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Stimmt, ....
... mir liegt das auch inzwischen mehr. Man bekommt...
Martin Schobert - 23. Jul, 21:17
...
Also ich setze eigentlich weniger auf die Meinung der...
Jens@ Gardinenstangen - 15. Jul, 08:46
Die ÖW als Impulsgeber...
... und Think Tank für den österreichischen...
Martin Schobert - 11. Jul, 22:28
Es fehlt an Web 2.0 Grundlagen-Forschung
Hallo Martin, herzlichen Dank über die Vorstellung...
Matthias Wieser - 11. Jul, 14:38
Es geht noch besser
> Genial sind Online-Reisecommunities wie >...
Harald Lux - 11. Jul, 09:17
Online Identität
Google Alerts: arbeite damit seit zwei Jahren, hilfreich. Zusätzlich...
Milena Findeis - 26. Jun, 06:23
Gratulation zum Waldviertel...
Ich habe Euer Waldviertel-Blog bei meiner letzten...
Martin Schobert - 19. Jun, 16:23
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Gute Erfahrungen mit City by City guide, nach der...
Milena Findeis - 18. Jun, 19:19

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Google Transit in Österreich

Habe gerade einen aktuellen Newsletter von google erhalten der eine spannende Info für uns TouristikerInnen erhält: Google Transit - gibt es ab sofort auch in Österreich!!!

Google Transit Österreich ist ein Routenplaner für den öffentlichen Verkehr und Teil von Google Maps. Zum ersten Mal können User länderübergreifend ihre Reise nicht nur mit Verkehrsmitteln der ÖBB, sondern mit der Schweizer Bahn sowie zahlreichen regionalen Verkehrsbetrieben planen.

Mit Google Transit können Gäste und solche die es noch werden wollen eine detaillierte Route mit öffentlichen Verkehrsmitteln berechnen lassen, Haltestellen in der Nähe finden, und Informationen und Fahrpläne für bestimmte Haltestellen lesen.

Blume

Wie wichtig Nachhaltigkeit gerade für unseren Tourismus ist, bleibt unbestritten. Hat doch das World Economic Forum und Booz Allen Hamilton gerade eine weltweite Tourismusstudie herausgebracht in der Schweiz, Österreich und Deutschland mit vorbildlicher Nachhaltigkeitsstrategie und Verkehrsnetz an der Spitze liegen, unter 130 untersuchten Nationen holen vor allem Länder mit Umwelt-Agenda aufholen.

Themen:

Reisecommunities werden zu Reiseführern ...

... und zeigen Geheimtipps wie diese Fiaker-Alternative in Wien

oldtimer-wien-jeller

Diesen Trend hat Tourismus-Zukunft gerade aufgezeigt. tourismus-zukunft

Und es stimmt definitiv - auch wir sehen diese Entwicklung schon seit einiger Zeit: Genial sind Online-Reisecommunities wie superfuture oder tripwolf bei denen man sich online seinen "persönlichen" Reiseführer zusammenstellen und anschliessend im praktischen Format ausdrucken und auf die Reise mitnehmen kann. Besser geht's ja wohl nimmer, oder ...

Aber auch herkömmliche Travel-Communities wie WAYN, Travel-Buddie, Igougo, Tripsbytips, Dopplr liefern ihren Mitgliedern durch Empfehlungen von "Netzwerk-Freunden" mit ihren Online-Urlaubs-Geschichten und Reise-Erlebnissen die Funktion eines Reiseführers, der oft von "Geheimtipps" erzählt. Der Nutzen für Mitglieder ist eben jene besonderen Plätze, verborgene Schönheiten und Insider-Tipps zu erhalten, die in Hotelbewertungs-Plattformen, auf online-travel-sites und ganz sicher nicht in Reisebüros und Reisekatalogen zu entdecken sind.

Quasi Online "Mundpropaganda" in Rein-Kultur, damit bei den schönsten Wochen des Jahres auch garantiert nichts schiefgeht. Aber warum und wozu verlassen sich Aber-Tausende von potentiellen Gästen lieber auf Empfehlungen Unbekannter, vertrauen Erfahrungen von Fremden einfach lieber als verlässlichen Informationsquellen wie Tourismusverbänden?

