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Die in diesem Blog getroffenen Aussagen geben ausschließlich die persönlichen Meinungen der Autoren wieder und stellen keinen offiziellen Standpunkt der Österreich Werbung dar.

Für den Inhalt der Autoren dieses Weblogs verantwortlich ist:
Martina Pürkl
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Margaretenstraße 1
A-1040 Wien

Die Autoren dieses Weblogs übernehmen keine Verantwortung oder Haftung für die Inhalte externer Websites.

Betten frei im Oktober?

HerbstHerbstferientermine in Deutschland
4.10. – 14.10.  in Berlin, Brandenburg, Hamburg, Rheinland-Pfalz und Saarland
10.10 – 22.10. in Hessen und Thüringen sowie Schleswig-Holstein
17.10. – 22.10 in Sachsen,  Sachsen Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Bremen
17.10. – 29.10. in Niedersachsen
24.10. – 5.11 2011 Nordrhein-Westfahlen
31.10.2011 – 5.11.2011  Bayern und Baden-Württemberg

MarketingAktivitäten der Österreich Werbung in Deutschland finden Sie hier.

Weitere Ferientermine im Int. Ferienkalender - Suchen Sie nach Datum, Ferienart oder Ländern.

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Tags: Deutschland, Direktmarketing, Herbstferien, Saisonverlängerung
Bettina Kuprian am 12.09.2011  

Australien im Höhenflug

Starker Dollar sorgt für neue Europa-Reiselust

Ein Gastbeitrag von Astrid Mulholland-Licht, Marktmanagerin ÖW Australien

Während in der nördlichen Hemisphäre die Angst vor einer weiteren Wirtschaftskrise mehr und mehr wächst, stellt sich zum australischen Frühlingsbeginn nicht nur meteorologisch der Sonnenschein ein. Ein Blick auf die hervorragenden Wirtschaftsdaten sagt alles: Mit einem BIP von EUR 41.400 pro Kopf (Österreich: EUR 33.900), zwei- bis dreistelligen Export-Zuwachsraten nach Asien und einem All-Time High des Australischen Dollars darf sich Down Under getrost als „reich“ bezeichnen.

Der günstige Euro-Dollar Kurs sorgt bei den Australiern derzeit für große Europa-Reiselust und wirkt sich wesentlich auf die Reiseentscheidung aus. In den vergangenen 3 Jahren hat der australische Dollar um etwa 28 % zugelegt: mussten für einen Euro 2006 noch 1,70 Dollar bezahlt werden, in Zeiten der großen Weltwirtschaftskrise sogar 2 Dollar, so kostet ein Euro mittlerweile nur noch 1,40 Dollar. Europa-Reisen sind also günstig wie nie zuvor.

Österreich kann von diesem Boom enorm profitieren – die Vorzeichen für ein erfolgreiches Tourismusjahr stehen günstig: so gab es bei den australischen Ankünften von Jänner bis Juli ein österreichweites Plus von 7,9 Prozent. Für Wien konnte im Juli sogar ein Zuwachs von 25,7 % (!) verzeichnet werden.

Nun gilt es, den Schwung für die kommenden Monate mitzunehmen und weitere Aktivitäten zu setzen, um Down Under Lust auf Urlaub in Österreich zu machen. In der National Gallery of Victoria in Melbourne zum Beispiel, rückt derzeit eine viel beachtete Wien-Ausstellung mit Werken von Klimt, Schiele und Hoffmann Österreich ins Rampenlicht.

Die ÖW nützt diesen „Kassenschlager“, um das Urlaubsland Österreich zu bewerben. Hier ein kurzer Einblick:

httpv://www.youtube.com/watch?v=3bAndUPVnXc

Und hier noch mehr dazu, was wir tun, um Down Under Lust auf Urlaub in Österreich zu machen.

Zum Abschluss noch ein paar Zahlenspielereien:

Wussten Sie, dass 7 Mal so viele Australier nach Österreich kommen wie umgekehrt? In konkreten Zahlen: 2010 besuchten 16.200 Österreicher Australien, während im gleichen Jahr 114.500 Australier nach Österreich reisten.

