Ich finde es einfach lässig ein blog-post mit einer Zusammenfassung zu beginnen:
Conclusion: There was a time when a website was enough. Now, your website needs to be just one small part of your overall Web strategy. Expecting users to come to you is naive. Instead, take your content to them, whether on a social network like Facebook’s or a mobile device like the iPhone.
Und dann mit einer Frage weiterzumachen:
Which is more important, driving traffic to your website or encouraging as many people as possible to see your content?
Meine Antwort?
Eine Website ist nur eines von vielen Online-Tools.
Heute ist es einfach auch abseits der Firmen-Website eigenen Content zu “verteilen. D. h. konkret: heute ist es wichtig “Marken”-Kontaktpunkte dort im Web zu schaffen – wo meine Zielgruppe bereits online vertreten ist. Ohne diesen über Werbung einzukaufen. Sondern indem ich “Gesprächen” zu meinen Produkten “zuhöre”, in diese gegebenenfalls eintrete um zu reagieren oder auf Fragen zur Destination zu “antworten”. Oder – sicherlich der schwierigste Fall – man versucht diese Interaktionen selbst zu “initiieren”, Diskussionen über sein touristisches Angebot in Gang zu setzen (Beispiel: “Felsenputzer-Aktion” von Schweiz Tourismus, “Der Beste Job der Welt” in Queensland, “Recruiting eines Community Managers” via You Tube Spot wie Zell am See oder “Axel wandert durch …”, doch dazu später einmal in diesem Blog).
Die Lektion lautet also: Wir brauchen eine umfassendere Web-Strategie als nur “potentielle Gäste” auf unsere Website zu bringen. Passiert dies zufälligerweise, werden wir uns sicher nicht wehren. Wie es aber wohl einfacher geht kann man in diesem blog-post nachlesen, aus dem ich obige Inhalte zitiert habe: 10 Ways To Put Your Content In Front Of More People
Die 10 einfachen aber wirkungsvollen Vorschläge für ein effizientes Ausrichten einer neuen Online Strategie auf Content-Verteilung sind (mit meinen Kommentaren in Klammer):
- Target the Desktop
(gemeint ist eine desktop application die dem User nützlich ist, also z.B. Anzeige wenn gewünschte Schneehöhe erreicht ist …) - Going Mobile
(iPhone, iPhone und wieder iPhone, dann …) - Start Tweeting
(Twitter ist ein geniales Tool für – GESPRÄCHE!) - Write for other Websites
(Genau das ist auch unser Job in der Österreich Werbung – dzt. tun wir dies in 26 Sprachen in 40 Ländern weltweit!) - Embrace Facebook
(Facebook ist nicht länger auf “junge” Zielgruppen fokussiert. Die Anzahl der User zwischen 35 and 54 ist um 276% auf über 6 Millionen Menschen marschiert.) - Develop a Widget or API
(Die Österreich Werbung setzt dies gerade um: A widget is typically a small piece of code that you can copy and paste into your website. Literally thousands of widgets are available. They allow website owners to use the content and functionality of other websites quickly and easily. Widgets are used to embed YouTube videos, show your Amazon wish list and display your location on a map.) - Offer better Feeds
(RSS – Feeds sind eine der wichtigen Online-Währungen der Zukunft) - Use Multimedia
(ist wohl nichts hinzuzufügen – doch: KARTEN nützen! Unter den 5 meistgenutzten Travel-Sites in den USA sind auf Platz 1 (MapQuest), 2. (Google Maps) und 4. (Yahoo Maps) 3 Karten-Anwendungen ….) - Start Streeming
(eben via Karten, You Tube Channels, dem Online-Broadcaster Joost, …) - Do not forget EMail.
(obwohl ich langweiligem Newsletter-Marketing kritisch gegenüber stehe – heute zählt Newsletter-Versand via Mail noch immer zu den effektivsten Online-Instrumenten v.a. im Pauschalreise-Business)
Tags: Benchmark, Lernen, Marketing, Online

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