Weil im Web Meinungen einfach mehr zählen als Fakten.

Weil Glaubwürdigkeit & Vertrauen der tatsächliche Nutzen für Reiseplaner ist.

Weil wir Touristiker in vielen Fällen noch immer glauben, mit Marketingtexten, Vanillaparagraphen oder Fake-Identitäten potentielle Gäste zu beeindrucken. Vielmehr gilt das Gegenteil. Wenn wir social web mit PR-Aussendungen verwechseln, schrecken wir Online-User nicht nur ab - wir zerstören hier unseren guten Ruf - unsere Markenbotschaft, unser ONLINE BRAND MANAGEMENT - das wir anderorts versuchen mühsam aufzubauen.


Also - lieber ehrlich, authentisch und echt bleiben. Und in einen Dialog treten. Das heisst - miteinander im Web zu kommunizieren. Also - was meint Ihr dazu?

Themen:

Wie viel ist Ihnen Wissen wert?

Eines wusste ich schon als Fünfjährige ganz genau: Bei welcher Nachbarin es die besten und größten Marmeladenbrote inkl. picksüßer Kracherl gibt. Folglich verlagerte ich sämtliche Aktivitäten auf das Grundstück ebenjener Nachbarin, die ihrerseits gerne meine kleinen, dafür umso eifrigeren Dienste in Haus und Garten in Anspruch nahm.

Wissen kostet.
Wohin werden Unternehmen ihre Aktivitäten verlagern, um mit den eingesetzten Mitteln den größtmöglichen Gewinn zu erzielen? Es liegt wohl auf der Hand, dass dafür fundiertes Wissen über den Markt und den Kunden von essentieller Bedeutung sind.
Wie viel ist uns aber dieses Wissen wert? Leider ist viel zu oft der Preis das entscheidende Kriterium bei der Umsetzung von Marktforschungsprojekten, was jedoch weder unter pragmatischen, noch monetären Gesichtspunkten besonders intelligent ist – „billige Marktforschung“ kann für ein Unternehmen mitunter sehr teuer kommen! Dumping Preise schlagen sich nur zu oft in schlechter Qualität nieder: Entweder leidet das Studiendesign, die Feldarbeit, die Analyse und Aufbereitung der Daten oder die Interpretation und Ableitung von Empfehlungen. Oder alles zusammen.

Österreich unter Niedrigstpreisländern.
In der ESOMAR Preisstudie 2006 wurde untersucht, wie viel Marktforschung weltweit kostet. Dabei wurden Preise in insgesamt 2.530 Instituten in 99 Ländern erhoben. Die befragten Institute wurden gebeten Preise für 8 unterschiedliche Mafo-Projekte zu liefern, darunter quantitative und qualitative Verbrauchererhebungen, eine b2b Befragung und eine Mehrländererhebung.
Die Ergebnisse sprechen für sich: Stellt man hier Österreich anderen Westeuropäischen Ländern gegenüber, so zählen österreichische Mafo-Institute zu den Billigstbietern – nur Griechenland und Portugal sind noch günstiger!!!

Orientierungshilfen.
Welche Möglichkeiten hat nun aber der Kunde, verschiedene Angebote in Hinblick auf die zu erwartende Qualität zu bewerten? Anregungen und praktische Tipps dazu sind auf der Homepage des VMÖ (Verband der Marktforscher Österreichs) zu finden:
Anforderungen an ein Basisoffert
Auszüge aus der Esomar Preisstudie 2006

Themen:

Fair Play am Fußballfeld – eine Floskel?

Jetzt steht es endgültig fest: Die Finalisten der diesjährigen Fußball EM heißen Deutschland und Spanien! Obwohl ich im „normalen Leben“ ein erklärter nicht-Fußballfan bin, hat mich die Leidenschaft und Begeisterung für das runde Leder im Laufe des letzten Monats sehr wohl gepackt: Die Stimmung in den Host Cities war einzigartig, die Spiele verliefen – abgesehen von einigen Ausnahmen – friedlich.

In Zahlen lässt sich die EURO vor dem Finale laut offiziellen Spielstatistiken der UEFA so zusammenfassen: 30 Spiele in insgesamt 8 Österreichischen und Schweizer Hostcities, 76 Tore, davon 4 als Elfmeter. Auf der anderen Seite wurden während dieser 30 Spiele über 1000 Fouls begangen, 118 gelbe und 3 rote Karten vergeben.

