Travel 2.0 Wegweiser

Travel2.0 RELOADED
Unser neuer Travel 2.0 RELOADED Wegweiser.

Travel2.0 in Österreich
Unser erster Travel2.0 Wegweiser.

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Kommentare

Pfingsten
Okay, aber wenn man das Wetter zu Pfingsten bedenkt...
Stefan Heinisch - 1. Jul, 14:48
sehr cool!
die musik ist nach einer zeit etwas eintönig aber...
gudrun - 26. Jun, 09:04
Twitter 'fastest growing...
Micro-blogging phenomenon Twitter has emerged as the...
Milena - 25. Jun, 12:38
Dankeschön an die...
Lesen ist das eine, Anwenden ist das andere. Die Zahlen...
Milena - 22. Jun, 21:40
Zeit
Zeit ist ein knappes Gut. Daher hier heute nur kurz,...
Martin Schobert - 19. Jun, 00:26
Perfekte Ergänzung...
Hallo Mark und Markus und alle Anderen, Danke für...
Martin Schobert - 19. Jun, 00:14
Danke!
Vielen Dank für die RISIGE! Arbeit!
Mark - 17. Jun, 22:17
Danke
Der Travel 2.0 Wegweise ist sehr gelungen. Tolles Format....
Markus Schauer - 12. Jun, 16:21

Kontakt

Margaretenstraße 1
1040 Wien

T: 01 / 588 66 - 0
F: 01 / 588 66 - 40

Wir sind für Sie da:
Montag bis Freitag
von 9.00 bis 17.00 Uhr

Ankünfte/Nächtigungen im Mai 2009

Im Mai, dem ersten Monat der Sommersaison 2009, sind die Ankünfte (-9,0%) und Nächtigungen (-11,8%) zurückgegangen. Das Mai-Ergebnis wird stark von den Feiertagen und Pfingstferien beeinflusst. 2008 waren die Pfingstferien im Mai, 2009 reichten sie in den Juni hinein. Auch die starken Rückgänge deutscher Gäste stehen im Zusammenhang mit den Pfingstferien. Die Pfingstferien der Bayern fielen 2009 in den Juni.

Zwischen Jänner und Mai 2009 wurden 13,2 Mio. Ankünfte (-2,9%) und 55,2 Mio. Nächtigungen (-3,9%) registriert. Die Inlandsnächtigungen stiegen um 0,7%.

Eine Zusammenfassung der Hochrechnung von Statistik Austria steht Ihnen unter www.austriatourism.com/tourismusforschung zur Verfügung.
Alle Daten zur Hochrechnung befinden sich im TourMIS, unter "Tourismus in Österreich, Nächtigungen&Ankünfte, Spezial".

Falls Sie noch kein TourMIS User sind: kostenlos unter www.tourmis.info registrieren, zahlreiche Daten zu Ankünften/Nächtigungen in Österreich, den Bundesländern und LH-Städten stehen Ihnen zur Verfügung.

Themen:

werbeplanung.at summit 09

für alle, die sich im bereich online-marketing und werbung engagieren bzw. für diesen bereich interessieren, gibt es von 16. bis 18. juli die passende veranstaltung:

werbeplanung.at summit 09

referenten sind unter anderem helge fahrnberger, hannes treichl und armin wolf. ein blog zum kongress gibt's ebenfalls.

Themen:

www.austria.info relaunched

Zum Relaunch von www.austria.info gibt es ein kurzes Video, das die neuen Features darstellt:


(Musik: TheDeepElement)

Themen:

Österreichs Top Winterorte

Die Top Orte im Winter 2008/2009, gereiht nach der Anzahl der Nächtigungen:

1. Wien
2. Sölden
3. Saalbach-Hinterglemm
4. Ischgl
5. St. Anton
6. Obertauern
7. Lech
8. Mayrhofen/Zillertal
9. Salzburg
10. Mittelberg
11. Neustift im Stubaital
12. Zell am See
13. Serfaus
14. Flachau
15. Bad Gastein
16. Tux
17. Bad Hofgastein
18. Hermagor-Pressegger See
19. Fiss
20. Innsbruck