Im Ranking der Ausländernächtigungen in Österreich liegt Australien an 25. Stelle. Nach Destinationen aufgeschlüsselt sieht’s aber gleich nochmal anders aus: in Wien und Innsbruck liegen die australischen Gäste an 14. Stelle, in Salzburg sogar auf Platz 9!

145 (!) Artikel sind bisher in den australischen Medien über die Vienna: Art & Design Ausstellung, die derzeit in der National Gallery of Victoria Werke von u.a. Klimt, Schiele und Hoffmann zeigt, erschienen.

Australia loves Austria!

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Tags: Australien
Manuela Mödlhammer am 01.09.2011  

Positive Bilanz zur Halbzeit der Sommersaison

  1. Das „andere“ Wetter im Juli hat sich weniger stark als erwartet ausgewirkt: die Ankünfte sind gestiegen und die Nächtigungen nur leicht gesunken
  2.  Der Sommer blieb weiter im Plus.
  3.  Zwischen Jänner und Juli durften wir in Österreich deutlich mehr Gäste verwöhnen, die Zahl der Nächtigungen ist leicht gestiegen.

Einige Details zu diesen sommerlich-freudigen Nachrichten sowie die Entwicklung der Bundes- und Herkunftsländer im Überblick.

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Tags: Monatsergebnisse, Sommer, Statistik
Bettina Kuprian am 25.08.2011  

Die Eidgenossen

Ein Gast-Beitrag von Carmen Breuss, Markt Managerin ÖW Schweiz

„Lern dieses Volk der Hirten kennen“ hat einst der österreichische Schriftsteller Hans Weigel über die Schweiz getitelt. Die Zeiten haben sich geändert – obwohl, noch immer ziert ein Alphirte das Fünffrankenstück! Was die Schweizer prägt, beschäftigt und wie sie sich und ihr Land sehen, wird in diversen Studien erforscht.

Die Credit Suisse, eine der Schweizer Grossbanken, publiziert regelmässig vielbeachtete Berichte. Mit Spannung erwartet werden jeweils das Sorgen-, das Jugend- und das Identitätsbarometer, die Rückschlüsse auf die Befindlichkeit der Schweizer zulassen. Ein paar Kernaussagen haben wir herausgegriffen.

  • Wie entwickelt sich das Selbstverständnis der Schweiz im Kontext der Globalisierung?
  • Welche Elemente bilden heute den Kern des nationalen Basiskonsens?
  • Was ist der Jugend wichtig?

Uhr82 Prozent der Schweizer sind stolz oder sehr stolz auf ihr Land, 81 Prozent bezeichnen das Image ihres Landes im Ausland als sehr oder eher gut. Der Nationalstolz gründet auf der Wirtschaft – auf nicht weniger als sieben wirtschaftliche Merkmale sind 95 und mehr Prozent der Bevölkerung sehr oder eher stolz – so viele wie auf die Eigenständigkeit – das stärkste politische Identifikationselement. Mehrheitlich “sehr stolz“ sind die Befragten auf die Uhrenindustrie, den internationalen Ruf der hohen Qualität und die starken Schweizer Marken im Ausland. Die Stärken des eigenen Landes orten die Schweizer bei der Qualität, der Neutralität, der Bildung, den Mitspracherechten und dem Frieden. Unter die Top Ten geschafft hat es auch der Bereich Freizeit/Tourismus.

 Das Jugendbarometer (16- 25-Jährige) zeigt eine etwas „grüner“ gewordene Jugend, der traditionelle Werte wichtig sind: Freunde, auf die man sich verlassen kann (95 Prozent) und eine gute Partnerschaft beziehungsweise ein gutes Familienleben (89 Prozent). Zwar geben viele Jugendlichen an, das Leben in vollen Zügen geniessen zu wollen (85 Prozent), aber wichtiger sind ihnen Ehrlichkeit (89 Prozent) und Treue (87 Prozent). Ebenfalls hohe Werte erzielen: ein spannender Beruf (85 Prozent), als Persönlichkeit respektiert werden (80 Prozent), verantwortungsbewusst leben (78 Prozent), eine gute Aus- und Weiterbildung (77 Prozent) sowie Toleranz beziehungsweise Selbstständigkeit (je 73 Prozent).