Beachtlich finde ich hier die Initiative der Host City Innsbruck gemeinsam mit dem Tiroler Fußballverband: Mit Beginn der Frühjahrsmeisterschaft am 22.März 2008 wurde bei allen Begegnungen der Spielgruppen U9 - U18 der Fair Play Würfel der Initiative „Sports4Peace*“ eingesetzt. Ein aufblasbarer Würfel ist mit sechs Fair Play – Regeln bedruckt. Die Regeln geben ein Motto für das bevorstehende Spiel vor, d.h. jene Regel, die erwürfelt wird, soll von den Mitspielern während des Spiels befolgt und so gut wie möglich umgesetzt werden.

Unter dem Motto „Fair Play zahlt sich aus“ wurden bis 31. Mai 2008 alle roten und gelben Karten addiert. Die Mannschaft mit den wenigsten Karten wurde zum Intersport Training mit Spielern des FC Wacker Innsbruck eingeladen. Als fairste Mannschaft konnte sich die Spielgemeinschaft Mittelgebirge Ost-B qualifizieren. Mehr zu dieser bemerkenswerten Initiative ist im Pressespiegel der Host-City Innsbruck zu finden.

podcast

seit letzter woche gibt es einen euro-podcast der österreich werbung. internationale persönlichkeiten erzählen hier, warum sie österreich schätzen und wem sie die daumen halten. bis jetzt sind dabei: pia douwes, ferruccio furlanetto, hubert von goisern, radek knapp, hans krankl, johann lafer, nelson monfort, thomas ravelli, frenkie schinkels, friedrich & max von thun und sarah wiener. im laufe der em kommen hier noch weitere dazu.

den podcast gibt's entweder per rss-feed oder via itunes.

Themen:

Fan oder nicht Fan?

Bild_Pixelio.de_RainerSturm
Ich gehe ja nicht wirklich als Fußballfan durch – maximal noch als Anhängerin des FC Mistelbach. Aber was mich wirklich an der EURO fasziniert, ist wie kreativ manche an das Thema Fußball herangehen und andere Blickwinkel ermöglichen.

Zum Beispiel, Homophobie im Fußball anlässlich der EURO 2008 zu thematisieren, stand im Mittelpunkt des europaweit ausgeschriebenen Plakatwettbewerbs "Homo:Foul". Das Siegerfoto kommt aus Österreich.

Oder "Cordoba Reloaded": in Erinnerung an das Match in Cordoba traten zwei deutsche und zwei österreichische Mannschaften aus Roboter-Hunden und elektronischen Würfeln gegeneinander an.

Auch die Aktion des Foto-Künstlers Spencer Tunick :
1.840 Menschen zogen sich im Ernst-Happel Stadion aus.

Und Ausstellungen - z.B. im Wien Museum am Karlsplatz: "Wo die Wuchtel fliegt..." oder gleich gegenüber: "herz:rasen" im Wiener Künstlerhaus

Über verschiedene Meinungen und Blickwinkel auch ein überaus lesenswerter Artikel in den Salzburger Nachrichten.
Der-Euro-eine-Chance- (pdf, 5,938 KB)

Und wenn mir mein Bruder vom Match Österreich gegen Kroatien erzählt. Wo er ganz begeistert davon sprach, dass die AnhängerInnen sich gegenseitig bejubelten, beim Singen aushalfen und das auch noch lange nach dem Match in der U-Bahn. Dann freue ich mich über das Völkerverbindende daran.

Themen:

Google Streetview und Online Identität

Google hat vor einiger Zeit begonnen Strassenzüge abzufilmen und via Google Streetview (Demovideo) den Zuschauer dreidimensional durch die Landkarte wandern zu lassen. Dabei entsteht der Eindruck, man steht wirklich vor den Gebäuden und begegnet den Leuten auf der Straße.

Streetview bringt natürlich für uns Touristiker extrem spannende Möglichkeiten online unsere Marke zu kommunizieren - und das echt zweinullig: authentisch und echt, halt so wie die Dinge wirklich sind. Und - Google hat die Tourismus-Organisationen der Städte in denen gefilmt wurde nicht um deren Erlaubnis und Vorschläge gefragt.

