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Die in diesem Blog getroffenen Aussagen geben ausschließlich die persönlichen Meinungen der Autoren wieder und stellen keinen offiziellen Standpunkt der Österreich Werbung dar.

Für den Inhalt der Autoren dieses Weblogs verantwortlich ist:
Martina Pürkl
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Die Autoren dieses Weblogs übernehmen keine Verantwortung oder Haftung für die Inhalte externer Websites.

Nachhaltigkeit in Deutschland – Randthema oder Massenbewegung?

„Die Themen „Nachhaltigkeit“ und „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ sind für viele Menschen von großer Bedeutung.“, verlautbart eine aktuelle Studie der deutschen Karl Kübler Stiftung unter Berufung einer Online Umfrage des Institutes YouGov.[1] Im Rahmen dieser Befragung stimmten 90 Prozent der Teilnehmer der Aussage zu, dass „wir auf lange Sicht nicht auf Kosten der Menschen in anderen Regionen der Erde und auf Kosten anderer Generationen leben dürfen“.

Aber wie sieht es aus, wenn es ums Eingemachte geht? Laut dem aktuellen Umweltbericht des Bundesumweltministeriums geben 20 Prozent der Bevölkerung an, dass Umwelt- und Klimaschutz unter den politischen Aufgabenbereichen an erster oder zweiter Stelle stehen sollten.[2] Schaut man sich die Bereitschaft an, persönlich für nachhaltige Produkte tiefer in die Tasche zu greifen, sind immerhin noch 77 Prozent bereit einen Aufpreis zu zahlen. Ab zehn Prozent steigen jedoch 39 Prozent der Verbraucher aus. Immerhin 29 Prozent der Befragten würden einen Aufpreis von bis zu 20 Prozent akzeptieren.[3]

Nachhaltigkeit in Politik & Wirtschaft

Generell ist das Thema „Nachhaltigkeit“ in der gesamten Bundesrepublik als solches angekommen. Die breite Masse erwartet hier klare Maßnahmen von Staat und Industrie, die diesem Ruf immer mehr nachkommen.[4] Allein am Beispiel Treibhausgasemissionen zeigt sich, dass Deutschland bereits Vorreiter in Sachen Klimaschutz ist. Das Ziel einer Minderung der Treibhausgasemissionen um 21 Prozent bis zum Jahre 2010 wurde bereits im Jahre 2008 mit 22,4 Prozent überschritten. Auch Deutschlands Unternehmen bemühen sich zunehmend dem Ruf nach umweltbewusstem Handeln gerecht zu werden.

Gelebte Nachhaltigkeit in der Bevölkerung

Für 82 Prozent der Bevölkerung wird ein hohes Umweltbewusstsein und umweltfreundliches Verhalten nicht mehr nur mit Verzicht, sondern auch mit hoher Lebensqualität verbunden. Der Anteil der Menschen, die sich im Umwelt- und Naturschutz aktiv engagieren hat sich von 4 % (2008) auf 9 % mehr als verdoppelt! [5] Dies zeigt sich auch im täglichen Kaufverhalten: der Anteil an Biolebensmitteln mit vorzugsweise regionaler Herkunft steigt stetig. Regional ist „in“ wie lange nicht mehr.

