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Kommentare

Stimmt, ....
... mir liegt das auch inzwischen mehr. Man bekommt...
Martin Schobert - 23. Jul, 21:17
...
Also ich setze eigentlich weniger auf die Meinung der...
Jens@ Gardinenstangen - 15. Jul, 08:46
Die ÖW als Impulsgeber...
... und Think Tank für den österreichischen...
Martin Schobert - 11. Jul, 22:28
Es fehlt an Web 2.0 Grundlagen-Forschung
Hallo Martin, herzlichen Dank über die Vorstellung...
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Es geht noch besser
> Genial sind Online-Reisecommunities wie >...
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Milena Findeis - 18. Jun, 19:19

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Travel 2.0 in Österreich

Leider liege ich mit Fieber im Bett, deshalb vertritt mich heute in Innsbruck Florian Moritz beim Austrian Day der Enter und stellt dort unsere neue web 2.0-Publikation vor: Travel 2.0 in Österreich. Ein Social Web Wegweiser für Touristiker.

Die Österreich Werbung möchte damit verständliche, simple Antworten auf wichtige Fragen rund um web & travel 2.0 geben und gleichzeitig Ansprechpersonen vorstellen, die helfen können die Vorgänge im und um das Web zu verstehen.

Mit dem "Travel 2.0"-Wegweiser wollen wir Österreichs Touristikern Orientierung im Social Web geben und die Richtung aufzeigen, in die sich Online-Kommunikation in den nächsten Jahren entwickeln wird. Denn Web 2.0 hat definitiv einen Wandel der Online-Kommunikation mit sich gebracht. Und dieser Wandel ist schon passiert, egal ob wir wollen oder nicht.

Travel-2-0-Wegweiser

Statt informationsleerer Werbe- und Online-Texte holen sich unsere Kunden schon heute viel lieber Reisetipps von Gleichgesinnten und jenen, die Österreich schon erlebt haben. Wir Touristiker sollten also schnellstmöglich lernen, dass die C2C-Kommunikation (Kommunikation direkt unter unseren Gästen und jenen die es werden wollen) im Reise-Business schon längst eingezogen ist. Der Kunde ist mündig selbst zu entscheiden, wo er sich Informationen über Reiseziele holt. Herkömmliche touristische Kommunikations-Instrumente und -Kanäle werden daher Schritt für Schritt an Bedeutung verlieren. Wir Touristiker haben aber die Chance Wettbewerbsvorteile frühzeitig zu erreichen, wenn wir uns hier und jetzt aktiv mit Do's & Dont's im Social Web auseinander setzen. Gemeinsam statt einsam, sozusagen.

Deshalb haben wir Österreich Werber diesen "Social Web Wegweiser" initiiert. Um nicht allein Prophet im eigenen Land zu sein haben wir 6 der besten "web 2.0"-Experten und Online-Berater mit Tourismus Know-How eingeladen uns Ihre Sicht der Dinge näherzubringen. Wir baten sie zu unterschiedlichen Themen die Frage zu beantworten wie österreichische Touristiker die Chancen im Social Web nützen können. Und welchen Irrtümern sie nicht "aufsitzen" sollten. Schließlich hat "Knallgrau", eine Agentur für Social Web und neue Medien, uns noch kräftig unterstützt und Lay Out und Grafik zur Verfügung gestellt.

Vielen Dank an alle die mitgewirkt haben, mit diesem Wegweiser österreichischen Touristikern Orientierung im Social Web zu geben:

Karin Schmollgruber
Ed Wohlfahrt
Hannes Treichel
Robert Basic
Hannes Offenbacher
Michael Schuster
Helge Fahrnberger
Dieter Rappold und die Agentur "Knallgrau"

Themen:

Karin - 25. Jan, 12:32

Gratulation

Martin, ich weiß wie lange du davon geträumt hast, umso feiner dass es jetzt endlich geklappt hat.
Alles Gute von Karin

Helge - 25. Jan, 13:41

Gute Besserung!

PS. Dir muss es wirklich schlecht gehen, du knurrst mich gerade per Captcha an: "Bitte geben Sie das verzerrt angezeigte Wort ein: grrr" ;-)

Ed Wohlfahrt - 25. Jan, 14:19

danke...

... dass ich bei diesem Projekt mit dabei sein durfte. Alles Gute für eure zukünftigen web-zwei-nulligen Agenden!

markush - 25. Jan, 19:34

Gratulation zur Publikation (auch wenn ich sie noch nicht gesehen habe), doch der Ansatz und die Beteiligten sind ja sehr vielversprechend. Falls es sich zeitlich ausgeht bring ich auch gerne meine Erfahrungen hier ein bei den weiteren Maßnahmen / Publikationen etc.
Und gute Besserung! Leider konnte ich selbst heute nicht dabei sein, doch bin ich mir auch sicher Florian hat das meisterlich vorgetragen.