Quelle: Statistik Austria

Weitere Eckdaten zum Wintertourismus 2008/2009 stehen Ihnen zur Verfügung unter: www.austriatourism.com/tourismusforschung

Themen:

Winter 2008/2009: endgültige Zahlen verfügbar

Nach der Hochrechnung hat Statistik Austria nun die endgültigen Ankünfte/Nächtigungen für den Winter 2008/2009 vorgelegt:

Ankünfte: -0,4%
Nächtigungen: -0,7%

Wie bereits gemeldet, entwickelte sich der Inlandstourismus sehr gut (AN: +1,6%, NÄ: +2,0%). Stark gestiegen sind die Ankünfte von Burgenländern (+10,1%) und Tirolern (+6,1%), während die Zahl der Wintergäste aus Wien (-2,6%) abgenommen hat.

Die Ankünfte von Gästen aus dem Ausland haben um 1,3% und die Nächtigungen um 1.5% abgenommen.
In Deutschland, unserem wichtigsten Herkunftsmarkt, verbuchten wir Nachfragesteigerungen aus Berlin, Bayern und Ostdeutschland.

Umfangreiche Daten zu den Ankünften/Nächtigungen nach Herkunftsländern in Österreich, den Bundesländern sowie LH-Städten stehen Ihnen im Tourismus Marketing Informations System (TourMIS), www.tourmis.info, unter "Tourismus in Österreich, Nächtigungen&Ankünfte, Saisondaten" zur Verfügung.

Falls Sie noch kein TourMIS User sind: einfach registrieren und Daten abrufen (kostenlos).

Themen:

Travel 2.0 RELOADED

Endlich ist es soweit: Unser neuer Travel2.0 Wegweiser ist fertig:

reloaded_big

Als Weiterführung des ersten Wegweisers greift er aktuelle Themen des Social Web auf, die für den Tourismus von Bedeutung sind.

Ein großes Dankeschön geht an die Autoren: Natürlich können in diesem Guide nicht alle Themen behandelt werden. Sollten Sie Fragen zu weiteren Themen oder Anmerkungen zu dem Wegweiser haben, posten Sie einfach einen Kommentar auf diesem Blog!

ps.: den Wegweiser als Hardcopy gibt es demnächst auf (fast) allen Veranstaltungen der ÖW.

Themen:

Zweitbester Winter. Inlandstourismus sehr stark.

Österreich blickt auf die zweitbeste jemals erzielte Wintersaison zurück. Die Ankünfte (15,1 Mio. bzw. -0,5%) und Nächtigungen (62,9 Mio. bzw. -0,7%) entwickelten sich relativ stabil auf sehr hohem Niveau.
Das Ergebnis wurde durch eine starke Inlandsnachfrage getragen. Sowohl die Ankünfte (+1,4%) als auch die Nächtigungen (+1,9%) von Inländern erreichten einen neuen Höchstwert. Die Zahl der Nächtigungen überstieg jene der Vorsaison um ca. 270.000.
Die Nachfrage aus dem Ausland ging leicht zurück (Ankünfte -1,3%, Nächtigungen -1,5%). Die Aufenthaltsdauer ist weiter gesunken (4,2 Nächte).
Der Städtetourismus konnte sich den Auswirkungen der Wirtschaftskrise nicht entziehen (-4,2% NÄ).

Die Tourismusumsätze stiegen im Durchschnitt der Wintersaison 2008/09 um +0,6% leicht an und erreichten damit einen neuen Höchstwert von 12,19 Mrd. €.
Während das Burgenland (+8,7%) und die Steiermark (+3,5%) deutliche Zuwächse verbuchten, musste Wien mit –3,5% den stärksten Rückgang hinnehmen. In allen anderen Bundesländern wurde im Wesentlichen das Umsatzniveau des vorigen Winters erreicht.

Mehr auf http://www.austriatourism.com/xxl/_site/int-de/_area/465219/tourismusforschung.html

Quellen: Hochrechnung Winter Statistik Austria; Tourismusanalyse, BMWFJ.

