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Österreich Werbung

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Die in diesem Blog getroffenen Aussagen geben ausschließlich die persönlichen Meinungen der Autoren wieder und stellen keinen offiziellen Standpunkt der Österreich Werbung dar.

Für den Inhalt der Autoren dieses Weblogs verantwortlich ist:
Martina Pürkl
Österreich Werbung
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Margaretenstraße 1
A-1040 Wien

Die Autoren dieses Weblogs übernehmen keine Verantwortung oder Haftung für die Inhalte externer Websites.

iAustria Freizeitradar mit iA:Trophy

Die iAustria App wird innovativer/ansprechender und lädt verstärkt zu Interaktionen ein.

iAustria - Freizeitradar

 

Für das iAustria Freizeitradar, eine Kooperation der Österreich Werbung mit Intermaps, gab es einen Relaunch und gleich dazu auch einige komfortable Neuerungen für die User.
www.iaustria.info: Die App wurde durch zusätzliche Inhalte wie Videos und  Bilder aufgewertet. Informationen über Events, Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten stehen den Usern jetzt ebenfalls auf der Plattform zur Verfügung. 

Das Thema „Entdecken“ wird für User, die noch nicht in Österreich sind, groß geschrieben. Sie können sich bereits zuhause Überblicke über Regionen, Attraktionen, Bilder, Sehenswürdigkeiten usw. verschaffen. In Österreich angekommen, stehen ihnen dann auf Knopfdruck Tipps, Freizeit-Aktivitäten, aktuelle Daten und Events zur Verfügung.

Neu. Der Tipp Scanner informiert über die Attraktionen der unmittelbaren Umgebung, entweder via Push oder direkt via Liste. Die ”Push Notification” informiert durch Vibration über einen interessanten Point of Interest (POI) in der unmittelbaren Umgebung.

Im Zuge der iA: Trophy können registrierte User diese Attraktionen/Tipps/POIs einsammeln, fotografieren, pinnen und damit Preise gewinnen.

Wäre das nicht eine nette Geste, Ihre Gäste darauf aufmerksam zu machen?

Neben dem iAustria Freizeitradar gibt’s von der ÖW noch weitere Apps: iAustria Kultur, iSki Austria sowie das interaktive Magazin für Urlaub in Österreich – iAustria Mag für das iPad.


Informationen und Details:

intermaps Software GmbH
T: +43 (1) 581 29 25
redaktion@iaustria.info
http://about.intermaps.com/



Tags: Mobile Applications, Smartphone
Martina Pürkl am 17.06.2013  |   Keine Kommentare

Soziale Medien und die Reiseindustrie in 2030

Gastbeitrag von Daniel Steiner, Teamleiter SDM

Professor Albert Postma vom European Tourism Futures Institute (ETFI), dem Forschungszentrum der Universität von Stenden Niederlande, versuchte ein paar Ausblicke auf die sozialen Medien im Jahr 2030 zu geben.

Zu Beginn des Vortrags wurden die Besucher aufgefordert sich vorzustellen, wie Schneewitchen in einen Tiefschlaf zu verfallen und im Jahr 2030 wieder aufzuwachen: Wie würde die Social Media Landschaft im Tourismus aussehen? Nach ein paar Sekunden ergänzte er selbst, dass wohl die häufigste Antwort „Keine Ahnung“ sein würde.

Sich diese Zukunft vorzustellen ist auf Grund mehrerer Faktoren sehr schwierig bis unmöglich:

  • Komplexität: Aufgrund der ausgeprägten Konnektivität von Menschen und Dingen in der heutigen Zeit ist es sehr schwer Prognosen zu treffen, da kaum absehbar ist, welche Folgen der Wegfall einer Verbindung hätte.
  • Exponentielle Zeiten: Durch die immens schnelle Entwicklung neuer Technologien ist es bereits schwer die nächsten 10 Jahre zu prognostizieren, geschweige denn die nächsten 20 Jahre. So haben sich das Internet und Smartphones innerhalb kürzester Zeit als fixer Bestandteil des Lebensalltags etabliert.
  • BlackSwan oder Butterfly-Effekt: Höchst unwahrscheinliche und somit unvorhersehbare Ereignisse könnten die gesamten Rahmenbedingungen ändern und den bisherigen Lauf der Dinge in komplett neue Bahnen lenken.
  • Unbekannte Welt: Jeder Mensch wächst mit einem bestimmten „Mindset“ auf und wird von seiner Umgebung geprägt. Von dieser bisherigen Denkweise bzw. Erfahrungen abzuweichen und in neue Richtungen zu denken erfordert immens viel Kreativität.