Die Studien der Credit Suisse hier im Detail.

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Tags: Case Studies, Schweiz, Statistik, Studien
Martina Pürkl am 21.08.2011  

Was Sie über Märkte wissen sollten

Wollen Sie sich effizient einen Eindruck über einen Herkunftsmarkt verschaffen? 
Denken Sie darüber nach, wie Sie Ihre Marktbearbeitung am besten anlegen könnten?
Sind Sie unsicher, ob Ihr Betrieb/Angebot  fit für “exotische” Gäste ist?

Wir empfehlen Ihnen die Publikation “Marktprofi Kompakt 2012” der Österreich Werbung, die  Sie kostenlos für rund 30 Märkte  herunterladen können.

Jeder Marktprofi kompakt enthält:

  • Soziodemographische und wirtschaftliche Marktdaten
  • Allgemeine touristische Entwicklung am jeweiligen Markt und in Bezug auf Österreich
  • Insiderwissen für die Marktbearbeitung (Zielgruppenpotenzial, Reisemotive- und verhalten)
  • Dos und Dont‘s für den Umgang mit Urlaubsgästen und Partnern aus dem jeweiligen Markt
  • Praktische Tipps für PR-Arbeit und Marketing

 

    

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Ihre erfolgreiche Marktbearbeitung liegt uns am Herzen!

 

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 Und Ihr Budget sowie unsere Umwelt auch: Verzichten Sie beim Ausdrucken des Marktprofi auf das Deckblatt.

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Tags: Marketing, Marktbearbeitung, Marktwissen, Statistik
Bettina Kuprian am 18.08.2011  

14 Milliarden Euro

.. hat Österreich 2010 aus dem internationalen Reiseverkehr eingenommen (nominell lt. OeNB). Die Einnahmen sind gestiegen, und zwar  um rd. 166 Mio. € (+1,2%). Der Tourismus trägt maßgeblich zur positiven Leistungsbilanz Österreichs bei.
 
Leistungsbilanz 2010
 
 
Die höchsten absoluten Zuwächse erzielten wir aus der Schweiz (+37 Mio.), Deutschland und den USA (je +27 Mio.), Italien (+18 Mio.), Russland (+17 Mio.), Slowakei (+14 Mio.), Frankreich und Slowenien (je +11 Mio.). 

Einnahmen nach Herkunftsländern 2010 finden Sie hier

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Tags: Einnahmen, Reiseverkehrsbilanz
Bettina Kuprian am 08.08.2011  

Weltweiter Reiseverkehr steigt

Die UNWTO schätzt die weltweiten internationalen Ankünfte in den ersten vier Monaten des Jahres 2011 auf rd. 268 Mio. (+4,5% bzw. +12 Mio.).Die Nachfrage in Europa (+6%) verlief besser als erwartet, Asien/Pazifischer Raum lag im weltweiten Schnitt (+5%) und blieb damit etwas unter den Prognosen zurück. Nordostasien wurde durch die Ereignisse in Japan beeinträchtigt (+1%) und Nordafrika (-11%) und der Mittlere Osten (-7%) sind auf Grund der politischen Ereignisse eingebrochen.  
Die wichtigsten Eckdaten für Sie zusammengefasst. Das Original der UNWTO.
 Int. Ankünfte 

2010 wurden weltweit rd. 940 Mio. internationale Ankünfte gezählt (+ 7%), damit wurden nicht nur die Rückgänge durch die Finanzkrise ausgeglichen, sondern auch das Vor-Krisenniveau von 2008 übertroffen.China (55,7 Mio. intern. Ankünfte) steht erstmals auf dem Podest der drei Top-Destinationen: es liegt nach Frankreich (76,8 Mio.) und den USA (59,7 Mio.) an dritter Stelle und verdrängte Spanien (52,7 Mio.) auf Platz 4.
Österreich behauptete seine Positionen und ist weiterhin weltweit an 11. Stelle und
innerhalb der EU an 6. Stelle.
Weitere Details zum Welttourismus 2010

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Tags: Europatourismus, internationale Ankünfte, Statistik, Welttourismus
Bettina Kuprian am 02.08.2011  
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