Nachhaltigkeit bei den Postmateriellen & Etablierten© Kai Gaedtke_Berlin

Für Etablierte ist der Umweltschutz kein Herzensanliegen. Jedoch gehört ein gewisses Maß an Umweltschutz zum guten Ton. Da man es sich leisten kann, ist man durchaus bereit mehr Geld für nachhaltige Produkte zu zahlen. Der Trigger ist in diesem Fall jedoch nicht die Nachhaltigkeit, sondern die damit verbundene (oder zumindest vermutete) bessere Qualität. Der Erhalt natürlicher Lebensräume zum Beispiel ist den Etablierten vor allem daher wichtig, weil diese für die Erholung des Menschen wichtig sind. Und genau hier unterscheidet sich dieses Milieu sehr von den Postmateriellen. Diese schützen die Umwelt nicht aus reinem Selbstzweck, sondern weil sie es einfach wichtig finden, dass die Umwelt geschont wird und die Artenvielfalt erhalten bleibt. Sie lehnen z.B. mit einer deutlichen Mehrheit (im Vergleich zu allen anderen Milieus) den Einsatz von Gentechnik ab. Jeder zweite Postmaterielle würde niemals gentechnisch veränderte Produkte erwerben. Sie sind im Gegensatz zu Etablierten auch bereit unkomfortable Veränderungen und Einschränkungen zu Gunsten der Nachhaltigkeit in Kauf nehmen. Genauso wie Etablierte sind sie bereit mehr Geld für nachhaltigen Konsum auszugeben – die Motive sind jedoch unterschiedlich. Auch hier geht es vor allem um den guten Zweck der Sache.[6] Werblich müssen diese beiden Zielgruppen also zum gleichen Thema komplett anders angesprochen werden.

Nachhaltigkeit darf nicht zum Goldesel mutieren!

Die Themen „Nachhaltigkeit & Umweltbewusstsein“ sind in der gesamten Bevölkerung hochsensibel und werden sehr kritisch beäugt. Aus diesem Grund müssen auch Unternehmen, die damit werben, stets authentisch auftreten. Jüngstes „negativ-Beispiel“ in Deutschland ist die Marke „Bionade“. Die Marke, ursprünglich von einem eher kleinen Getränkehersteller auf den Markt gebracht, schaffte es innerhalb kürzester Zeit zum absoluten Kultgetränk in Deutschland zu werden. Bionade galt als DAS nachhaltige Getränk. Der Hersteller verschrieb sich mit einem Teil der Einnahmen fix der Unterstützung diverser nachhaltiger Projekte. Die Limonade selber ist komplett „Bio“. Im Jahre 2008 machte man allerdings zwei entscheidende Fehler: zum Einen wurde die Marke aus „kleinem Hause“ an den Oetker-Konzern verkauft und verlor dadurch das Image der Underdog Firma. Zum anderen wurde der Preis für einen Kasten Bionade von 13 auf ganze 18 Euro angehoben. „Jetzt sind sie gierig geworden“ kommentierten dies zahlreiche, verärgerte Verbraucher in einschlägigen Foren. Als dann auch noch der neue Konzern die finanzielle Unterstützung einiger nachhaltiger Projekt versagte, fielen die Umsätze der einstigen Vorzeigemarke tief in den Keller.[7] Das Thema „Nachhaltigkeit“ darf nicht als Goldesel missbraucht werden! Die Abgrenzung zu Konsumriesen ist (insbesondere der gebildeten Schicht in Deutschland) immens wichtig.   

Bedeutung der Nachhaltigkeit im Tourismus

Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass Menschen, denen die Nachhaltigkeit im Alltag wichtig ist, dies auch im Urlaub begrüßen. Belege dafür lieferte unlängst die TUI Deutschland. Eine Umfrage aus dem Jahre 2010 bestätigt, dass bereits 12,8 Prozent der Bundesbürger einmal einen Urlaub in einem Hotel mit Umweltsiegel verbracht haben. Besonders hohen Wert auf das Thema legten auch in dieser Studie wieder Urlauber mit Hochschulabschluss (18,2 %), sowie leitende Angestellte bzw. Beamte (23,4 %). Harald Zeiss, Umweltmanager bei TUI Deutschland sagt dazu: „Das Umweltbewusstsein der Urlauber steigt, Urlaubsqualität heißt für immer mehr Menschen auch Umweltqualität. Das bestätigen unsere internen Zahlen: Die Anzahl der Wiederholer ist in den TUI Umwelt Champion Hotels doppelt so hoch wie in Hotels ohne Umweltsiegel.“ Die TUI als Deutschlands größter Reiseveranstalter setzt hier Maßstäbe: bereits seit 1990 setzt sich die Gruppe für umweltschonenden Urlaub ein. Ein Beispiel ist der TUI Wald auf Mallorca: jeder Urlauber, der mit der TUI auf die Balearen fliegt leistet automatisch einen Beitrag zur Wiederaufforstung eines Waldes auf Mallorca.[8] 

