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... ist im Web immer wichtig. Dein Beitrag ist sehr...
Martin Schobert - 6. Sep, 16:43
Hallo Martin, cooles...
Hallo Martin, cooles RSS Video, wie du sagst, es wird...
Matthias Wieser - 30. Aug, 11:41
Alternativer RSS-Reader
Hallo Martin, volle Zustimmung, RSS-Feeds werden sich...
Uwe Frers - 29. Aug, 12:49
danke
für den hinweis, das schweizer und italienische...
Christian Lendl - 28. Aug, 23:01
Tja
Manchmal sollte ich mehr lesen als die erste zeile...
Florian (Tourismuszukunft) - 28. Aug, 12:08
Ned ganz! :)
"das erste barcamp zum thema tourismus" mittlerweile.. .
Florian (Tourismuszukunft) - 28. Aug, 12:06
Ein paar Eckdaten zum...
- Domestic Travel: über 1 Milliarde Reisende pro...
Tao - 27. Aug, 11:47
danke :)
Bettina Kuprian - 26. Aug, 09:56

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1. Bloggertreffen für Touristiker - Barcamp Eichstätt

Logo_barcamp_mittel

Jetzt beschäftige ich mich seit 3 Jahren mit dem Einsatz von Social Web und travel 2.0, also dem Einsatz von web 2.0 im Tourismus. Soviel gelernt, wie am 1. Barcamp für Touristiker im deutschsprachigen Bereich (organisiert von den Autoren von Tourismus-Zukunft - Danke, gut gemacht!) habe ich aber schon lange nicht.

Hier im bayrischen Eichstätt trafen sich ein Wochenende lang Tourismus-Blogger (legourmand, soisses, mallorca-blog, Tourismusbranche & Skandinavien), Betreiber von Reisecommunities (tripsbytips), Online-Reiseveranstalter, Tourismus-Studenten die Start-Up's planen, eTourism-Profis und "normale" Touristiker und Hoteliers aus D und Ö (Bayern, Deutscher Tourismusverband, Lammertal, Zillertal, ...).

Fazit I: Aus den Augen aus dem Sinn ... - Einfach gleich bloggen! Bist du einmal zu Hause, sind alle anderen Dinge wichtiger als einen Blog-Beitrag zu schreiben (v.a. wenn das Barcamp-WLan nur einen single log in Zugang hat und ein Bloggen aus den Sessions somit nicht wirklich einfach ist ...). Etliche haben es dennoch geschafft (zumindest im nachhinein), z.B. hier, hier, hier, hier, hier oder hier.

Fazit II: Social Web im Tourismus hat nichts mit eTourism und Technik zu tun. Es geht vielmehr um zwischen-menschlichen Dialog im Web statt einseitiger Kommunikation von Tourismusangeboten.

Noch hängengeblieben:
  • Unterscheide bei Communities zwischen kommunikations-/netzwerkbasierten (wayn.com) und contentbasierten (tripadvisor). Wow, liegt natürlich auf der Hand, aber darauf muss man als online-aktiver Touristiker erst einmal kommen. Die Unterscheidung ist natürlich unendlich relevant bei Planung von E-Marketing-Aktivitäten auf oder mit diesen Online-Plattformen ...

    Künftig werden Reisebewertungsplattformen und Reise-Communities und via google.maps mit Millionenen Nutzern verstärkt Destinationsinhalte kommuniziert werden (Frage: Führt diese Entwicklung dazu, dass unser Destinationsmarketing irgendwann überflüssig wird???)

    Google ist den Freund (siehe oben) kann aber auch dein Feind werden: durch die Nutzug von maps, analytics, earth, adwords usw. schenken wir google Wissen und Know How (z.b. erhält Google durch unseren Einsatz von google-maps auf unseren Websites alle geo-Daten aller Hotels, Restaurants, Freizeiteinrichtungen etc. weltweit. Google füttert damit seine eigenen Datenbanken - wie lange dauert es also noch bis sie daraus ein Geschäftsmodell entwickeln? Und wer glaubt, dann noch sicherstellen zu können, wer unsere touristische Angebote zu welchen Konditionen verkauft?

    Social Software im INTRANET touristischer Organisationen schafft Mehrwert, vermeidet Ineffizienz und erspart komplizierte Wissensmanagement-Tools und Kauf & Implementierung individueller Unternehmens-Software - da ist noch viel Potential drinnen.

    Tourismus-Mitarbeiter mit E-Business-Verantwortung die noch nie ein Barcamp besucht haben, fehlt eine wesentliche E-Kompetenz: den Dialog im Web zu verstehen und die fundamentale Änderung im Online-Kommunikationsverhalten selbst zu verinnerlichen. Also, wer es jetzt verstanden hat: wann & wo Barcamps in Ö stattfinden steht - hier

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