Mit dieser neuen Anwendung wird klar eine der wichtigsten Travel 2.0 - Entwicklungen fortgesetzt: im Web wird über touristische Marken immer öfter abseits deren Websites und Online Werbeaktivitäten kommuniziert. Das ist die Challenge der Zukunft für uns Online-Touristiker: Wie gehen wir damit um? Wie setzen wir Online Brand Management in der Praxis um, wenn wir keinen Einfluss darauf haben, wer über und mit und manchmal auch gegen unsere touristischen Marken kommuniziert. Noch schlimmer: in den meisten Fällen wissen wir gar nicht davon ...

Es gibt aus meiner Sicht nur eine Antwort darauf: Hinein ins Geschehen, selbst personelle Ressourcen bereitstellen und diese Teil der Kommunikation zur und über die Marke werden lassen.

Schritt 1: Monitoring der eigenen Marke z.B. via google alerts oder technorati blogsuche. Geben Sie in beiden Fällen zuerst einmal ihren Markennamen ein, oder den ihres Mitbewerbers ...

Schritt 2. Eine eigene Online Identität für die touristische Marken schaffen. Diese brauchen sie um im web 2.0 mit anderen in einen Dialog treten zu können, dies wird meist nur funktionieren wenn man Personen in den Vordergrund lässt. Mitarbeiter des TVB's, der Therme oder der sympathische Liftwart, der im Sommer Bergbauer ist. Hoteliers der Region oder am allerbesten - Einheimische, die in der Region leben und von ihren täglichen Erlebnissen erzählen.

Die erste Region Österreichs die diese schwierige Thematik professionell aufgegriffen hat kommt aus dem Salzburgischen, genauer gesagt aus dem Lammertal. Genial, einfach & sauber gelöst. Die Gäste werden es lieben ...

Aber bildet Euch selbst ein Bild dazu ... - bin gespannt auf Eure Meinung zu dem Projekt.

Themen:

In Punkto Datenschutz...

Seit Anfang Juni liegt jeden Morgen die Presse vor meiner Tür – druckfrisch und gerade rechtzeitig zum ersten morgendlichen Aufwach-Espresso. Aber halt – hab ich die überhaupt bestellt? Die freundliche Mitarbeiterin beim Abonnentenservice ist auch nicht schlauer als ich: „Ihre Anmeldung als Testleserin ist online gekommen. Mehr kann ich Ihnen dazu nicht sagen. Wahrscheinlich haben Sie bei einem Gewinnspiel mitgemacht und bei der Angabe Ihrer persönlichen Daten vergessen, ein Häkchen wegzunehmen.“

In Zeiten wie diesen, wo die Digitalisierung von Daten aller Art zunimmt, reagieren viele Menschen auf den Schutz persönlicher Daten immer sensibler. Hochleistungsfähige Computer ermöglichen die Verarbeitung und Vernetzung riesiger Datenmengen und Datenbanken. So findet die nächste Volkszählung im Jahr 2010 als Registerzählung statt: D.h. die erhobenen Informationen werden nicht wie bisher direkt von den Bürgern eingeholt, sondern den vorliegenden Verwaltungsregistern (z.B. dem zentralen Melderegister, dem Bildungsstandregister, dem Unternehmensregister etc.) entnommen.

Speziell in der Werbung und Marktforschung müssen wir dem Thema Datenschutz und Datensicherheit große Aufmerksamkeit schenken und den Sorgen der Menschen Rechnung tragen, sonst führen wir uns selbst ad absurdum.
Zu diesem topaktuellen Thema fand am Freitag, den 30. Mai eine Veranstaltung vom Expertenforum Onlineforschung statt. Besonders interessant und praxisorientiert war der Vortrag von Dr. Harald Krassnigg (Rechtsanwalt, evolaris), der über die Kombination von Datenschutz und Kontaktierungen für Marktforschungszwecke als Werbung im Sinne des Telekommunikationsgesetzes sprach. Weiters präsentierte er die notwendige Zustimmung zum Erhalt von elektronischer Post zum Zweck der Marktforschung. Krassnigg beeindruckt und überzeugt durch seine fachliche Kompetenz in diesem Bereich, die Unterlagen seiner Präsentation mit praktischen Tipps gibt es hier zum download.