Im Unterschied zu Trends, die immer auf Daten aus der Vergangenheit bis zum heutigen Tage basieren, fordert dieser Ausblick in die Zukunft die Entwicklung möglicher Szenarios. Diese Szenarien hat Herr Postma anhand dieser Matrix visualisiert:

Dabei ist auf der horizontalen Achse die Anzahl der Informationen angegeben (links wenig Informationen bzw. rechts viel Informationen) und auf der vertikalen Achse die Reiseerfahrung (unten Effizienz bzw. oben Emotionen) abgebildet.

  • Centre of Expertise: In diesem Szenario würde das Reisebüro wieder die traditionelle Rolle einnehmen und als Experte fungieren. Die Berater vermitteln viele Emotionen und wollen begeistern. Diese Leistung ist allerdings nicht kostenlos und erfordert finanziellen Aufwand auf Seiten der Kunden.
  • Wiki Plattform: Hier würde die Reiseindustrie an Relevanz verlieren und die User die Informationen untereinander teilen. Plattformen, die von Usern mit Content befüllt werden (wie im Augenblick Wikipedia) würden die Reiseindustrie ersetzen. Durch die Vielzahl der Berater, in Form anderer User, sind noch mehr Informationen vorhanden. Der Aufwand ist durch die Suche und Recherche aber ebenfalls sehr hoch.
  • Web Portal: Effizienter als die oben genannten Szenarien wäre ein Web Portal auf dem alle Informationen zu Reisen bzw. Tourismus (wie Preise und Leistungen) kostenlos bereitgestellt werden. Da diese Informationen kostenlos angeboten werden ist auch die Menge entsprechend geringer als beim Web Shop.
  • Web Shop: Durch die große Menge an Content wird für die Bereitstellung auch ein Preis verlangt, dieser ist aber deutlich geringer als bei den ersten zwei Szenarien.

Leider wurden diese Szenarien, die eigentlich der Höhepunkt der Präsentation sein sollten, von Herr Postma nur sehr kurz ausgeführt. Mehr Wert wurde in der Präsentation auf die Faktoren, die diese Zukunft beeinflussen könnten, gelegt. (Was sehr schade war.) Ein sehr guter Punkt war, ob die Frage „Wie werden die sozialen Medien in 2030 aussehen?“ überhaupt richtig ist. Niemand kann schließlich sagen, ob die sozialen Medien in 2030 in dieser Form noch existieren werden. Besser wäre die Frage „Warum sind die sozialen Medien heute so erfolgreich?“. Denn nur wenn man die augenblickliche Situation versteht, kann man auch mögliche Ableitungen für die Zukunft treffen.



Tags: informationen, Internet, Kommunikation, Marketing, Social Media, Urlaubsreisen, Web 2.0
Martina Pürkl am 07.03.2013  

Wie lernende Systeme Ihre Internetwerbung revolutionieren werden

- von Yvonne Beckers-

 Stellen Sie sich vor, Sie haben zwei Mitarbeiter. Der eine, nennen wir ihn Herr Müller, arbeitet still vor sich hin. Er nimmt alle Ihre Aufträge gewissenhaft entgegen und arbeitet alles ab.

 Der andere Mitarbeiter, Herr Schlau, nimmt Ihre Aufträge entgegen, arbeitet diese ab, und berichtet Ihnen im Anschluss daran detailliert über seine Arbeit. Darüber hinaus liefert er Ihnen noch die ein oder andere Idee zur Optimierung Ihrer Produkte. Das ermöglicht Ihnen, Ihre gesamte Strategie stets den aktuellen Gegebenheiten anzupassen.

Mit welchem Mitarbeiter arbeiten Sie lieber zusammen – Herr Müller oder Herr Schlau? Dumme Frage, denken Sie jetzt wahrscheinlich! Schaut man sich aber die derzeitige Werbepraxis im E-Marketing an, dann findet man jede Menge „Herr Müllers“ und keine „Herr Schlaus“.

Werbemittel werden derzeit über sogenannte Adserver an vermutlich für Sie relevante Internetseiten ausgeliefert. Im besten Fall klickt ein Besucher der Seite auf Ihre Werbemittel. Dieser Besucher landet auf Ihrer Seite und macht dort irgendwas. Ihr Werbemittel aber ist nicht in der Lage dem Adserver eine Rückmeldung über die Qualität des Besuchers zu geben. Wie hat sich dieser denn auf Ihrer Seite danach verhalten? Ist er direkt wieder abgesprungen, hat er vielleicht den Inhalt Ihrer Seite aufmerksam gelesen oder sogar einen Prospekt bestellt?

Das Werbemittel gibt genauso wenig Feedback zu seiner Arbeit wie unser Herr Müller. So läuft das tausendfach, jeden Tag, je nachdem wie viele „Herr Müllers“ für Sie arbeiten.

