In der ersten Hälfte der Sommersaison (Mai bis Juli) sanken die Ankünfte um 3,3% und die Nächtigungen um 5,2%.
Der Rückgang hängt mit den Einbußen bei ausländischen Gästen zusammen (-6,2%). Die Zahl inländischer Gäste nahm hingegen um 2,1% zu und erreichte einen neuen Rekordwert. Das Burgenland (+1,1%), Oberösterreich (+1,3%) und die Steiermark (+1%) konnten ihre Ankünfte ausbauen. Den höchsten Rückgang gab es in Wien (-7,2%).
Die Nächtigungen von internationalen Gästen sanken um 7,3%, die Inlandsnächtigungen blieben leicht hinter dem Ergebnis des Vorjahres zurück (-0,5%). Das ist beachtlich, da in der Vergleichsperiode des Vorjahres annähernd Rekordwerte wie Anfang der 90iger Jahre erreicht worden sind. Das Burgenland konnte als einziges Bundesland auch seine Nächtigungen um 1% ausbauen. Die stärksten Rückgänge verzeichneten Kärnten (-7%), Salzburg (-6,4%), Tirol und Wien (je -5,8%).
Zwischen Jänner und Juli 2009 sind die Ankünfte um 2,3% und die Nächtigungen um 3,7% gesunken.
Quelle: Hochrechnung Statistik Austria.
Die Hochrechnung für Juli, Mai bis Juli und Jänner bis Juli steht Ihnen im Detail mit den Ergebnissen aller Herkunftsländer unter www.austriatourism.com/tourismusforschung zur Verfügung.
Tags: Hochrechnung, Statistik, Tourismusforschung, TourMIS


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