Die UNWTO schätzt die weltweiten internationalen Ankünfte in den ersten vier Monaten des Jahres 2011 auf rd. 268 Mio. (+4,5% bzw. +12 Mio.).Die Nachfrage in Europa (+6%) verlief besser als erwartet, Asien/Pazifischer Raum lag im weltweiten Schnitt (+5%) und blieb damit etwas unter den Prognosen zurück. Nordostasien wurde durch die Ereignisse in Japan beeinträchtigt (+1%) und Nordafrika (-11%) und der Mittlere Osten (-7%) sind auf Grund der politischen Ereignisse eingebrochen.
Die wichtigsten Eckdaten für Sie zusammengefasst. Das Original der UNWTO.
2010 wurden weltweit rd. 940 Mio. internationale Ankünfte gezählt (+ 7%), damit wurden nicht nur die Rückgänge durch die Finanzkrise ausgeglichen, sondern auch das Vor-Krisenniveau von 2008 übertroffen.China (55,7 Mio. intern. Ankünfte) steht erstmals auf dem Podest der drei Top-Destinationen: es liegt nach Frankreich (76,8 Mio.) und den USA (59,7 Mio.) an dritter Stelle und verdrängte Spanien (52,7 Mio.) auf Platz 4.
Österreich behauptete seine Positionen und ist weiterhin weltweit an 11. Stelle und
innerhalb der EU an 6. Stelle.
Weitere Details zum Welttourismus 2010
Tags: Europatourismus, internationale Ankünfte, Statistik, Welttourismus


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