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Wie geht es eigentlich unseren schweizer Nachbarn in Zeiten der Krise?

Von Jänner bis Juli 2009 haben die Ankünfte in der Schweiz um 5,4% und die Nächtigungen um 7% abgenommen. 
Das heißt, in Österreich geht es uns besser: Ankünfte -2,3% / Nächtigungen: -3,7%

Ein großer Unterschied liegt im Inlandstourismus, der in der Schweiz in den ersten 7 Monaten negativ aber in Österreich positiv verlaufen ist.

Inländische Gäste in der Schweiz vs. (Österreich) im Zeitraum Jänner bis Juli 2009: 
Ankünfte: -3,1% (+1,6%)
Nächtigungen: -4,2% (+0,5%)

Auch die Nachfrage aus dem Ausland ist in der Schweiz stärker eingebrochen als in (Österreich):
Ankünfte: -7,2% (-4%)
Nächtigungen: -8,9% (-5,1%)

Die Entwicklung der Nächtigungen einiger Märkte in der Schweiz und in (Österreich) im Zeitraum Jänner bis Juli 2009: 

Belgien: -2,9% (-3,1%) 
Deutschland: -6,1% (-4,2%)
Frankreich: -2,9% (-1,3%)
Italien: -6,4% (-4,2%)
Niederlande: -10,5% (-7%)
Russland: -3,1% (-14,6%)
UK: -20,4% (-17,7%)

Arabische Länder: +6,8% (+5,6%)
Australien: -18,1% (-14%)
China: +9,4% (-16%)
Indien: -2,4% (-0,1%)
Japan: -12,6% (-11,9%)

Die aktuelle Entwicklung der Ankünfte / Nächtigungen 2009 in einigen europäischen Zielländern können Sie unterwww.tourmis.info > Tourismus in Europa > Nächtigungen & Ankünfte > Monatsdatlen > Aktuelle Trends 
abrufen.



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 Bettina Kuprian am 16.09.2009