Hannes Treichl - 28. Jan, 00:08

Hübi: "Wenn es die Zeit erlaubt"? Arbeitest du etwa gerade auf Hochtouren am Brandflow Blog? :-)

Ich denke die nächste Ausgabe - sofern es eine solche benötigt - entsteht ohnehin auf ganz andere Art und Weise: Als Crowdsourcing Werk an dem sich jeder beteiligt der etwas zu dem Thema beizutragen hat, richtig Martin? ;-)
Martin Schobert - 28. Jan, 12:55

Danke für die Komplimente

@ Hannes. Exakt.

The T-List-Book II wird im Zuge der ITB beim Blogger-Treffen von Phocus Wright vorgestellt. Mein Pendant bei Canada Tourism - Jens Traenhart - hat sich da besonders engagiert. Unser Weg soll aber ein anderer sein. Keine Version "Travel 2.0 2.0". Es steht jetzt schon alles drin was gesagt werden muss.

Vielmehr sind Österreichs Touristiker heute schon sehr professionell und in vielen Bereichen Vordenker, Pioniere und innovationsbereite Vollblut-Unternehmer. Unser Vision ist, dass unsere Touristiker eben als Pioniere & Vordenker das geänderte Kommunikationsverhalten im Web nützen um zu kommunizieren. Und weil wir gleichsam Absender & Empfänger & mittendrin sind werden wir damit klare Wettbewerbsvorteile lukrieren. Wie wir das lernen liegt klar auf der Hand: als crowdsourcing Werk an dem sich jeder beteiligt der dazu etwas zu sagen hat.

Deine Worte ... .
Gib mir aber bitte nur ein wenig Zeit, step by step.
wolfgang eltner - 27. Jan, 13:25

alles gute

hallo martin,
auch wenn viele noch von einer "randerscheinung" reden, dieser weg zeigt in die zukunft und es ist gut zu wissen, dass die öw dabei ist.
alles gute für dieses projekt

wolfgang eltner

Martin Schobert - 28. Jan, 13:14

"Geänderte Kommunikationskultur" ...

... statt "Randerscheinung" passt wohl eher.

Danke für dein Kommentar.

Ja, die Zukunft im Tourismus-Marketing hat schon begonnen. Statt wie bisher PR- und Werbe-Botschaften erstellen, querchecken und absenden, schreiben plötzlich irgendwelche Leute im www einfach Botschaften über mein touristisches Angebot.

Oder noch viel schlimmer - über alle die das gleiche zu bieten haben. Und das sind immerhin Millionen Hotels, Tausende Urlaubsdestinationen und immerhin ein paar Hundert Länder. Und plötzlich glaubt man diesen Online-Autoren genauso wie man Reisejournalisten glaubt.

Das schmeißt natürlich jedes gewachsene Verständnis touristischer Kommunikation über den Haufen. Reiseveranstalter über Akquisotouren oder Journalisten bei Presse-Fahrten "einzubraten" reicht einfach nicht mehr aus. Was sollen Touristikern denn nun tun, wenn ihre Web 1.0 Tourismus-Seite trotz guter flash animation der web-Agentur, toller Technologie und viel Budget in google-Kampagnen kaum Besucher hat?

Die Antwort: Be part of the scene. Knotenpunkt im Kommunikations-Netzwerk sein. Möglichkeiten dazu gibt es viele, einige sind in Travel 2.0 skizziert. Ich sag nur: wären die Mitglieder in My Space Einwohner und MySpace ein Land - es wäre das 9. größte der Welt. Also, auf zu neuen Märkten ...
Reinhard Lanner - 31. Jan, 14:52

schön gefordert zu werden

Hallo Martin, gratuliere zur erfolgreichen Koordination all dieser Experten. Gut für uns "Kämpfer an der Front" von Euch in Sachen web 2.0 gefordert und gefördert zu werden. Also - ab die Post, Manuel lesen und umsetzen.

Martin Schobert - 31. Jan, 15:46

Umsetzen ...

... ist oft die Herausforderung, auch wenn die Idee noch so gut ist.

Die schönsten (web 2.0) Projekte kann man erdenken, die besten (online) Konzepte kann man erarbeiten. Gäste werden wir erst bekommen wenn wir unsere Ideen auch realisieren.

Keine Ahnung ob es uns gelingt, dass Österreich's Touristiker dieses weblog auch lesen. Aber - hätten wir es nicht gestartet, würden wir es niemals wissen ...

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