Bedeutung des Trends für das Urlaubsland Österreich

Insbesondere Österreich als das Land mit einer der höchsten Bioanbauflächendichte Europas kann von diesem Trend sehr gut profitieren. Österreich hat praktisch von Natur aus alles, was der nachhaltige Gast wünscht: Regionalität ist Tradition, die ganz selbstverständlich gelebt wird. Thematisch eignet sich hier ganz besonders der klassische Wander- und Erholungsurlaub im Sommer und Herbst. Was viele deutsche Gäste noch nicht oder nur sehr wenig kennen, sind z.B. die wunderschönen National- und Naturparks in Österreich. Diese kombiniert mit einer nachhaltigen Anreise mittels der Bahn und dem Angebot regionaler Speisen ist sicher ein Muss für die wachsende Anzahl der Deutschen, denen unsere Umwelt und der Erhalt dieser sehr am Herzen liegen.

 


[1] Studie des Institutes YouGov in Auftrag der Karl Kübler Stiftung,  2010

[2] Umweltbewusstsein in Deutschland 2010 – Hrsg. Umweltministerium der Bundesrepublik Deutschland

[3] LOHAS – Ernst & Young , 2007

[4] Umweltbewusstsein in Deutschland 2010 – Hrsg. Umweltministerium der Bundesrepublik Deutschland

[5] Umweltbewusstsein in Deutschland 2010 – Hrsg. Umweltministerium der Bundesrepublik Deutschland

[6] Umweltbewusstsein und Umweltverhalten der sozialen Milieus in Deutschland, 2008, Umwelt Bundesamt

[7] Quelle: Welt online

[8] Quelle: TUI Deutschland

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Tags: Deutschland, Innovation, Nachhaltigkeit, Zukunft
Yvonne Beckers am 08.03.2011  

Der erste volle Tag …

… war das heute für mich auf der Messe. Da ging es jetzt an die Details und bei vielen Sachen schon um den letzten Handgriff. Von früh an wurde angeliefert, gewerkelt, Technik aufgebaut, Küchengeräte aufgestellt, Bilder aufgehangen und vieles mehr. Viel Zeit zum Verschnaufen blieb nicht, aber es hat sich gelohnt. Hier schon ein sehr gemütlicher Einblick von unseren Sofas im Network Café.

Eingang_NetworkCafe

Die Erlebniswelten wurden auch weiter gebaut und in der zum Thema Kultur kam heute richtig Leben. So wurde hier die Litfaßsäule mit Postern Österreichischer Kulturveranstaltungen und Festivals beklebt und der Original Würstelstand kam aus Wien. Das ist dann fast wie auf unserem Foto: erst in die Oper und dann im Ballkleid zum Würstelstand. Ab Mittwoch können Sie das hier am Stand in Halle 17 erleben, bis dahin, gibt es hier schon ein Foto:

Kultur Erlebniswelt

Morgen kommen dann alle Prospekte und ein Reinigungstrupp geht durch den Stand, um ihn wirklich schön zu machen. Auch gibt es morgen Getränke- und Essensanlieferungen und es muss alles entsprechend verstaut werden. Also es wird nicht langweilig und ich freue mich schon, wenn wir dann endlich überall die Schutzfolie runternehmen können.

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Pamela Ziegler am 07.03.2011  

Auch am Wochenende geht es weiter …

Counter und Grafiken_Oesterreich Stand

Network Cafe_Deckengestaltung

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

…. in  Halle 17.  Hier wird auch am Wochenende gearbeitet und der Österreichstand strahlte heute schon richtig. Die Grafiken sind auf den Rückwänden und die Counter stehen am richtigen Platz.  Es sieht richtig schön aus und einige Bilder sind ganz besonders gut gelungen. Ich freue mich schon darauf, wenn alles fertig ist und auch die Schutzfolie für den Teppich weg kommt.

