Internetrecht: Die 20 häufigsten Fehler im E-Mail-Marketing

Eigentlich bin ich ja eine gute Kundin bei Online-Versandhäusern – vor allem biologisch einwandfrei angebaute und fair gehandelte Kleidung (z.B. Panda-Versand oder Hess-Natur) oder handwerklich besonders schöne Dinge (z.B. Manufaktum) erhalte ich so schnell und unkompliziert. Bei deren E-Mailverteiler bin ich eingetragen und erhalte regelmäßig meine Newsletter.

Aber was da sonst noch alles für Angebote hereinschneien, darauf kann ich gern verzichten. Warum sollte ich für Menschen bürgen, deren unermesslicher Reichtum in einer afrikanischen Bank festgehalten wird und was bitte fange ich mit Verlängerungsangeboten für diverse Körperteile an …

Trotzdem, E-Mail-Marketing – also die Werbung per E-Mail – ist aus dem Mix der Werbemittel derzeit(?) nicht mehr wegzudenken. Kostengüstig kann es ganz gezielt an bestimmte EmpfängerInnen versandt werden und ist darüberhinaus auch noch statistisch einfach auszuwerten.

ParagrafDie Schattenseite dieser Vorzüge ist eine Zunahme an unerwünschten Werbemails. Diesen Nachteil hat auch der Gesetzgeber erkannt und das E-Mail-Marketing strengen Regeln unterworfen. Weil die gesetzlichen Regelungen nicht immer klar verständlich sind, unterlaufen den Versendern gern Fehler, die in einer teuren Abmahnung münden können.

Oder hätten Sie gewusst, dass auch Mails, die an einen einzigen Adressaten gerichtet sind, darunter fallen können?

Die 20 häufigsten Fehler und Probleme hat das tn3Magazin hier zusammengestellt.



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 Martina Pürkl am 11.08.2009