Themen:

Content matters, not the Website.

Ich finde es einfach lässig ein blog-post mit einer Zusammenfassung zu beginnen:

Conclusion: There was a time when a website was enough. Now, your website needs to be just one small part of your overall Web strategy. Expecting users to come to you is naive. Instead, take your content to them, whether on a social network like Facebook’s or a mobile device like the iPhone.

Und dann mit einer Frage weiterzumachen:

Which is more important, driving traffic to your website or encouraging as many people as possible to see your content?

Meine Antwort?
Eine Website ist nur eines von vielen Online-Tools.

Heute ist es einfach auch abseits der Firmen-Website eigenen Content zu "verteilen. D. h. konkret: heute ist es wichtig "Marken"-Kontaktpunkte dort im Web zu schaffen - wo meine Zielgruppe bereits online vertreten ist. Ohne diesen über Werbung einzukaufen. Sondern indem ich "Gesprächen" zu meinen Produkten "zuhöre", in diese gegebenenfalls eintrete um zu reagieren oder auf Fragen zur Destination zu "antworten". Oder - sicherlich der schwierigste Fall - man versucht diese Interaktionen selbst zu "initiieren", Diskussionen über sein touristisches Angebot in Gang zu setzen (Beispiel: "Felsenputzer-Aktion" von Schweiz Tourismus, "Der Beste Job der Welt" in Queensland, "Recruiting eines Community Managers" via You Tube Spot wie Zell am See oder "Axel wandert durch ...", doch dazu später einmal in diesem Blog).

Die Lektion lautet also: Wir brauchen eine umfassendere Web-Strategie als nur "potentielle Gäste" auf unsere Website zu bringen. Passiert dies zufälligerweise, werden wir uns sicher nicht wehren. Wie es aber wohl einfacher geht kann man in diesem blog-post nachlesen, aus dem ich obige Inhalte zitiert habe: 10 Ways To Put Your Content In Front Of More People

Die 10 einfachen aber wirkungsvollen Vorschläge für ein effizientes Ausrichten einer neuen Online Strategie auf Content-Verteilung sind (mit meinen Kommentaren in Klammer):

1. Target the Desktop
(gemeint ist eine desktop application die dem User nützlich ist, also z.B. Anzeige wenn gewünschte Schneehöhe erreicht ist ...)

2. Going Mobile
(iPhone, iPhone und wieder iPhone, dann ...)

3. Start Tweeting
(Twitter ist ein geniales Tool für - GESPRÄCHE!)

4. Write for other Websites
(Genau das ist auch unser Job in der Österreich Werbung - dzt. tun wir dies in 26 Sprachen in 40 Ländern weltweit!)

5. Embrace Facebook
(Facebook ist nicht länger auf "junge" Zielgruppen fokussiert. Die Anzahl der User zwischen 35 and 54 ist um 276% auf über 6 Millionen Menschen marschiert.)

6. Develop a Widget or API
(Die Österreich Werbung setzt dies gerade um: A widget is typically a small piece of code that you can copy and paste into your website. Literally thousands of widgets are available. They allow website owners to use the content and functionality of other websites quickly and easily. Widgets are used to embed YouTube videos, show your Amazon wish list and display your location on a map.)

7. Offer better Feeds
(RSS - Feeds sind eine der wichtigen Online-Währungen der Zukunft)

8. Use Multimedia
(ist wohl nichts hinzuzufügen - doch: KARTEN nützen! Unter den 5 meistgenutzten Travel-Sites in den USA sind auf Platz 1 (MapQuest), 2. (Google Maps) und 4. (Yahoo Maps) 3 Karten-Anwendungen ....)

9. Start Streeming
(eben via Karten, You Tube Channels, dem Online-Broadcaster Joost, ...)

10. Do not forget EMail.
(obwohl ich langweiligem Newsletter-Marketing kritisch gegenüber stehe - heute zählt Newsletter-Versand via Mail noch immer zu den effektivsten Online-Instrumenten v.a. im Pauschalreise-Business)

Themen:

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