Heute haben wir uns im Network Café der Deckengestaltung gewidmet: Nun hängen sie endlich, die drei Lampen nach denen ich lange gesucht habe. Es war gar nicht so einfach eine bezahlbare Alternative zu den seit Jahren angemieteten Kristalllustern zu finden. Die Luster waren nämlich langsam in die Jahre gekommen und auch das Café konnte etwas Auffrischung vertragen. So sieht es dieses Jahr also alles etwas heller und aufgeräumter aus und die drei schönen Lampen tragen dazu nicht unwesentlich bei.

 Aber so richtig schön und gemütlich wird es erst morgen, wenn die Möbel kommen. Also Gedulden wir uns noch und dann ist es auch schon fast vollbracht: der Stand wird nach einer Woche Aufbau fertig werden. Also dann, bis morgen…

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Tags: Aufbau, Expoxx, ITB 2011, Messe
Pamela Ziegler am 06.03.2011  

Die Ungarn auf "Schatzsuche".

Ein Gastbeitrag von Emanuel Lehner, Region Manager ÖW Zentraleuropa

Eigentlich ist es keine große Überraschung, aber beeindruckend sind die Zahlen, die man über die Entwicklung des Online-Marktes liest, immer wieder. Auch die Ungarn surfen natürlich fleißig im Netz, so sind es jeden Tag gut 3,5 Millionen Unique User, die sich dem globalen Datenstrom anschließen. Klar ist, dass das WWW erste Informationsquelle der Ungarn ist. Spannend für uns Touristiker ist die Tatsache, dass 78% der potenziellen Urlauber erst einmal eine der bewährten Suchmaschinen zu Rate ziehen, wenn es an die Planung des Urlaubs geht. Phänomenal ist für uns jedoch, dass 10% der Ungarn bereits übers Internet buchen! Warum so enthusiastisch werden Sie nun fragen: Bedenkt man die relativ junge Geschichte der Kredit- und Bankkarten, die für österreichische Verhältnisse noch etwas mühsamen Zahlungsmodalitäten, das erst wachsende Vertrauen in unbare Geschäfte, dann zeigt dieses Phänomen in eine klare Richtung. Bei der ÖW Ungarn setzen wir nun schon seit ein paar Jahren auf diese Entwicklung, auch viele österreichische Anbieter haben sich angeschlossen.

Diesen Werbedruck im Internet müssen wir weiter verstärken.

LandkarteIn wenigen Wochen setzen wir daher ein neues Ausrufezeichen im Online-Marketing auf ungarischen Tourismus-Markt: Gemeinsam mit acht österreichischen Partnern gehen wir „Auf Schatzsuche“. 35 Millionen Adviews sind unser Ziel, es handelt sich um die größte österreichische Online-Initiative, die bislang auf dem ungarischen Markt gestartet wurde. Im Rahmen dieser „Schatzsuche“ werden auf dem ungarischen Länderportal der Österreich Werbung täglich Symbole neben den Artikeln der acht österreichischen Partner platziert. Die Besucher kommen über externe Onlineportale direkt zur „Schatzsuche“ auf austria.info/hu. Während die interessierten Urlauber in den Angeboten der Partner schmökern, können Symbole gesammelt werden. Wer ausreichend Symbole gesammelt hat, nimmt an der Verlosung von Familienurlauben und 50 Sachpreisen teil. Beworben wird die „Schatzsuche“ durch Social E-Marketing und eine massive Online-Kampagne auf Fremdportalen. Für diesen Zweck wurde eigens ein „Warenkorb“ Programm geschaffen. Die User, die sich für das Gewinnspiel registrieren, können die Symbole in einem Warenkorb sammeln – und gewinnen.

Am 04.04.2011 geht’s los ! Schauen Sie mal rein auf www.austria.info/hu

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Tags: Kommunikation, kreativ, Marketing, Online, ungarn, Web 2.0
Martina Pürkl am 06.03.2011  

Unterschätzen Sie die Tschechen im Sommer nicht!

