Praxistipps E-Mail-Marketing 2.0

Heute früh hat mich ein nettes Email mit den neuesten Schnee-Infos aus Saalbach-Hinterglemm erreicht. Auch mir, als deklarierten Sommer-Fan, macht das integrierte Kurz-Video mit Interviews von Gästen so richtig Lust auf Spazierengehen und Laufen im Schnee. Ein gutes Beispiel, wie mit Web 2.0 schnell und sympathisch Gäste informiert werden können.

Beachtliche 2/3 aller Deutschen haben eine E-Mail-Adresse!
53% rufen Ihre E-Mails täglich ab. Ca 90% der Onliner nutzen das Internet, um E-Mails zu senden und zu empfangen. Und sind somit potentielle EmpfängerInnen auch von Ihrem Newsletter. Damit ist E-Mail die meistgenutzte Online-Anwendung. 80% der US-Marketingleiter bezeichnen E-Mail-Marketing als das erfolgreichste Werbemedium.
Mehr lesen Sie in der Broschüre “Praxistipps E-Mail-Marketing 2.0″ von Torsten Schwarz, einem der führenden Experten für E-Mail-Marketing in Deutschland. Gratis-Download

27% lesen nur im Vorschaufenster
27% der E-Mail-Nutzer öffnen die E-Mail nicht, sondern lesen sie nur im Vorschaufenster. 59% blockieren laut Marketingsherpa Bilder generell. Wer E-Mails versendet, sollte beachten, dass diese oft sehr schnell gelesen wird. Viele nutzen das Vorschaufenster der E-Mail-Programme, ohne die ganze E-Mail zu öffnen. 59% sparen sich das Laden der Bilder.
Quelle: marketingSherpa

Ein Tipp in diesem Zusammenhang: bei Bildern in einem Newsletter immer auch einen Bildtext angeben, sonst erscheint nur das rote “X”. Der Bildtext kann ruhig nett ausformuliert sein, das erhöht dann die Chancen darauf, dass die Leserin auch die Fotos herunterlädt!

Ergebnisse von Umfragen in den USA
80% halten E-Mail für leistungsstärksten Werbekanal
Laut Datran ist für 80,4% der US-Unternehmen E-Mail der leistungsstärkste Werbekanal – vor Suchmaschinenmarketing (57%). 59% steigern ihr Budget. Newsletter (62%) und Adressgewinnung (54%) sind die meistgenannten Aktivitäten.

E-Mail-Marketing

Mehr darüber hier.

Lesen Sie hier über das weltweite E-Mail-Marketing der ÖW und wie Sie sich daran beteiligen können.



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 Martina Pürkl am 18.02.2009