über tourismusrelevante Entwicklungen im Web. Ich glaub ja mehr an die Zukunft von Blogs & RSS - doch dieser NEWSLETTER hat "Kultstatus" für jeden international orienterten Tourismusprofi und ist höchst abonnementpflicht-verdächtig.

Themen:

Daniel Amersd. - 21. Mai, 23:28

Traue nur deiner eigenen Statistik?

Es mag schon sein, dass die Onlinebuchungen rückläufig sein, aber möglicherweise liegt das auch einfach daran, dass der Tourismus es bisher nur in ungenügender Weise schafft, den vielseitigen und individuellen Buchungswünschen der Touristen im Onlinesegment nachzukommen. Vielleicht ist es ja so, dass einige wieder persönlich buchen wollen, weil die Buchung dann mehr Details bietet (zb direkter Anruf im Hotel welches Zimmer man denn nun bekommt). Meine Vermutung ist, dass wenn die IBEs besser werden und mehr Details zulassen, auch die Onlinebuchungen ansteigen könnten.

Reinhard Lanner - 26. Mai, 15:18

Dort wo es sich um einfache, standardisierte Angebote handelt ist die Maschine sicherlich effizienter als der Mensch. Dort wo es sich um komplexe Angebote oder intensive Beratung individueller Anforderungen geht, dort werden die Menschen auch in Zukunft benötigt, die Maschine kann halt auf Emotionen (noch) nicht reagieren.
Ausserdem - ist die Urlaubsvorbereitung nicht sehr oft wesentlicher Teil der Vorfreude? Vielleicht soll dieser Teil im Jahr ja genau nicht effizient ablaufen sondern lang und breit mit den Mitreisenden diskutiert, Optionen überlegt und gemeinsame Entscheidungen getroffen werden.
Martin Schobert - 26. Mai, 16:44

Impuls

@ Daniel: Ja - du hast Recht: Im Grunde geht es darum Online-Usern einen Nutzen zu liefern. Wir Destinations-Vermarkter vergessen das oft hauptsache Angebote unserer "Destination" sind online buchbar, detto Online-Reiseveranstalter oder Hotel-Bewertungsplattformen, diese wollen via Web IHR Reise-Geschäftsmodell umsetzen.

Wir von der ÖW tun dies via Meta-Buchungs-Engine auf www.austria.info und machen damit quasi "Österreich" buchbar. Aber bringt das einen Nutzen für den User? Karin Schmollgruber hat unser System hier schon kritisch beleuchtet. Und sie hat recht - da gibt es aus Sicht der Usability definitiv Verbesserungspotential, daran arbeiten wir auch.

@ Reinhard: Ich bin 100% einverstanden - aus Sicht des User geht es darum sicherzustellen die richtige Wahl seiner Urlaubsdestination getroffen zu haben. Schließlich muss das Hotel, die Destination nicht nur dem Buchenden gefallen, nein die Stimmung der ganzen Familie ist wichtig - nichts schlimmer als wenn man sich den Missmut der Mitreisenden zuzieht, weil man einfach bei der Online-Auswahl der "schönsten Wochen des Jahres" etwas verbockt... . Deshalb will man sich ja sicher fühlen, fragt Freunde um deren Meinung, geht ins Reisebüro oder ruft im Tourismusverband (Destinations-Vermarkter) an - alles nur aufgrund des persönlichen Kontakts, persönlicher Interaktion mit dem künftig Gast um in ihm - wie du richtig sagst schon "eine Vorfreude" bei der Urlaubsvorbereitung zu liefern.

Die meisten Destinations-Websites sind beim vermitteln emotionaler "Vorfreude" noch ganz schwach (die ÖW sei hier heute noch auch nicht ausgenommen). Viel überraschender ist aber auch, dass web 2.0 Reise-Communities und Hotel-Bewertungsplattformen von userfreundlicher, sympathischer Menüführung und optimaler Usability derzeit noch weit entfernt. Und wollen bislang nur eines von ihm - ein gutes Geschäft machen.

Eine positive Ausnahme ist bikemap. Dort kombiniert man User-Generierte-Touren sehr schlau mit Radtouren aus dem eigenen Touroperator Angebot und dem von anderen Radreise-Anbietern. Das Prinzip: Der User ist mündig genug selbst zu entscheiden, welcher Content ihm am meisten zusagt. Und genau mit diesem Konzept machen die Bikemap-Betreiber ihr Geschäft ...

Wer weitere positive Beispiele kennt, soll sie bitte hier kommentieren ... - ich bin sehr dankbar für "best practices".
Rauter - trendmarketing - 26. Mai, 14:09

onlinebuchungen im Steigen begriffen

Auch in Österreich liegt die onlinebuchungsquote lediglich bei ca. 9%. Das liegt einerseits bei den schwachen Aktivitäten unserer Hotelliers im onlinebereich und andererseits an den verwendeten Systemen zur "echten onlinebuchung". Unsere Kunden haben gute erfahrung gemacht mit der onlinebuchungsassistentin JULIA von Easybooking. Zu finden unter www.easybooking.at

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