Tatjana Kucharova, Miss World 2006, als Wander-Testimonial bei einer Pressefahrt für tschechische Journalisten Ein Gastbeitrag von Ingrid Sieder, Markt Managerin der ÖW Tschechien

Als Winterurlauber sind die Tschechen in vielen österreichischen Skiregionen ja nicht mehr wegzudenken, doch verstärkt entdecken unsere nördlichen Nachbarn unsere Attraktionen im Sommer. Autos mit Fahrräder hinten drauf und einem tschechischen Kennzeichen sind keine Seltenheit auf Österreichs Straßen. Auch die tschechischen Journalisten und die Reisebüros bestätigen uns wachsendes Potential für Sommerurlaub und 643.000 Nächtigungen (+3,5%) im letzten Sommer schlagen sich schon in der Tourismusstatistik deutlich zu Buche. Die Österreich Werbung wollte es aber genau wissen und startete 2010 eine große Befragung.

Die Ergebnisse der Länderstudie Tschechien untermauern eindrucksvoll, dass es ein sehr großes Wachstumspotential im Sommer gibt, aber auch, dass das sommerliche Angebote noch gar nicht so bekannt sind, wie wir gemeint haben. Das Image vom Urlaubsland Österreich ist sehr positiv, aber stark vom alpinen Skiurlaub geprägt. Viele Tschechen können sich oft gar nicht vorstellen, dass man in den verschneiten Alpentälern im Sommer auch ins Schwitzen kommen kann oder dass man in unseren Seen sogar genüsslich baden kann ohne dass die Zehenspitzen einfrieren.

Das wollen wir natürlich ändern und die vielfältigen Facetten ums Wandern, Radl‘n und Baden aufzeigen. Heuer starten wir Ende März eine große Werbekampagne bei der wir mittels Duftanzeigen auf emotionale und sympathische Art erhöhte Aufmerksamkeit erreichen wollen. Dieser Duft, der neue sogenannte „Corporate Scent“ der Österreich Werbung, der diese Woche bei der ITB vorgestellt wird, wird auf unseren Anzeigen in führenden Frauenmagazinen und einem Selfmailer zum Rubbeln und in Folge zum Erraten sein. Auf das wir im Tourismusmarketing auch olifaktorisch verführen … Beispielexemplare zum Riechen senden wir gerne zu!

Im Bild: Tatjana Kucharova, Miss World 2006, als Wander-Testimonial bei einer Pressefahrt für tschechische Journalisten

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Tags: Kommunikation, Marketing, Tourismusforschung, tschechien
Martina Pürkl am 06.03.2011  

Das Licht geht an am Stand 104

nackte Stelen_Aufbautag 5Heute auf der Messe da leuchtete es schon richtig an unserem Stand. Da haben die Männer von Expoxx ordentlich was geschafft seit gestern. Die Stelen standen alle an ihrem Platz und waren schon beleuchtet. Nur die Grafiken davor fehlen, so sah es noch etwas nackt aus. Eine gute Vorstellung, wie die Stelen dann in wenigen Tagen komplett aussehen und leuchten werden, bekam man alle mal.

 

 

 

 

 

Licht am Stand_Aufbautag 5Die großen Bilder bei den Erlebniswelten hingen auch schon. So  konnte ich mit meiner Blumenfrau die Dekoration bei der Erlebniswelt Regeneration besprechen. Denn da wird das Bild in die Realität fortgsetzt und es wird einen echten Teich mit Steg und Pflanzen wie am richtigen See in Kärnten geben. Aber da verrate ich mal lieber nicht zu viel.

Auch wurde schon einiges für unseren Österreich Abend heute installiert, aber auch zu diesem Thema dann ein anderes Mal mehr. Im Großen und Ganzen läuft alles wie geplant und der Messebauer ist guter Dinge. Mal sehen, wie es dann morgen weitergeht.

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Tags: Innovation, kreativ
Pamela Ziegler am 04.03.2011  

So sieht's aus…

ÖW Chefin Petra Stolba erzählt, was die Besucher am Österreich Stand dieses Jahr erwartet.

 

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Tags: Innovation, Internet, ITB 2011, Kommunikation, kreativ, Web 2.0
Manuela Mödlhammer am 04.03.2011  
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