Austrian Innovation Forum 2011

AIF2011Im Rahmen des diesjährigen Austrian Innovation Forum am 13. Oktober 2011 in Klosterneuburg, wurde in zahlreichen Vorträgen, Diskussionen und Workshops darüber diskutiert, wie man Innovation im eigenen Unternehmen fördern und unterstützen kann, und welche die wichtigsten Treiber und Trends im zeitgemäßen Innovationsmanagement sind.

 

Intelligenz der Schwärme

Im Mittelpunkt vieler Beiträge stand der Open-Innovation-Ansatz  – die Einbindung vieler verschiedener, auch externer, Partner. Dieses Modell basiert auf der wissenschaftlich fundierten Theorie der Schwarmintelligenz, die davon ausgeht, dass speziell bei komplexen Fragestellungen eine möglichst heterogene Gruppe immer über umfangreicheres und exakteres Wissen verfügt, als der einzelne Experte. Als positive Nebeneffekte schaffen offene Innovationsprozesse eine erhöhte Partnerbindung und Transparenz, und fördern den Dialog und Austausch über die jeweils aktuelle Fragestellung hinaus.schwarm

Auch die Österreich Werbung verfolgt diesen offenen Ansatz im Rahmen ihrer Innovationsworkshops mit der österreichischen Tourismusbranche. Wir versuchen im Entwicklungsprozess innovativer touristischer Angebotsideen möglichst viele unterschiedliche Teilnehmer entlang der gesamten Wertschöpfungskette einzubinden.

 

Kontakt für Rückfragen und weitere Informationen: florian.felder@austria.info



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 Florian Felder am 17.10.2011  

Touristische Grenzerfahrungen

Burgenland Tourismus und die ungarische Stadt Sopron haben am 11. Oktober 2011 zu einem Workshop in die Westungarische Universität Sopron eingeladen, um innovative und kreative Ideen zur touristischen Aufbereitung der Gegenwartsgeschichte im burgenländisch-ungarischen Grenzgebiet zu entwickeln.

Gedenkstätte Paneuropäisches Picknick Grenzübergang St Margareten

 

Im Mittelpunkt der Diskussionen standen vor allem Überlegungen zur Weiterentwicklung des „Platz der Freiheit“ (Gedenkpark für das Paneuropäische Picknick 1989), der touristischen Nutzung des ehemaligen Eisernen Vorhanges sowie der besseren Vernetzung der bereits bestehenden Grenz-Attraktionen in der österreichisch-ungarischen Grenzregion.

 

Ein bemerkenswertes Beispiel für die zeitgemäße Auseinandersetzung mit der Thematik ist der Grenzerfahrungsweg im burgenländischen Bildein – ein Wanderweg, der anhand zahlreicher Stationen die Möglichkeit bietet, das Grenzgebiet und seine Geschichte aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln zu erforschen.

 

Kontakt für weitere Informationen: florian.felder@austria.info



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 Florian Felder am 12.10.2011  

Innovationen für den Tiroler Winter

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Österreich Werbung und Tirol Werbung haben am 4. Oktober 2011 einen Innovationsworkshop veranstaltet, um gemeinsam neue Angebotsideen für den Tiroler Winter – speziell für Ski-Anfänger und -Wiedereinsteiger aus Deutschland und den Niederlanden – zu entwickeln.IMG_1513

Auf beinahe 2.000 Metern Seehöhe in der Alpenlounge Seegrube Innsbruck, wurde über die Anforderungen und Bedürfnisse der deutschen und niederländischen Gäste, sowie die allgemeinen Trends und Herausforderungen rund um das Thema Winterurlaub diskutiert.

Unter den von der Tirol Werbung eingeladenen Teilnehmern waren neben zahlreichen Vertretern aus Tiroler Regionen und Tourismusverbänden, auch der Tiroler Skilehrerverband und Verkehrsträger wie ÖBB und Air Berlin.

In moderierten Kleingruppen wurde gemeinsam an innovativen Produktideen für das perfekte Winterangebot gearbeitet. Die Ergebnisse sind vielfältig und vielversprechend, und werden allen Teilnehmern für die weitere Produkt- und Themenentwicklung zur Verfügung gestellt.

 

Kontakt für Rückfragen und weitere Informationen: florian.felder@austria.info



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 Florian Felder am 06.10.2011  

EDEN Award 2011 Preisverleihung

Touristische Neuinszenierung historischer Strukturenlogo EDEN

Die Künstlerstadt Gmünd in Kärnten, österreichischer Preisträger des diesjährigen European Destinations of Excellence Awards zum Thema „Touristische Neuinszenierung Historischer Strukturen“, wurde am Dienstag den 27.September 2011 im Rahmen des Europäischen Tourismustages in einer feierlichen Zeremonie in Brüssel ausgezeichnet.

Mit dem EDEN-Award, einer Initiative der Europäischen Kommission, werden alljährlich EU-weit touristische Destinationen prämiert, die ihre Ressourcen nachhaltig zu nutzen wissen. Durch den Wettbewerb soll die Qualität und Vielfalt der europäischen Destinationen unterstrichen und eine Vernetzung der „European Destinations of Excellence“ sowie der Austausch von Best Practice aus ganz Europa erzielt werden.

