Laut vorläufigen Ergebnissen von Statistik Austria stiegen die Ankünfte um 1,8% (rd. 298.000 AN) auf 16,7 Mio. und die Nächtigungen um 1,9% (rd. 1,2 Mio.) auf 65,6 Mio. Die Aufenthaltsdauer wurde gehalten (3,9 Nächte). Erkennbar ist die steigende Spargesinnung der Gäste, sichtbar vor allem im starken Anstieg der Nachfrage nach Ferienwohnungen.
Österreich konnte seine Popularität als Winterurlaubsland bei ausländischen Gästen weiter ausbauen, noch nie zuvor wurden so viele internationale Gäste und Nächtigungen registriert. Die moderne Infrastruktur, das sehr gute Preis-/Leistungsverhältnis und die Gastlichkeit sind entscheidende Wettbewerbskomponenten. Die Ankünfte der Ausländer stiegen um 2,8% (rd. 318.000 AN) auf 11,7 Mio. Das Nächtigungsvolumen wurde um 2,7% (rd. 1,3 Mio.) auf 50,3 Mio. ausgebaut. Die Aufenthaltsdauer der Ausländer blieb mit 4,3 Nächten konstant.
Die Inlandsnachfrage ging leicht zurück (Ankünfte -0,4%, Nächtigungen -0,7%). Die Österreicher-/innen verzichteten im Jänner, Februar und April verstärkt auf Urlaube im eigenen Land.
Tags: Marktforschung, Statisik, Wintersaison

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