Das E-Marketing Team der Österreich Werbung Deutschland hat nun aber so einen „Herrn Schlau“ entwickelt.

Gemeinsam mit der Plista GmbH aus Berlin schufen sie ein intelligentes System, dass durch Rückmeldungen an den Adserver wichtige Informationen zur Optimierung der Werbeschaltung sendet. Diese werden so detailliert zurückgespielt, dass der Adserver ganz gezielt da Banner schaltet, wo sich die interessantesten User aufhalten.

Wer interessant ist, bestimmt der Kunde. Ganz egal, ob es um eine längere Verweildauer auf der eigenen Website geht, die Senkung der Abbruchrate oder mehr User, die Prospekte bestellen. Dank der zurückgelieferten Informationen des Systems kann der Traffic im Detail optimiert werden.

 

Alles, was unser Herr Schlau braucht, um gute Informationen zu liefern, ist die Anbindung an den Google Analytics Zugang des Kunden und eine Zielsetzung, wie z.B. der Wunsch nach einer längeren Verweildauer der User auf der eigenen Website. Logisch ist, dass sich seine Arbeit besonders bei längerem Einsatz des Systems lohnt. Mit jedem Tag, den das System arbeitet, lernt es mehr über das Userverhalten auf der Website und kann somit immer besser die interessantesten Seiten für die Werbeschaltung herausfiltern.

Die Plista GmbH freut sich natürlich über die innovative, gemeinsame Neuentwicklung mit der Österreich Werbung Deutschland. Als Belohnung für die tolle Idee, erhalten alle Kunden, die über die Österreich Werbung Deutschland buchen daher auch einen attraktiven Rabatt von 30 % auf das Produkt. So wäscht eine Hand die andere.

Ich persönlich wünsche mir zukünftig, dass mehr solcher „Herr Schlaus“ im Netz eingesetzt werden. Das schont nicht nur das Werbebudget der Kunden, sondern auch die Nerven der Internetsurfer. Ich heiße die Idee, demnächst mehr Werbung, die genau auf mich zugeschnitten ist zu sehen, sehr willkommen. Seien wir doch mal ehrlich – wer ärgert sich beim Surfen im Netz nicht ständig über all die wahllos ausgelieferte Werbung?

Mehr Informationen zum neuen Plista Produkt der Österreich Werbung Deutschland GmbH erhalten sie hier.



Tags: Innovation, Kommunikation, kreativ, Marketing, Web 2.0
Yvonne Beckers am 15.11.2011  

New Media Analysis and Strategies for Tourism Organizations

Workshop  (in Englisch) an der Modul University Vienna, freier Eintritt, um Registrierung wird gebeten
Datum: Freitag, 16.9.2011
Zeitraum:  9.45 Uhr bis 17.30 Uhr

2. Tag eines internationalen Seminars der European Travel Commission, European Cities Marketing und Modul University Vienna, offen für alle Interessierten.

Themen:
Media Monitoring, Web Mining und Visualization
Mobile Applications and User Behavior
Industry Case Studies



Bettina Kuprian am 26.07.2011  

Interview mit Helge Fahrnberger, Toursprung

Helge Fahrnberger, Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter von Toursprung, spricht über technologische Trends auf der diesjährigen ITB. Ein wichtiger Trend ist das Thema Mobile Web (vgl. auch Interview mit Uwe Frers), in diesem Zusammenhang spielen auch mobile Karten eine große Rolle.



Tags: Innovation, ITB, itb2011, Karten, mobile web, Social Media, trend
Österreich Werbung am 22.03.2011  

Interview mit Florian Bauhuber, Tourismuszukunft

Florian Bauhuber, Gründer und Geschäftsführer von Tourismuszukunft, berichtet über Veränderungen in der Wahrnehmung von Social Media, wachsendes Know How der Kunden und Leuchttürme in Bezug auf den Einsatz von Social Media im Tourismus.



Tags: Interview, ITB, itb2011, kunden, Social Media, Trends
Österreich Werbung am 19.03.2011  

Interview mit Uwe Frers, TripsByTips

Wie auch schon im letzten Jahr haben wir Uwe Frers, Gründer und Geschäftsführer von TripsByTips, zu den aktuellen Trends auf der ITB interviewt. Aus seiner Sicht gibt es vier Themen, um die es sich in diesem Jahr verstärkt dreht:

  1. Social Media
  2. Mobile Web
  3. Lokalisation
  4. Content

Mehr dazu im Interview:



Tags: content, Interview, ITB, itb2010, localization, mobile web, Social Media, trend
Österreich Werbung am 16.03.2011  
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