 

Die ausgezeichneten Preisträger: Erika Schuster (Künstlerstadt Gmünd), Heidemarie Penker (Künstlerstadt Gmünd),Josef Jury (Bürgermeister der Stadt Gmünd)

 

Kontakt für weitere Informationen und Rückfragen: florian.felder@austria.info

 



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 Florian Felder am 03.10.2011  

EDEN Award 2011

Ziel des diesjährigen EDEN Awards war es, jene Destinationen auszuzeichnen, die das Thema „Touristische Neuinszenierung historischer Strukturen“ im Sinne von nachhaltigen touristischen Produkten bestmöglich umsetzen und erlebbar machen.

Zahlreiche Destinationen haben sich für den EDEN-Award 2011 beworben, eine Expertengruppe hat aus diesen die drei Finalisten die Künstlerstadt Gmünd in Kärnten, sowie die Projekte „Landlust – Urlaub für die Sinne“ und „Carnuntum – Wiedergeborene Stadt der Kaiser“ ermittelt. Nach der Präsentation aller Finalisten vor einer Fachjury hat diese nach eingehender Beratung die Künstlerstadt Gmünd zur Siegerin gekürt.

 

POST AWARD WORKSHOP

Als Abschluss des Bewerbs wurden alle Teilnehmer sowie die Sieger-Destinationen der letzten Jahre zu einem gemeinsamen Workshop nach Gmünd eingeladen, um die Themen des EDEN-Projekts – Nachhaltigkeit, regionale Vernetzung und Innovation – zu diskutieren und weiter zu vertiefen:

httpv://www.youtube.com/watch?v=n-4yyLZINDE

Mehr Information unter www.austriatourism.com/edenaward2011



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 Florian Felder am 19.07.2011  

"Verkaufen Sie noch, oder lösen Sie schon?"

Unter diesem Titel  hat die Technische Universität Dortmund (Juniorprofessur für Dienstleistungsmanagement) eine Studie erstellt, und darin „Solution Selling“ – also das kundenorientierte Verkaufen von Lösungen –  als Strategieoption für den Handels- und Dienstleistungssektor untersucht.

 

Die Studie betrachtet die Thematik branchenübergreifend vom Elektrofachhandel über Finanzdienstleister bis hin zu Reiseveranstaltern, und leitet daraus folgende spannenden Ergebnisse und Erfolgsfaktoren ab:

 

  • Die Leistungsangebote und Positionierungen der Anbieter in den einzelnen Branchen sind zumeist sehr austauschbar. Daher differenzieren sich besonders erfolgreiche Unternehmen stärker als kundenorientierte „Lösungsanbieter“, als beispielsweise nur über den Preis. Restaurant Neni, Naschmarkt
  • Kunden von lösungsorientierten Anbietern sind zufriedener, kaufen öfter wieder, empfehlen öfter weiter, nutzen häufiger Cross-Selling-Angebote und kaufen häufiger höherpreisige Produkte.
  • Um von den Kunden als Solution Seller wahrgenommen zu werden, bedarf es vor allem eines hohen Individualitätsgrades der Leistung, intensiver Beratung und dem Paketlösungscharakter der Leistung.

 

Die Österreich Werbung behandelt den Aspekt der Problemlösung im Rahmen der Innovationsworkshops, um das bewusste Lösen von Kundenproblemen und –anforderungen auch in den Mittelpunkt innovativer touristischer Produkte & Angebote zu stellen.

 

Kontakt für weitere Informationen und Rückfragen: florian.felder@austria.info



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 Florian Felder am 09.11.2010  

EDEN Award 2010 Preisverleihung

Tourismus am Wasser
Die Region Seelentium – Oberes Innviertel, österreichischer Preisträger des diesjährigen European Destinations of Excellence Awards zum Thema Tourismus am Wasser, wurde am Montag den 27.September im Rahmen des Europäischen Tourismustages in einer feierlichen Zeremonie in Brüssel von Antonio Tajani, Vizepräsident der Europäischen Kommission, zuständig für Industrie und Unternehmertum, ausgezeichnet.

Von links: Florian Felder (Österreich Werbung), Wolfgang Reindl (Seelentium), Antonio Tajani (Vizepräsident der Europäischen Kommission, zuständig für Industrie und Unternehmertum), Günter Maislinger (Seelentium)

Von links: Florian Felder (Österreich Werbung), Wolfgang Reindl (Seelentium), Antonio Tajani (Vizepräsident der Europäischen Kommission, zuständig für Industrie und Unternehmertum), Günter Maislinger (Seelentium)

 Ziel des diesjährigen Awards war es, jene Destinationen auszuzeichnen, die „Tourismus am Wasser“ im Sinne von nachhaltigen und innovativen touristischen Produkten für Ihre Gäste erlebbar machen. Erfolgreiche touristische Produkte vereinen in diesem Zusammenhang gleichermaßen die ökologischen Aspekte von Fließgewässern und Seen sowie die Bedürfnisse der lokalen Bevölkerung und der Gäste.

 

 

Kontakt für weitere Informationen und Rückfragen:

florian.felder@austria.info



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 Florian Felder am 06.10.2010