..sind 18,8 Mio. Gäste (+4,6 % oder rd. +826.000 Ankünfte) - das ist ein neuer Höchstwert. Und auch die Nächtigungen legten deutlich zu - auf 64,0 Mio. (+2,4 % bzw. +1,5 Mio.).
Die Inlandsnächtigungen (20,3 Mio.) stiegen leicht um 0,8 % bzw. 161.000, womit die Kurve bei einem neuen Spitzenwert steht. Stark gefragt war Österreich – trotz des nicht gerade kooperativen Wetters – bei den Gästen aus dem Ausland, die für 43,7 Mio. Nächtigungen sorgten. Und das waren um +3,2 % bzw. 1,4 Mio. mehr als im Sommer 2010. Absolut betrachtet verbuchten wir die stärksten Nächtigungszuwächse aus Deutschland (+609.200), der Schweiz (+239.200 NÄ), Russland (104.100), den arabischen Ländern (+100.000), Ungarn (+86.800), Polen (+86.800), Tschechien (+82.500), Spanien (+52.000).
Die Umsätze sind laut vorläufigen Berechnungen im Auftrag des BMWFJ um ca. 4% gestiegen. Die Steigerung ist jedoch zum größten Teil preisbedingt. Real stagnierten sie (+0,4%; nach Abzug der Preissteigerungen von 3,4%).
Mehr Details zur Entwicklung aller Herkunftsländer und der Bundesländer stehen Ihnen unter www.austriatourism.com/tourismusforschung zur Verfügung.
Tags: Monatsergebnisse, Sommer, Statisik, Umsätze





Interessant, dass Österreich tatsächlich für Urlauber lukrativer wird. Im Prinzip hat sich ja nicht viel verändert.
Solange die Berge so schön sind, werden wir auch wiederkommen. Allerdings erst im nächsten Sommer