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Die in diesem Blog getroffenen Aussagen geben ausschließlich die persönlichen Meinungen der Autoren wieder und stellen keinen offiziellen Standpunkt der Österreich Werbung dar.

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Die Autoren dieses Weblogs übernehmen keine Verantwortung oder Haftung für die Inhalte externer Websites.

Wintersaison bis März

Die Nachfrage im Wintertourismus zwischen November und März verlief laut vorläufigen Ergebnissen von Statistik Austria sehr gut. Die Ankünfte erreichten mit 14,3 Mio. (+5,1% bzw. +698.000 AN) einen neuen Höchstwert. Die Nächtigungen stiegen um +2,1% bzw. rd. 1,2 Mio. auf 56,8 Mio., was das zweitbeste Ergebnis bisher bedeutet.

Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer liegt knapp unter 4 Nächtigungen (3,97 NÄ), das ist ein neuer Tiefstand (-0,1 NÄ), der Trend zu kürzeren Aufenthalten bleibt bestehen.

Details zu Ankünfen / Nächtigungen in den Bundesländern bzw. aus den Herkunftsländern.

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Tags: Monatsergebnisse, Saisonen, Statistik, Winter
Bettina Kuprian am 02.05.2012  

Wanderurlauber in Österreich und in Japan

Deutsche Pensionisten auf der Jagd nach der Wandernadel. Dieses Klischee über den Wanderurlauber in Österreich ist noch immer anzutreffen. Aber stimmt es wirklich?  In einer Auswertung zum Wanderurlauber im Rahmen der T-MONA Urlauberbefragung Sommer 2011 kommen wir auf die Bestätigung einiger Klischees, aber einige Punkte sind definitiv anders. Ja, der Wanderurlauber in Österreich kommt vor allem aus Deutschland, ist etwas älter als der Durchschnittsurlauber, kommt wegen der Berge und der Natur und bleibt länger als der Durchschnittsgast. Aber: der Wanderurlauber ist nicht Pensionist (zumindest nicht stärker als der Durchschnittsgast), er ist überdurchschnittlich häufig Akademiker mit überproportional hohem Einkommen. Er nächtigt am häufigsten in 4/5 Sterne-Unterkünften und informiert sich überproportional häufig über das Internet.

Unsere Trendscouts in der Österreich Werbung beobachten übrigens in Japan seit längerem einen interessanten Mikro-Trend in Bezug auf das Wandern: In Japan gehen immer mehr junge Frauen in Gruppen wandern, die so genannten “Yama Girls”. Das Besondere ist, dass die Yama Girls das Wandern mit einem besonderen modischen Stil verbinden und einem besonderen Lifestyle / Lebensgefühl. Sie wandern in Leggings (hoffentlich kommt der Trend nicht bei deutschen Hausfrauen an) und Minirock (am besten möglichst bunt). Es geht darum, möglichst stylish und gleichzeitig bergtauglich gekleidet zu sein. Man ist auf der Suche nach so genannten Power Spots (Energiequellen in den Bergen). Mittlerweile kreiert North Face Modelinien für diesen weiblichen Wandertyp und es gibt in Japan eine eigene Zeitschrift (Randonee) für Yama Girls.

http://pinterest.com/alealeb/yama-girl/

http://blog.japantimes.co.jp/japan-pulse/trends-in-japan-2010-yama-boom/

http://www.bloomberg.com/news/2010-11-04/miniskirts-conquer-mount-fuji-as-yama-girls-spur-japanese-trekking-trend.html

http://www.yamagirl.net/

http://blog.japantimes.co.jp/japan-pulse/power-spots-japan%E2%80%99s-latest-spiritual-craze/

(Quelle: Pink Tentacle)

(Quelle: Teva) allerdings eher als Konzept gedacht

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Tags: Japan, Marktforschung, Österreich, T-MONA, Tourismusforschung, Wandern
Holger Sicking am 25.04.2012  

Wie steht es mit Ihrer “Enkeltauglichkeit”?

Was immer Ihnen jetzt durch den Kopf gegangen ist, gemeint ist: Handeln Sie nachhaltig? Katleen Johne hat bei den Nachhaltigkeitsseminaren der Tirol Werbung die Erfahrung gemacht, dass “enkeltauglich” mehr Verständnis bei Touristikern weckt als der Begriff “Corporate Social Responsibility” (CSR).

„Corporate Social Responsibility“  bedeutet so viel wie „gesellschaftliche Verantwortung“ eines Unternehmens. Gemeint ist damit faires und verantwortungsvolles Verhalten gegenüber Mitarbeiter/innen, Geschäftspartner/innen, lokalen Gemeinschaften und nicht zuletzt gegenüber der Umwelt.

Die brandneue  Broschüre des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend mit dem Titel “Erfolgreich mit Corporate Social Responsibiltiy – Ein Leitfaden für den Tourismus” liefert Reiseveranstaltern, Reisebüros sowie Hoteliers, Gastronomen und Destinationen einen Überblick über die vielfältigen Instrumente zur Umsetzung von
CSR sowie die Möglichkeiten der Zertifizierung. Ein CSR-Prozess ermöglicht eine umfassende Analyse der Betriebsabläufe, offenbart Stärken und Schwächen und liefert damit wichtige Impulse für die nachhaltige Weiterentwicklung des Unternehmens.

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Tags: CSR, Gesellschaft, Nachhaltigkeit, Umwelt
Bettina Kuprian am 13.04.2012  

Interview: Blogger Relations

Daniella Dear, Social Media Plannerin bei MikullaGoldmann PR, spricht über Blogger Relations.

www.mikullagoldmann.de

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Tags: Blogger, Online, Social Web, Web 2.0
Martina Pürkl am 30.03.2012  

Starker Februar baut Winterplus deutlich aus

Zwischen November 2011 und Februar 2012 nahm laut vorläufigen Ergebnissen von Statistik Austria die Zahl der Nächtigungen um 4,6% auf 44,6 Mio. und jene der Ankünfte um 4,5% auf 11,1 Mio. zu. Somit ergab sich eine Zunahme der Aufenthaltsdauer auf 4,6 Nächte (+0,6 NÄ).

Die Nachfrage aus dem Ausland hat kräftig zum positiven Winterverlauf beigetragen: die internationalen Nächtigungen erhöhten sich um 5,4% (rd. 1,8 Mio.) auf 34,3 Mio. und die Zahl der internationalen Ankünfte um 5,2% (rd. +385.000) auf 7,8 Mio.

Die Inlandsnächtigungen konnten um 1,9% (rd. 192.000) auf 10,3 Mio. und die Ankünfte um 2,9% (rd. 94.000) auf 3,3 Mio. ausgebaut werden.

Mehr Details zur Entwicklung der Herkunftsländer und Bundesländer stehen Ihnen unter www.austriatourism.com/tourismusforschung zur Verfügung.

 

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Tags: Monatsergebnisse, Statisik, Wintersaison
Bettina Kuprian am 29.03.2012  

Interview: Besonderheiten von Apple und mögliche Anwendungsfälle im Tourismus

Dirk Beckmann, Geschäftsführer von artundweise und Bestseller-Autor, spricht über die Besonderheiten von Apple und mögliche Anwendungsfälle im Tourismus.

www.artundweise.de

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Tags: Innovation, Social Web, Web 2.0
Martina Pürkl am 29.03.2012  

Im Rückblick: die Trends auf der ITB

Uwe Frers, Gründer und Geschäftsführer von escapio, spricht über die aktuellen Trends auf der diesjährigen ITB.

www.escapio.com

 

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Tags: ITB 2012, trend
Martina Pürkl am 28.03.2012  
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