Zurück zur morgendlichen Presse auf meinem Fußabstreifer: Am Ende meiner Überlegungen zu Datenschutz und Datensicherheit dämmerts mir doch noch dunkel herauf. Es war wohl die Onlineabstimmung zum „Beauty Innovation Award 2008“, bei der ich aufgrund einer flehentlichen Email einer lieben Freundin teilgenommen habe… und wahrscheinlich so zur frisch gekürten Presse Testleserin wurde :-)

Themen:

Sponsoring Bilanz in Österreich

Nicht nur, weil ich aus dem Metier komme interessiert mich das Thema (gleich nach dem Studium war ich Marketing-Leiter des Österr. Handball Bundes und somit Sponsoring-Beauftragter). Vielmehr ist Sponsoring eine interessante Ergänzung jedes touristischen Marketing-Mix- wenn wir Touristiker unsere Hausaufgaben gemacht haben.

Das heißt z.B. eine etablierte Media-Agentur zur Optimierung unserer Media-Spendings und Werbe-Etats engagiert haben und uns gemeinsam mit dieser Gedanken über effizenten Einsatz unserer Werbebudgets machen, wenn wir die Anzahl der produzierten Kataloge bereits auf das absolut notwendige Mass reduziert haben und in der Regel auf die Teilnahme an Publikumsmessen bereits verzichten, weil die durchschnittlichen 10,- Euro Kosten pro verteiltem Katalog doch nicht mehr vor unserem Vorsand rechtzufertigen sind.

Wer nun meint etwas Sarkasmus in meiner Schreibe zu erkennen - der hat recht. Ich bin noch immer überrascht, wie wenig Touristiker sich mit integrierter " Kommunikation und Optimierung des Budgeteinsatzes ihres Marketing-Mix auseinander setzen. Doch es gibt sie, Touristiker die alle Massnahmen aufeinander aufsetzen, Kommunikations-Botschaften und Aktionen miteinander abstimmen, damit diese sich gegenseitig ergänzen und verstärken.

Genau dann ist Sponsoring sicher höchst effizient, um die Markenführung unserer Reise-Destination, die Kernbotschaft und die Unique Selling Proposition zu unterstützen, mit der wir uns klar und eindeutig vom Mitbewerb abheben. Und das meist noch zu einem guten Preis-/Leistungsverhältnis.

Da ich allerdings dzt. noch keine Best Practices kenne über die ich hier in diesem Weblog erzählen könnte, lasse ich es halt für heute. Für manche (Sport-, Kultur-, Event-)Organisatoren mag dies vielleicht ein wenig bitter klingen. Die Realität ist aber so.

Dennoch ist die Focus - Sponsorbilanz spannend zu lesen - auch für uns TouristikerInnen:

Sponsoring wird von der werbetreibenden Wirtschaft(Anm.: Österreichs) als attraktive Werbemöglichkeit geschätzt und stellt damit einen wesentlichen Wirtschaftsfaktor dar. Durch die starke Fragmentierung des Werbemarktes verteilen sich die Marketingausgaben auf immer mehr Werbeformen, und Sponsoring zählt hier zu den präferierten Werbemöglichkeiten.

Im 1. Quartal 2008 ist die Anzahl der Sponsoren, die via österreichischen Fernsehsender, wie ORF, ORF Sport Plus, ATV, Premiere Österreich zu sehen sind, um 17 % auf 2.585 angewachsen. Dies betrifft sowohl die national als auch die international ausgetragenen Events, die über die österreichischen Sender ausgestrahlt werden. Die Fernsehsender forcieren auch die Sportübertragungen, die Übertragungsstunden (= Beitragsstunden) betrugen im 1. Quartal 2008 rund 1.084 Stunden, dies entspricht einem Wachstum von 25 %. Dieses Angebot an Sportübertragungen wird auch vom Konsumenten in hohem Maße nachgefragt, die Bruttokontakte aller Sportbeiträge stiegen um rund 11 %.

Unter „Sponsorbilanz“ finden Sie die neuesten Ergebnisse zu den Sportarten, Events, Ereignisse, Sponsoren und Sponsorwerbeformen.

Themen:

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